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  1. Letzte Stunde
  2. schnädderle

    Schnellwechsler HS03D von Lehnhoff

    Beim Lehnhoff-System kommt ein Umschaltventil mit getrennter Druckbegrenzung rein. Öffnen wird auf 50 bar eingestellt und schliessen auf 150 bar. Das Öl wird aus einer Pumpenleitung abgezweigt und geht über ne 0,7mm-Blende in den Block rein,wo es dann verteilt wird. Wenn SW verriegelt ist und damit gearbeitet wird,geht etwas Öl über die Druckbegrenzung 50 bar in Tank verloren,Von der Menge ist das aber sehr wenig. Der Hintergrund,warum dieser Block zwingend bei Lehnhoff-HS-Systeme eingebaut werden muss ist,dass bei nem normalen Kreuzschaltventil der max. Pumpendruck die Verriegelung dermassen weit in die Löffellasche reindrückt,dass nicht mehr entriegelt werden kann,deswegen der reduzierte Druck. Zumal Schliessen im SW über ne Kolbenfläche stattfindet und öffnen über ne Ringfläche,von dem her gesehen hab ich hier schon bei gleichem Druck schlechteres Entriegeln. Verriegelungszylinder hat Sperrventile verbaut,dass bei Drucklosigkeit verriegelt bleibt .
  3. Heute
  4. DoosanDx190W

    TAKEUCHI Kompaktbagger

    Mehr geht nicht oder ? Wie viel hebt der mit der Palletengabel?
  5. War früher einmal gang und gebe nur heute muss alles extra sein. Selbst Normteile gibt's fast nicht mehr
  6. Laut den neuen Datenblättern haben R915/917 Compact DeutzTCD3.6, der R920 Compact hat den Liebherr D924A7-05.
  7. Sind eigentlich doch nur die Mobilbagger 915,916 und 918 compact mit Raupenunterwagen oder nicht.? Werden auch die FPD Motoren von Fiat haben.
  8. Bremen - Ob Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) oder Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Auf der INTERSCHUTZ zeigte Merlo Teleskoplader für verschiedene Aufgaben im Bevölkerungsschutz. Im Mittelpunkt standen Maschinen und Ausstattungsvarianten für den Einsatz bei Brandnachsorge, Materialumschlag und Katastrophenschutz. Bauforum24 Artikel (04.02.2026): Merlo Multifarmer Merlo P 30.10 Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Merlo auf der INTERSCHUTZ 2026

    Bremen - Ob Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) oder Deutsches Rotes Kreuz (DRK): Auf der INTERSCHUTZ zeigte Merlo Teleskoplader für verschiedene Aufgaben im Bevölkerungsschutz. Im Mittelpunkt standen Maschinen und Ausstattungsvarianten für den Einsatz bei Brandnachsorge, Materialumschlag und Katastrophenschutz. Bauforum24 Artikel (04.02.2026): Merlo Multifarmer Merlo P 30.10 Die INTERSCHUTZ in Hannover gilt als internationale Fachmesse für Feuerwehr, Rettungswesen, Bevölkerungsschutz und Sicherheit. Merlo präsentierte dort Teleskoplader für Feuerwehr, THW, DRK und weitere Organisationen. Gezeigt wurden sowohl Serienmodelle als auch auf unterschiedliche Einsatzanforderungen abgestimmte Ausführungen. Am Messestand waren unter anderem Maschinen im Einsatz von der Berufsfeuerwehr Salzgitter, dem Landkreis Schaumburg, dem THW Weingarten, dem DRK Berlin, der Telekom und der Bundeswehr zu sehen. Roto Bundeswehr Ein Beispiel war ein für die Berufsfeuerwehr Salzgitter ausgestatteter TF 35.11 TT-145. Der Teleskoplader verfügt unter anderem über zusätzliche Signaltechnik, ein Frontschutzgitter, eine Rückfahrkamera sowie Halterungen für Atemschutzgeräte in der Kabine. Das Fahrzeug mit einer Hubkraft von 3,5 Tonnen und einer Hubhöhe von 11 Metern wird unter anderem bei der Beräumung von Brandgut und Nachlöscharbeiten eingesetzt. Kompaktlader Telekom Für das THW wurde ein Panoramic P 40.14 mit einer Hubkraft von vier Tonnen und einer Hubhöhe von 14 Metern vorgestellt. Zur Ausstattung gehören unter anderem vordere Abstützungen, ein Seitenverschub sowie ein 360-Grad-Kamerasystem. Die Konfiguration ist auf Anforderungen im Katastrophenschutz ausgelegt. Darüber hinaus präsentierte Merlo einen P 72.10 für das DRK. Die Maschine mit einer Hubkraft von 7,2 Tonnen und einer Hubhöhe von zehn Metern wird unter anderem für das Bewegen schwerer Lasten sowie für den Containerumschlag eingesetzt. P 72.10 für das DRK Ebenfalls ausgestellt war der Multifarmer 34.9. Das Modell kombiniert die Funktionen eines Teleskopladers mit denen eines Traktors und eignet sich damit für unterschiedliche Aufgaben, beispielsweise bei Kommunen, Bauhöfen oder Hilfsorganisationen. Teleskoplader übernehmen im Bevölkerungsschutz heute verschiedene Aufgaben, die über den klassischen Materialumschlag hinausgehen. Durch ihre Reichweite und die Möglichkeit, unterschiedliche Anbaugeräte einzusetzen, können sie unter anderem bei der Brandnachsorge, der Beräumung von Schadensstellen, dem Containerhandling oder Arbeiten in schwer zugänglichem Gelände unterstützen. Gleichzeitig ermöglicht der teleskopierbare Ausleger das Bewegen von Lasten aus größerer Entfernung, wodurch sich Einsatzkräfte in bestimmten Situationen außerhalb potenzieller Gefahrenbereiche aufhalten können. THW-Teleskoplader Weitere Informationen: Merlo | © Fotos: Merlo
  10. Bauforum24

    evoZero von Heidelberg Materials

    Neubulach - In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck – und das mit deutlicher CO2-Reduzierung. Was bislang vor allem in Pilotprojekten, Wohngebäuden oder kleineren Referenzobjekten zum Einsatz kam, wird hier für den Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount erstmals auf einen realen Handels- und Gewerbebau im industriellen Maßstab übertragen. Bauforum24 Artikel (11.06.2026): Heidelberg Materials Mineralik In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck. Das Projekt verbindet zwei zentrale Zukunftsthemen der Bauindustrie: automatisierten 3D-Betondruck und CO₂-reduzierte Baustoffe. Zum ersten Mal kommt dabei evoZero®, der weltweit erste Zement auf Basis von CO₂-Abscheidung und -Speicherung (Carbon Capture and Storage), in Kombination mit mobilem 3D-Betondruck zum Einsatz. Die CO2-Reduktion bei evoZero® wird durch den Einsatz innovativer CO2-Abscheidetechnologie im Werk Brevik von Heidelberg Materials in Norwegen erzielt, wobei das abgeschiedene CO2 dauerhaft im Meeresboden gespeichert wird. Getragen wird das Projekt von einem starken Partnernetzwerk: INSTATIQ stellt die 3D-Drucktechnologie bereit, NELCON (Joint Venture von ZÜBLIN und INSTATIQ) verantwortet die Ausführung vor Ort, und Heidelberg Materials liefert den speziell entwickelten 3D-Druckbeton mit dem Near-Zero-Zement evoZero®. Bauherr ist die Bäckerei Sehne, zukünftiger Mieter Netto Marken-Discount. Das Rohbauunternehmen Köhler, das Planungsbüro S&L sowie Tragwerksplanung Stetter-Maier-Schmid Ingenieure begleiten das Projekt in der Umsetzung. Heidelberg Materials liefert den speziell entwickelten 3D-Druckbeton mit dem Near-Zero-Zement evoZero® Andreas Lutz von der Sehne Backwaren KG: „Als Bauherr freuen wir uns, mit diesem Projekt eine innovative Bauweise in die Praxis zu bringen. Wir investieren damit nicht nur in einen neuen Standort, sondern auch in zukunftsfähige Bauprozesse.“ 1.300 m2 Wandfläche – 292 m3 Druckbeton – 4 Wochen Mit mehr als 1.300 m2 gedruckter Wandfläche, rund 292 m3 Druckbeton und Wandhöhen von bis zu sieben Metern ist das Projekt derzeit weltweit das größte realisierte 3D gedruckte Gebäude. Die Wandflächen entstehen nahezu vollständig im 3D-Druck mit dem mobilen INSTATIQ P1 („Progress One“). In einzelnen Bauphasen kamen erstmals zwei parallel arbeitende mobile 3D-Betondrucker INSTATIQ P1 zum Einsatz. Ein wesentlicher Vorteil des Systems liegt darin, dass die Roboter auf der Baustelle abschnittsweise umgesetzt und neu positioniert werden können. So lassen sich auch großflächige Gebäude schrittweise direkt vor Ort mit einer oder mehreren Maschinen drucken. Ergänzt wird die Konstruktion durch konventionelle Bauteile wie Stützen und Ringbalken. Die direkte Umsetzung digitaler Entwurfsdaten durch den Drucker innerhalb weniger Wochen verdeutlicht das Potenzial für schnellere Bauprozesse und die Integration in reale Abläufe. „Mit dem ersten 3D-gedruckten Supermarkt zeigen wir, dass unsere Technologie im realen Gewerbebau angekommen ist. Das Projekt etabliert den 3D-Druck im industriellen Maßstab als wirtschaftlich relevanten Bauprozess unter realen Baustellenbedingungen“, so Markus Schilling von INSTATIQ. Die Wandflächen entstehen nahezu vollständig im 3D-Druck. NELCON verbindet auf der Baustelle digitale Bauvorbereitung, Maschinenbetrieb und Baustellenkoordination zu einem durchgängigen Prozess. Chris Brandstätt, Technischer Geschäftsführer bei NELCON erläutert: „Für uns ist das Projekt ein wichtiger Schritt, um 3D-Betondruck in größere Bauvorhaben zu überführen. Besonders die Verzahnung mit klassischen Rohbauprozessen stand dabei im Fokus.“ Und Friedemann Waidelich, Geschäftsführer bei Köhler Bauunternehmung Wildberg ergänzt: „Die Kombination aus 3D-Druck und konventionellem Rohbau erfordert eine enge Abstimmung aller Gewerke. In Neubulach zeigen wir, wie sich beide Welten praxisnah und effizient miteinander verbinden lassen.“ INSTATIQ stellt die 3D-Drucktechnologie für dieses außergewöhnliche Projekt bereit. Signifikante CO2-Reduktion durch Einsatz des Near-Zero Zementes evoZero® Als 3D-Druckbeton kam ein speziell entwickelter Transportbeton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der für den mobilen 3D-Druck optimiert wurde. Er zeichnet sich durch hohe Pumpfähigkeit, Formstabilität und schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess. Durch den zusätzlichen Einsatz von evoZero, dem weltweit ersten Near-Zero-Zement auf Basis von CO2-Abscheidung und –Speicherung, wird der CO2-Fußabdruck direkt im Herstellprozess reduziert. Spannend ist dabei die Kombination mit dem 3D-Druckbeton aus dem Fahrmischer, denn dank evoZero kann deutlich CO2 eingespart werden, ohne die Rezeptur oder Produktion anpassen zu müssen. Gerade für den technisch anspruchsvollen 3D-Druckbeton ist das ein entscheidender Vorteil. „Bei diesem Projekt gestalten wir die Zukunft des Bauens aktiv mit, weil hier zwei zukunftsweisende Ansätze unter realen Bedingungen zusammenkommen und funktionieren: innovative Materialien und neue Bauverfahren“, fasst Matthias Fischer von Heidelberg Materials zusammen. Als 3D-Druckbeton kommt ein speziell entwickelter Transportbeton von Heidelberg Materials zum Einsatz. 3D-Betondruck im Handelsbau angekommen Supermärkte und vergleichbare Gebäudetypen stellen hohe Anforderungen an Bauzeit, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Das Projekt in Neubulach zeigt, dass sich 3D-Betondruck für standardisierte Gebäude mit großen Wandflächen und klar strukturierten Abläufen eignet – und sich gleichzeitig in reale Bauprozesse integrieren lässt. „Mit unserer Filiale in Neubulach setzt Netto Marken-Discount ein starkes Zeichen für die Zukunft des Handelsbaus: Der Einsatz von 3D-Druck und CO₂-reduziertem Beton zeigt, wie sich innovative Technologien bereits heute effizient und nachhaltiger im Filialbau einsetzen lassen. Als Lebensmittelhändler entwickeln wir unser Filialnetz gezielt weiter – mit dem Anspruch, Ressourcen zu schonen, Bauprozesse zu beschleunigen und zugleich eine leistungsstarke Nahversorgung für unsere Kundinnen und Kunden zu günstigen Preisen sicherzustellen, sagt Christina Stylianou, Leiterin Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount. NELCON verbindet auf der Baustelle digitale Bauvorbereitung, Maschinenbetrieb und Baustellenkoordination zu einem durchgängigen Prozess. Mit dem 3D-gedruckten Netto-Filialstandort setzen die Projektpartner gemeinsam ein Zeichen für Automatisierung, Materialinnovation und partnerschaftliche Umsetzung im Bauwesen. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
  11. Neubulach - In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck – und das mit deutlicher CO2-Reduzierung. Was bislang vor allem in Pilotprojekten, Wohngebäuden oder kleineren Referenzobjekten zum Einsatz kam, wird hier für den Lebensmittelhändler Netto Marken-Discount erstmals auf einen realen Handels- und Gewerbebau im industriellen Maßstab übertragen. Bauforum24 Artikel (11.06.2026): Heidelberg Materials Mineralik In Neubulach entsteht der weltweit erste Supermarkt im 3D-Betondruck. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  12. Bauforum24

    eufy C15 Mähroboter

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  13. Bauforum24

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  14. Erstaunlich das sich Liebehrr in dem Marktsegment eine so enge Abstufung der Baggerklassen leistet. Aber auch begrüßenswert für die Kundschaft, während die meisten Hersteller halt von der 15t Klasse auf die 25t+ Kurzheckklasse springen.
  15. Gestern
  16. HBA

    Container-Abroller und -Absetzer

    Volvo FM 420 Abroller der Firma Emsschrott.
  17. HBA

    Div. Lokomotiven

    V100.1 der Spitzke Spoorbouw B.V., 1974 erbaut beim VEB Kombinat Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler" in Hennigsdorf. Bild aufgenommen 2010 an der nördlichen Einfahrt des Papenburger Bahnhofs.
  18. Atlas 1204 läd Magirus 2 Achser.
  19. zigermaa58

    GIPO der Schweizer Rolls-Royce Brecher

    Hallo zämä Schon ein Oldtimer und immer noch im Einsatz: GIPO R 100 K mit Baujahr 1996
  20. Demolition Roger

    CAT 980 M

  21. Was spricht gegen die mechanische Verriegelung mit Federkraft ? Woher nimmt der SW den Druck ? Läuft das was gegen ein DBV und erzeugt Wärme, verbraucht unnötig Diesel ? Komme ich da früh auf die Baustelle und der SW ist offen, weil ohne Hydraulikdruck ?
  22. Aka

    Hitzefrei ?

    ...das sind so Details, an denen man fähige Führungskräfte, Poliere, etc... erkennt... die denken / planen voraus und haben immer einen Ausweg... eine entsprechende Ausweich-Beschäftigung in der Hinterhand. Das gilt sowohl für diese Hitze als auch für schlechtes Wetter... wenns Wetter draußen gut ist arbeitet man da und läßt lieber mal einen Keller, ne Decke im Rohbau, etc. etwas länger eingeschalt, damit man was hat wohin man sich verdrücken kann, wenns draußen in Strömen regnet oder eben der Planet runterbrennt... so ein kalter Keller, ne Tiefgarage, etc. ist da schon was wert... verstehe die Leute, dass die da nicht raus wollten 👍
  23. UNO

    DASA Dortmund

    Arbeitsschutz im Hoch- und Tiefbau ... ab 2026-07-08 wird in der DASA eine Ausstellung zum Thema Hochbau präsentiert. Das Angebot richtet sich wohl in erster Linie an Kinder, aber dürfte auch für Erwachsene interessant sein.
  24. Das SW durch hydraulikdruck Spielfrei gehalten werden... ist jetzt an sich nichts neues...
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