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...als Quereinsteiger mußt du halt rüber bringen, dass du a) keiner von denen bist, denen man jeden Handgriff quasi aus der Nase ziehen muß... b) du vielleicht schon so manches drauf hast... was aufm Papier nicht ersichtlich ist und c) dass du flexibel, lernbegierig bist, dich neue Sachen interessieren. Ich denke persönlich kommste da weiter als mit dem Versenden von Bewerbungen... außerdem würde ich es nicht bei den ganz großen Firmen, wo du als Mitarbeiter nur eine Nummer unter vielen bist bewerben... lieber bei kleineren Firmen, wo der Chef / GF seine Leute noch halbwegs persönlich kennt, auch nicht irgendein Personaler die Bewerbungen stur nach "Schema-F" abarbeitet und da einfach mal eine Bewerbung persönlich abgeben und die Gelegenheit nutzen um dort mit jemandem ins Gespräch zu kommen. Hier mal ein paar Firmen aus meiner Umgebung, bei denen ich mich bewerben bzw. ich mal fragen würde... https://www.scharnagl.de/ -einer der Junior-Chefs wohnt hier ein paar Straßen weiter und meinte mal, wenn einer von uns nen Job sucht einfach Bescheid geben oder vorbei kommen-, https://www.bau-e.de/ , https://www.huber-rappl.de/ , https://www.bauunternehmung-braun.de/ , https://www.kassecker.de/ mit https://www.tausendpfund.group/ usw. ...bei der Firma hier https://www.mickan-bau.de/de/ war ich ein paar Jahre tätig... da kam es damals leider sehr darauf an mit welchen Polieren / Bauleitern man es zu tun hatte... wobei der damalige GF (leider) inzwischen in Rente gegangen ist und die junge Generation übernommen hat - wodurch meiner Einschätzung nach höchstwahrscheinlich "moderne Management-Methoden / heute modernes Management-Benehmen" Einzug gehalten haben und daher mit Sicherheit einiges auf der Strecke geblieben ist... hab da auch einige Geschichten gehört, wo man nur den Kopf schütteln kann.
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Diese beiden Scania Hauber habe ich bei der Weiach Historik Veranstaltung und in Kloten entdeckt. Das Fahrzeug von Franz Pfister wird für die Tunnelreinigung genutzt.
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Liebherr hat jetzt einige der neuen Mobilbagger der Generation 8 auf ihrer Webseite plaziert. So wie es aussieht wird der A 914 compact zum A 915 compact, mal sehen ob es beim A 914 auch so ist.
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Hm ja komisch halt Stellen sind auch ausgeschrieben und trotzdem wird das nichts.. hab jetzt noch bei 2 weiteren Firmen eine Bewerbung geschrieben Evtl. Hab ich da Glück 🍀
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Hab mich neulich auch mit einem Kollegen über da Thema unterhalten. Mehr oder weniger sind wir beide der Meinung, dass in der aktuellen politischen Situation keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden. Vlt sehen das andere auch so.
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ja leider kommt von denen nicht mal eine rückmeldung...
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Strabag nimmt doch alles was selbstständig atmet und reise bereit ist ...
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Hallo zusammen, ich heiße agon und bin 35 bin gelernter Maurer aus Österreich und möchte gerne in den Straßenbau/Tiefbau wechseln. Montagebereitschaft ist vorhanden und Baustellenerfahrung habe ich ebenfalls. Leider bekomme ich bei Bewerbungen oft Absagen oder gar keine Rückmeldung, obwohl viele Stellen offen wirken. Deshalb wollte ich fragen: Wie schwer ist der Einstieg als Quereinsteiger im Straßenbau? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Bringt direkt anrufen oder vorbeifahren mehr als Online-Bewerbungen? Was ist bei Bewerbungen im Straßenbau besonders wichtig? Danke für eure Tipps und Erfahrungen!
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Mittlerweile funktionieren 3 wieder 😀
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Würzburg - Die Anforderungen auf Baustellen im Gebäudebestand unterscheiden sich häufig deutlich von klassischen Neubauprojekten. Enge Zugänge, begrenzte Platzverhältnisse und Arbeiten in geschlossenen Räumen stellen besondere Anforderungen an die eingesetzte Technik. Die Siegler Bau GmbH aus Lohr am Main setzt bei entsprechenden Projekten deshalb zunehmend auf elektrisch angetriebene Maschinen. Bauforum24 Artikel (24.03.2026): Wacker Neuson Produktneuheiten Der Wacker Neuson EZ17e aus dem Beutlhauser-Mietpark überzeugte bei einer Gene-ralsanierung mit Leistung, Hubkraft und Wendigkeit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Würzburg - Die Anforderungen auf Baustellen im Gebäudebestand unterscheiden sich häufig deutlich von klassischen Neubauprojekten. Enge Zugänge, begrenzte Platzverhältnisse und Arbeiten in geschlossenen Räumen stellen besondere Anforderungen an die eingesetzte Technik. Die Siegler Bau GmbH aus Lohr am Main setzt bei entsprechenden Projekten deshalb zunehmend auf elektrisch angetriebene Maschinen. Bauforum24 Artikel (24.03.2026): Wacker Neuson Produktneuheiten Der Wacker Neuson EZ17e aus dem Beutlhauser-Mietpark überzeugte bei einer Gene-ralsanierung mit Leistung, Hubkraft und Wendigkeit. Im Rahmen der Generalsanierung einer Mittelschule in Marktheidenfeld kam unter anderem ein vollelektrischer Minibagger EZ17e von Wacker Neuson zum Einsatz, der über den Mietpark von Beutlhauser in Würzburg bereitgestellt wurde. Zu den ersten Aufgaben gehörte der Rückbau einer Bodenplatte in der Turnhalle. Da dort bereits technische Installationen an der Hallendecke montiert waren, spielte die emissionsfreie Arbeitsweise der Maschine eine wichtige Rolle. Darüber hinaus trugen die reduzierte Geräuschentwicklung und der Wegfall von Abgasen zu verbesserten Arbeitsbedingungen auf der Baustelle bei. Nach den ersten Einsätzen in der Turnhalle wurde der 1,7-Tonnen-Bagger auch für Arbeiten im Hauptgebäude genutzt. Ausschlaggebend waren dabei vor allem die kompakten Abmessungen und die Einsatzmöglichkeiten in engen Bereichen. Nach Angaben des Unternehmens lag die tägliche Einsatzdauer bei sechs bis acht Stunden und entsprach damit den Anforderungen des Bauablaufs. Das Projekt zeigt, dass elektrisch betriebene Baumaschinen zunehmend auch bei klassischen Hochbauprojekten eingesetzt werden – insbesondere dort, wo Emissionsfreiheit und geringe Geräuschbelastung eine Rolle spielen. Für die Siegler Bau GmbH ist der Einsatz solcher Maschinen inzwischen ein fester Bestandteil der Projektplanung bei Umbau- und Sanierungsmaßnahmen. Weitere Informationen: Beutlhauser | © Fotos: Beutlhauser
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Interessanter Vergleich mit überraschendem Ergebnis. Der Parkside erstaunt ja mit seinem günstigen Anschaffungskosten. Die fünf Jahre Garantie sind aber nur auf dem Papier ein Vorteil. Nachdem ich meine preiswerte Kettensäge von Bauhaus 3 x wg. Funktionsmängel umtauschen musste (ohne Kommentar und Einwände) habe ich die dritte gleich verkauft und mir eine Stihl gekauft und jede Ärger und Zusatzaufwand erspart. Selber nutzen ich seit fast 2 Jahrzehnten Hitachi/Hikoki Geräte mit voller Zufriedenheit. Selbst 15 Jahre alte Akku´s sind noch im Einsatz. Heutige würde ich mich allerdings für ein Akku System entscheiden (z.B. CAS). Damit hat man noch größere Fülle an möglichen Geräte, die auch für spezielle Aufgaben erfüllen. Ich habe de Eindruck, dass die Hersteller ihr Hauptgeschäft nicht mehr mit den Maschinen, sondern mit den Akkus machen. Hier würde ich auch erwähnen, ob der Akku bzw. defekte Zellen leicht tauschen lassen. Die Akku Körper von Hikoki lassen sich aufschrauben - also kein größeres Thema. Bosch sind m.E. verklebt und kaum zu öffnen und zu verschließen. Frohes Schaffen R.Bachmann
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