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Ismaning - Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell. Bauforum24 Artikel (24.11.2025): Volvo: neues Montagewerk In seiner neuesten Version bietet der ECR355 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft als das Vorgängermodell. Entwickelt für maximale Produktivität und Kontrolle, bringt die neue Generation des Kurzheckbaggers Volvo ECR355 gleich mehrere Verbesserungen unter einen Hut: höhere Kraftstoffeffizienz, verbesserte Hubkraft und ein überragender Bedienkomfort, mit dem sich bei geringerem Aufwand mehr erreichen lässt. Eine um bis zu 7 Prozent höhere Kraftstoffeffizienz als die Vorgängergeneration erreicht der ECR355 dank eines neuen elektrohydraulischen Steuersystems und eines neu gestalteten Hauptsteuerventils. Das System nutzt elektronische Sensoren und den Bordcomputer der Maschine, um bei optimiertem Durchfluss und Druck eine reibungslose und präzise Steuerung von Ausleger, Arm und Löffel zu gewährleisten. Elektrische Lüfter laufen nur bei Bedarf und minimieren so die Motorbelastung, Geräuschentwicklung und den Kraftstoffverbrauch. Die Fahrer profitieren außerdem von einer Reihe zusätzlicher Effizienzsteigerungen, darunter neue Motorarbeitsmodi, die komfortable Joysticklenkung Comfort Drive Control (CDC), Prioritätseinstellungen für die Hydraulikanlage und automatische Motorabschaltung, die alle zu niedrigeren Betriebskosten und einer höheren Betriebszeit beitragen. Eine ganze Reihe von Effizienzsteigerungen ermöglichen dem Fahrer ein schnelles, präzises und komfortables Arbeiten. Höhere Leistung auf engstem Raum Der vielseitige ECR355 bietet 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft, was neue Möglichkeiten für schwere Hebe-, Planier- und Ladearbeiten in beengten Umgebungen eröffnet. Das Active Control-System von Volvo automatisiert die Bewegungen von Ausleger und Löffel und ermöglicht so bis zu 45 Prozent schnellere Planierarbeiten – mit weniger Nacharbeit und weniger Ermüdung. Integrierte Begrenzungslinien und Dig Assist-Apps unterstützen die 2D/3D-Maschinensteuerung sowie die Planung vor Ort und helfen damit den Fahrern, schneller, sicherer und präziser zu arbeiten. Funktionen wie Ausleger-/Schwenkpriorität und ein Planierschild mit Schwimmstellung sorgen für Präzision, Geschwindigkeit und Sicherheit bei jeder Aufgabe. Auf Verfügbarkeit ausgelegt Volvo-Bagger zeichnen sich durch einige der längsten Wartungsintervalle der Branche aus, darunter Motorölwechsel alle 1.000 Stunden und Hydraulikölwechsel alle 3.000 Stunden. Diese synchronisierten Intervalle, die in 1.000-Stunden-Schritten abgestimmt sind, vereinfachen die Wartung und tragen zur Kostensenkung bei. Der ECR355 ist für längere Einsatzzeiten ausgelegt und bietet neben den branchenführenden Wartungsintervallen auch einen vereinfachten Wartungszugang. Wichtige Komponenten sind leicht erreichbar gruppiert und weitgehend vom Boden aus zugänglich. Volvo Smart View mit Personen- und Hinderniserkennung nutzt 360-Grad-Kameras und intelligentes Radar, um die Sicherheit auf der Baustelle zu erhöhen. Darüber hinaus liefern CareTrack-Telematik und ActiveCare 24/7 Echtzeit-Daten zum Maschinenzustand und vorausschauende Wartungswarnungen, was die Produktivität und Sicherheit der Flotte gleichzeitig verbessert. Nach dem bequemen Einstieg mit griffigen Handläufen erwartet die Fahrer eine geräumige, ergonomisch eingerichtete Kabine. Komfort, der die Leistung steigert Generell bietet die nächste Bagger-Generation die branchenführende Fahrerumgebung von Volvo. Somit setzen auch die neuen Kurzheckbagger neue Maßstäbe mit einer Kabine, die im Vergleich zu anderen Kurzheckmodellen rund 20 Prozent mehr Platz bietet. Otmar Kirsch, Produktmanager Bagger bei Volvo CE Regional Europe, sagt: „Bei der Entwicklung jedes neuen Produkts behalten wir die Interessen unserer Fahrer im Blick. Die verbesserte Produktivität des ECR355 schafft eine unvergleichlich komfortable Arbeitsumgebung für lange Schichten.“ „Die Kabine bietet außerdem eine um 50 Prozent erhöhte Luftwechselrate, einen geringeren Geräuschpegel dank neuer elektrischer Lüfter und eine Vielzahl weiterer Annehmlichkeiten, darunter Bluetooth-Konnektivität, kabelloses Laden von Mobiltelefonen, umfangreiche Stauraumlösungen und ein zweistufiges Filtersystem für sauberere Luft.“ Die Steuerung ist dank des präzisen Joystick-Systems und der ergonomischen Anordnung der Schalter noch flüssiger und intuitiver, wobei die Fahrer die Einstellungen an ihre individuellen Vorlieben anpassen können. Neue elektrische Fahrpedale sorgen für eine blitzschnelle Reaktion, während Funktionen wie eine neigbare linke Konsole und ergonomische Handläufe das Ein- und Aussteigen aus der Kabine einfach und sicher machen. Wie alle Standardbagger von Volvo verfügt auch der ECR355 über eine lebenslange Garantie auf Rahmen, Ausleger und Arm. Der ECR355 kann ab sofort in Nordamerika, Europa, Korea und Japan bestellt werden. Das halbautonome System Volvo Active Control verbessert die Effizienz und Präzision von Grab- oder Planierarbeiten erheblich. Wichtige Spezifikationen: Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany | © Fotos: Volvo
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Ismaning - Die neue Generation des 35-Tonnen-Kurzheckbaggers Volvo ECR355 bietet schnellere Zykluszeiten und eine höhere Präzision beim Grabenaushub und Verfüllen – und das bei einem geringeren Kraftstoffverbrauch als das Vorgängermodell. Bauforum24 Artikel (24.11.2025): Volvo: neues Montagewerk In seiner neuesten Version bietet der ECR355 7 Prozent mehr Hub- und 4 Prozent mehr Zugkraft als das Vorgängermodell. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Saterland/Ramsloh, 14.09.2021 - Optimas Pflasterverlegemaschine S19 mit neuer Heben/Senken-Funktion per Joystick - 38.000 m² Fläche anlegen – Planum mit PlanMatic, Pflastern und Bordsteine mit S19 PaveJet und Vacu-Pallet-Mobil, Verfüllen mit Streuschaufel und Besen Bauforum24 Artikel (07.07.2021): Optimas Anbaugeräte Optimas bietet jetzt auch die Heben/Senken Funktion per Joystick an. Genau wie beim Bagger. Etwa 38.000 m² Fläche, in Hallen wie auch im Freien, müssen für die Erweiterung eines Gartencenters nördlich von Berlin angelegt werden. Dabei geht es um Planum, Einfassungen und Pflasterung. Die Optimas Verlegemaschine S19 PaveJet trägt die Hauptlast der Arbeit. Die S19 ist mit einem wassergekühlten Viertaktmotor von 17,9 kW/24,3 PS Stärke ausgerüstet. Er ist auf speziellen Gummipuffern gelagert und der Motorraum mit einer besonderen Schalldämmung ausgestattet. Das lässt den PaveJet zu einer „Leisemaschine“ werden. Der Motor liefert aber so viel Kraft, dass 700 kg schnell gehoben, bewegt und angelegt werden können. Alle vier Räder sind gleichmäßig an der Lenkung beteiligt. Die 2-Achs-Drehschemel-Lenkung ist die gelungene Konstruktion, die das bodenschonende Befahren möglich macht. Heben und Senken per Joystick Neu an dieser Maschine ist, dass das Heben und Senken des Auslegers nicht nur mit dem Fußpedal erfolgen kann, sondern zusätzlich mit der Hand per Joystick. Das ist ähnlich wie die Steuerung eines Baggers. Der Vorteil für den Fahrer ist, dass er sich beim Wechsel vom Bagger zur Optimas S 19 nicht umstellen muss. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Knie des Fahrers deutlich entlastet wird. Dies war für Kevin Sasse, Inhaber der Firma Pflasterverlegemaschinen-mieten-Berlin, die die Arbeiten ausführt, ein wichtiges Argument, denn er muss wegen einer Meniskusverletzung das linke Knie schonen. Greift jedes Pflaster – legt direkt an Seitenwand Der Optimas Pflastergreifer Multi6 M ist mit einem Endlos-Greifer-Drehgetriebe ausgerüstet. Man kann gleich nach der Anfahrt zum Verlegeort oder zur Aufnahmestelle den Greifer so drehen, dass das Aufnehmen bzw. Verlegen der Steinlage ohne Verzögerung erfolgen kann. Er ist auf alle Steinformen und -stärken oder Paketgrößen einstellbar. Der Multi6 M kann mit wenigen Handgriffen und ohne Spezialwerkzeug stufenlos den entsprechenden Anforderungen angepasst werden. Übers Jahr gesehen ist das ein großer Vorteil. Die neue Konstruktion des Greifers gibt mehr Kraft für das Andrücken und Verschieben der Steine. Außerdem ist die Konstruktion so gestaltet, dass man bündig direkt an Seitenwänden verlegen kann. 38.000 m² Pflastern – Optimas Flotte im Einsatz Die Bauaufgabe ist sehr groß. Um zügig arbeiten zu können, hat Sasse mehrere Optimas Geräte und Maschinen im Einsatz. Außer der beschriebenen Pflasterverlegemaschine wird für das Erstellen des Planums das PlanMatic genutzt. Optimas PlanMatic ist ein Planiersystem, das u. a. an Radlader angebaut werden kann. Es ist ein vollautomatisches, mobiles System, dass das Abziehen schnell und präzise möglich macht. Die Steuerung mithilfe von Laserempfängern, Querneigungssensor und Ultraschall-Abtastern geschieht mit Optimas´ eigener Software. Optimas Vacu-Pallet-Mobil Weiterhin im Einsatz ist das Optimas Vacu-Pallet-Mobil, ein selbstfahrendes Gerät (Fahrwerk mit zwei Gummiketten) mit integrierter Vakuum Schlauchhebetechnik. Zwischen den Ketten befindet sich eine Palettengabel, mithilfe derer die zu verlegenden, auf Paletten gestapelten Steine transportiert werden können. Transportiert und gehoben können alle Arten von Steinen wie Bordsteine, Betonplatten, Natursteinplatten, Großpflaster, Rinnenplatten, Mauersteine u. v. m. Dadurch, dass das Fahrwerk mit Gummiketten ausgerüstet ist, ist der Einsatz auch auf unbefestigtem Gelände möglich. Der Vakuum-Auslegerarm lässt sich um 360° schwenken und hat einen Arbeitsradius von drei Metern. In diesem Radius kann er bis zu 140 kg heben und bewegen (optional bis 200 kg). Mit Pflasterverlegemaschine S19, Vaccu-Pallet-Mobil und PlanMatic ist eine ganze Flott von Optimas Maschinen auf dieser Baustelle bei Berlin im Einsatz. Geplant ist zudem noch, zum Abstreuen der Pflasterfläche eine Optimas Streuschaufel und zum Einschlämmen ein Pflasterfugenfüllgerät einzubinden. Einsatzgebiet Brandenburg Die Firma Sasse engagiert sich seit zehn Jahren für ihre Kunden. „Wir arbeiten fast ausschließlich in Brandenburg. Berlin ist weniger unser Geschäftsfeld. Kleine wie große Baustellen werden von uns bearbeitet“, sagt Kevin Sasse. Auch Galabauaufträge realisiert die Firma mit ihrem Mitarbeiterstab. Und wie bereits erwähnt, ist die maschinelle Ausstattung sehr gut. Dazu gehören auch noch zwei andere Optimas Verlegemaschine, die überdies vermietet werden. „Was mir auch gut gefällt, ist dass Optimas für mich da ist, wenn ich etwas brauche. Sei es Einsatzberatung, Schulung oder auch Ersatz“, berichtet Sasse. Weitere Informationen: Optimas GmbH | © Fotos: Optimas
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Neue Bedienvariante bei Optimas
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Saterland/Ramsloh, 14.09.2021 - Optimas Pflasterverlegemaschine S19 mit neuer Heben/Senken-Funktion per Joystick - 38.000 m² Fläche anlegen – Planum mit PlanMatic, Pflastern und Bordsteine mit S19 PaveJet und Vacu-Pallet-Mobil, Verfüllen mit Streuschaufel und Besen Bauforum24 Artikel (07.07.2021): Optimas Anbaugeräte Optimas bietet jetzt auch die Heben/Senken Funktion per Joystick an. Genau wie beim Bagger. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Saterland/Ramsloh, 10.11.2020 - Zügig fährt der Radlader am Kabelkanal entlang und gleichmäßig fällt der Sand auf die Leerrohre. Die Optimas Material-Verteilschaufel „Finliner“ befördert gleichmäßig die richtige Menge Streusand in den Graben. Hier im Landkreis Diepholz (zwischen Osnabrück und Bremen) hat die Krafteam GmbH aus Nordhorn in Auftrag 53 km mit Leerrohren für Glasfaserkabel zu verlegen. Bauforum24 Artikel (22.06.2020): Optimas Pflasterverlegemaschine S19 Die Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas sandet die Rohrleitungen gleichmäßig und zügig ein. „Wir haben die „Finliner“ Material-Verteilschaufel jetzt vier Wochen im Einsatz und können schon nach dieser kurzen Zeit sagen, dass wir erstens schneller arbeiten können und zweitens für die Verteilarbeiten einen Mann weniger brauchen“, sagt Karol Stoltmann, der Projektleiter beim Abschnitt in Lembruch. Zweite Material-Verteilschaufel Der Radlader nimmt den Sand mit der „Finliner“ selbst auf, fährt zur passenden Startposition und füllt den Sand auf die Leerrohre. Das geht zügig hin und her und eine Strecke von einigen 100 m ist in ein paar Minuten mit dem Schutzsand verfüllt. „Im offenen Grabenbau schaffen wir etwa 3 km in der Woche“, sagt Stoltmann. „Wenn das Wetter mitspielt, wollen wir mit dem gesamten Bauvorhaben Ende März fertig sein. Wobei ab sofort eine zweite „Finliner“ Schaufel dazu kommt, um an den verschiedenen Orten im Landkreis Diepholz auch zügig arbeiten zu können.“ Material zielgenau einbringen Die „Finliner“ ist eine Material-Verteilschaufel von 2 m Breite, die hydraulisch betrieben wird. Die Länge des Förderbandes, das das Material aus der Schaufel transportiert, beträgt 2,50 m. Trägergerät ist ein Radlader gleich welchen Fabrikates. Der Anbau per Schnellwechsler ist in einer Minute geschehen. Ist die „Finliner“ montiert, kann sie um 90° nach vorn geschwenkt werden, um Material aufzunehmen. Bis zu 1 m³ fasst das Gerät. Es kann aber auch von einem anderen Radlader oder Lkw direkt beschickt werden. Die Finliner wird gekippt und kann so wieder gefüllt werden. Die Öffnung der „Finliner“ ist so geformt, dass kein Material danebenfallen kann. Gestreut wird seitlich, während der Radlader geradeaus fährt. Die Dosierung des Füllgutes wird durch die Geschwindigkeit des Förderbandes und die Fahrgeschwindigkeit des Radladers gesteuert. Die „Finliner“ Material-Verteilschaufel gibt es auch in einer größeren Ausführung mit 1,4 m³ Fassungsvermögen. Diese Variante steht dann auf Rollen und ist hauptsächlich im Bankettbau im Einsatz. Spezialist im Rohrleitungsbau Die Firma Kraftteam arbeitet mit 130 Mitarbeitern in Deutschland. Sie hat auch einen Sitz in den Niederlanden, wo weitere 50 Mitarbeiter tätig sind. Zurzeit ist Norddeutschland mit einer Reihe von Baustellen der Schwerpunkt. Aber grundsätzlich wird in ganz Deutschland gebaut. Dies geschieht in der herkömmlichen Art mit offenen Leitungsgräbern. Es sind aber auch zehn Spülbohranlagen für die unterirdische Rohrverlegung im Einsatz. Die Mannschaft ist eingespielt und es geht wirklich zügig voran. Für viele Materialien geeignet Der Sand im Schaufelbehälter wird durch das Förderband gleichmäßig in den Graben gefördert. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Sand sehr trocken oder aber auch nass ist. Das hat sich im Vergleich zu einer Seitenkippschaufel als deutlicher Vorteil erwiesen. „Wir versuchen immer noch etwas besser zu werden und so haben wir vor einiger Zeit auf einer anderen Baustelle eine „Finliner“ Material-Verteilschaufel im Einsatz gesehen, sie dann bei uns getestet und sie ganz schnell für den Einsatz bei uns gekauft. Jetzt folgt die zweite, weil wir dadurch wirkliche Vorteile für unsere Arbeit haben“, berichtet Stoltmann. Wie bereits erwähnt, gibt es die „Finliner“ in zwei Varianten. Verwenden kann man sie für die Arbeit mit Sand, Schotter, Kies, Split, Beton und auch Asphalt. Weitere Informationen: Optimas GmbH | © Fotos: Optimas
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Material-Verteilschaufel von Optimas
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Saterland/Ramsloh, 10.11.2020 - Zügig fährt der Radlader am Kabelkanal entlang und gleichmäßig fällt der Sand auf die Leerrohre. Die Optimas Material-Verteilschaufel „Finliner“ befördert gleichmäßig die richtige Menge Streusand in den Graben. Hier im Landkreis Diepholz (zwischen Osnabrück und Bremen) hat die Krafteam GmbH aus Nordhorn in Auftrag 53 km mit Leerrohren für Glasfaserkabel zu verlegen. Bauforum24 Artikel (22.06.2020): Optimas Pflasterverlegemaschine S19 Die Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas sandet die Rohrleitungen gleichmäßig und zügig ein. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Saterland/Ramsloh, 28.05.2020 - Die Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas wird auch beim Asphalteinbau genutzt - vielfältiger Einsatz bei Einsanden, Verfüllen, Kleinfertigerbefüllung oder Asphaltarbeiten - 1 m³ direkt vom Lkw befüllt - schnelles Arbeiten Bauforum24 Artikel (16.01.2020): Optimas lässt Platten schweben Die Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas kann direkt vom Lkw beladen werden und dies, falls erforderlich, auch mit Asphalt. Bis zu 80 cm Breite verfüllt die Optimas-Material-Verteilschaufel Asphalt. Das nutzt die FK Straßen- und Pflasterbau GmbH, um Kabelgräben wieder mit einer begeh- bzw. befahrbaren Oberfläche zu versehen. „Wir nutzen die „Finliner“-Schaufel jetzt seit gut einem Jahr“, sagt Florian Klug, Geschäftsführer von FK, „und wir können feststellen, dass wir bei unserer Arbeit deutlich schneller geworden sind. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass durch diese Automatisierung die körperliche Belastung von Mitarbeitern um ein gutes Maß gesunken ist“. Material zielgenau einbringen Die „Finliner“ ist eine Material-Verteilschaufel von 2 m Breite, die hydraulisch betrieben wird. Die Länge des Förderbandes, das das Material aus der Schaufel transportiert, beträgt 2,50 m. Trägergerät ist ein Radlader gleich welchen Fabrikates. Der Anbau per Schnellwechsler ist in maximal 2 Minuten geschehen. Ist die „Finliner“ montiert, kann sie um 90° nach vorn geschwenkt werden, um Material aufzunehmen. Bis zu 1 m³ fasst das Gerät. Es kann aber auch von einem anderen Radlader oder Lkw direkt beschickt werden. Die Öffnung der „Finliner“ ist so geformt, dass kein Material daneben fallen kann. Die „Finliner“ streut seitlich. Die Dosierung des Füllgutes wird durch die Geschwindigkeit des Förderbandes und die Fahrgeschwindigkeit des Radladers gesteuert. Mit der seitlich montierten, nachgeführten Nivellierplatte, die im Winkel verstellbar ist, wird das Einbauniveau in Höhe und Weite gleichbleibend gehalten. Die „Finliner“-Material-Verteilschaufel gibt es auch in einer größeren Ausführung mit 1,4 m³ Fassungsvermögen. Diese Variante steht dann auf Rollen und ist hauptsächlich im Bankettbau im Einsatz. Asphalt einbauen Auch der heiße Asphalt wird von der „Finliner“ problemlos bewältigt. „Man muss darauf achten, genügend Trennmittel zu verwenden. Dann läuft das einwandfrei“, berichtet Klug. Wenn zum Beispiel nur Bankette mit Mineralmischungen verfüllt werden, hat man schon Strecken von etwa 2000 m pro Tag geschafft. Das hohe Tempo, mit dem gearbeitet werden kann, ist möglich, weil man sich immer parallel zu der zu verfüllenden Strecke bewegen kann. Das steht im Gegensatz zu der früheren Einsatzmethode, bei der mit Bagger oder Radlader gearbeitet wurde. Damals musste man immer wieder für jeden Meter quasi neu anfahren. Diese ganzen Lenk- und Fahrbewegungen plus die permanente Materialaufnahme fallen nun weg. Hohe Flexibilität möglich Die FK Straßen- und Pflasterbau GmbH aus Knetzgau wurde vor elf Jahren gegründet. Der Firmensitz liegt zwischen Bamberg und Schweinfurt und hier ist auch das Einsatzgebiet des Unternehmens. Gut 20 Mitarbeiter sind in Kabelbau, Straßen- und Pflasterbau, Wasserleitungs- und Tiefbau tätig. Der Fuhr- und Maschinenpark verfügt über 30 große Baumaschinen und Lkw, mehr als Mitarbeiter im Haus sind. Das ist auch notwendig, um die vielfältige und anspruchsvolle Aufgabenstruktur fachgerecht und vor allen Dingen aber schnell bedienen zu können. Klug nutzt bereits den Vacu-Lift von Optimas zum Setzen von Rinn- u. Bordsteinen. Auch hier geht es letztlich darum, Mitarbeiter von schwerer körperlicher Arbeit zu entlasten und dadurch, als zweitem Effekt, schneller zu werden. Durch den für ihn zuständigen Optimas-Mitarbeiter Andreas Nolting lernte Klug auch die Material-Verteilschaufel „Finliner“ kennen und im Verlauf eines Jahres auch sehr schätzen. Weitere Informationen: Optimas GmbH | © Fotos: Optimas
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Optimas-Material-Verteilschaufel
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Saterland/Ramsloh, 28.05.2020 - Die Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas wird auch beim Asphalteinbau genutzt - vielfältiger Einsatz bei Einsanden, Verfüllen, Kleinfertigerbefüllung oder Asphaltarbeiten - 1 m³ direkt vom Lkw befüllt - schnelles Arbeiten Bauforum24 Artikel (16.01.2020): Optimas lässt Platten schweben Die Material-Verteilschaufel „Finliner“ von Optimas kann direkt vom Lkw beladen werden und dies, falls erforderlich, auch mit Asphalt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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