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  2. Die älteste der beiden Brücken ist Geschichte. Die erste Hälfte wurde mit der Schrottschere zerlegt, die zweite ausgehoben. Da wird man schon sentimental. Das war in unserer Jugend unser Treffpunkt. Ich weiß nicht wie viele Wochen meines Lebens ich unter und um die Brücke verbracht habe. Bei Regen trocken, bei Sonne Schattig, direkt am Wasser und der Penny über die Straße war auch nicht weit.
  3. Hamburg - Flexibilität, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit sind wichtige Anforderungen auf Baustellen. HKL bietet dafür ein breites Mietangebot an Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Die Maschinen stehen im HKL MIETPARK für unterschiedlichste Einsätze zur Verfügung. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): HKL auf der NordBau 2026 Mehrere HKL Arbeitsbühnen unterstützten die Sanierung der Berlinertordammbrücke in Hamburg. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    HKL Höhenzugangstechnik

    Hamburg - Flexibilität, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit sind wichtige Anforderungen auf Baustellen. HKL bietet dafür ein breites Mietangebot an Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen. Die Maschinen stehen im HKL MIETPARK für unterschiedlichste Einsätze zur Verfügung. Bauforum24 Artikel (15.07.2026): HKL auf der NordBau 2026 Mehrere HKL Arbeitsbühnen unterstützten die Sanierung der Berlinertordammbrücke in Hamburg. Zum Anwenderkreis gehören unter anderem Betriebe aus dem Garten- und Landschaftsbau, dem Hoch-, Tief- und Brückenbau, dem Hallen- und Industriebau, dem Stahl- und Fassadenbau sowie der Gebäudetechnik. Auch Maler, Gerüstbauer, Zimmereien, Dachdecker, Elektro- und Solartechnikunternehmen, Glas- und Fensterbauer, Kommunen sowie industrielle Instandhalter nutzen die Maschinen für Arbeiten in der Höhe. Breites Maschinenspektrum HKL bietet verschiedene Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen für unterschiedliche Einsatzbereiche an. Ausschlaggebend für die Auswahl der passenden Maschine sind unter anderem Arbeitshöhe, seitliche Reichweite, Tragfähigkeit der Plattform sowie Abmessungen und Transportbreite. Bei Fassadenarbeiten auf mehreren tausend Quadratmetern Fläche kamen verschiedene Arbeitsbühnen von HKL zum Einsatz. Scherenarbeitsbühnen eignen sich für senkrechte Arbeiten auf festem Untergrund, beispielsweise bei Montage-, Ausbau- oder Wartungsarbeiten in Hallen und Industriegebäuden. Mastbühnen kommen aufgrund ihrer kompakten Bauweise insbesondere in Innenbereichen oder engen Arbeitsumgebungen zum Einsatz. Für Arbeiten mit größerer seitlicher Reichweite stehen Gelenkteleskop- und Teleskoparbeitsbühnen zur Verfügung, etwa im Fassadenbau oder bei Dacharbeiten. Raupenarbeitsbühnen sind für unwegsames Gelände geeignet, während Lkw- und Anhängerarbeitsbühnen Vorteile bei häufig wechselnden Einsatzorten bieten. Der Verein Silosophie mietete zur Neugestaltung eines alten Siloturms in Österreich zwei Lkw-Arbeitsbühnen bei HKL. Teleskopmaschinen vielseitig einsetzbar Teleskopmaschinen übernehmen Hebe- und Transportaufgaben auf der Baustelle. Sie werden beispielsweise zum Versetzen von Bauteilen, zum Materialtransport oder für Arbeiten an Fassaden und Decken eingesetzt. Modelle mit drehbarem Oberwagen ermöglichen das Positionieren von Lasten, ohne die Maschine versetzen zu müssen. Durch den Einsatz unterschiedlicher Anbaugeräte wie Gabeln, Lasthaken oder Personenkörben lassen sich die Maschinen an verschiedene Aufgaben anpassen. Die Teleskoparbeitsbühne Haulotte H16 TPX aus dem HKL MIETPARK war die richtige Wahl für Wartungsarbeiten an einer besonders engen Arbeitsstelle. Spezialcenter für Höhenzugangstechnik HKL betreibt bundesweit rund 200 Center, darunter zahlreiche Spezialcenter für Arbeitsbühnen und Teleskopmaschinen, Raumsysteme sowie Stromversorgung. In den 41 Arbeitsbühnen- und Teleskopcentern (ATC) stehen speziell geschulte Ansprechpartner für die Beratung rund um die Höhenzugangstechnik zur Verfügung. Sie unterstützen Kunden bei der Auswahl der geeigneten Maschine für den jeweiligen Einsatz. Die zentrale Lage der Standorte ermöglicht zudem eine schnelle Bereitstellung der Maschinen. Eine Genie S65 Teleskoparbeitsbühne war die beste Lösung für die Sanierung einer Schnellstraßenbrücke. Vorteile der Miete Die Miete ermöglicht den Einsatz moderner Technik ohne hohe Investitionskosten. Maschinen stehen für den jeweils benötigten Zeitraum zur Verfügung und sorgen für eine planbare Kostenstruktur. Als herstellerunabhängiger Vermieter bietet HKL Maschinen verschiedener Qualitätshersteller an. Vor jeder Vermietung erfolgt eine Beratung, um die passende Lösung für den jeweiligen Einsatz auszuwählen. Eine Gelenk-Teleskopbühne aus dem HKL MIETPARK überzeugte mit Geländegängigkeit und Standfestigkeit und gewährleistet sicheres und flexibles Agieren trotz starkem Gefälle. Schulungen für mehr Sicherheit Als zertifizierter IPAF-Schulungspartner bietet HKL Schulungen für Bediener von Arbeitsbühnen an. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer die international anerkannte PAL Card (Powered Access Licence). Darüber hinaus gehört eine Einweisung in die jeweilige Maschine bei der Übergabe zum Standardservice. Sie unterstützt den sicheren Einsatz der Mietmaschinen. Bei einer Brandschadensanierung am Gebäude eines Supermarktes kamen unter anderem 12 elektrische Arbeitsbühnen für die aufwändige Reinigung der Trapezdecke zum Einsatz. Eine Teleskopmaschine von HKL übernahm Transportarbeiten beim Bau eines Solarparks in Brandenburg. Weitere Informationen: Relevante Links | © Fotos:
  5. Heute
  6. Oberweis (Österreich) - Erstmals auf der deutschen Steinbruch-Demomesse steinexpo 2026 präsentiert SBM Mineral Processing drei Produktbereiche gemeinsam: mobile Aufbereitungstechnik, mobile Betonmischtechnik und einen Hochleistungsbrecher stellvertretend für die Kompetenz im Anlagenbau. Bauforum24 Artikel (18.02.2025): SBM auf der bauma 2025 Mit großflächigem Eindeck-Nachsieb eignet sich der SBM REMAX 300 Max sehr gut für die Wiederaufbereitung der unterschiedlichsten siebschwierigen Materialien. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    SBM auf der steinexpo 2026

    Oberweis (Österreich) - Erstmals auf der deutschen Steinbruch-Demomesse steinexpo 2026 präsentiert SBM Mineral Processing drei Produktbereiche gemeinsam: mobile Aufbereitungstechnik, mobile Betonmischtechnik und einen Hochleistungsbrecher stellvertretend für die Kompetenz im Anlagenbau. Bauforum24 Artikel (18.02.2025): SBM auf der bauma 2025 Mit großflächigem Eindeck-Nachsieb eignet sich der SBM REMAX 300 Max sehr gut für die Wiederaufbereitung der unterschiedlichsten siebschwierigen Materialien. Auf Stand B105 stehen die neue REMAX 300 Max, die mobile Betonmischanlage EUROMIX® 1600 NOVA und der Horizontal-Prallbrecher RHS 13/16/4 für ein durchgängiges Konzept – von der wirtschaftlichen Aufbereitung mineralischer Primär- und Sekundär-Rohstoffen bis zur Herstellung hochwertiger Betone. Neue Wertschöpfung für Recycling-Branche Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht ein Ansatz, der insbesondere für Aufbereitungs- und Recyclingunternehmen neue Perspektiven eröffnet. Wer mineralische Bauabfälle bereits mobil aufbereitet, kann die gewonnenen Recycling-Gesteinskörnungen künftig direkt in einer mobilen Mischanlage zu nachhaltigem Recyclingbeton weiterverarbeiten. Damit entsteht zusätzliche Wertschöpfung innerhalb des eigenen Unternehmens. Statt aufbereitete Gesteinskörnungen ausschließlich als Schüttgut oder Straßenbaumaterial zu vermarkten, können sie bei entsprechender Qualitätssicherung in höherwertige Betonprodukte überführt werden. Die Kombination aus mobiler Brech- und Siebtechnik und einer innovativen, modular aufgebauten Mischanlage erschließt diesen Markt ohne die dauerhaft gebundene Infrastruktur eines klassischen stationären Betonwerks. Gleichzeitig bleibt die Anwendung nicht auf Recyclingbeton beschränkt. Die präzise Dosier- und Mischtechnik der EUROMIX® 1600 NOVA ermöglicht ein breites Rezepturspektrum – von Standardbetonen über Flüssigböden bis zu Sonder- und Recyclingbetonen. REMAX 300 Max: Mehr Siebleistung in der 40-Tonnen-Klasse Mit der REMAX 300 Max präsentiert SBM ein Upgrade seines bewährten mobilen Prallbrechers. Das Anlagenkonzept kombiniert die 1.100er-Prallmühle der REMAX 300 mit einer groß dimensionierten Eindeck-Nachsiebeinheit, wie sie üblicherweise erst in der 50-Tonnen-Klasse eingesetzt wird. Die Nachsiebfläche von 5,25 m² bietet gegenüber der Standardausführung der REMAX 300 rund 46 Prozent mehr Fläche. Das steigert die Austrags- und Klassierleistung insbesondere bei siebschwierigen Materialien und feinen Endprodukten. Typische Anwendungen sind Asphalt in den Fraktionen 0/8 oder 0/22, Recyclingbeton 0/32 sowie hochwertige Splitte aus Kies und Naturstein. Eine der typischen Anwendungen des hochmobilen Prallbrechers ist die Aufbereitung von Altasphalt. Der Prallbrecher verarbeitet Aufgabestückgrößen bis 700 mm und erreicht Aufgabeleistungen bis 300 t/h. Trotz der größeren Siebeinheit bleibt das Transportgewicht mit rund 37,6 Tonnen in der 40-Tonnen-Klasse. Die komplette Anlage kann weiterhin mit einem 4-Achs-Semi-Tieflader umgesetzt werden. Neben dem serienmäßigen Magnetabscheider stehen viele Optionen wie Vorabsiebeband, Windsichter, Bandwaage, Netz-Generator-Umschaltung, LED-Lichtmast, Betankungspumpe stehen auch hier zur Verfügung. Auch die REMAX 300 Max folgt dem konsequent diesel-elektrischen "hybrid electrified" Antriebskonzept von SBM. Brecher, Bänder und Siebkomponenten werden elektrisch angetrieben. Im autarken Betrieb liefert eine Diesel/Generator-Einheit die notwendige Energie, alternativ kann die Anlage über die Plug-In-Option vollständig elektrisch betrieben werden. Das reduziert Kraftstoffverbrauch, Wartungsaufwand und lokale Emissionen. EUROMIX® 1600 NOVA: Der direkte Weg zum eigenen Beton Die EUROMIX® 1600 NOVA bildet den zweiten zentralen Baustein des Messekonzepts. Mit einer Festbetonleistung bis 80 m³/h richtet sie sich an kleinere und mittlere Baustellen, temporäre Produktionsstandorte sowie Unternehmen, die flexibel in die eigene Betonproduktion einsteigen möchten. Ihre Stärke zeigt die EUROMIX® 1600 NOVA als vielseitiger Mischanlagen-Allrounder durch ihre außergewöhnliche Einsatzvielfalt: Ob mobile oder stationäre Installation – ob Transportbeton, Fertigteile, Spezialbetone oder ressourcenschonender Recyclingbeton – sie produziert zuverlässig genau dort, wo Beton benötigt wird. Dabei verbindet sie ein außergewöhnlich großzügiges Raumkonzept mit einer einzigartig kompakten Bauweise und schafft so eine wirtschaftliche Lösung für unterschiedlichste Anforderungen – flexibel einsetzbar, schnell verfügbar und leistungsstark im Betrieb. Die EUROMIX® 1600 NOVA ist der kompakte Mischanlagen-Allrounder für maximale Flexibilität, zuverlässige Betonqualität und den direkten Weg zur eigenen Betonproduktion. Dank modularer Bauweise lässt sich die SBM EUROMIX® 1600 NOVA exakt auf die gewünschte Betonproduktion anpassen und überzeugt mit schnellem Aufbau bei minimalem Platzbedarf. Herzstück der Anlage ist der BHS-Doppelwellenmischer DKX 1,67 mit einem Festbetonausstoß von 1,67 m³ pro Charge. Das für SBM typische, perfekt abgestimmte Zusammenspiel von Dosier- und Mischtechnik gewährleistet eine homogene Durchmischung und reproduzierbare Betonqualität. Ein wesentlicher Vorteil liegt in der mobilen, modularen Auslegung. Die Anlage kommt ohne ortsfeste Fundamente aus und kann auf ausreichend befestigtem Untergrund in kürzester Zeit aufgebaut werden. Ein Mobilkran und eine kleine Montagetruppe genügen in der Regel, um die Gesamtanlage innerhalb eines Tages betriebsbereit zu installieren. Standardisierte Plug-and-Play-Verbindungen vereinfachen den Aufbau zusätzlich. Hinzu kommen eine neu entwickelte SBM-Hochdruckreinigung sowie ein vollständig isolierbarer Aufbau für den wirtschaftlichen Ganzjahresbetrieb. Qualitativ aufbereitete Recycling-Gesteinskörnungen können direkt am eigenen Standort oder projektbezogen auf der Baustelle zu Beton weiterverarbeitet werden. Transportwege sinken, Materialkreisläufe werden regional geschlossen und ein größerer Teil der Wertschöpfung bleibt beim Betreiber. RHS 13/16/4: Brechtechnik für anspruchsvolle Primärstufen Mit dem Horizontal-Prallbrecher RHS 13/16/4 zeigt SBM auch seine Kompetenz als Entwickler und Lieferant hochwertiger Einzelmaschinen und kompletter Aufbereitungsanlagen. Der rund 20,5 Tonnen schwere Brecher ist für die Primärzerkleinerung weichen bis harten Natursteins ausgelegt. Bei Aufgabemengen von 250 bis 400 t/h verarbeitet er Material bis zur Aufgabekornklasse 0/1.000 mm und erreicht Zerkleinerungsgrade bis 1:15. Mit der optionalen 3- oder 5-reihigen Mahlbahn lassen sich Endprodukte bis zur Körnung 0/32 mm mit hervorragender Kornform produzieren. Als Vorbrecher verarbeitet der SBM Horizontal-Prallbrecher RHS 13/16/4 bis 400 t/h Gestein und liefert hochwertige Zwischen- bzw. Endprodukte. Ein stabiler Scheibenrotor mit vier Schlagleisten, mehrstufige Prallwerke und eine verschleißoptimierte Ausführung gewährleisten hohe Betriebssicherheit und eine sehr gute Ausnutzung der Verschleißteile. Das hydraulisch kippbare Gehäuseoberteil erleichtert Servicearbeiten. Wie belastbar dieses Konzept ist, zeigen aktuelle Referenzanlagen bei namhaften deutschen Baustoffproduzenten. Sowohl im modernisierten STORZ-Schotterwerk Neuhausen ob Eck als auch im neu ausgerichteten Werk von Heidelberg Materials Mineralik in Nussloch übernimmt ein RHS 13/16/4 Prallbrecher die wirtschaftliche Primärzerkleinerung. Die Maschinen verarbeiten dort mehrere hundert Tonnen Kalkstein pro Stunde und bilden jeweils die Basis für die nachfolgende Produktion hochwertiger Betonzuschlagstoffe und Straßenbaumaterialien. Drei Technologien, ein Baustoffkreislauf Mit REMAX 300 Max, EUROMIX® 1600 NOVA und RHS 13/16/4 zeigt SBM auf der steinexpo drei unterschiedliche Anlagenkonzepte, die ein gemeinsamer Anspruch verbindet: mineralische Roh- und Recyclingstoffe möglichst wirtschaftlich in hochwertige Endprodukte zu überführen. Die mobile Prallbrechanlage steht für flexible Aufbereitung und definierte Recycling-Gesteinskörnungen. Die mobile Betonmischanlage eröffnet den direkten Weg zur hochwertigen Weiterverarbeitung. Zusammen stehen sie für den geschlossenen Baustoff-Kreislauf und maximal Ressourcen-Schonung. Der stationäre Horizontal-Prallbrecher dokumentiert die jahrzehntelange verfahrenstechnische Kompetenz von SBM im individuellen Anlagenbau. Weitere Informationen: SBM Mineral Processing | © Fotos: SBM
  8. Hallo schnädderle, auch ich bin aktuell auf der Suche nach Unterlagen für einen MH3 aus 1977. Gibt es da noch was? LG Jan
  9. Gestern
  10. Gleise ausgebaut, Schotter abgetragen.
  11. HBA

    Mercedes-Benz Transporter

    Mercedes Sprinter eines Stahlbauers.
  12. HBA

    Fahrmischer

    MAN TGS 32.440 mit Schwing-Stetter Aufbau der Firma Dyckerhoff.
  13. mottin86

    JCB 8026cts Teilenummer Bolzen mit Schlitz

    Hallo zusammen, ich bin neu hier und habe das Forum über Google gefunden. Ich habe mir einen gebrauchten JCB 8026cts aus 2018 gekauft der leider wohl mal einen crash am Haupt Hubzylinder hatte. Ich habe nun die Büchsen die den Hubzylinder des Armes halten schon gefunden. Der Bolzen ist aber leider auch beleidigt. Ich würde diesen gern erneuern. In sämtlichen explo Zeichnungen finde ich nun leider nur den mit der Nummer 332/L2142. Dieser wird mittels einer Schraube arretiert. Bei mir hat der Bolzen aber seitlich einen Schlitz in den eine Klemmplatte gesteckt und mit 2 Schrauben verschraubt wird. Die Maße sind 45x250. Diesen Bolzen finde ich nirgends. Ich bin schon soweit mir eine gehärtete 45er Welle zu bestellen und die Nut mit der Flex einzustechen. Kann mir da jemand weiterhelfen? Danke und viele Grüße Martin
  14. Atlasmalte

    Schweerbau GmbH & Co. KG, 31655 Stadthagen

    Liebherr a 922 mit Stielverlängerung.
  15. tomac

    Strabag SE Baukonzern - Deutschland / Österreich

    Und noch eins
  16. tomac

    Strabag SE Baukonzern - Deutschland / Österreich

    Diesen KMC400 von Strabag habe ich heute in Wanlo gefunden
  17. tomac

    IK Umwelt Krefeld GmbH

    Heute in WAnlo habe ich diesen Mercedes Arocs mit Hakengerät von IK Umwelt abgelichtet.
  18. tomac

    Wahl Tiefbau, Remagen-Kripp

    Auf der Baustelle zwischen Körrenzig und Linnich ist mittlerweile ein weißer Liebherr 930 Generation 8 von Wahl im Einsatz und ein Liebherr Radlader. Typ ???
  19. tomac

    Seggewiß Erdbewegungen GmbH Stadtlohn

    Am letzten Wochenende waren immer noch alle drei KMCs von Seggewiß auf der Baustelle in Wuppertal.
  20. zigermaa58

    JMS - Johann Müller Schmerikon (Schweiz)

    Hallo zämä Immer wieder schön.... AKERMAN H 14 mit Banut 650 Pfahlramme
  21. leon98

    Eberhard AG, CH-Kloten

    Zum Abschluss nochmal ein Gruppenbild und drei Fahrzeuge VW Caddy ‘15 VW Caddy ‘20 Iveco Daily ‘19 Kipper (ex Merz)
  22. leon98

    Eberhard AG, CH-Kloten

    Cat 335 Cat 330 VA Cat 352 Longreach
  23. SirDigger

    MAN Megawatt Charging System

    Der TTruck ist nicht die Engstelle... das Netz ist die Engstelle. 1 MW ist der Durchschnittsverbrauch von einem Ort mit 300Häusern..
  24. Bild: Geyer Luftbild / Heidenheimer Zeitung https://www.hz.de/lokales/heidenheim/so-weit-ist-der-bau-der-neuen-eisenbahnbruecke-in-heidenheim
  25. Die alte über 100 Jahre alte Brücke wird ausgehoben, die Widerlager durch Fertigteile ersetzt und im Anschluss eine neue Stahlbogenbrücke eingehoben. Ich versuche wenn es zeitlich hinhaut beim Einhub der neuen Brücke vor Ort zu sein. https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/heidenheim-an-der-brenz-eue
  26. München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  27. Bauforum24

    MAN Megawatt Charging System

    München - Bei MAN Truck & Bus ist der erste serienmäßig produzierte eTruck mit Megawatt Charging System (MCS) vom Band gelaufen. Mit dem Fahrzeug bringt MAN als erster Hersteller in Europa die neue, nutzfahrzeugspezifische Ladetechnologie in die Praxis und schafft die Voraussetzung für kürzere Ladezeiten im batterieelektrischen Straßengüterverkehr. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): MAN auf der IAA Transportation 2026 MAN startet Serienproduktion MCS-fähiger eTrucks Die ersten MCS-fähigen MAN eTrucks werden schrittweise an Kunden in Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien und Tschechien ausgeliefert. Damit liefert MAN seinen Kunden bereits heute die eTrucks von morgen und unterstützt gleichzeitig den Aufbau eines leistungsfähigen Ökosystems aus Fahrzeugen und Ladeinfrastruktur. Mit MCS können deutlich höhere Ladeleistungen realisiert werden als mit dem heute etablierten Combined Charging System (CCS). Während CCS derzeit Ladeleistungen von 375 kW bei den MAN eTrucks ermöglicht, erreichen die e-Lkw mit MCS bis zu 750 kW Ladeleistung – bei bis zu 1.000 Ampere und bis zu 750 Volt. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten erheblich. Für einen Ladehub von 20% auf 80% Ladezustand der Batterie (SoC) benötigen MAN eTGX oder MAN eTGS mit sechs Batterien und 534 kWh Gesamtbatteriekapazität mittels MCS-Ladetechnologie weniger als 30 Minuten. Auch mit den für Chassis-Fahrzeuge verfügbaren sieben Batterien und 623 kWh Gesamtkapazität ist das Aufladen auf 80% SoC mit MCS in weniger als 40 Minuten möglich. Damit können die eTrucks während der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten des Fahrpersonals nachgeladen werden. Kunden profitieren von kürzeren Standzeiten, einer besseren Auslastung ihrer Fahrzeuge und einer höheren Flexibilität im operativen Einsatz. Mit Einzelreichweiten zwischen den Ladestopps von bis zu 570 Kilometern sind mit einem typischen Fernverkehrssattelzug zudem über 1.000 Kilometer Tagesreichweite in der gleichen Arbeitszeit wie mit einem Diesel-Lkw möglich. „Das MCS-Ökosystem befindet sich in einer wichtigen Phase der Markteinführung. Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und IT-Backend-Systeme entwickeln sich dabei Hand in Hand und mit hoher Dynamik weiter. Mit den ersten MCS-Fahrzeugen trägt MAN aktiv dazu bei, den neuen Ladestandard in Europa zu etablieren und die Interoperabilität im Gesamtsystem weiter zu stärken“, sagt Roman Sitte, Head of Sales Area Europe bei MAN Truck & Bus. Um den reibungslosen Hochlauf der neuen Technologie sicherzustellen, arbeitet MAN eng mit den relevanten Herstellern von Ladeinfrastruktur zusammen. Grundsätzlich sind die MAN eTrucks eTGX und eTGS für die Anforderungen unterschiedlicher Ladeinfrastrukturen ausgelegt. Neben der MCS-Ladeposition vorne links bieten die Fahrzeuge optional weitere CCS-Lademöglichkeiten vorne rechts sowie bei Chassis rechts und links hinten. Die Positionierung der Ladeanschlüsse erleichtert die Nutzung öffentlicher und privater Ladepunkte und verbessert die Zugänglichkeit an unterschiedlichen Standorten. In der 360°-eMobility Beratung bezieht MAN Transport Solutions bereits heute die verfügbaren und geplanten MCS-Ladepunkte mit ein, um den eTruck-Einsatz auf der Langstrecke für die Kunden optimal zu planen. Mit dem Angebot von MAN Charge&Go kann der Kunde darüber hinaus in ganz Europa an den speziell auf eTruck-Anforderungen geprüften MCS- und CCS-Ladepunkten die Batterien günstig laden. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus | © Fotos: MAN
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