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Neumünster - Neuheiten. Netzwerke. Wissen. Alles, was die Bauwirtschaft bewegt – hat in den letzten fünf Tagen wieder das Gelände der Holstenhallen Neumünster geprägt. Und tatsächlich ist einiges in Bewegung gekommen: Es wurden Impulse gesetzt, neue Kontakte geknüpft, Lösungen präsentiert, Maschinen getestet und Geschäfte gemacht. 53.200 Besucher haben das umfangreiche Angebot der NordBau genutzt. Bauforum24 Artikel (15.09.2025): NordBau 2025 Die 71. NordBau: Bauwirtschaft blickt optimistisch nach vorne. Im Fokus: Infrastrukturprojekte, Wohnungsbau, Holz*Handwerk*Zukunft* und Nachwuchs Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Neumünster - Neuheiten. Netzwerke. Wissen. Alles, was die Bauwirtschaft bewegt – hat in den letzten fünf Tagen wieder das Gelände der Holstenhallen Neumünster geprägt. Und tatsächlich ist einiges in Bewegung gekommen: Es wurden Impulse gesetzt, neue Kontakte geknüpft, Lösungen präsentiert, Maschinen getestet und Geschäfte gemacht. 53.200 Besucher haben das umfangreiche Angebot der NordBau genutzt. Bauforum24 Artikel (15.09.2025): NordBau 2025 Die 71. NordBau: Bauwirtschaft blickt optimistisch nach vorne. Im Fokus: Infrastrukturprojekte, Wohnungsbau, Holz*Handwerk*Zukunft* und Nachwuchs Zum Auftakt am Mittwoch verbreitete der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther Optimismus – verbunden mit der Ankündigung einer Bauoffensive für Schleswig-Holstein. Besonders im Fokus: Wohnungs-, Straßen-, Radwegebau. Mit dieser positiven Stimmung startete die 71. NordBau gemeinsam mit der 3. CONBAU Nord. Mehr als 700 Austeller präsentierten ihre Produkte, Dienstleistungen und ihr Know-how für die anstehenden Bauaufgaben. „Die Energie ist spürbar“, sagte Ulf Böge, Leiter Unternehmenskommunikation bei HKL Baumaschinen. „Wir hatten viele gute Gespräche und merken, dass die Lust besteht, zu arbeiten und was anzupacken. Für uns ist die NordBau eine optimale Plattform unsere Kunden abzuholen, uns auszutauschen und den Bedarf zu erkennen.“ Besonders sichtbar war der Aufwind auf dem prall gefüllten Freigelände. Hersteller und Händler zeigten dort ihre technischen Leistungsträger: Effiziente Maschinen mit smarter Technik, größerer Reichweite und mehr Komfort, die den Arbeitsalltag auf den Baustellen erleichtern. Dabei war die Elektrifizierung der Bauwelt sowohl bei kleinen Geräten als auch großen Maschinen zu entdecken. Der Impulsvortrag am Eröffnungstag von Dr. Stefan Wolf vom Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen-Batterien (KLiB) rückte die Rolle von Batterien als Rückgrat der künftigen Energieinfrastruktur in den Mittelpunkt. Auch die Aussteller in den Messehallen boten zahlreiche Neuheiten – von Werkzeug und Gerüstbauten über Baustoffe und Innenausbau bis zur Heiz- und Energietechnik. Beratungsangebote der verschiedenen Messepartner rund um energetische Sanierung und zukunftsorientierte Umbauten stießen auf großes Interesse. Das Forum Kreislaufwirtschaft Bau und die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein boten sehr interessante Diskussions- und Informationsformate aus allen Blickwinkeln zur Wiederverwendung von Bauteilen und Baustoffen. Modern und vielfältig präsentierten die Firmen der Holzbauhalle ihre Produkte und Dienstleistungen – alles unter dem Motto Holz*Handwerk*Zukunft*. Auf der zentral platzierten Bühne vermittelten Live-Vorführungen und Impulsvorträge anschaulich die Vorteile des Baustoffs Holz. Dazu gehören Nachhaltigkeit, schnellere Bauprozesse durch einen hohem Vorfertigungsgrad, wohngesundes Raumklima sowie die besonderen Möglichkeiten der Aufstockung und damit der Nachverdichtung. Das Holzbauzentrum Nord und die ausstellenden Unternehmen machten die beiden Hallen zu einem lebendigen Treffpunkt für Innovationen, Wissenstransfer und persönlichen Austausch. Nach der erfolgreichen Premiere wird die Holzbauhalle in den kommenden Jahren gemeinschaftlich fortgeführt. Eine weitere Premiere feierte das vom VDBUM organisierte Infrastrukturforum. An drei Tagen machte der Verband der Baumaschinen-, Umwelt- und Maschinentechnik den Realitäts-Check für Großprojekte – im Bahnbau, Bundeswehr-Infrastrukturbau sowie Autobahn- und Straßenbau. In gut besuchten „Live-Podcasts“ gaben die Gesprächspartner spannende Einblicke in ihren jeweiligen Wirkungsbereich. Gleichzeitig beteiligte sich das Publikum aktiv an den Diskussionen. So entstand ein öffentlicher und nahbarer Austausch über drängende Infrastrukturthemen, die weit über die Baubranche hinaus von Bedeutung sind. Bereits zum dritten Mal brachte die hochkarätig besetzte CONBAU Nord Experten aus Forschung, Praxis und Politik zusammen. Als deutschlandweit einzigartiges Format vereint sie alle relevanten Akteure der Energiewende und des Wohnungsbaus. Der Baukongress im Norden für den Wohnungsbau in der Transformation richtete den Blick erneut auf zentrale Zukunftsthemen wie Wärmewende, Demografie und Baustandards. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem erprobte Lösungen und positive Ansätze, die zeigen, was bereits möglich ist. Peter Bierschenk von der Freiburger Stadtbau GmbH freute sich, den Weg in den Norden gemacht zu haben. „Lösungen entstehen hier in so einem Schwarmraum.“ Auch Dr. Verena Herfort, Geschäftsführerin des Bundesverband Freier Wohnungsunternehmen, Landesverband Nord e.V. lobte die unterschiedlichen Gesprächsformate: „Gestern das World Café, heute die Fish Bowl, ich habe viel mitgenommen, es war viel Raum für Diskussion.“ Der intensive Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft hat die zwei CONBAU Nord-Tage erneut zu einem wichtigen Forum für neue Perspektiven, konkrete Lösungsansätze und Vernetzung. Eine Frage beschäftigt die gesamte Baubranche – und auch die Unternehmen auf der NordBau: Wer baut die Zukunft? Viele präsentierten sich deshalb nicht nur mit ihren Produkten, sondern auch als attraktive Arbeitgeber. Rund 1.300 Jugendliche kamen am Donnerstag zur Messe, um bei „Faszination Bauberufe – nordjob-Bau:Technik“ Einblicke in die vielfältigen Ausbildungs- und Karrierewege zu erhalten. Ob Büro, Baustelle, Ausbildung oder duales Studium – die Bandbreite der beruflichen Perspektiven zeigten auch der Bauindustrieverband Hamburg Schleswig-Holstein und der Baugewerbeverband Schleswig-Holstein mit ihren jeweiligen Mitgliedsunternehmen. Zudem nutzten Berufsschulzentren die NordBau für das Format „Schule auf der Messe“. NordBau-Leiterin Natalja Solohor betont, dass inspirierende Vorbilder, das Anfassen von Baustoffen, Geräten und Werkzeugen die Entscheidung für einen Berufsstart in der Baubranche unterstützen können. Wie sinnstiftend eine handwerkliche Ausbildung sein kann, zeigte zudem die Dachdeckerinnung bei ihrer Freisprechungsfeier auf der Messe. Hier redet man miteinander – ist das Motto der Messe. Das galt auch wieder für Ausrichter und Teilnehmer der rund 50 gut besuchten Seminare und Fortbildungen. Von Brandschutz über Kanalsanierung und dem Tag der Bauministerin bis zu nachhaltigen Klimaanpassungen im Sportbau – die Bandbreite der Themen war groß. Und die Teilnehmer schätzten wieder die Kombination aus fachlichem Mehrwert und einem Rundgang über die Messe. Ob Infrastruktur, Wohnungsbau, energetische Transformation, Holzbau oder Fachkräftesicherung – die NordBau hat wieder gezeigt, dass Lösungen vorhanden sind und vor allem der persönliche Austausch entscheidend bleibt. 72. NordBau: 8.–12. September 2027, täglich 9–17 Uhr, Messegelände Holstenhallen Neumünster Weitere Informationen: NordBau | © Fotos: Holstenhallen Neumünster | NordBau | SixConcept
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Neumünster - Am Sonntag, den 14. September ist die Jubiläumsausgabe der NordBau zu Ende gegangen. Fünf Tage präsentierten 701 Austeller aus 16 Ländern ihre Neuheiten an Produkten und Dienstleistungen auf der größten Kompaktmesse des Bauens im nördlichen Europa. Zugleich wurde die 50-jährige Partnerschaft mit Dänemark gefeiert, bei der der dänische Gemeinschaftsstand und seine Aussteller im Mittelpunkt standen. Bauforum24 Artikel (09.09.2024): NordBau und CONBAU Nord 2024 70. NordBau: Partnerschaften und Austausch, Neuheiten und Zukunftsthemen – die Bauwirtschaft blickt nach vorne Schon bei der Eröffnung würdigten Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und der dänische Botschafter Thomas Østrup Møller die wirtschaftliche Strahlkraft, die aus dem Austausch der beiden Länder und der Plattform NordBau mit ihren Ausstellern für die Baubranche hervorgeht. Hamburgs Staatsrätin für Stadtentwicklung und Wohnen, Jacqueline Charlier bekräftige die Wichtigkeit von Miteinander und Weiterentwicklung auch beim Bau dringend benötigten Wohnraums und stellte den Hamburger Standard vor. Damit lieferte sie den richtigen Impuls für die zweite CONBAU Nord, die parallel zur Messe am Mittwoch und Donnerstag das Thema Wohnungsbau in der Transformation in den Fokus rückte. Zwei erfolgreiche Tage bestückt mit Experten, Wissenstransfer und Ideenentwicklung in unterschiedlichsten Runden und innovativen kommunikativen Formaten. Über 250 Teilnehmer nutzten pro Tag die Plattform, um sich über neue Bau- und Wohnformen, Förderungen, Akzeptanz von Veränderung sowie Nachhaltigkeit zu informieren und sich interaktiv auszutauschen. Die Fortsetzung 2026 ist bereits in der Planung. Auf viel Zuspruch stießen auch die beiden Sonderthemen der diesjährigen Messe. Die Möglichkeiten der Fassadenbegrünung und deren positive Auswirkungen interessierten täglich zahlreiche Immobilienbesitzer. Die aufgebaute beeindruckende Fassade mit unterschiedlichem Grün und die dazu kompetente Beratung durch Experten des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau zeigten auf, dass Klimaanpassung im Kleinen und Großen möglich und nötig ist und zudem Schutz und Mehrwert für das jeweilige Gebäude bedeutet. Die Sonderschau Temperaturabgesenkter Asphalt in Halle 6 lockte Fachbesucher zum eigens angefertigten Modell zu Straßenbauarbeiten und vor allem zu den unterschiedlichen Akteuren und Ansprechpartnerinnen. Denn wenn ab dem 1.1.2027 nur noch Asphalt mit reduzierter Temperatur eingebaut werden darf, müssen alle Ausführenden und Planenden wissen, wie das geht und worauf es ankommt. Hohen Informationsbedarf und konkrete Anliegen hatten die Besucher in Halle 7, die ganz im Zeichen der erneuerbaren Energien stand. Der Beratungsstand „Ihr Zuhause zukunftsfähig dämmen“ von Verbraucherzentrale und Haus & Grund SH hatte erneut großen Zulauf. Die Anbieter von Heiz-, Klima- und Solartechnik waren sehr gefragt, ihre Produkte im Detail zu erklären und Vorzüge aufzuzeigen. Denn neben geplanten Neubauten oder notwendigen Sanierungen, steht bei vielen Eigentümern absehbar eine Umrüstung an, die weiterhin mit vielen Fragen und individuellen Lösungen verbunden ist. Auf dem ausgebuchten und vollbestückten Messegelände – im Freigelände und den weiteren Hallen – präsentierten Aussteller Baugeräte, Baumaschinen, Nutzfahrzeuge, Baustoffe, IT und vieles mehr für die Baubranche, für Unternehmen, Handwerkerinnen und Geräteführer. 50.300 Besucherinnen und Besucher nutzen die Kompaktmesse, um sich die mittlerweile auch großen Geräte in vollelektrischer Variante zeigen zu lassen, um sich über innovative Baustoffe zu informieren oder sich bei den Fachverbänden beraten zu lassen. Viele Aussteller konnten an den Messetagen gute Geschäftsabschlüsse verbuchen und wichtige Gespräche führen – mit Stammkunden und neuen Interessenten. Immer mehr Firmen und vor allem große Baukonzerne haben das Branchentreffen für Personalgewinnung genutzt. Sie waren präsent, sind ins Gespräch gegangen und haben Jobperspektiven im eigenen Unternehmen aufgezeigt. Damit wurden nicht nur angehende Auszubildende und Studierende über die 13. Ausgabe der nordjob Bau:Technik angesprochen, sondern auch Fachkräfte und Quereinsteiger aus allen Bereichen der Bauindustrie. Netzwerken, Austauschen, Wissenstransfer stand auch im Mittelpunkt der 48 Kongresse, Fortbildungen und Verbandstreffen mit rund 4.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die gesetzten Themen waren oft so brisant, dass Veranstaltungen schnell ausgebucht waren und Fortsetzungen folgen werden. So wird z.B. das Thema Holzbau ab der kommenden NordBau mit einer eigenen Holzbauhalle fokussiert. Die Resonanz der NordBau-Aussteller und -Messepartner spiegelt wider, dass persönliche Kontakte und gemeinsame Initiativen unerlässlich sind, um anstehende Infrastrukturmaßnahmen, Bauprojekte und Neuausrichtungen bei Verordnungen und Vorgaben anzugehen. 71. NordBau: 9.-13. September 2026, 9-17 Uhr, Messegelände Holstenhallen Neumünster Weitere Informationen: NordBau | © Fotos: Holstenhallen Neumünster | NordBau | SixConcept
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Neumünster - Am Sonntag, den 14. September ist die Jubiläumsausgabe der NordBau zu Ende gegangen. Fünf Tage präsentierten 701 Austeller aus 16 Ländern ihre Neuheiten an Produkten und Dienstleistungen auf der größten Kompaktmesse des Bauens im nördlichen Europa. Zugleich wurde die 50-jährige Partnerschaft mit Dänemark gefeiert, bei der der dänische Gemeinschaftsstand und seine Aussteller im Mittelpunkt standen. Bauforum24 Artikel (09.09.2024): NordBau und CONBAU Nord 2024 70. NordBau: Partnerschaften und Austausch, Neuheiten und Zukunftsthemen – die Bauwirtschaft blickt nach vorne Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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