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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
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Terrassenbau bei abfallendem Grundstück
Thema antwortete Aldi's Aldi in Gartenbau & Aussengestaltung
Ne, leider nicht -
DEVELON DX23E-7 Elektrobagger
Thema antwortete Aka's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
...und vor ein paar Jahren hab ich mit so manchem Bauleiter rumgescherzt, wann Liebherr endlich mal nen Obendreher mit Dieselantrieb rausbringt... weil se es immer wieder mal nicht geschafft haben überhaupt einen Baustromanschluß bzw. einen entsprechend dimensionierten Anschluß zu erstellen - aber nicht irgendwo draußen in der Pampa sondern im Ballungsraum Nürnberg. Kann mich z.B. noch gut an eine Baustelle in Fürth erinnern... mit dem was der Versorger an Stromanschluß geliefert hat wurde der Liebherr 132 EC-H versorgt -damit der seine saubere Sinusspannung hatte- und für den Rest der Baustelle... Container, Sägen, Mauerbühnen, Mauerkrane, Kleinwerkzeug, usw. usw... tuckerte da 1 oder 2 Jahre lang eins unserer alten Knurz 60kVA - Dieselagregate.- 1 Antwort
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Megawatt-Laden mit MAN eTGX
Thema antwortete SirDigger's Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Das Problem der Zukunft wird nicht der einzelne Ladepunkt sein, es wird die Skalierung(jeder Megawattladepunkt ist wie ein größeres Dorf mit ~200 Häusern was zu und abgeschaltet wird), und der "Herdenzwang" aus Arbeitsbeginn/Fahrzeit und Bedürfniss während der Ruhepause zu laden.- 1 Antwort
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- man
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München - MAN Truck & Bus hat bei den Kempower MCS Live Winter Days 2026 im schwedischen Norrköping die Megawatt‑Ladefähigkeit seiner elektrischen Lkw öffentlich präsentiert. Auf dem Gelände des Kempower-Kunden Alfredsson’s zeigt der MAN eTGX wie zuverlässig das Megawatt Charging System (MCS) bereits heute funktioniert. Bauforum24 TV Video (24.04.2025): MAN eTGX im Härtetest MAN demonstriert Megawatt-Laden im schwedischen Winter Mit der erfolgreichen Demonstration unter realen Winterbedingungen markiert MAN einen weiteren Schritt auf dem Weg zur MCS-Laden im Schwerlastverkehr. Die vollelektrischen Lkw-Modelle MAN eTGX und MAN eTGS können bereits mit der MCS‑Option bestellt werden. Die Produktion dieser Ausstattungsvariante startet im zweiten Quartal 2026. Im Mittelpunkt der Demonstration in Norrköping stand die technische Interoperabilität zwischen Fahrzeug und Ladeinfrastruktur – ein entscheidender Faktor für den industriellen Hochlauf des Megawatt-Ladens. MAN testet diese Kompatibilität systematisch mit führenden Ladesäulenherstellern. Die MCS Live Winter Days boten dafür ein anspruchsvolles Umfeld: niedrige Temperaturen und reale Lastanforderungen. „Der MAN eTruck hat in den Live-Demonstrationen in Schweden die Stabilität des MCS‑Ladevorgangs unter Beweis gestellt, einschließlich kontrollierter Ladeleistung sowie sicherer Kommunikation zwischen Fahrzeug und Säule. All unsere Tests bestätigen die Robustheit der Hard‑ und Softwareintegration und unterstreichen den Reifegrad der MCS‑Technologie für den künftigen Serieneinsatz“, fasst Sven Steckhan, Program Lead Charging bei MAN Truck & Bus zusammen. Die Kempower MCS Live Winter Days 2026 in Schweden hat Vertreter aus Fahrzeugindustrie, Infrastruktur, Verbänden und Medien zusammengebracht. Sie bot ein realistisches Bild davon, wie Megawatt-Laden die Einsatzmöglichkeiten elektrischer Lkw erweitert – von verkürzten Ladezeiten über höhere Fahrzeugverfügbarkeit bis hin zu optimierten Betriebskosten. Mit der Markteinführung des MCS‑Ausstattungsfeatures setzt MAN ein klares Signal: Megawatt-Laden wird zu einem entscheidenden Baustein für den nachhaltigen Güterverkehr. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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Czech Republic - DEVELON hat den neuen elektrisch betriebenen Minibagger DX23E-7 mit geschlossener Kabine auf den Markt gebracht, das neueste Modell in der schnell wachsenden Palette elektrischer Bagger des Unternehmens. Bauforum24 Artikel (20.11.2025): DEVELON Raupenbagger Serie 9 Hohe Leistung: Der DX23E-7 bietet eine bessere Leistung als der DEVELON-Dieselbagger DX19-7, auf dem er basiert, sowie eine um 5 % gesteigerte Hubkraft. Der DX23E-7 bietet mit 32 kWh serienmäßig die größte Batteriekapazität seiner Klasse. Zusätzlich ist eine Version mit einer noch höheren Batteriekapazität von 40 kWh erhältlich. Neben dem alternativen 40 kWh-Batteriepack bietet der DX23ZE-7 auch die Option einer Schnellkupplungsleitung für die Arbeit mit Anbaugeräten. Alle elektrischen Systeme und Komponenten des neuen Modells sind für den Einsatz in rauen Umgebungen optimiert. Er bietet eine Ladegeschwindigkeit, die selbst bei langsamen Ladeeinrichtungen schnell genug für den Einsatz am nächsten Tag ist. Ganztägiger Einsatz Der DX23E-7 ist für den ganztägigen Einsatz ausgelegt. Die Standardausführung mit einer Kapazität von 32 kWh bietet eine ungefähre Laufzeit von acht Stunden, je nach Anwendung, und eine ungefähre Ladezeit von sechs bis zehn Stunden bei normaler Ladung (3 kW/6 kW) und 1,5 Stunden bei Schnellladung (15 kW) bis zu 100 %. Bei der 40 kWh-Einheit sollte sich die Arbeitszeit je nach Anwendung auf zehn Stunden erhöhen, wobei das Aufladen auf 100 % unter normalen Ladebedingungen sieben bis zwölf Stunden und mit Schnellladung (15 kW) 2,5 Stunden bis 80 % dauert. Darüber hinaus kombiniert der neue DX23E-7 einen niedrigen Betriebsgeräuschpegel für eine ruhige und komfortable Umgebung mit null Emissionen sowie die Funktionen und Leistungsverbesserungen, die auch bei der nächsten Generation der Minibagger der DX-7-Serie von DEVELON zu finden sind. Überlegene Leistung Der DX23E-7 bietet eine bessere Leistung als der DEVELON-Dieselbagger (DX19-7), auf dem er basiert, mit einer um 5 % höheren Hubkraft sowie weiteren Verbesserungen wie einer besseren Arbeits-/Fahrleistung und einer erhöhten Stabilität. Einfacher Transport: DEVELONs neuer elektrischer Minibagger mit geschlossener Kabine ist im Handumdrehen aufgeladen und bereit für den nächsten Einsatz. Bei der Entwicklung des elektrischen Antriebssystems (EPS) im DX23E-7 wurde die Rahmenquerplatte aus dem DX19-7 entfernt und der hintere Wenderadius (+35 mm) vergrößert, um Platz für den Einbau des Akkupacks zu schaffen. Um ihn als Elektromaschine zu kennzeichnen, verfügt der DX23E-7 außerdem über ein neues Farbschema und eine neue Grafikaufkleber. Da Elektrobagger keinen Motor haben, ist der Aufwand für regelmäßige Wartungsarbeiten beim DX23ZE-7 im Vergleich zum Dieselbagger DX19-7 deutlich geringer. Es sind lediglich hydraulikbezogene Wartungsarbeiten in Intervallen von 1.000 Stunden erforderlich. „Der DX23E-7 ist eine leistungsstarke Ergänzung der DEVELON-Reihe von Elektromaschinen“, sagt Stephane Dieu, Produktmanager für Bagger in Europa. „Er bietet gegenüber seinem Diesel-Pendant große Vorteile, da er leiser ist und keine Emissionen verursacht. Kompakte Maschinen wie Minibagger werden häufig in Städten und Wohngebieten eingesetzt – in der Nähe anderer Arbeiter und der Öffentlichkeit“, so Dieu. Dank seiner einziehbaren Raupenketten kann der neue Elektrobagger DX23ZE-7 enge Durchgänge und Ein- und Ausfahrten passieren und eignet sich smit ideal für Arbeiten auf engem Raum oder in Innenräumen, beispielsweise bei Abbruch- und Bauarbeiten. Sobald der Bagger den Arbeitsbereich erreicht hat, kann der Fahrer die Raupenketten ausfahren, um die Stabilität und Hubkraft zu verbessern. Mit seinen kompakten Abmessungen ist der DX23E-7 eine hervorragende Lösung für Bau- und Vermietungsunternehmen, die in sensiblen Bereichen arbeiten, in denen geräuscharmes Arbeiten oder Nachtarbeit erforderlich ist. Lange Laufzeit: In der Standardausführung mit 32 kWh erreicht der DX23E-7 eine Einsatzzeit von ca. von acht Stunden, mit der 40 kWh-Einheit von bis zu zehn Stunden. Telematik als Standard Telematik ist beim Minibagger DX23E-7 Standard. Fahrer und Händler können den Zustand, den Standort und die Produktivität ihrer Maschine über eine App oder eine Website aus der Ferne überwachen. Telematik kann Eigentümern helfen: • Diebstähle von Geräten zu minimieren und Maschinen zu orten, • die unbefugte Nutzung der Maschine zu verhindern, • zu erkennen, wann eine Wartung fällig ist, • Warnmeldungen an den Zeitplan eines Kunden anzupassen, • den Öldruck, die Betriebstemperatur und mehr zu überwachen und auch • Daten zu nutzen, um Bediener für maximale Produktivität zu schulen. DX23E-7 32 kWh/40 kWh Minibagger – Technische Daten Nennleistung Elektromotor: 16 kW Batteriekapazität: 32 kWh/40 kWh Betriebsgewicht: 2.230/2.296 kg Maximale Grabtiefe: 2.340 mm Maximale Reichweite (Boden): 3.940 mm Maximale Ladehöhe: 2.440 mm Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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Schwenkblock für Takeuchi tb 070 gesucht
Thema antwortete SirDigger's Johann Fürst in Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
https://de.machinerypark.com/ersatzteile-ladeschwinge-ausleger/takeuchi-tb-70-gebraucht-pzwm9952qj - Gestern
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Toggenburger Unternehmungen - Winterthur - Schweiz
Thema antwortete Demolition Roger's kanalratte7 in Baufirmen
In unserer Abteilung schon. Weiter vorne habe ich ja den Volvo EW 160E gezeigt. Dieser hat auch Steelwrist gehört aber der Produktion. Hatte ihn aber auch schon im Einsatz. -
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Auch von mir vielen Dank für die neuen tollen Fotos 👍👍👍!
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In Schwamendingen (siehe S. 61) wird jetzt die zweite Etappe abgebrochen, mit dabei u.a. der gute alte Cat 385C
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Baggerhersteller Atlas meldet Insolvenz an
Thema antwortete DoosanDx190W's O&K RH PLUS in News aus der Baumaschinen Industrie
Was das Thema Weichen an geht. Da Fahre ich immer so durch. Also mit dem Liebherr Zw hast du in der Weiche keine Probleme. Die Reifen haben 9,5 bar und Innenläufer tangiert den Radlenker in der Weiche nicht. Beim O&K musste man sich immmer beim Radlenker aus heben weil der sonst den Innenläufer seitlich berührt hat. Im Schlechtesten Fall aufgeschlitzt. Die Reifen hatten aber auch nur 6,5 bar und Der Anpressdruck war nur 80 bar glaube ich mich zu erinnern. Dadurch stand der Reifen viel "tiefer auf der Schiene" also mehr verschleiß. Vorteil war , man hatte mehr Grip. Also 120 Meter Schiene ziehen war nie ein Problem. Wenn man das mit dem Liebherr macht und die Schiene nass ist drehen die Reifen durch. Da gibts nochmal im Bedienfeld ein Schalter um sich ab zu senken oder man muss auf dem Joystick dauerhaft einen Knopf drücken , dann senkt er sich auch ab und man hat mehr "Grip". Auch wenn man mit dem Liebherr über den Pzb Magnet fährt macht man maximal eine Spur vom Reifen. Beim O&K hätte man den Magnet abgebrochen. Wie das Atlas macht weis ich nicht. Die Marke stand zum Glück nie in meiner Zusatzbescheinigung. Deshalb darf ich die nicht fahren. -
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Kranbahnen und Hallenkrane
Thema antwortete caterpillar91's André in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
In der DASA Dortmund ist dieser 15to ABUS Zweiträger-Brückenkran montiert. Er ist Funkferngesteuert und dient wohl auch für Ausbildungszwecke. Im Museumsbetrieb kann man ihn trotz Abzäunung leider nicht testen. Ansonsten kann man die DASA aber uneingeschränkt empfehlen!😊👍🏼 -
Im April sind es auch schon 20 Jahre bei mir.... Brauche nichts von Makita....Es sei denn es gibt ein Bagger Modell in 1:50 in Makita Farben.... 😉
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Das sind Industrie/Gabelstaplerreifen, vorteil die gibts mit mehr Lagen/steiferen Flanken damit "Wackelt" der Bagger über die Seite wesentlich weniger. Weiterhin ist das Gummi härter und somit verschleißfester, macht sich gerade auf Schotter sehr positiv bemerkbar. An 3 meiner Hydrema sind auch ähnliche Reifen verbaut. Nachteil, nasse Wiese/Schlamm ist halt dann schnell Ende
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