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  1. Heute
  2. das ist ziemlicher Unsinn. An Terex wurde lange vor der Übernahme durch CNH nur das Mining-Geschäft verkauft. Der gesamte Rest einschließlich aller Standard-Baumaschinen ging an CNH. Wenn sich selbst der eigene Retail-Laden in Unna nicht damit auskennt oder nicht will, versuche es bei einem anderen CNH/Case-Händler. Lesen die nicht hier mit?
  3. Eugendorf - Die in Eugendorf ansässige Kuhn Holding erweitert ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa. Über ihre rumänische Tochtergesellschaft Kuhn România hat das Unternehmen im Juni 2026 zwei neue Regionalzentren in Betrieb genommen – im westlichen Rumänien in Timișoara sowie in Turda in der Region Transsilvanien. Bauforum24 Artikel (27.03.2026): Komatsu D71PX-24 Planierraupe Kuhn Holding eröffnet zwei neue Standorte in Rumänien Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Kuhn eröffnet Standorte in Rumänien

    Eugendorf - Die in Eugendorf ansässige Kuhn Holding erweitert ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa. Über ihre rumänische Tochtergesellschaft Kuhn România hat das Unternehmen im Juni 2026 zwei neue Regionalzentren in Betrieb genommen – im westlichen Rumänien in Timișoara sowie in Turda in der Region Transsilvanien. Bauforum24 Artikel (27.03.2026): Komatsu D71PX-24 Planierraupe Kuhn Holding eröffnet zwei neue Standorte in Rumänien Die beiden Standorte sind Teil eines landesweiten Investitionsprogramms. Ziel ist es, Vertrieb, Service und Ersatzteilversorgung regional auszubauen und näher an den Kundenstandorten verfügbar zu machen. Neue Standorte für West- und Zentralrumänien Der Standort in Timișoara betreut vor allem Kunden im Westen und Südwesten Rumäniens. Das Regionalzentrum in Turda deckt die Region Transsilvanien ab, in der zahlreiche Projekte im Infrastruktur-, Industrie- und Rohstoffsektor umgesetzt werden. „Wir haben uns bewusst für diese Regionen entschieden – aufgrund ihrer wirtschaftlichen Entwicklung, der industriellen Aktivitäten und der laufenden Infrastrukturprojekte. Mit den neuen Standorten bauen wir unsere Präsenz in wichtigen Wirtschaftsregionen des Landes weiter aus und können schneller auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren“, sagt Mag. Stefan Kuhn, Geschäftsführer der Kuhn Holding. Service und Ersatzteilversorgung vor Ort Jeder der beiden Standorte verfügt über ein Betriebsgebäude mit rund 720 Quadratmetern Fläche. Dort sind Vertrieb, Service, Ersatzteillager und technischer Support angesiedelt. Die Werkstätten bieten Platz für die gleichzeitige Wartung und Reparatur mehrerer Maschinen. Ergänzt werden die Regionalzentren durch ein landesweites Netzwerk von rund 50 mobilen Serviceeinheiten, die Kunden direkt vor Ort unterstützen. „In vielen Einsatzbereichen sind kurze Reaktionszeiten im Service ein wichtiger Faktor für den Betrieb der Maschinen. Durch die neuen Standorte können wir unsere Kunden in den jeweiligen Regionen noch direkter betreuen“, erklärt Razvan Marcu, Geschäftsführer von Kuhn România. Geplante Erweiterung des Teams An jedem Standort entstehen zunächst vier Arbeitsplätze. Mit zunehmender Auslastung soll die Mitarbeiterzahl schrittweise erweitert werden. Mittelfristig sind pro Standort Teams von zehn bis zwölf Beschäftigten in den Bereichen Vertrieb, Service und technischer Support vorgesehen. Weitere Investitionen geplant Die beiden Regionalzentren sind Teil eines umfassenderen Ausbauprogramms. Für die Jahre 2027 und 2028 plant Kuhn România die Errichtung eines neuen Hauptsitzes in Bukarest sowie eines weiteren Regionalzentrums in Secuieni im Kreis Neamț. Auf dem rumänischen Markt vertreibt und betreut das Unternehmen Maschinen und Anlagen verschiedener Hersteller. Im Bereich Erdbewegung und Bau zählen dazu unter anderem KOMATSU, McCLOSKEY, DIECI und MOROOKA. Im Bereich Hebe- und Umschlagtechnik umfasst das Portfolio unter anderem GROVE, POTAIN, MANTSINEN und FUCHS. Weitere Informationen: Kuhn | © Fotos: Kuhn
  5. Bauforum24

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    Gewinner des Livestreams vom 24.06.2026:
  6. Bauforum24

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  7. Bauforum24

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  8. Hallo, CNH Unna hat wie folgt geantwortet: in dieser Sache können wir Ihnen leider nicht weiterhelfen, ich möchte erklären warum: Das Produktsegment der Radlader von O&K wurde bereits vor der Übernahme der „Reste“ von O&K durch CNH in den 1990er an die Terex Gruppe veräußert. Die Radlader wurden dann unter O&K bzw. Schaeff vertrieben. Wir als CNH haben nur die Raupenbagger übernommen. Daher müssten Sie sich bitte an Terex wenden, bzw. an den jetzigen Eigentümer der Baumaschinensparte. Mit freundlichen Grüßen Deshalb Schaeff.
  9. Neue Bilder und ein Testvideo (mit FU in niedriger Leistungsstufe - ca. 15Hz). https://erste.de/BAGGER/
  10. Hallo, wenn das so sein sollte, dann müßten ja der Hydromotor und das Getriebe mit einem Öl fahren, ich kenne das die Endantriebe in dem Planetensatz dickeres Öl, und der Hydromotor mit Hydrauliköl betrieben wird. Hydraulix
  11. Gestern
  12. HBA

    MAN TGS

    MAN TGS 35.480 aus dem Cloppenburger Land.
  13. HBA

    Hyundai Minibagger.

    Hyundai R55-9A der Firma Jansen.
  14. Atlasmalte

    C. Schnorpfeil

    Atlas AR 95
  15. Demolition Roger

    Caterpillar 966

  16. Colourconcept

    Fotostrecke: INTERSCHUTZ 2026

    Fortsetzung folgt...
  17. Colourconcept

    Fotostrecke: INTERSCHUTZ 2026

    DICOSY
  18. zigermaa58

    CASE 788 Raupenbagger

    Hallo zämä CASE 788 Alliance
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  19. Hitachi Zx 870 LC-3

    Liebherr R 960 Demolition Longfront mit 33 Meter Arbeitshöhe

    Liebherr R960VH-HD Demolition - Becker Unternehmensgruppe
  20. Hitachi Zx 870 LC-3

    Liebherr A918 Compact Generation 8 (ab 2026)

    Ich eröffne mal mit einem der ersten A918 der Generation 8, welcher an einen Kunden ausgeliefert wurde
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  21. Also ich fress nen Anbaukehrbesen, wenn es sich nicht an dieser Stelle trennen lässt 😄
  22. Hallo Wieso sollte dir da Schaeff helfen können? Die haben den Lader auch nicht gebaut. Kannst vielleicht in Una nachfragen ist eine alte O&K Niederlassung.
  23. Nach meiner Meinung ist auf dem Foto unten in der Mitte eine sogenannte Gleitringdichtung zu sehen. Diese dichtet meistens den festen Teil des Antriebs (Flanschrohr) mit dem rotierenden Gehäuse ab. Für weitere Informationen ggf. mal im Web nach Metal Face Seal suchen. Wie schon von Hydraulix erwähnt, ist der Zusammenbau nicht trivial und sollte von einer geübten Person erledigt werden.
  24. Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  25. Bauforum24

    Liebherr-Montagewerk in Nambsheim

    Colmar (Frankreich) - Die Firmengruppe Liebherr hat in Anwesenheit von Vertretern lokaler Gebietskörperschaften, institutionellen Partnern sowie Mitarbeitenden der Firmengruppe offiziell den Beginn der Bauarbeiten für den zukünftigen Produktionsstandort in Nambsheim (Haut-Rhin) eingeläutet. Das moderne Industrieprojekt stärkt die regionale Verankerung und die industrielle Unabhängigkeit der familiengeführten Firmengruppe im Elsass. Bauforum24 Artikel (20.05.2026): Liebherr-Raupenbagger R 938 Der neue Liebherr-Standort in Nambsheim, an dem ab 2028 die neuen Fahrerkabinen für die Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe hergestellt werden. Dieser Festakt markiert einen entscheidenden Meilenstein in der industriellen Entwicklung von Liebherr in der Region und zeugt zugleich von der Verbundenheit der Firmengruppe mit Frankreich und Europa als Produktionsstandorte. Der Bau dieses neuen Werks spiegelt den Wunsch der Firmengruppe wider, ihre Produktionskapazitäten nachhaltig auszubauen und gleichzeitig ihre regionale Verankerung im Elsass zu stärken. Lokale Politiker und institutionelle Partner nahmen gemeinsam mit Mitarbeitenden von Liebherr am Spatenstich teil – eine symbolische Geste, die den Start der Bauarbeiten markiert. Ein strategisches Industrieprojekt Der Standort Liebherr-EMtec Nambsheim gehört zur Erdbewegungssparte der Firmengruppe Liebherr und verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: strategisches Know-how an einem einzigen Standort zu bündeln, um die industrielle Unabhängigkeit der Gruppe zu stärken. Darüber hinaus entspricht er einer wachsenden Nachfrage nach in Europa hergestellten Baumaschinen. Das künftige Werk wird auf die Montage von Fahrerkabinen für Erdbewegungsmaschinen der Firmengruppe spezialisiert sein und in den kommenden Jahren eine Produktionskapazität von bis zu 10.000 Kabinen pro Jahr erreichen. Es ist als zentrales Glied der internen Lieferkette konzipiert. Der Standort setzt auf ein leistungsstarkes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Produktionsmodell in Nambsheim, im Herzen Europas. Den ersten Spatenstich für das neue Liebherr-Werk führten Jan Liebherr sowie Vertreter der Politik und Partner durch, darunter Christine Schwarz, Bürgermeisterin von Nambsheim, zu seiner Rechten, und Brigitte Klinkert, Abgeordnete des Departements Haut-Rhin, zu seiner Linken. „Mit der Wahl von Nambsheim als für diesen neuen Standort trifft Liebherr eine wichtige industrielle Entscheidung: die Verlagerung strategischen Know-hows, die nachhaltige Schaffung von Arbeitsplätzen und die Stärkung einer europäischen Produktionskette. Die Region Grand Est wird dieses Vorhaben mit einer Förderung von mindestens einer Million Euro voll und ganz unterstützen. Das ist der Sinn unseres Handelns: unsere Regionen zu Orten zu machen, an denen die Industrie innovativ ist und produziert und an denen die wirtschaftliche Souveränität Frankreichs und Europas konkret aufgebaut wird.“, erklärt Franck Leroy Präsident der Region Grand Est in Bezug auf das Projekt. Eine bedeutende Investition zur Stärkung der Region Mit einer Investition von über 100 Millionen Euro bekräftigt Liebherr sein Vertrauen in das industrielle Potenzial des Elsass und seinen Willen, seine Entwicklung in Frankreich fortzusetzen. Langfristig werden am Standort Nambsheim mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein, wodurch aktiv nachhaltige Arbeitsplätze in der Region geschaffen werden. Das Projekt, das von einer strategisch günstigen Lage und der Nähe zu den etablierten Standorten der Firmengruppe profitiert, trägt zur Stärkung des lokalen industriellen Ökosystems bei. „Bei Liebherr setzen wir auf Langfristigkeit. Dieses Projekt in Nambsheim verkörpert unsere Werte in vollem Umfang: eine langfristige Vision, eine starke regionale Verankerung und hohe industrielle Standards. Mit dieser Investition hier im Elsass stärken wir unsere Nähe zu unseren Kunden in Europa und begleiten sie weiterhin weltweit – mit dem Ziel, eine leistungsstarke, verantwortungsbewusste und zukunftsorientierte Industrie aufzubauen.“, betont Sebastien Seitz, Geschäftsführer Produktion der Liebherr-France AS. Ein Standort der neuen Generation – verantwortungsbewusst und nachhaltig Liebherr-EMtec Nambsheim ist als vorbildlicher Industriestandort konzipiert und wird hohe Standards in Bezug auf Umwelt- und Energieeffizienz erfüllen. Das Werk strebt insbesondere eine BREEAM-Zertifizierung an, den internationalen Maßstab für nachhaltiges Bauen, und ist Teil eines ganzheitlichen Ansatzes, der folgende Schwerpunkte beinhaltet: die Optimierung des Energieverbrauchs, den Einsatz erneuerbarer Energien, den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Ressourcen sowie die Minimierung der Auswirkungen auf die Anwohner. Über die Infrastruktur hinaus verkörpert der Standort eine zukunftsorientierte industrielle Vision: eine agilere, transparentere und umweltfreundlichere Produktion. Aufnahme des Betriebs für Anfang 2028 geplant Die Inbetriebnahme des Standorts ist für Anfang 2028 geplant und markiert damit einen neuen Meilenstein in der Entwicklung der Firmengruppe Liebherr. Überblick über den zukünftigen Liebherr-Standort in Nambsheim Dieses Projekt verdeutlicht die Fähigkeit des seit über 75 Jahren unabhängigen Familienunternehmens zu langfristigen Investitionen, um so zum Aufbau einer soliden, innovativen und verantwortungsbewussten europäischen Industrie beizutragen. Die Firmengruppe Liebherr im Elsass Mit seinem historischen Standort in Colmar ist Liebherr seit 1961 in Frankreich vertreten und hat im Laufe der Jahre eine solide industrielle und kommerzielle Verankerung in Frankreich aufgebaut. Heute umfasst die Gruppe dort mehrere Standorte, die insbesondere auf Erdbewegungsmaschinen, den Mining-Sektor, die Fertigung von Komponenten sowie den Vertrieb und Dienstleistungen spezialisiert sind. Allein im Raum Colmar sind mehr als 3.000 Mitarbeitende in mehreren Unternehmen tätig. Parallel dazu ist Liebherr seit 1971 mit Liebherr-Aerospace in Toulouse vertreten, einem bedeutenden Akteur im Bereich von Luftfahrtsystemen. Insgesamt zählt die Firmengruppe in Frankreich rund 5.000 Mitarbeitende. Weitere Informationen: Liebherr-France | © Fotos: Liebherr
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