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  2. Viel Aufwand... und ich frage mich immer wie es mit der Berechnung der Biegesteifigkeit ausschaut... Davon ab sieht die Oberfläche halt... bescheiden aus.
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  4. florian_tb175

    Takeuchi tb175 Lehnhoff Schnellwechsler

    Servus, ich habe mir einen relativ neuen Lehnhoff Powertilt mit hydraulischem Schnellwechsler an meinem tb175 gekauft (war zu einem guten Preis, deshalb gleich zugeschlagen). Jetzt habe ich folgendes Problem. Der SW benötigt zum Zylinder Ausfahren (verriegeln) min. 30bar bis max. 320bar und zum Einfahren (entriegeln) um die 180-320bar. Der tb175 (bj. 2007) hat jedoch zum öffnen und schließen nur dem Vorsteuerdruck von ca.37 bar. Fürs Schließen möchte ich das auch so beibehalten, sodass nicht ständig Arbeitsdruck ansteht. Fürs Öffnen möchte ich es jetzt noch umbauen. Jetzt die Frage ob jemand das auch schon gemacht hat oder eine Idee hat. Meine aktuelle Idee ist es ein zusätzliches 3/2-Wegeventil einzubauen welches ich gleichzeitig mit dem aktuell verbauten Schnellwechsler-Ventil schalten werde (Doppelte Sicherheit der zwei-Schalter-Betätigung bleibt bestehen). Als „P“ habe ich mir da gedacht benutzte ich den Druck vom AUX2 d.h. ich muss halt noch einen zusätzlichen Knopf drücken. Aber so habe ich nicht das Problem wo ich mir den Arbeitsdruck sonst wieder herholen kann. „T“ kann ich einfach mit einer Abzweigung auf die bestehende Tankleitung am Schnellwechsler-Ventil und Abgang ist die B-Leitung zum Schnellwechsler vor. Ich habe ein Bild angehängt wie ich es mir vorstelle. Gerne Vorschläge und Berichtigungen. Gruß Florian
  5. Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Heidelberg Materials Weltpremiere

    Heidelberg - In Weißenhorn entsteht ein technologischer Meilenstein: Erstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. Das zukunftsweisende Projekt vereint die Expertise von Rupp Gebäudedruck (ausführendes Bauunternehmen), INSTATIQ (mobiler 3D-Betondrucker), Heidelberg Materials (3D-Druckbeton), Remmers (Bauwerksabdichtung), INOTEC (Maschinentechnik, Misch- und Pumptechnik) sowie Liebherr (mobile Energieversorgung). Gemeinsam starten sie die nächste Entwicklungsstufe im automatisierten 3D-Betondruck in Deutschland. Bauforum24 Artikel (24.09.2025): Heidelberg Materials Unterwasserbeton E rstmals weltweit wird ein Keller im mobilen 3D-Betondruckverfahren direkt auf der Baustelle realisiert. 3D-Betondruck mit mobilem Großraum-Roboter und digitaler Präzision Dreh- und Angelpunkt des Bauprozesses ist der INSTATIQ P1 („Progress One“) – ein mobiler Großraum-Roboter, der den 3D-Betondruck auf ein neues technologisches Niveau hebt. Der Drucker verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht, ohne Schalung, aber mit millimetergenauer Präzision. Der Drucker INSTATIQ P1 verbindet bewährte Baumaschinentechnik mit hochpräziser Robotik und setzt digitale Entwurfsdaten direkt auf der Baustelle um. „Mit dem ersten mobil 3D-gedruckten Keller zeigen wir, dass 3D-Betondruck nun auch für komplexere und hoch beanspruchte Strukturen bereit ist“, erklärt Markus Frasch, Geschäftsführer von INSTATIQ. „Unser mobiler 3D-Betondrucker bringt industrielle Fertigungsqualität direkt auf die Baustelle – effizient, nachhaltig und digital.“ 3D-Druckbeton und Abdichtung Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Der eingesetzte Transportbeton zeichnet sich durch optimale Pumpfähigkeit, hohe Formstabilität und eine schnelle Festigkeitsentwicklung aus – entscheidende Eigenschaften für den automatisierten Bauprozess mit mobilen Drucksystemen. Heidelberg Materials greift dabei auf modernste Anlagentechnik seines neuen Werkes in Weißenhorn zurück und nutzt gleichzeitig das Projekt, um wichtige Erkenntnisse hinsichtlich der Anforderungen zukünftiger Projekte im mobilen 3D-Betondruck zu gewinnen. Mit einer Reichweite von bis zu 26 Metern und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 10 Zentimetern pro Sekunde entstehen direkt auf der Baustelle tragende Betonwände Schicht für Schicht. Remmers brachte seine umfassende Expertise in der Bauwerksabdichtung und Bauchemie in das Projekt ein und sorgte für eine dauerhaft sichere Abdichtung des erstmals mobil 3D-gedruckten Kellers im erdberührten Bereich. Zum Einsatz kam die zweikomponentige, multifunktionale Bauwerksabdichtung MB 2K, die sich flexibel an die Geometrie der gedruckten Betonoberflächen anpasst und höchste Anforderungen an Dichtheit und Dauerhaftigkeit erfüllt. Die Applikation erfolgte im Spritzverfahren mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC, wodurch eine gleichmäßige und nahtlose Abdichtung bei effizientem Baustellenablauf gewährleistet wurde. Für den mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn kam ein spezieller Beton von Heidelberg Materials zum Einsatz, der eigens für den mobilen 3D-Druck weiterentwickelt wurde. Effizienz trifft Nachhaltigkeit dank mobilem Energiespeicher Ein bedeutender Schritt in Richtung nachhaltiger Baustellenversorgung gelingt mit dem mobilen Energiespeicher von Liebherr. Auf der Baustelle in Weißenhorn versorgt der Speicher unter anderem den 3D-Drucker – und das besonders effizient: CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert, da der Speicher im Gegensatz zum permanent laufenden Dieselaggregat bedarfsgerecht Energie abgibt. Der mobile Energiespeicher von Liebherr versorgt auf der Baustelle in Weißenhorn unter anderem den 3D-Drucker – CO₂-Emissionen und Lärmbelastung werden signifikant reduziert. Die komplett elektrifizierte Anlagentechnik und der präzise Materialeinsatz unterstreichen den nachhaltigen Ansatz der Projektpartner: Die Technologie reduziert den Materialverbrauch auf das tatsächlich Erforderliche und senkt den CO₂-Ausstoß gegenüber konventionellem Mauerwerk deutlich. Praxisgerechte Umsetzung in Weißenhorn Die Ausführung übernahm Rupp Gebäudedruck, die den Druck des Kellers innerhalb weniger Tage realisierte. Der INSTATIQ P1 war innerhalb von nur 60 Minuten betriebsbereit und druckte die Kellerwände vollautomatisch nach digitalem Modell. Remmers brachte seine langjährige Erfahrung in bauchemischen Produkten und reaktiver Bauwerksabdichtung ein. „Der Keller ist das Fundament jedes Bauwerks – und jetzt auch das Fundament einer neuen Bau-Ära“, sagt Michael Oßwald, Geschäftsführer Rupp Gebäudedruck. „Das Projekt in Weißenhorn zeigt, wie digitale Prozesse und mobile Robotik den Rohbau transformieren – mit höchster Präzision, weniger Material und klar getakteten Abläufen.“ Ein Meilenstein für das Bauwesen Mit dem weltweit ersten mobil 3D-gedruckten Keller in Weißenhorn demonstriert das Partnernetzwerk, wie sich digital gesteuerter Betonbau nun auch in komplexen Strukturen realisieren lässt. Das Ergebnis setzt einen neuen Standard für Automatisierung, Präzision und Nachhaltigkeit im Hoch- und Rohbau – „Zukunft bauen. Direkt vor Ort.“ Die Bauwerksabdichtung von Remmers wurde mit der Förderpumpe inoBEAM M8 von INOTEC im Spritzverfahren appliziert. Weitere Informationen: Heidelberg Materials | © Fotos: Heidelberg Materials | Aleksej Keksel
  7. Delmenhorst | Ganderkesee - Die ATLAS GmbH mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst hat beim Amtsgericht Delmenhorst einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das Insolvenzgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Der Geschäftsbetrieb der ATLAS GmbH wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst laufen planmäßig weiter. Für weitere Gesellschaften der ATLAS-Gruppe – ATLAS Spare Parts GmbH, ATLAS FF GmbH & Co. KG, ATLAS Group Services GmbH und ATLAS Kompakt GmbH – wurden ebenfalls Anträge auf Eigenverwaltung gestellt. Bauforum24 Artikel (11.12.2025): ATLAS 260 LC Raupenbagger ATLAS GmbH setzt die laufende Restrukturierung im Eigenverwaltungsverfahren fort Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    Restrukturierung der ATLAS GmbH

    Delmenhorst | Ganderkesee - Die ATLAS GmbH mit Sitz in Ganderkesee bei Delmenhorst hat beim Amtsgericht Delmenhorst einen Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das Insolvenzgericht hat mit Beschluss vom 6. Februar 2026 die vorläufige Eigenverwaltung angeordnet. Der Geschäftsbetrieb der ATLAS GmbH wird fortgeführt. Produktion, Ersatzteilservice und Kundendienst laufen planmäßig weiter. Für weitere Gesellschaften der ATLAS-Gruppe – ATLAS Spare Parts GmbH, ATLAS FF GmbH & Co. KG, ATLAS Group Services GmbH und ATLAS Kompakt GmbH – wurden ebenfalls Anträge auf Eigenverwaltung gestellt. Bauforum24 Artikel (11.12.2025): ATLAS 260 LC Raupenbagger ATLAS GmbH setzt die laufende Restrukturierung im Eigenverwaltungsverfahren fort Ein Eigenverwaltungsverfahren wird vom Insolvenzgericht nur angeordnet, wenn nach einer besonders sorgfältigen Prüfung belastbare Sanierungsaussichten bestehen und die Fortführung des Unternehmens für die Dauer des Verfahrens finanziell abgesichert ist. Die Geschäftsführung bleibt im Amt und steuert die Restrukturierung weiterhin selbst. Das Verfahren wird durch einen gerichtlich bestellten Sachwalter überwacht. Zur Unterstützung der Geschäftsführung wurden die Sanierungsexperten Dr. Malte Köster und Dr. Hans-Joachim Berner (Kanzlei KÖSTERBERNER Sanierungsrecht) als Generalbevollmächtigte eingesetzt. Der Rechtsanwalt Hendrik Gittermann (Kanzlei REIMER) wurde vom Amtsgericht zum vorläufigen Sachwalter bestellt. ATLAS ist ein seit 1919 bestehendes Traditionsunternehmen und zählt zu den bekannten deutschen Herstellern von Baumaschinen. Das Unternehmen ist insbesondere für Mobil- und Raupenbagger sowie Ladekrane bekannt. Die betroffenen ATLAS-Gesellschaften beschäftigen rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Umsatz lag zuletzt bei rund 150 Mio. Euro. Hintergrund des Verfahrens ist eine seit längerem andauernde, branchenweite Marktschwäche in der Baumaschinen- und Bauwirtschaft, die zu deutlich rückläufigen Auftragseingängen und einer niedrigeren Auslastung geführt hat. Hinzu treten strukturelle Belastungen, die eine nachhaltige Stabilisierung außerhalb eines Eigenverwaltungsverfahrens erheblich erschweren. ATLAS hatte bereits vor Antragstellung umfangreiche Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet und wurde hierbei auch durch Liquiditätsbeiträge der Gesellschafterseite unterstützt. Trotz dieser Anstrengungen konnten Liquiditätsengpässe letztlich nicht vollständig vermieden werden. Das Eigenverwaltungsverfahren bietet nun den erforderlichen rechtlichen Rahmen, um die bereits begonnene Restrukturierung konsequent umzusetzen und das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren. Die Beschäftigten wurden über die nächsten Schritte informiert. Die Löhne und Gehälter sind über das Insolvenzgeld bis einschließlich April 2026 gesichert. Dr. Malte Köster, Generalbevollmächtigter, erklärte: „ATLAS ist operativ leistungsfähig und verfügt über eine starke Marke. Das Eigenverwaltungsverfahren schafft jetzt den rechtlichen Rahmen, um die Restrukturierung konsequent umzusetzen und das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit allen Beteiligten tragfähige Perspektiven zu entwickeln.“ Dr. Hans-Joachim Berner, Generalbevollmächtigter, ergänzte: „Wichtig ist: Der Geschäftsbetrieb läuft weiter. ATLAS verfügt über hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine in der Branche anerkannte Produktqualität. Im Verfahren werden wir die Möglichkeiten des Sanierungsrechts nutzen, um zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.“ Parallel zur Umsetzung der Restrukturierungsmaßnahmen wird in den kommenden Tagen ein strukturierter internationaler Investorenprozess eingeleitet, um zusätzliche Optionen für eine nachhaltige Fortführung zu eröffnen. Weitere Informationen: ATLAS | © Fotos: Atlas
  9. SirDigger

    Mecalac MWR Mobilbagger Baureihe

  10. SirDigger

    Mecalac MWR Mobilbagger Baureihe

    Bei uns ging das so aus Zum Glück ohne Personenschaden abseits vom Ego des Fahrers
  11. Auch so eine Firma bei der Terex viel verbrannte Erde&Kunden zurückgelassen hat .. Zumindestens muss man anerkennen das Fil Filipov und seine Nachfolger den Laden wesentlich länger am laufen gehalten haben, als die meisten es damals für möglich gehalten haben.
  12. Gestern
  13. HBA

    Mercedes-Benz Atego

    Mercedes Atego für die Spedition Dachser.
  14. Schaeff Radlader, Bild von 2010.
  15. HBA

    Mecalac MWR Mobilbagger Baureihe

    Ja, dafür waren sie hier auch im Einsatz. Die Deichsel vom Anhänger erkennt man noch am linken Bildrand. Allerdings waren sie bei uns voll in ihrem Element. Die einzigen Höhenzüge, welche es hier zu erklimmen gab, waren allerdings auch Deiche... 😂
  16. siehe auch
  17. Laut mehren Medienberichten hat Atlas einen Insovenzantrag gestellt und sucht neue Investoren. https://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/atlas-insolvenz-in-ganderkesee-krise-in-baubranche-bagger-bauer-will-sich-in-eigenregie-sanieren_a_4,2,3776877774.html#
  18. leon98

    Mercedes-Benz eActros (2024)

    2025 MB eActros 600 „Powerliner“ mit Faymonville Tieflader, Brühwiler Transport AG Oberwangen (Foto 02/2026)
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  19. leon98

    Richi AG, CH-Weiningen

    Seit 2019 wurden ausschliesslich Scania beschafft, weshalb diese inzwischen ca. 3/4 des Fuhrparks ausmachen. Der Rest sind ältere MAN und MB. 2024 Scania G 500 mit Schwarzmüller Kippauflieger (Foto 02/2026)
  20. Atlasmalte

    Volvo EC180E

    Volvo EC 180 E L
  21. zigermaa58

    Otto Bühlmann, Riggisberg (CH)

    Hallo zämä MAN 26-321 Auch noch mal immer wieder in Betrieb.
  22. Aka

    Drucklosen rücklauf nachrüsten

    ...dir ist klar, dass so ein Tank vorgespannt ist / unter Druck steht und so ein Anschluß tiptop sein muß um dicht zu sein?... Einfach irgendwie ein Loch da reinrammeln würde ich nicht machen. Wenn dann gucken / anzeichnen wo Platz für den Anschluß ist, Hydrauliköl raus, Tank ausbauen und dann einen Flansch / Anschlußstutzen in den Tank schweißen... von einem der mitm Schweißgerät richtig gut ist... denke WIG wäre da das ideale Verfahren zu...
  23. Demolition Roger

    Volvo EWR 150 E Kurzheck Mobilbagger

  24. https://www.kreiszeitung.de/lokales/oldenburg/ganderkesee-ort58756/atlas-meldet-insolvenz-an-und-sucht-nach-neuen-investoren-94161534.html
  25. Hallo Kann einer diese Nachricht bestätigen. Habe das gerade in der Wirtschafts Woche gesehen. Insolvenz in Eigenverwaltung.
  26. Bayern-Racing

    Drucklosen rücklauf nachrüsten

    Ok danke! Ja das denk ich mir auch, hab jetzt eine neue 18l leitung nach vorn gelegt weis nur noch nicht wo ich den rücklauf anschliese. Entweder iwie in den tank ein loch bohren und direkt anschliesen oder von euch kann mir jemand sagen welches auf den bildern rot umringelt nun die rücklaufleitung in den Tank is dass ich mir das bohren spare. Wobei die 2 fetten Leitungen am steuerblock sehr schlecht zugänglich sind um noch eine zusätzliche leitung anzuschliesen. die art wie man ein loch in den tank bohrt ohne das ganze öl abzulassen wird auch schwierig. Hab schon überlegt erhitzen unf mit nem dorn durchschlagen dass kein span entsteht. Der gank ja doch um die 3mm -4mm wanddicke
  27. Tessenderlo-Ham (Belgien) - Das auf den Verleih von Großgeräten spezialisierte Unternehmen CR-Rental konnte der Manns GmbH aus Windhagen zwei 80-t-Großbagger Hyundai HX800AL für ein anspruchsvolles Abbruchprojekt zur Verfügung stellen. Das 1996 von Gerd Manns gegründete Unternehmen ist auf Abbruch, Erdbau und Recycling spezialisiert. Bis Ende 2025 baut Manns das 60.000 qm große ehemalige Werksgelände eines Schleifmittelherstellers in Köln zurück. Dort wird ab 2026 ein Fahrzeugdepot entstehen. Bauforum24 Artikel (12.12.2025): 30 Jahre HYUNDAI CE Gute Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Isabelle Manns, Gerd Manns; Lukas Giancane (CR-Rental) und Bauleiter Rainer Fränkel (Manns). Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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