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  1. Bauforum24

    MAN auf der IAA Nutzfahrzeuge

    Berlin, 02.07.2018 - Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus hat den Vorhang gelüftet und gab auf der Vorpressekonferenz in Berlin bereits einen Ausblick auf die Neuigkeiten zur IAA Nutzfahrzeuge 2018 im September. Demnach wird MAN auf der alle zwei Jahre in Hannover stattfindenden Branchenmesse neben den aktuellen Produkthighlights im Lkw- und Busbereich vor allem seine Entwicklungen auf den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren präsentieren. Bauforum24 Artikel (08.05.2018): Neue MAN Lkw für das THW - Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch - Platooning reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn - MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen „Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch.“ MAN zeigt auf der IAA neben einem vollelektrischen Verteiler Lkw, dem MAN eTGM, auch den MAN eTGE, eine batterie-elektrische Variante des neuen MAN-Transporters. MAN stellt damit als einer der ersten Hersteller vollelektrische Lösungen für den gesamten Bereich der City-Logistik zwischen 3 und 26 Tonnen vor. Für Joachim Drees, Vorsitzender des Vorstands der MAN Truck & Bus AG, ist dies der wichtigste Einsatzbereich für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge: „Im urbanen Umfeld können die eTrucks ihre Stärken am besten ausspielen. Sie sind lokal emissionsfrei und tragen damit zur Verbesserung der Stadtluft bei. Außerdem sind sie sehr leise – so könnte zukünftig z.B. eine Belieferung von Supermärkten nachts erfolgen; der Verkehr tagsüber würde entzerrt. Für uns steht fest: Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch“. Auch beim Stadtbus geht die Reise klar in Richtung Elektroantrieb. Aus diesem Grund hat MAN Entwicklungspartnerschaften mit München, Hamburg, Wolfsburg, Luxemburg und Paris geschlossen, um die Alltagserfahrungen in die Serienentwicklung einfließen lassen zu können. Einen Prototyp des MAN Lion’s City E wird es ebenfalls erstmals auf der diesjährigen IAA zu sehen geben. Im nächsten Schritt wird eine Demoflotte Elektro-Busse in verschiedenen europäischen Städten im Alltagseinsatz erprobt, bevor schließlich die Serienfertigung des der batterie-elektrische Version des neuen MAN Lion’s City beginnt. Diese umfangreiche Erprobung stellt die für den ÖPNV nötige hohe Zuverlässigkeit der Fahrzeuge sicher. „Platooning reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn.“ Auf dem Flughafengelände des BER, auf dem die Vorpressekonferenz stattfand, gibt es eines im Überfluss: viel freie Fläche. MAN demonstrierte daher auf dem Taxiway des Flughafens, wie Lkw-Platooning funktioniert. Dabei handelt es sich um eine elektronische Deichsel, die zwei oder mehr Trucks miteinander verbindet. Der erste Truck gibt Geschwindigkeit und Richtung vor, der hintere folgt automatisiert in einem sehr kurzen Abstand von nur ca. 10-15 Metern. Durch die Nutzung des Windschattens spart der Konvoi bis zu zehn Prozent Kraftstoff ein. Auch im Folgefahrzeug sitzt ein Fahrer, der bei Bedarf eingreifen und das System übersteuern kann. „Platooning reduziert den CO2-Ausstoß spürbar und sorgt zudem für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn. Das elektronische System des Folge-Lkw reagiert in nur 5 Millisekunden auf den Bremsimpuls des vorderen Fahrzeugs – schneller als jeder Mensch. Die Technologie hat das Potenzial, die Zahl schwerer Auffahrunfälle auf der Autobahn deutlich zu reduzieren“, sagt Drees. Seit Ende Juni ist im Rahmen eines Pilotprojekt bereits ein MAN-Platoon auf der Autobahn A9 zwischen München und Nürnberg unterwegs. Gemeinsam mit DB Schenker testet der Nutzfahrzeughersteller, wie sich die Technologie im realen Straßenverkehr bewährt. Begleitet wird der Feldversuch vom Fraunhofer Institut, das die Auswirkungen auf die Fahrer untersucht. Für mehr Sicherheit sorgen auch der automatische Notbrems-Assistent in Lkw und Bus sowie das Kamera-Monitor-System, das den Fahrern das Abbiegen erleichtern und schwere Unfälle aufgrund des toten Winkels verhindern soll. Auch diese Systeme wurden live demonstriert. „MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen.“ In den vergangenen Jahren waren es vor allem die neuen Bus- und Lkw-Modelle, die den Messeauftritt von MAN Truck & Bus auf der IAA bestimmten. Doch mittlerweile kommen zunehmend auch digitale Innovationen hinzu. „MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen“, sagt Joachim Drees. 2016 gründete MAN daher die Digitalmarke RIO, um die Welt des Transports mit Hilfe einer offenen, cloudbasierten Plattform zu verbinden und damit wirtschaftlicher sowie ökologischer zu machen. Um den herstellerübergreifenden und offenen Ansatz zu unterstreichen, ist RIO seit 2017 eine eigene, unabhängige Marke unter dem Dach von Volkswagen Truck & Bus. Aufbauend auf dieser Plattform bietet MAN seinen Kunden unter dem Namen „MAN DigitalServices“ bereits erste, für MAN-Fahrzeuge maßgeschneiderte digitale Lösungen. Damit erhalten MAN-Kunden zukünftig in Echtzeit und ortsunabhängig Einsicht in die Fahrzeugdaten und daraus abgeleitete Analysen. Kunden erhalten so eigens auf sie und ihre Fahrzeuge abgestimmte Handlungsempfehlungen. Zur IAA 2018 stellt MAN nun weitere Services zur Optimierung der Fahrzeuganalyse und des Wartungsmanagements vor. Mit RIO als strategischem Partner profitieren MAN-Kunden so von den digitalen Fahrzeugdiensten. Gleichzeitig erhalten aber auch die Betreiber von Mischflotten eine einheitliche Basis digitaler Logistikdienste für den gesamten Fuhrpark – unabhängig von der Fahrzeugmarke. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus Deutschland| © Fotos: MAN
  2. Berlin, 02.07.2018 - Der Nutzfahrzeughersteller MAN Truck & Bus hat den Vorhang gelüftet und gab auf der Vorpressekonferenz in Berlin bereits einen Ausblick auf die Neuigkeiten zur IAA Nutzfahrzeuge 2018 im September. Demnach wird MAN auf der alle zwei Jahre in Hannover stattfindenden Branchenmesse neben den aktuellen Produkthighlights im Lkw- und Busbereich vor allem seine Entwicklungen auf den Feldern Elektromobilität, Digitalisierung und autonomes Fahren präsentieren. Bauforum24 Artikel (08.05.2018): Neue MAN Lkw für das THW - Die Zukunft des Waren- und Personenverkehrs in der Stadt ist elektrisch - Platooning reduziert den CO2-Ausstoß und sorgt für deutlich mehr Sicherheit auf der Autobahn - MAN wandelt sich vom Nutzfahrzeughersteller hin zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Transportlösungen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  3. Bauforum24

    Daimler Trucks erprobt Lkw-Platooning

    Stuttgart / Atlanta (USA), 25.09.2017 - Daimler erprobt als erster Lkw-Hersteller in den USA den Einsatz von digital gekoppelten Trucks – das sogenannte Platooning - auf öffentlichen Straßen. Bauforum24 TV Video (28.06.2017): Mercedes Actros Modellpflege 2017 Daimler Trucks fährt digital gekoppelte Lkw auf ausgewählten Highways in Oregon und Nevada Beim Truck Platooning sollen Konnektivität und automatisiertes Fahren die Sicherheit bei hintereinander fahrenden Lkw erhöhen, die Fahrer entlasten und die Kraftstoffeffizienz durch verringerte Fahrzeug-Abstände verbessern. Daimler hat nun in den USA die Erlaubnis erhalten, die Erprobung auf öffentlichen Straßen fortzuführen. In einem ersten Schritt testet Daimler seine Platooning-Technologie in zwei gekoppelten Freightliner New Cascadia Sattelschlepper-Kombinationen („Pairing“). Dabei kann auf erprobte Systeme zurückgreifen, die innerhalb des Daimler-Konzerns bereits bei Mercedes-Benz Lkw zum Einsatz gekommen sind, so etwa bei der European Truck Platooning Challenge 2016. Man reagiere damit auf ein wachsendes Kundeninteresse an Lösungen für automatisiertes und vernetztes Fahren im Nutzfahrzeug und untersucht in den USA gemeinsam mit Flottenkunden, wie sich Platooning-Lösungen auf den Flottenbetrieb auswirken können, z.B. im Hinblick auf Disposition, Frachtsteuerung oder Fahrerschulung, so das Unternehmen. Ab 2018 wird Daimler Trucks North America das digitale Koppeln von Lkw im realen Transportalltag gemeinsam mit großen Flottenkunden testen. Mit seinen Marken Freightliner und Western Star ist Daimler Trucks in Nordamerika präsent. Roger Nielsen, Präsident und CEO Daimler Trucks North America: „Unsere Kunden interessieren sich zunehmend für Platooning. Diese Technologie sorgt für mehr Effizienz und Sicherheit. Platooning ist nicht dazu da, den Fahrer zu ersetzen – sondern ihn auf langen Fahrten zu entlasten. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können wir eine erprobte Lösung anbieten. Unsere Freightliner sind schon jetzt täglich als Platoons unterwegs. Ich habe selbst einen unserer Trucks im gekoppelten Modus gefahren – eine tolle Erfahrung!“ Daimler Trucks bringt Platooning-Technologie in die USA Für die digitale Koppelung seiner Freightliner New Cascadia im laufenden Platooning-Test verknüpft Daimler Trucks jetzt auch in den USA die technischen Möglichkeiten der Konnektivität mit seinen Erfahrungen auf dem Gebiet des automatisierten Fahrens. WLAN-basierte Vehicle-to-Vehicle-Kommunikation (V2V) interagiert mit Fahrerassistenzsystemen, die im Freightliner New Cascadia unter dem Produktnamen Detroit Assurance 4.0 verbaut sind. Hierzu zählen Abstandshalte-Assistent (Adaptive Cruise Control), Spurhalte-Assistent (Lane Departure Assist) und Notbremsassistent (Active Brake Assist 4). Auf diese Weise lassen sich die Freightliner Trucks zu Fahrzeug-Konvoys zusammenkoppeln, die in deutlich geringerem Abstand fahren und dem Kunden durch eine verbesserte Aerodynamik – vergleichbar dem Windschatten-Fahren beim Radrennen - helfen sollen, Kraftstoff einzusparen. Während die Reaktionszeit eines Kraftfahrers bei durchschnittlich einer bis zwei Sekunden liegt, soll die V2V Kommunikation die Reaktionszeit auf 0,2 bis 0,3 Sekunden verringern. Unfälle, welche auf menschliches Versagen zurückzuführen sind, sollen sich durch automatisierte und vernetzte Bremsvorgänge zwischen Führungs- und Folgefahrzeugen künftig vermeiden lassen. Wie auch in Europa spricht die Nutzfahrzeug-Branche in den USA beim Thema Platooning nicht nur über technische Aspekte, sondern auch über regulatorische Fragestellungen. Grundsätzlich gilt: Wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen sind, werden Kunden von Daimler Trucks ihre Lkw im Platooning-Modus fahren können. Weitere Informationen: Daimler Trucks Website | © Fotos: Daimler
  4. Stuttgart / Atlanta (USA), 25.09.2017 - Daimler erprobt als erster Lkw-Hersteller in den USA den Einsatz von digital gekoppelten Trucks – das sogenannte Platooning - auf öffentlichen Straßen. Bauforum24 TV Video (28.06.2017): Mercedes Actros Modellpflege 2017 Daimler Trucks fährt digital gekoppelte Lkw auf ausgewählten Highways in Oregon und Nevada Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  5. Bauforum24

    Scania Platooning & Peter Hornig

    Södertälje (Schweden)/Koblenz, Januar 2017 - Scania nutzt modernste Technologie aus eigener Entwicklung für das weltweit erste komplett autonom fahrende Platooning-System. Die Lkw-Kolonne wird auf öffentlichen Straßen fahren und Container von einem Terminal zum an-deren im Hafen von Singapur transportieren. Und Peter Hornig wird neuer Geschäftsführer von Scania Deutschland Österreich. Bauforum24 TV Video (26.09.2016): Neuer Scania S 730 V8 Lkw - IAA 2016 Peter Hornig (62) wird zum 1. Februar 2017 neuer Geschäftsführer von Scania Deutschland Österreich. Hornig, derzeit Geschäftsführer von Scania Benelux, ist Nachfolger von Alexander Vlaskamp (45), der zum gleichen Zeitpunkt in die Scania Konzernzentrale nach Södertälje, Schweden, wechselt und die Funktion als Senior Vice President, Special Projects Sales and Marketing, übernimmt. Peter Hornig war bereits von 1995 bis 2007 als Direktor Verkauf Lkw bei Scania Deutschland Österreich tätig. Danach übernahm er für sieben Jahre die Verantwortung als Geschäftsführer für die Business Unit Scania CER (Scania Central Europe mit den Ländern Tschechien, Slowakei und Ungarn). Im Anschluss wurde er Geschäftsführer für die Business Unit Scania Benelux (mit den Ländern Belgien, Niederlande und Luxembourg). Scania möchte die Vorreiterrolle bei vollständig autonom fahrenden Lkw im Platooning übernehmen Scania nutzt modernste Technologie aus eigener Entwicklung für das laut Scania weltweit erste komplett autonom fahrende Platooning-System. Die Lkw-Kolonne wird auf öffentlichen Straßen fahren und Container von einem Terminal zum anderen im Hafen von Singapur transportieren. Vier Lkw sollen in einem geringen Abstand hintereinander fahren, d. h., drei Lkw fahren autonom hinter einem Führungs-Lkw her. Darüber hinaus sollen die Vorgänge für präzises An- und Abdocken der Fracht komplett automatisiert werden. Youtube Video: Scania Platooning „Autonome Fahrzeuge und Platooning, also Kolonnenfahren, sind für künftige nachhaltige Transportsysteme von zentraler Bedeutung“, so Claes Erixon, Head of Research and Development bei Scania. „Für uns bedeutet dies eine hervorragende Gelegenheit, unsere führende Rolle und unsere Technologien in diesem neuen und spannenden Bereich unter Beweis zu stellen. Wir leisten Pionierarbeit auf einem Gebiet, durch das nicht nur Menschenleben im Straßenverkehr gerettet, sondern auch Umweltbelastungen, die durch den Transport verursacht werden, erheblich reduziert werden können.“ Das mehrjährige Projekt wird von dem Verkehrsministerium und der Hafenbehörde Singapurs (PSA) koordiniert. Toyota ist ebenfalls daran beteiligt. Die Regierung Singapurs engagiert sich laut Scania sehr stark für die neue autonome Fahrzeugtechnologie. Singapur erprobt autonom fahrende Pkw, Taxis, Nutzfahrzeuge sowie Busse und geht nun mit dem Test von Lkw-Platooning-Konzepten noch einen Schritt weiter. Lkw-Platooning hat bereits gezeigt, dass das Kolonnenfahren ein großes Kraftstoff-Einsparpotenzial bietet und einen Beitrag zu mehr Verkehrssicherheit leisten kann. Scania Lkw-Kolonne beim "Platooning" „Lkw-Fahren, so wie wir es heute kennen, ist äußerst arbeitsintensiv. In vielen Ländern mangelt es an Lkw-Fahrern. Insofern stellt die Lkw-Platooning-Technologie für uns eine Möglichkeit dar, die Produktivität sowohl im Hafensektor als auch in der Lkw-Branche zu steigern. Sie eröffnet Lkw-Fahrern zudem die Chance, höher qualifizierte Positionen als Fuhrparkbetreiber und -manager zu übernehmen“, erklärt Pang Kin Keong, Permanent Secretary for Transport and Chairman of the Committee on Autonomous Road Transport in Singapur (CARTS). In Singapur sind knapp eine Million Fahrzeuge unterwegs. Mit der Initiative wird – abgesehen von dem Fahrermangel – versucht, dem steigenden Verkehrsbedarf und der Landverknappung Rechnung zu tragen. Singapur wird daher als „lebendes Labor“ für neue Fahrzeugkonzepte genutzt, die die Produktivität und Verkehrssicherheit erhöhen, die Straßenkapazität optimieren und neue Mobilitätskonzepte ermöglichen sollen. „Scania ist in der neuesten Technologie zu autonomem Fahren sowie im Platooning sehr weit fortgeschritten. Singapur hat mehrere Initiativen zu autonomen Fahrzeugen angestoßen und zusammen werden wir nun zeigen, wie wir die Produktivität im Hafen Singapurs erheblich steigern können“, so Mark Cameron, Country Manager für Scania Singapur. Scania Lkw-Kolonne beim "Platooning" Die Lkw-Platooning-Tests werden in zwei Phasen gegliedert. In der ersten Phase liegt der Schwerpunkt auf Konzeption, Testen und Feinjustierung der Lkw- Platooning-Technologie, um sie an die lokalen Bedingungen anzupassen. Diese Phase wird von Scania und Toyota sowie deren Forschungszentren in Schweden und Japan begleitet, um die vorhandene Entwicklungsarbeit der beiden Hersteller effizient zu nutzen. In der zweiten Phase werden Tests vor Ort stattfinden und die Entwicklung der Technologie wird in Singapur vorangetrieben werden. Scania hat kürzlich die Führung bei dem mit 5,4 Millionen Euro geförderten europäischen Forschungsprojekt Companion übernommen, das Systeme für die Einführung automatisierter Lkw-Kolonnenfahrten entwickelt. Das Unternehmen arbeitet derzeit an einer Verbesserung der Vernetzung zwischen Lkw, sodass die Abstände zwischen den Fahrzeugen sicher reduziert werden können und damit Luftwiderstand und Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Zu diesem Zweck hat sich Scania mit Ericsson – einem Unternehmen in der Kommunikationstechnologie, welches sein Know-how im Bereich 5G-Technologie sowie Software und Dienstleistungen einbringen soll – zusammengeschlossen, um neue Formen der Mobilität zu ermöglichen. Youtube Video: Scania S730 V8 auf der IAA 2016 Weitere Informationen: Scania Website | © Fotos: Scania
  6. Bauforum24

    Scania Platooning & Peter Hornig

    Södertälje (Schweden)/Koblenz, Januar 2017 - Scania nutzt modernste Technologie aus eigener Entwicklung für das weltweit erste komplett autonom fahrende Platooning-System. Die Lkw-Kolonne wird auf öffentlichen Straßen fahren und Container von einem Terminal zum an-deren im Hafen von Singapur transportieren. Und Peter Hornig wird neuer Geschäftsführer von Scania Deutschland Österreich. Bauforum24 TV Video (26.09.2016): Neuer Scania S 730 V8 Lkw - IAA 2016 Peter Hornig (62) wird zum 1. Februar 2017 neuer Geschäftsführer von Scania Deutschland Österreich. Hornig, derzeit Geschäftsführer von Scania Benelux, ist Nachfolger von Alexander Vlaskamp (45), der zum gleichen Zeitpunkt in die Scania Konzernzentrale nach Södertälje, Schweden, wechselt und die Funktion als Senior Vice President, Special Projects Sales and Marketing, übernimmt. Peter Hornig war bereits von 1995 bis 2007 als Direktor Verkauf Lkw bei Scania Deutschland Österreich tätig. Danach übernahm er für sieben Jahre die Verantwortung als Geschäftsführer für die Business Unit Scania CER (Scania Central Europe mit den Ländern Tschechien, Slowakei und Ungarn). Im Anschluss wurde er Geschäftsführer für die Business Unit Scania Benelux (mit den Ländern Belgien, Niederlande und Luxembourg). Scania möchte die Vorreiterrolle bei vollständig autonom fahrenden Lkw im Platooning übernehmen Scania nutzt modernste Technologie aus eigener Entwicklung für das laut Scania weltweit erste komplett autonom fahrende Platooning-System. Die Lkw-Kolonne wird auf öffentlichen Straßen fahren und Container von einem Terminal zum anderen im Hafen von Singapur transportieren. Vier Lkw sollen in einem geringen Abstand hintereinander fahren, d. h., drei Lkw fahren autonom hinter einem Führungs-Lkw her. Darüber hinaus sollen die Vorgänge für präzises An- und Abdocken der Fracht komplett automatisiert werden. Youtube Video: Scania Platooning Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News