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Köln | Winnenden - Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Böden (2021) und das Chormauerwerk (2019) gereinigt wurden, werden nun die Innenwände der Westturmhalle von Staub und Ruß befreit. Bauforum24 Artikel (18.02.2026): Kärcher L2P-Trockeneisstrahlgerät Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Gereinigt werden die Innenwände der Westturmhalle des Doms. Für die Bewältigung der Reinigungsaufgaben stellt Kärcher kostenlos Nass-/Trockensauger mit verschiedenen Düsenaufsätzen zur Verfügung. Um die enorme Höhe der Gewölbe von bis zu 43,5 Metern bewältigen zu können, sponsert Kärcher zudem eine spezielle Hebebühne, die kompakt genug ist, um durch die Portale in den Innenraum des Domes zu gelangen, und gleichzeitig die notwendige Arbeitshöhe erreicht. Das Gewölbe unter dem Fußboden der Westturmhalle musste eigens für die Aktion mit Baustützen aus Stahl verstärkt werden, um die Last der Hebebühne über dem Zugang zur Domgrabung sicher abzufangen. Bisherige Reinigungen der Wände konnten bis zu einer Höhe von 27 Metern durchgeführt werden, auf den darüber liegenden Bereichen hat sich der Schmutz seit vielen Jahrzehnten angesammelt. Für die Bewältigung der Reinigungsaufgaben stellt Kärcher kostenlos Nass-/Trockensauger mit verschiedenen Düsenaufsätzen zur Verfügung. „Wir sind sehr dankbar für die erneute tatkräftige Unterstützung durch Kärcher“, sagt der stellvertretende Dombaumeister Dr. Albert Distelrath. „Durch die Bereitstellung der speziellen Hebebühne und der modernen Sauger können wir die Reinigung der Westturmhalle nun erstmals in ihrer gesamten Dimension bis unter das Gewölbe angehen, was für ein deutlich helleres und einladenderes Erscheinungsbild dieser großen Wandflächen im Dom sorgt.“ Bisherige Reinigungen der Wände konnten bis zu einer Höhe von 27 Metern durchgeführt werden, auf den darüber liegenden Bereichen hat sich der Schmutz seit vielen Jahrzehnten angesammelt. Schonende Reinigung der historischen Oberflächen Die Verschmutzungen an den Wänden bestehen primär aus Kerzenruß und Staubpartikeln von Textilresten. Bei einem ähnlichen Reinigungsprojekt im Chorraum des Ulmer Münsters hatten sich Düsenaufsätze aus Echthaar bewährt, die auch im Kölner Dom vom Personal der Dombauhütte getestet werden. Die Arbeiten werden von den Steinmetzen der Dombauhütte ausgeführt, die bereits in der Vergangenheit Reinigungen an den Innenwänden vorgenommen haben. Dank der neuen Kooperation kann nun erstmals die gesamte Wandfläche bis unter das Gewölbe effizient gesäubert werden. Um die enorme Höhe der Gewölbe von bis zu 43,5 Metern bewältigen zu können, sponsert Kärcher zudem eine spezielle Hebebühne. Weitere Informationen: Kärcher | © Fotos: Kärcher
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Kärcher Reinigung im Kölner Dom
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Köln | Winnenden - Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Nachdem in den vergangenen Jahren bereits die Böden (2021) und das Chormauerwerk (2019) gereinigt wurden, werden nun die Innenwände der Westturmhalle von Staub und Ruß befreit. Bauforum24 Artikel (18.02.2026): Kärcher L2P-Trockeneisstrahlgerät Im Rahmen seines Kultursponsorings setzt Kärcher die Zusammenarbeit mit der Dombauhütte des Kölner Domes fort: Gereinigt werden die Innenwände der Westturmhalle des Doms. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Köln, 07.10.2021 - Im Juli haben sich die Familienunternehmen Hagedorn und Wasel zusammengeschlossen. Gemeinsam meistern sie jetzt ihr erstes Großprojekt und heben am Kölner Dom die letzten Elemente des Hängegerüstes vom Nordturm. Millimeterarbeit und Fingerspitzengefühl sind gefragt. Bauforum24 Artikel (26.02.2021): Hagedorn: Hochhausrückbau Kraneinsatz am Kölner Dom Die Sicht auf die Westfassade des Domes, mit den zwei rund 157 Meter hohen Türmen, ist nun wieder frei. Der Bergheimer Kranspezialist Wasel hat am Kölner Dom die letzten Elemente des Hängegerüstes vom Nordturm gehoben. Seit dem Jahr 2011 hängt das zu demontierende Baugerüst an der Domfassade. Kriegs- und Sturmschäden wurden restauriert sowie Messing- und Eisenteile durch nicht rostende Edelstahlelemente ersetzt, um künftig Brüche und Sprengungen im Stein zu vermeiden. Das Gerüst bestand aus drei Teilen und wog in Summe rund 30 Tonnen. „Tonnenschwere Lasten millimetergenau zu bewegen, ist unsere Kernkompetenz und Alltagsgeschäft. Doch einem Weltkulturerbe so nahe zu kommen, passiert nicht jeden Tag und macht den Einsatz zu einem besonderen“, sagt Matthias Wasel. Gemeinsam mit seinem Bruder Thomas führt er den Bergheimer Betrieb, der seit Juli dieses Jahres Teil der Hagedorn Unternehmensgruppe ist. Liebherr Grosskran hebt Gerüst vom Dom. Zwölf Stunden Aufbauarbeit Es ist das erste Großprojekt seit dem Zusammenschluss mit der Gütersloher Gruppe. Schon in der Vergangenheit haben Wasel und Hagedorn eng zusammengearbeitet, beispielsweise beim Rückbau von Windkraftanlagen sowie des Kraftwerks Lünen. Zusammen sind die beiden Familienunternehmen Deutschlands leistungsstärkster Rundum-Dienstleister für den Strukturwandel. Das Portfolie reicht von Abbruch, Entsorgung und Recycling bis zu Tiefbau, Industriemontage und Flächenrevitalisierung. Schwerlastlogistik und Kranservices ergänzen das Leistungsspektrum. „Der Zusammenschluss und unsere starke Prozesskette erzeugen große Synergien für Kunden aus Industrie, Energie und Infrastruktur. Gemeinsam können wir den Strukturwandel gestalten, indem wir zum Beispiel aus Industriebrachen neue Gewerbeflächen entstehen lassen, beim Ausbau von Windkraft unterstützen und vorhandene Ressourcen für den Wiederaufbau nutzen“, sagt Thomas Hagedorn, Inhaber der Hagedorn Unternehmensgruppe. Geschäftsführer Matthias Wasel auf dem Dom in Einsatz. Bei der Umsetzung jedes Projekts stehen Qualität und Sicherheit an vorderster Stelle. So auch dieses Mal in Köln. Die Arbeiten an Deutschlands Weltkulturerbe erforderten höchste Präzision und vor allem: besondere Teamarbeit. Schon am Vortag begannen die Aufbauarbeiten des Liebherr Großkrans. Zwölf Stunden brauchte das Wasel-Team, um den Kran auf- und die Wippspitze anzubauen. Weil die Domplatte den 700-Tonner nicht tragen kann, wurde die Maschine vor der Domplatte aufgebaut. Besonders herausfordernd war dabei die Enge des Platzes. Taxistände, Durchfahrts- und Fluchtwege mussten freigehalten werden, was die Raumkapazitäten zusätzlich minimierte. Die 65 Meter Entfernung vom Kranstellpatz zum Nordturm wurde per Ausleger überbrückt. Zwischen Dom und Gerüst liegen fünf Zentimeter Gegen 7 Uhr begann das Team am 7. Oktober mit seiner Arbeit und hob die Gerüstteile vom Dom. Nachdem die Seile und Bolzen, die zum Aufhängen des Gerüsts nötig waren, entfernt wurden, schwebte die Stahlkonstruktion frei in der Luft. Rund fünf Zentimeter betrug nun der Abstand zwischen Baugerüst und Dom. Die Anweisungen für den Kranführer kamen von Matthias Wasel und Wolfgang Schmitz, Leiter der Gerüstbaukollone der Dombauhütte, und wurden per Funk durchgegeben. Das Gerüst hat eine Höhe von 30 Metern, hing in 104 Metern am Kölner Dom und war mit Kettenzügen am Maßwerkhelm des Turmes verankert. Aus der Entfernung von 65 Metern musste der Kran millimetergenau fahren, um nichts zu beschädigen. Alles lief wie geplant. Die Stahlkonstruktion legte der Kranführer am Ende auf der Domplatte ab. Diese wurde nun mit Hilfe eines weiteren Krans auf die Seite gekippt, auf spezielle Rollwagen gelegt und wird in den kommenden Wochen zerlegt. Alle im Gerüst verbauten Elemente werden anschließend genaustens geprüft und gegebenenfalls für neue Gerüste wiederverwendet. Grosseinsatz am Kölner Dom Die Wasel-Fahrzeuge werden bei Projekten auf der ganzen Welt eingesetzt, doch der Einsatz des Bergheimer Unternehmens am Kölner Dom ist wegen seiner historischen Bedeutung für die Region und das Land nach wie vor ein besonderer. 2007 und 2013 hatte das Team um Matthias und Thomas Wasel bereits Gerüste vom Dom abgebaut. Dieses Jahr sind sie ausgerüstet mit einem Neuzugang der Wasel-Flotte: Dem LTM 1650-8.1. Der LiebherrMobilkran mit der wippbaren Gitterspitze von 91 Metern hat eine Traglast von 700 Tonnen. Weitere Informationen: Hagedorn Unternehmensgruppe | © Fotos: Hagedorn
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Großprojekt von Hagedorn und Wasel
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Köln, 07.10.2021 - Im Juli haben sich die Familienunternehmen Hagedorn und Wasel zusammengeschlossen. Gemeinsam meistern sie jetzt ihr erstes Großprojekt und heben am Kölner Dom die letzten Elemente des Hängegerüstes vom Nordturm. Millimeterarbeit und Fingerspitzengefühl sind gefragt. Bauforum24 Artikel (26.02.2021): Hagedorn: Hochhausrückbau Kraneinsatz am Kölner Dom Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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