Komatsu Radlader WA470-8

Sperrdifferenzial und Joystick-Lenkung

Eugendorf (Österreich), Februar 2019 - Die Riedler Kies & Bau Ges.m.b.H. & Co. KG war vom Gesamtpaket überzeugt und erwarb den Komatsu WA470-8 von Kuhn. Er eignet sich für den Transport unterschiedlichster Materialien, egal ob es sich um Rohre oder um Kies handelt. Zudem kann das Unternehmen auf eine Kuhn-Servicestelle in der Nähe zurückgreifen.


Bauforum24 Artikel (16.01.2019): Komatsu Muldenkipper HD325-8


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Der Radlader WA470-8 von Komatsu verfügt über ein geräuscharmes Design, eine Rückfahrkamera und einen großen Multifunktionsmotor

Der Radlader WA470-8 von Komatsu soll durch seine einzigartige Kombination aus Stabilität, Losbrech- und Zugkraft überzeugen. Er eignet sich für den Transport unterschiedlichster Materialien, egal ob es sich um Rohre oder um Kies handelt. Mit seinen 274 PS Motorleistung und einer sehr langen Lebensdauer hat sich das Arbeitsgerät laut Hersteller weltweit bewährt. Zu den Stärken der Baumaschine soll auch der gehobene Komfort, die hervorragende Produktivität sowie ihre Umweltfreundlichkeit und Effizienz zählen. „Durch eine Lageraktion sind wir auf den WA470-8 aufmerksam geworden. Wir mussten den Radlader für die Arbeitsansprüche noch leicht modifizieren und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Wichtig ist mir, dass die Baumaschine über ein Sperrdifferenzial und eine Joystick-Lenkung verfügt“, erklärt Gregor Riedler, Geschäftsführer und Leiter der Bereiche Sand und Kies sowie Recycling bei der Riedler Kies & Bau Ges.m.b.H. & Co. KG. Das Unternehmen aus dem niederösterreichischen Winklarn agiert vielfältig und ist seit 66 Jahren in den Bereichen Kies, Schotter, Sand, Erdbau, Abbrucharbeiten, Recycling und Transport tätig. Gregor Riedler war von den Vorteilen des Radladers überzeugt, weshalb er die Baumaschine bei Kuhn erworben hat.

Bild I (2)_1920.jpgZum Einsatz kommt die Baumaschine im Stammwerk Winklarn – Arthofen, wo die Riedler Kies &  Bau Ges.m.b.H. & Co. KG Sand, Kies und Splitt produziert

Gut ausgerüstet
„Beeindruckt hat mich auch, dass der Radlader in Serie schon sehr gut ausgerüstet ist, etwa mit der automatischen Zentralschmieranlage, welche den Wartungsaufwand verringert“, so Riedler. Zum Einsatz kommt die Baumaschine im Stammwerk Winklarn – Arthofen, wo Sand, Kies und Splitt produziert, aufbereitet und nach Ö-Norm ausgelegt werden.

Die mineralischen Rohstoffe aus den Kieswerken der Firma Riedler erfreuen sich großer Beliebtheit. Die Sande und Kiese werden in der Beton- beziehungsweise Estrichherstellung, sowie zur Herstellung von Fertigteilhäusern im privaten Hausbau verwendet. Auch die Industrie soll mit qualitativ hochwertigem Splitt für den Straßenbau beliefert werden. Das Unternehmen führt zudem Material für die Errichtung von Stützmauern und Steine für Wasserschutzmaßnahmen, etwa an Uferböschungen. Kunden erhalten dort aber auch Zierkies und Ziersplitt für die Gartengestaltung.

Bild I (3)_1920.jpgDer Radlader verfügt über eine Schaufel-Füllautomatik sowie einen Hochleistungsdrehmomentwandler mit Wandlerüberbrückung

Service in der Nähe
Den hohen Ansprüchen des niederösterreichischen Unternehmens entgegenkommt auch, dass der WA470-8 über eine Schaufel-Füllautomatik sowie eine hohe Ausschütthöhe und -reichweite verfügt. Das ist ein großer Vorteil für uns“, erklärt Gregor Riedler. Entgegen kommt seinem Unternehmen auch, dass die Firma Kuhn im nur fünf Kilometer entfernten Amstetten über ein eigenes Servicewerk verfügt. „Ich denke die Zusammenarbeit wird diesbezüglich sehr gut verlaufen“, so Riedler.

Weitere Informationen: Komatsu Europe Website | © Fotos: Komatsu


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