Bau von Windkraftfundamenten

Firma Wiggenhorn setzt auf Hyundai Maschinen

Metelen/Schöppingen, Oktober 2018 - Im Juli/August 2018 sollten in wenigen Wochen Zuwegungen, Baugruben und Fundamentvorbereitungen, auch mit Schottersäulen bis zu 15 m Tiefe für sieben Windkraftanlagen, mit einer Leistung von je 4 MW im Raum Metelen/Schöppingen von Anlagenhersteller Enercon hergestellt werden. Die gewaltigen Stromerzeuger haben mittlerweile 141 m Rotordurchmesser und benötigen einen 4,50 m tiefen Baugrund mit einem Durchmesser von 30 m. In nur fünf Arbeitstagen sollen 3.000 m3 Boden bewegt worden sein. Innerhalb dieser Zeit wurden auch 800 Tonnen Schotter eingebracht und verdichtet. Steht das Windrad müssen Massen angefüllt und Zufahrtswege zurückgebaut werden.


Bauforum24 Artikel (17.09.2018): Hyundai Fuel Cell Electric Truck


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HX300NL, HL757TM-9A, R235LCR-9A und R210-7A beim Ausheben einer 30 m Baugrube für eine 4-mW-Windkraftanlage – in nur fünf Tagen sollen 3.000 m3 Sand bewegt und 800 Tonnen Schotter eingebaut und verdichtet werden

Die Firma Wiggenhorn GmbH aus Metelen bei Rheine ist seit 2002 als Tief- und Erdbauer, im Abbruch und im Hochbau aktiv. Doch seit 2005 dreht sich ein Großteil ihrer Schaffenskraft um Windkraftanlagen. Genau genommen um die Herstellung der Zuwegungen der Fundamente der derzeit wohl größten Windkraftanlagen in der Region, mit Leistungen von bis zu 4 MW. In den vergangenen Jahren waren die Spezialisten schon an über 100 Windkraftanlagen tätig.

Wiggenhorn02~2 (1920).jpgWährend die Bagger ausheben ist der Hyundai-Radlader bereits mit dem Einbringen des Schotters beschäftigt

Im Juli/August 2018 sollten in wenigen Wochen Zuwegungen, Baugruben und Fundamentvorbereitungen, auch mit Schottersäulen bis zu 15 m Tiefe für sieben Windkraftanlagen, mit einer Leistung von je 4 MW im Raum Metelen/Schöppingen von Anlagenhersteller Enercon hergestellt werden. Die gewaltigen Stromerzeuger haben mittlerweile 141 m Rotordurchmesser und benötigen einen 4,50 m tiefen Baugrund mit einem Durchmesser von 30 m. In nur fünf Arbeitstagen sollen 3.000 m3 Boden bewegt worden sein. Innerhalb dieser Zeit wurden auch 800 Tonnen Schotter eingebracht und verdichtet. Steht das Windrad müssen Massen angefüllt und Zufahrtswege zurückgebaut werden.

wiggenhorn04~2 (1920).jpgNach dem Abschluss der Aushubarbeiten hinterlässt Wiggenhorn eine nivellierte Fläche zum Errichten der Windkraftanlage – bis zu 15 m tiefe Schotterkörbe werden mit Spezialgeräten erstellt, sie erhöhen die Stabilität im sandigen norddeutschen Boden

„Das hält unsere Truppe ganz schön auf Trab“, so Unternehmensgründer Martin Wiggenhorn. Seit 2005 vertraut der Bauunternehmer auf Hyundai-Baumaschinen. Betreut soll er vom zuständigen Hyundai-Händler HBN Hyundai Baumaschinen Nord mit Hauptsitz in Bad Bentheim werden.

Für das Ausheben einer großen Windanlagen-Baugrube benötigt Wiggenhorn einen 30 Tonnen Bagger HX300, einen 23 Tonnen Bagger - in diesem Fall einen R235-9A LCR - und einen Radlader in der 2 m3 Klasse. Wiggenhorn betreibt einen großen Maschinen Fuhrpark, der überwiegend aus Hyundai-Maschinen besteht, dazu gehören aktuell:

·         Kettenbagger: HX300NL, R235LCR-9A, R220-9A, R210-7A, R220-9A

·         Radlader: HL757TM-9A, HL740TM-9

·         Mobilbagger: R140W-9A

·         Minibagger: R25-9AK und R27-9         

Walzenzüge zum Verdichten des Schotters, Traktoren, Tieflader und Lastzüge runden das Portfolio ab. Der erst 2017 angeschaffte neue HX300 wurde mit einem GPS-System von MTS ausgerüstet, damit die Oberfläche der Fundamentgrube mit einer Genauigkeit von ±  0 cm angelegt werden kann. Der HX300 ist ein 30-Tonnen-Bagger mit 180 kW Leistung. Er ist mit einem 6.250 mm Monoblock-Ausleger und einem 3.050 mm langen Stiel ausgerüstet – Löffel mit Volumen bis zu 2,2 m3 lassen sich problemlos mit dem Bagger kombinieren. Sämtliche Bagger dieses Betreibers sind mit Schnellwechslern ausgerüstet, damit unterschiedliche Löffel, Vibrationsplatten oder Hydraulikhämmer problemlos vom Fahrer gewechselt werden können.

wiggenhorn03~2 (1920).jpg(v.l.n.r.) Thomas Wiggenhorn, Reinhard Reeker und Martin Wiggenhorn sind seit vielen Jahren in engem Kontakt

Martin Wiggenhorn vertraut auf Hyundai-Baumaschinen weil Preis, Technik, Kraftstoffverbrauch und Service durch den Händler stimmen. Auch der gut dimensionierte Stahlbau gibt keinen Anlass zur Klage. Um die 1.000 h/Jahr werden die Geräte bei diesem Betreiber eingesetzt. Feste Fahrer sorgen für gute Arbeit und geringe Reparaturanfälligkeit der im Eigentum befindlichen Maschinen.

Reinhard Reeker ist der zuständige Vertriebsbeauftragte von HBN. Er betreut den Kunden seit über 12 Jahren und empfiehlt Wiggenhorn Maschinenausstattung, Zusatzausrüstungen und Anbaugeräte. Das Portfolio wächst weiter – so ist Wiggenhorn seit mehreren Jahren nicht nur mit dem Bau der Fundamente befasst, sondern auch mit dem Rückbau von Windkraftanlagen, die häufig größeren Anlagen weichen müssen.

Weitere Informationen: Hyundai Website  BauService Wiggenhorn GmbH Website| © Fotos: HCEE/OBA
Zum Video geht´s hier: Bau von Windkraftfundamenten


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