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Nenzing (Österreich) - Auf einer Europareise entdeckte Olga Sánchez, die Direktorin des mexikanischen Unternehmens Grupo Olsa, die Kultur der Wikinger für sich. Deren beeindruckende Kraft inspirierte sie dazu, beim Eisenbahnprojekt AIFA-Pachuca in ihrer Heimat ein ebenso leistungsstarkes Bohrgerät für Gründungsarbeiten einzusetzen. Es entstand die Idee der Wikinger-Maschine „Mjölnir“, die mit dem LB 25 von Liebherr Gestalt annahm. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): iebherr-Hydroseilbagger HS 8300.1 Ein Symbol für Stärke: der Wikinger auf dem Liebherr-Bohrgerät LB 25. Die neue Bahnstrecke zwischen dem Flughafen Felipe Ángeles in Mexiko-Stadt und dem rund 65 Kilometer entfernten Pachuca de Soto ist ein zentrales Element des ambitionierten Infrastrukturausbaus in Mexiko. Im Rahmen dieses nationalen Programms entstehen landesweit mehrere tausend Kilometer neue Schienenwege, um bedeutende Metropolen effizienter zu vernetzen und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Das Projekt AIFA-Pachuca spielt dabei eine Schlüsselrolle: Es bindet den internationalen Flughafen optimal an das Bahnnetz an und markiert einen wichtigen Schritt in der umfassenden Modernisierung des mexikanischen Personenverkehrs. Durch die verbesserte Anbindung profitieren Pendler und Reisende gleichermaßen – die Wege werden kürzer, die Reisezeiten mit dem Flugzeug spürbar reduziert. Als ob „Mjölnir“ mit einem Blitz seine Kraft eindrucksvoll demonstrieren möchte: das Drehbohrgerät LB 25 bei den Gründungsarbeiten in Mexiko. So kraftvoll wie der Thorshammer Grupo Olsa erstellt 827 Gründungspfähle für die neue Bahnverbindung. Neben den Liebherr-Drehbohrgeräten LB 24 und LB 28 kommt ein besonders markantes Modell zum Einsatz: ein neues LB 25, das durch ein stolzes Wikinger-Motiv am Oberwagen beeindruckt. Am Bohrantrieb prangt der Name „Mjölnir“ – Thors legendärer Hammer aus der nordischen Mythologie. Sinnbild für unbändige Kraft, Zerstörung und die Wucht eines Blitzes und ebenfalls für das stärkste Drehbohrgerät dieser Größenklasse im Fuhrpark der mexikanischen Spezialtiefbauer. Obwohl Mexiko von Kulturen wie den Azteken und Mayas geprägt ist, wollte Olga Sánchez, die Direktorin von Grupo Olsa, ein Zeichen setzen: Der Wikinger steht für die Werte, die das Bohrgerät und das Unternehmen verkörpern. Auf einer Europareise entdeckte sie die Kultur der Wikinger und war beeindruckt von dem kraftvollen und furchtlosen Volk aus Nordeuropa. Grupo Olsa setzt auf drei Bohrgeräte von Liebherr, um die Gründungspfähle für das Eisenbahnprojekt zu erstellen. Die Wikinger-Maschine kommt im Kellybohrverfahren zum Einsatz und bohrt Pfähle bis in 33 Meter Tiefe mit einem Durchmesser von 1,2 bis 1,5 Meter. Mit einem maximalen Drehmoment von 252 Kilonewtonmetern überzeugt das Liebherr-Drehbohrgerät LB 25 auch unter anspruchsvollen Bedingungen: Eine extrem harte Basaltschicht, die zwischen 8 und 20 Metern Tiefe auftritt, stellt Maschine und Bohrwerkzeug auf die Probe. Doch das Zusammenspiel aus leistungsstarker Technik und erfahrenem Team sorgt für einen reibungslosen Baufortschritt. Grupo Olsa begann im Oktober 2025 mit dem Spezialtiefbau für das Eisenbahnprojekt und wird die Arbeiten mit „Mjölnir“ im Dezember 2026 planmäßig abschließen. Weitere Informationen: Liebherr-Werk Nenzing | © Fotos: Liebherr
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Nenzing (Österreich) - Auf einer Europareise entdeckte Olga Sánchez, die Direktorin des mexikanischen Unternehmens Grupo Olsa, die Kultur der Wikinger für sich. Deren beeindruckende Kraft inspirierte sie dazu, beim Eisenbahnprojekt AIFA-Pachuca in ihrer Heimat ein ebenso leistungsstarkes Bohrgerät für Gründungsarbeiten einzusetzen. Es entstand die Idee der Wikinger-Maschine „Mjölnir“, die mit dem LB 25 von Liebherr Gestalt annahm. Bauforum24 Artikel (20.07.2026): iebherr-Hydroseilbagger HS 8300.1 Ein Symbol für Stärke: der Wikinger auf dem Liebherr-Bohrgerät LB 25. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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Alexandria (Ägypten), 29.06.2021 - Ägypten ist aufgrund seiner besonderen geografischen Lage am Schnittpunkt dreier Kontinente sowie seiner 2.000 km langen Küstenlinie am Mittelmeer und am Roten Meer schon seit der Antike am weltweiten Handel beteiligt. Die ägyptische Regierung plant nun sechs Haupthäfen auszubauen, um der wachsenden Nachfrage im Seehandel gerecht zu werden – und die BAUER Spezialtiefbau GmbH ist mit ihrer lokalen Tochterfirma BAUER EGYPT S.A.E. an vier davon beteiligt. Bauforum24 Artikel (02.03.2021): Bauer: Spezialtiefbauarbeiten Neben zwei BAUER BG 28 Drehbohrgeräten kommen auch zwei Schlitzwandfräsen samt Mischanlagen zum Einsatz. Die Stadt Alexandria hat über 5 Mio. Einwohner und ist nach Kairo die zweitgrößte Stadt in Ägypten. Der Hafen von Alexandria ist einer der ältesten Häfen der Welt und der Haupthafen des Landes. Etwa 60 % der Ex- und Importe Ägyptens werden hier abgewickelt. Er liegt am westlichen Rand des Nildeltas zwischen dem Mittelmeer und dem Mariut-See und besteht aus zwei Häfen, die durch eine T-förmige Halbinsel getrennt sind. Der flache Osthafen ist für große Schiffe nicht befahrbar, der Westhafen wird hingegen für die Handelsschifffahrt genutzt. Ein Plan sieht nun vor, den Hafen von Alexandria zu erweitern, um mehr Fracht umschlagen zu können. Das neue „Multi-Purpose Terminal 55/62“, das als Erweiterung des Hafens von Alexandria gebaut werden soll, nimmt eine Fläche von ca. 56 ha ein, die zuerst gewonnen und dann nutzbar gemacht werden soll. BAUER EGYPT S.A.E. wurde von den Hauptauftraggebern EDECS und GIECO mit den Gründungsarbeiten für die halbrechteckige, 225.897 m3 umfassende Kaimauer, bestehend aus einer vorderen Schlitzwand, zwei Reihen von Mittelpfählen und einer hinteren Reihe von Barretten, beauftragt. Die vordere Schlitzwand wird auf einer Länge von 1.500 m eine Mächtigkeit von 1,2 m und auf einer Länge von 1.100 m eine Mächtigkeit von 1,025 m aufweisen. Die 1.326 mittleren Pfähle und die 660 hinteren Barrettes werden, wie die vordere Schlitzwand, eine Tiefe von 39 m haben. Zum Einsatz kommen neben vier Schlitzwandfräsen auch zwei Bauer-Drehbohrgeräte des Typs BG 28. Die vertikalen Elemente sollen parallel mithilfe von zwei riesigen Mischanlagen hergestellt werden, die sich zunächst auf der Nord- und Südseite der Mauer befinden und einen Radius von jeweils 200 m abdecken. Im Laufe der Arbeiten werden die Mischanlagen entlang der Kaimauer verschoben. Die Arbeiten seitens Bauer Egypt haben am 28. September 2020 begonnen und dauern insgesamt voraussichtlich zehn Monate an. Weitere Informationen: BAUER Spezialtiefbau GmbH | © Fotos: BAUER
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Bauer beim Hafenausbau in Ägypten
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Alexandria (Ägypten), 29.06.2021 - Ägypten ist aufgrund seiner besonderen geografischen Lage am Schnittpunkt dreier Kontinente sowie seiner 2.000 km langen Küstenlinie am Mittelmeer und am Roten Meer schon seit der Antike am weltweiten Handel beteiligt. Die ägyptische Regierung plant nun sechs Haupthäfen auszubauen, um der wachsenden Nachfrage im Seehandel gerecht zu werden – und die BAUER Spezialtiefbau GmbH ist mit ihrer lokalen Tochterfirma BAUER EGYPT S.A.E. an vier davon beteiligt. Bauforum24 Artikel (02.03.2021): Bauer: Spezialtiefbauarbeiten Neben zwei BAUER BG 28 Drehbohrgeräten kommen auch zwei Schlitzwandfräsen samt Mischanlagen zum Einsatz. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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