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  1. Letzte Stunde
  2. Demolition Roger

    SBR Baustoffrecycling und Stingel 72477 Schwenningen

    Komatsu PC360-10
  3. Atlasmalte

    Komatsu PW 180 - 11

    Komatsu PW 180 -11 mit Tiltrotator in Firmenlackierung.
  4. zigermaa58

    Kato Kettenbagger

    Hallo zämä HUTTER KATO 140
  5. Heute
  6. Max Pel Job

    Pel-Job El 451 bleibt stehen

    Moin haben auch einen El 451 in knallgelb und grau vielleicht kennt ihn jemand ?😅 wir haben da nur eine Riesengroße Schaufel dazu die schlecht ran geht wird diese da selbst gebaut sein oder ist das auch eine originale? Und wie viel Kubik hätte den die Originale. Passt zwar nicht ganz zum Thema aber man findet ja sonnst nix über die Maschinen . Mit freundlichen Grüßen Max
  7. Kann keiner was zu sagen?
  8. Baienfurt - Neue Materialien treffen ein, müssen gehoben, gestapelt und präzise auf dem Gelände verteilt werden – Alltag auf der Baustelle oder der Grünanlage. Die klassische Lösung: Arbeiten mit dem Radlader. Doch oft ist der Platz begrenzt. Gerade Garten- und Landschaftsbau-Firmen, Gemeinden oder Bauunternehmen, die im städtischen Bereich tätig sind, kennen diese Situation bestens. Bauforum24 Artikel (29.07.2025): KTEG High-Reach-Abbruchbagger 390HR-7 Heben auch über Hindernisse hinweg und dank optionalem Zero Level Automatic System immer in der Horizontalen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    KTEG 360° Powerfork

    Baienfurt - Neue Materialien treffen ein, müssen gehoben, gestapelt und präzise auf dem Gelände verteilt werden – Alltag auf der Baustelle oder der Grünanlage. Die klassische Lösung: Arbeiten mit dem Radlader. Doch oft ist der Platz begrenzt. Gerade Garten- und Landschaftsbau-Firmen, Gemeinden oder Bauunternehmen, die im städtischen Bereich tätig sind, kennen diese Situation bestens. Bauforum24 Artikel (29.07.2025): KTEG High-Reach-Abbruchbagger 390HR-7 Heben auch über Hindernisse hinweg und dank optionalem Zero Level Automatic System immer in der Horizontalen. Wenn es eng und verwinkelt wird, kann der Radlader seine Stärken nicht ausspielen, ist ineffizient und wird im schlimmsten Fall vom Problemlöser selbst zum Sicherheitsproblem. Mit der KTEG 360° Powerfork stellt Kiesel nun ein System vor, das die Einsatzmöglichkeiten moderner Kompaktbagger erweitert und das Materialhandling auf engen Baustellen deutlich vereinfacht. In nur 10 Sekunden und ohne Hilfskraft montiert Die KTEG 360° Powerfork ermöglicht das Heben, Stapeln sowie Be- und Entladen direkt mit dem Bagger. In nur 10 Sekunden ist sie auf Knopfdruck dank des vollhydraulischen Rotationsschnellwechslers KTEG OQR eingekuppelt und sofort einsatzbereit. Dabei ist keine zusätzliche Arbeitskraft nötig – und damit muss sich auch keine weitere Person im Gefahrenbereich aufhalten. Bei beengten Platzverhältnissen, wo der Gabelstapler oder Hilfslader nicht hin kommt, kommt die Powerfork zum Einsatz. Hindernis? Welches Hindernis? Dank der 360° Drehbarkeit der Powerfork lassen sich Paletten, Big Bags oder Bauteile nun selbst über Hindernisse hinweg sicher und genau versetzen. Und aus der Kabine hat der Bediener dabei nicht nur beste Sicht – sowohl im Radlader-Modus als auch seitlich – sondern hat auch alles unter Kontrolle: So steuert er beispielsweise die hydraulische Zinkenverstellung mit Gleichlauf auf Knopfdruck, auch das ganz ohne weiteres Personal im Gefahrenbereich. Einfache und sichere Handhabung Die patentierte Bauform der KTEG 360° Powerfork und der zentrische Lastschwerpunkt sorgen für maximale Hubkraft ohne zusätzliche Sicherung am Löffelzylinder. Für noch einfachere Handhabung kann die Powerfork mit dem optionalen KTEG Zero Level Automatic Assistenzsystem kombiniert werden, das den Löffelzylinder automatisch nachstellt und durch optimale Parallelführung zur Rotationsachse des KTEG OQR die Arbeitssicherheit erhöht. 360° schwenkbar und jederzeit beste Sicht auf die Ladung. Mit BG-Bau Zulassung Als einzige Palettengabel auf dem Markt, die keine Rohrbruchsicherung am Löffelzylinder benötigt, ist die Powerfork BG Bau-zugelassen und erfüllt damit alle relevanten Sicherheitsstandards für den Einsatz auf deutschen Baustellen. Factbox KTEG 360° Powerfork PF40-2000-H und PF45-2000-H Bis 2.000 kg Tragkraft In 10 Sekunden angebaut und einsatzbereit 360° endlos drehbar robuste und langlebige Konstruktion Mechanische Höhenverstellung bis 1.200 mm Hydraulische Zinkenverstellung mit Gleichlauf Hintergrund zur BG-Bau Zulassung Die BG BAU schreibt vor, dass bei der Verwendung einer Palettengabel der Bagger mit einer stangen- und bodenseitig wirkenden Rohrbruchsicherung ausgestattet sein muss. Für die KTEG 360° Powerfork gilt diese Vorgabe jedoch nicht, weil der Lastschwerpunkt nahezu zentral ist und die Belastung des Löffelzylinders nur ca. 30% beträgt. Deshalb gibt es weder einen Hebelarm noch kritische Druckbreiche im Löffelzylinder, sodass die KTEG 360° Powerfork nicht als konventionelle Palettengabel eingestuft wird. Weitere Informationen: Kiesel | © Fotos: Kiesel
  10. Ashikaga (Japan) | Winnenden - Wo Technologie auf Tradition trifft, entsteht in diesen Tagen ein Kunstwerk von gewaltigen Ausmaßen: In Japan verwandelt der Künstler Klaus Dauven zusammen mit dem Reinigungsspezialisten Kärcher die 56 Meter hohe und 228 Meter breite Betonwand des Staudamms in eine Leinwand. Unter dem Titel „Die Rückkehr der Samurai” erschafft Dauven mithilfe von Hochdruckreinigern ein monumentales Kunstwerk, das Bezug auf die Geschichte der Region nimmt. Bauforum24 Artikel (03.03.2026): Kärcher Reinigung im Kölner Dom In Japan verwandelt der Künstler Klaus Dauven zusammen mit dem Reinigungsspezialisten Kärcher die 56 Meter hohe und 228 Meter breite Betonwand des Staudamms in eine Leinwand. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    Kärcher „Die Rückkehr der Samurai“

    Ashikaga (Japan) | Winnenden - Wo Technologie auf Tradition trifft, entsteht in diesen Tagen ein Kunstwerk von gewaltigen Ausmaßen: In Japan verwandelt der Künstler Klaus Dauven zusammen mit dem Reinigungsspezialisten Kärcher die 56 Meter hohe und 228 Meter breite Betonwand des Staudamms in eine Leinwand. Unter dem Titel „Die Rückkehr der Samurai” erschafft Dauven mithilfe von Hochdruckreinigern ein monumentales Kunstwerk, das Bezug auf die Geschichte der Region nimmt. Bauforum24 Artikel (03.03.2026): Kärcher Reinigung im Kölner Dom In Japan verwandelt der Künstler Klaus Dauven zusammen mit dem Reinigungsspezialisten Kärcher die 56 Meter hohe und 228 Meter breite Betonwand des Staudamms in eine Leinwand. Reinigung als Kunstform Bei der Technik des sogenannten „Reverse Graffiti“ wird kein Farbauftrag vorgenommen. Stattdessen wird gezielt die über Jahrzehnte entstandene Patina aus Moosen und Flechten von der Oberfläche abgetragen, sodass durch den Kontrast von gereinigter und ungereinigter Fläche eine Zeichnung entsteht. Der Künstler Klaus Dauven betont die historische Dimension seiner Arbeit: „Mein Verhältnis zu dem Matsudagawa Dam ist ein Besonderes: Dort habe ich gemeinsam mit Kärcher im Jahr 2008 mein erstes Staumauer-Reverse-Graffiti im Ausland realisiert. Jetzt, 18 Jahre später, sind wir wieder zurückgekehrt, um den Staudamm erneut zu verwandeln. Als Motiv habe ich vier Porträts von Samurai ausgewählt, die ich von ca. 150 Jahre alten Fotos abgezeichnet und übernommen habe. Sie beziehen sich einerseits auf die historische Tradition der Samuari, die in der nahegelegenen Stadt Ashikaga tief verwurzelt ist. Andererseits faszinieren mich deren Anmutung und ihr Gesichtsausdruck, die von tiefer Menschlichkeit geprägt sind.“ Der Künstler sagt zu seiner Motivwahl: „Als Motiv habe ich Porträts von Samurai ausgewählt, die ich von ca. 150 Jahre alten Fotos abgezeichnet und übernommen habe. Sie beziehen sich einerseits auf die historische Tradition der Samuari, die in der nahegelegenen Stadt Ashikaga tief verwurzelt ist.“ Präzision in schwindelerregender Höhe Für die Umsetzung hat Kärcher ein Team aus Spezialisten aus Deutschland zusammengestellt. Unter der Leitung des Kärcher-Projektmanagers Nick Heyden arbeiten Seilzugangstechniker und Vermessungstechniker Hand in Hand mit dem Künstler, um das Motiv auf die steile Wand zu bringen. Die Reinigung erfolgt dabei rein mechanisch mit Wasser und ohne jegliche chemische Zusätze, was eine äußerst geringe Umweltbelastung sicherstellt. Die Hochdruckreiniger werden zudem mit Wasser aus dem Stausee betrieben, das im Anschluss am Fuß des Damms wieder in den Wasserkreislauf einfließt, was zusätzlich Ressourcen spart. Über den Künstler Klaus Dauven wurde 1966 in Düren geboren und spezialisierte sich nach seinem Kunststudium auf Zeichnungen. Seit 1997 nutzt er die „Reverse Graffiti“-Technik, um vergängliche Kunstwerke auf Staumauern weltweit zu erschaffen. Seitdem hat er gemeinsam mit Kärcher acht Zeichnungen auf Staudämmen in Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Japan und Südkorea in realisiert. Unter der Leitung des Kärcher-Projektmanagers Nick Heyden arbeiten Seilzugangstechniker und Vermessungstechniker Hand in Hand mit dem Künstler, um das Motiv auf die steile Wand zu bringen. Die Reinigung erfolgt dabei rein mechanisch mit Wasser und ohne jegliche chemische Zusätze. Weitere Informationen: Kärcher | © Fotos: Kärcher
  12. Clark-Lima-2505

    Steinbrüche im Bodenseeraum

    Vielen Dank für die Bilder, schaue ich mir immer wieder gerne an. Besonders das "Knäppern" gefällt mir...
  13. Gestern
  14. HBA

    Mercedes-Benz Atego

    Mercedes Atego 1329 Leichtgewichtstransporter.
  15. Terex TL160, Bild von 2010.
  16. Atlasmalte

    Atlas 150W

    Atlas 150 W
  17. zigermaa58

    Takeuchi TB 290

    Hallo zämä TAKEUCHI TB 290-2
  18. Demolition Roger

    Volvo EW60E

  19. Aka

    Kran-Unfälle

    ...wenn man sich auf maps die Umgebung so anguckt, macht 50m auch keinen Sinn... außer die wollen da nen Wolkenkratzer bauen. Sind auch ca. 35m... kann man im Bayern-Atlas nachmessen... von der Kante der gesperrten Spur (also da wo das Kreuz liegt) bis ca. zur Mitte der Baumgruppe entlang der Grundstücksgrenze (da wo ungefähr der Drehkranz liegt) sinds um die 35m. Ein paar Schachtringe in die Baugrubenböschung zu stellen und die auszubetonieren war scheinbar ein bischen wenig. Da hätte wohl erstmal ein vernünftiges Fundament / ne Fundamentplatte mit Anschlußbewehrung für die Schachtringe drunter gehört... 5... 10... 15m³ Beton + a paar Matten gespart.
  20. Hallo Gibt es eigentlich schon was neues zu Atlas?
  21. München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  22. Bauforum24

    Liebherr auf der IFAT 2026

    München - Auf der IFAT 2026, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, die vom 04. bis 07. Mai 2026 in München stattfindet, ist Liebherr mit einem 406 m² großen Stand vertreten. In Halle C5, Stand 151 stellt Liebherr Maschinen speziell für den Einsatz in der Abfallwirtschaft und im Recycling aus. Bauforum24 Artikel (16.06.2025): Liebherr Spezialmaschinen Weltpremiere: Liebherr stellt mit dem LH 22 M Industry E G8 erstmals den Prototyp einer Elektroumschlagmaschine der Generation 8 auf der IFAT vor. Erstmals präsentiert Liebherr mit dem LH 18 M Industry und dem LH 22 M Industry E zwei Prototypen der neuen Generation 8. Mit dem L 507 E, dem L 546 und dem Jubiläumsradlader L 550 XPower stellt Liebherr drei Vertreter aus dem Portfolio der Radlader vor. Im Themenfeld Digitalisierung zeigt Liebherr mit LHDismantle und Turnkey Systems Innovative Lösungen für Hochvoltbatterien sowie das Kamera-Monitor-System LiXplore®. Der LH 18 M Industry G8 bietet mit der neuen Fahrerkabine emCAB eine optimale Rundumsicht durch einen erhöhten Glasanteil und einem serienmäßig integrierten vollverglasten Kabinenboden. Die Recyclingbranche wächst rasant und verändert sich: Viele Entsorgungsbetriebe haben sich in den letzten Jahren von Generalisten zu hoch spezialisierten Recyclingunternehmen entwickelt. Den veränderten Anforderungen müssen auch die Maschinen und Technologien, die in der Recyclingbranche zum Einsatz kommen, gerecht werden. Liebherr trägt diesem Anspruch Rechnung und zeigt auf der Messe IFAT Maschinen und digitale Lösungen, die speziell für die unterschiedlichsten Einsätze im Bereich des Recyclings und der Abfallwirtschaft ausgelegt sind. Auf der IFAT 2026 präsentiert Liebherr den mittelgroßen Radlader L 546, ausgestattet mit intelligenten Assistenzsystemen. Messepremiere der neuen Generation‑8‑Umschlagmaschinen Auf der IFAT präsentiert Liebherr erstmals zwei Prototypen der neuen Generation 8 seiner Umschlagmaschinen: den LH 18 M Industry G8 und den LH 22 M Industry E G8. Damit verdeutlicht die Firmengruppe ihren technologieoffenen Ansatz und ihre Strategie, unterschiedliche Antriebskonzepte gezielt an den jeweiligen Einsatzanforderungen auszurichten. Während der LH 18 M Industry G8 konventionell angetrieben wird, erweitert der LH 22 M Industry E G8 das Liebherr-Portfolio bei den Elektroumschlagmaschinen. Ein zentrales Merkmal der neuen Generation ist das serienmäßig integrierte Bedienkonzept INTUSI (Intuitives User Interface). Es ermöglicht eine individuelle Belegung der Funktionen und bietet damit maximale Flexibilität im täglichen Einsatz. Dank der intelligenten Anordnung innerhalb der Kabine sind alle relevanten Bedienkonsolen und Joysticks optimal erreichbar und intuitiv bedienbar. Der batterieelektrische Fahrantrieb überzeugt im Arbeitseinsatz durch Leistung und lange Laufzeit. INTUSI ist vollständig in die neue Liebherr-Kabine emCAB integriert. Die weiterentwickelte Kabinenstruktur überzeugt durch vergrößerte Glasflächen – mit 15 % mehr Glasanteil – für eine deutlich verbesserte Rundumsicht. Der zusätzliche Innenraum sowie die optimierte Anordnung der Bedienelemente erhöhen Komfort und Ergonomie spürbar. Die großzügige Verglasung sorgt für eine bestmögliche Übersicht in alle Richtungen und trägt damit wesentlich zur Sicherheit im Arbeitsumfeld bei. Ergänzend werden künftig beide Maschinen serienmäßig mit einer Schiebetür für den Kabineneinstieg sowie einem vollverglasten Kabinenboden ausgestattet sein. Für anspruchsvolle Einsätze in der Abfallbeseitigung: der Radlader L 546 Aus der Baureihe der mittelgroßen Radlader präsentiert Liebherr das Modell L 546. Dieser überzeugt mit einem kraftvollen Hubgerüst mit Z-Kinematik. Dadurch ergeben sich beim Materialumschlag schnelle Taktzeiten und dynamische Arbeitsbewegungen – auch mit schweren Anbauwerkzeugen wie Hochkippschaufeln im Recycling. Für Einsätze, die regelmäßig unterschiedliche Anbauwerkzeuge erfordern, gibt es einen sichtoptimierten Schnellwechsler sowie das vollautomatische Schnellwechselsystem LIKUFIX. Der L 546, der auf der Messe zu sehen ist, ist mit intelligenten Assistenzsystemen ausgestattet. Darunter die aktive Personenerkennung mit Bremsassistent und das Kamera-System Skyview. Diese erkennen Gefahrenquellen frühzeitig und warnen Fahrerinnen und Fahrer mittels visueller und akustischer Signale. Meilenstein auf Rädern: Der 100.000ste Liebherr-Radlader ist am Messestand der Firma STORK Umweltdienste GmbH zu sehen. 100.000 Gründe zur Freude: der Jubiläumsradlader L 550 XPower auf der IFAT Einen besonderen Höhepunkt auf der IFAT bildet der 100.000ste Liebherr-Radlader: ein L 550 XPower-Radlader in dunkelblauer Sonderlackierung, der an die STORK Umweltdienste GmbH übergeben wurde. Die Jubiläumsmaschine steht symbolisch für über drei Jahrzehnte vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Liebherr, STORK und dem Vertriebspartner Kurt König. Der Schriftzug „100.000“, gestaltet aus historischen Bildmotiven, zeigt eindrucksvoll die Entwicklung der Liebherr-Radlader von den frühen Prototypen bis heute und macht die Maschine zu einem echten Blickfang. STORK präsentiert den L 550 XPower-Radlader auf seinem Messestand (A4.427, Halle A4), sodass sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild vom imposanten Jubiläumsradlader machen können. Lokal kein CO2-Austoß und geringe Lärmemissionen: der batterieelektrische Liebherr-Radlader L 507 E Mit dem L 507 E präsentiert Liebherr auf der IFAT den ersten elektrifizierten Radlader der Firmengruppe. Er verbindet die bewährten Vorteile eines Liebherr-Stereoladers mit einem von Liebherr entwickelten batterieelektrischen Antriebskonzept. Die Leistungsfähigkeit des L 507 E ist identisch mit herkömmlich angetriebenen Liebherr-Radladern derselben Größenklasse. Dabei stößt er lokal kein CO2 aus und die Lärmemissionen sind gering. Somit eignet sich der Radlader besonders für lärm- und abgassensible Einsätze, etwa im innerstädtischen Bereich oder in Hallen. Zudem setzt Liebherr beim L 507 E auf ein speziell für den Radlader-Einsatz entwickeltes Hochvolt-Batteriesystem, das eine kraftvolle Leistungsentfaltung und effiziente Ladevorgänge sicherstellt. Modulares und skalierbares Anlagenkonzept für das sichere Handling, den Transport und die Lagerung von Hochvoltbatterien. LHDismantle – automatisierte zerstörungsfreie Demontage von Hochvoltbatterien Basierend auf den Erkenntnissen der Pilotanlage wurde der Ausschraubprozess gezielt zur Industriereife weiterentwickelt. Mit LHDismantle steht eine marktreife industrielle Lösung zur Verfügung, die diesen Prozess automatisiert und robust sowie effizient abbildet. Die Lösung meistert zentrale Herausforderungen wie Variantenvielfalt, verschmutzte oder beschädigte Bauteile und höchste Sicherheitsanforderungen – dank intelligenter Sensorik, flexibler Software und einer intuitiven Bedienoberfläche Turnkey Systems – modulare skalierbare Anlagen für die automatisierte Demontage und Entladung von Hochvoltbatterien Das Palettenhandhabungssytem PHS verbindet Automationszellen, Maschinen und manuelle Arbeitsplätze zu einem durchgängigen System. Es ermöglicht einen freien Materialfluss, reagiert flexibel auf Varianten und Stückzahlen und übernimmt Transport, Beladung, Lagerung sowie die komplette Intralogistik. Die Batterieentladetechnik garantiert eine sichere Entladung und Deaktivierung der Batteriesysteme. Die entnommene Energie wird ins Netz zurückgeführt und kann zur Versorgung der Anlage genutzt werden. Automatisierte Stationen wie die LHDismantle Ausschraubtechnologie, Bearbeitungszentren für Fräsprozesse oder Laserschneidanlagen lassen sich flexibel in das PHS integrieren. Zusätzliche Handarbeitsplätze ermöglichen eine flexible und sichere Weiterverarbeitung von Batterien nach der Entladung. Das digitale Kamera-Monitor-System LiXplore® ermöglicht eine detaillierte Arbeitsbereichüberwachung sowie komfortable 360°-Rundumsicht. 360° für 100-prozentigen Komfort: digitale Rundumsicht-Systeme von Liebherr Ob im Winterdienst, in der Abfallwirtschaft oder bei der Straßenreinigung – überall dort, wo große Maschinen auf engem Raum arbeiten, ist eine zuverlässige Rundumsicht entscheidend. Genau hier setzen die LiXplore®-Kamerasysteme von Liebherr an: Sie unterstützen Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihre Umgebung jederzeit im Blick zu behalten und Arbeitsprozesse sicherer sowie effizienter zu gestalten. Das LiXplore®-Portfolio umfasst verschiedene Systemlösungen für unterschiedliche Anforderungen. Die 360°-Variante LiXplore® Bird’s Eye kombiniert mehrere Kamerabilder zu einer vollständigen Rundumsicht aus der Vogelperspektive. Dadurch lassen sich Fahrwege und Arbeitsbereiche umfassend überwachen sowie Hindernisse und Personen frühzeitig erkennen. Für Anwendungen mit Fokus auf einzelne Bereiche bieten die LiXplore® CMS (Kamera-Monitor-Systeme) eine gezielte und bedarfsgerechte Überwachung. Ergänzt werden die Kamerasysteme durch LiXplore® Detect, eine KI-basierte Assistenzfunktion zur Personenerkennung. Die LiXplore®-Kamerasysteme lassen sich sowohl in neue Maschinenkonzepte integrieren als auch in bestehende Fahrzeugflotten einbinden. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger | © Fotos: Liebherr
  23. TDK1980

    KAISER HBK - Krane

    Ja ich fahre so oft daran vorbei. Habe es nie geschafft mal rauszufahren und ihn mir anzuschauen...weiss jemand, ob dass ein Ex-Hochtief HBS ist?
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