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Czech Republic - DEVELON kündigt an, dass seine intelligente Raupenbagger-Baureihe der Serie 9 künftig mit fortschrittlichen intelligenten Sicherheitstechnologien ausgestattet wird. Diese sind darauf ausgelegt, Arbeitsunfälle auf Baustellen deutlich zu reduzieren und Beschäftigte in Hochrisikoumgebungen zu schützen. Bauforum24 Artikel (16.02.2026): DEVELON DX23E-7 Elektrobagger Auf Nummer sicher: Mit seinen intelligenten Sicherheitsfeatures senkt DEVELON das Risiko von Unfällen mit Personenschaden auf Baustellen. Aufbauend auf der erfolgreichen Einführung der Maschinen der Serie 9 im vergangenen Jahr stellt das Unternehmen nun eine neue Generation intelligenter Sicherheitslösungen (optional erhältlich) vor — darunter das bahnbrechende E-Stop-System als erste speziell für den Baggermarkt entwickelte Technologie dieser Art. Auch moderne Baustellen gehören weiterhin zu den gefährlichsten Arbeitsumgebungen, in denen eingeschränkte Sicht, Maschinenbewegungen und komplexe Arbeitsabläufe ständige Sicherheitsherausforderungen darstellen. Die neueste Innovation von DEVELON begegnet diesen Risiken mithilfe von künstlicher Intelligenz, fortschrittlichen Sensoren und automatischen Sicherheitssystemen. Perfekt positioniert: Die sechs Kameras und drei Radarsensoren sorgen für beste Rundumsicht. Bagger können nun mit intelligenten Sicherheitstechnologien ausgestattet werden, darunter Rundumsicht-Monitoring, Kollisionswarnsysteme sowie das E-Stop-System — das die Maschinenbewegung automatisch stoppt, sobald sich eine Person innerhalb einer Sicherheitszone von vier Metern befindet. „Die E-Stop-Technologie ist mit Notbremssystemen aus der Automobilindustrie vergleichbar und hat bereits großes Interesse bei Bedienern geweckt, die nach praktischen Lösungen zur Verbesserung der Sicherheitsstandards auf Baustellen suchen”, berichtet Stephane Dieu, Produktmanager für DEVELON-Bagger in Europa. KI-gestützte Sicherheitsplattform Das Smart All-Around Viewing Monitor (SAVM)- und das E-Stop-System bilden gemeinsam eine KI-gestützte Sicherheitsplattform, die eine Echtzeit-360-Grad-Überwachung der Maschinenumgebung ermöglicht. Mithilfe von sechs Kameras und drei Radarsensoren überwacht das System kontinuierlich einen Erfassungsbereich von bis zu 13 Metern, sodass Bediener ihre Umgebung präzise erfassen und tote Winkel effektiv eliminieren können. Sieben auswählbare Ansichtsmodi ermöglichen jederzeit die Überwachung aller vier Maschinenseiten. Alles im Blick: Über den Monitor sieht der Fahrer genau, ob sich Personen in der Nähe der Maschine bewegen. Werden Personen erkannt, erhalten die Bediener sofort visuelle Hinweise sowie akustische Warnsignale über den Monitor in der Kabine, wodurch das Situationsbewusstsein erheblich verbessert wird. Das innovative E-Stop-System arbeitet zusammen mit einer Virtual-Wall-Funktion, um Unfälle zu verhindern, die Bediener möglicherweise nicht sehen oder vorhersehen können. Der umliegende Arbeitsbereich wird dabei in klar definierte Sicherheitszonen unterteilt: - Zone 2 – Gelbe Warnzone: Frühwarnungen und automatische Geschwindigkeitsreduzierung ab 6 Meter - Zone 1 – Rote Gefahrenzone: Automatisches Stoppen von Schwenk- und Rückwärtsbewegungen ab 4 Meter Das System arbeitet in drei intelligenten Stufen und ist ausschließlich darauf ausgelegt, Personen zu erkennen — es unterscheidet gezielt zwischen menschlicher Präsenz und Objekten, um unnötige Unterbrechungen zu vermeiden: ▪ HD-Kameraerkennung von Personen ▪ Warnmeldungen und Geschwindigkeitsreduzierung ab 6 Metern ▪ Automatischer Maschinenstopp bei 4 Metern (Schwenk- und Rückwärtsfunktionen) Intelligente Funktionen für unfallfreie Baustellen Das E-Stop-System wurde entwickelt, um Maschinenbewegungen in Gefahrensituationen zu steuern oder anzuhalten und dadurch sowohl Bediener als auch sich in der Nähe befindliche Arbeitskräfte zu schützen. Gleichzeitig ermöglicht die Virtual-Wall-Funktion den Bedienern, sichere Arbeitsgrenzen festzulegen und so Bewegungen in Hochrisikobereiche oder potenzielle Kollisionszonen zu verhindern. Während Kollisionen mit Bauwerken oder Geräten kostspielige Schäden verursachen können, betreffen die schwerwiegendsten Unfälle im Bauwesen Menschen. Auf stark frequentierten und komplexen Baustellen können Bediener nicht jederzeit den genauen Aufenthaltsort aller Arbeitskräfte im Blick behalten — eine Herausforderung, die durch intelligente Automatisierung gelöst werden kann. Funktionsweise: Befindet sich eine Person 6 Meter entfernt von der Maschine, reduziert sich die Geschwindigkeit, ab 4 Meter stoppen die Schwenk- und Rückwärtsbewegungen automatisch. DEVELON ist überzeugt, dass diese intelligenten Sicherheitstechnologien durch die Priorisierung der Personenerkennung und proaktive Eingriffe zu einer deutlichen Verringerung der Unfallzahlen beitragen können. Die langfristige Vision des Baumaschinenherstellers ist klar: Baustellen zu schaffen, auf denen schwere Unfälle nicht länger als unvermeidlich gelten, sondern verhindert werden, bevor sie überhaupt entstehen. Weitere Informationen: Develon | © Fotos: Develon
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Baustellensicherheit mit DEVELON
ein Thema erstellte Bauforum24 in News aus der Baumaschinen Industrie
Czech Republic - DEVELON kündigt an, dass seine intelligente Raupenbagger-Baureihe der Serie 9 künftig mit fortschrittlichen intelligenten Sicherheitstechnologien ausgestattet wird. Diese sind darauf ausgelegt, Arbeitsunfälle auf Baustellen deutlich zu reduzieren und Beschäftigte in Hochrisikoumgebungen zu schützen. Bauforum24 Artikel (16.02.2026): DEVELON DX23E-7 Elektrobagger Auf Nummer sicher: Mit seinen intelligenten Sicherheitsfeatures senkt DEVELON das Risiko von Unfällen mit Personenschaden auf Baustellen. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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Hilden - Im europäischen Maßstab zählen Baustellen zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen – mit alarmierend hohen Unfallzahlen, mangelhaften Schutzmaßnahmen und vermeidbaren Gesundheitsgefahren. Eine von Milwaukee in Auftrag gegebene Studie analysiert die Risiken und gibt Handlungsempfehlungen. Ein neues White Paper fasst die Ergebnisse zusammen und zeigt auf, wie sich durch bessere Ausrüstung, gezielte Schulung und hochwertigere Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Risiken signifikant reduzieren lassen. Bauforum24 Artikel (17.06.2025): Milwaukee Generator IRPSUOP2500 Für eine Studie zur Bausicherheit hat Milwaukee über 3.200 Bauprofis in 14 europäischen Ländern befragt. Risiken trotz Sicherheitsgefühl Laut der Studie, bei der mehr als 3.200 Bauprofis in 14 europäischen Ländern befragt wurden, fühlen sich zwar 9 von 10 der Beschäftigten auf der Baustelle „generell sicher“. Doch nur jeder Dritte gibt an, sich wirklich „vollständig sicher“ zu fühlen. Die Diskrepanz offenbart eine problematische Realität: Veraltete Verfahren, gefährliche Werkzeuge und unzureichende Schutzkleidung führen europaweit zu rund 2,8 Millionen Arbeitsunfällen jährlich. Jeder fünfte tödliche Arbeitsunfall in der EU ereignet sich in der Bauindustrie. Fehlende Standards bei Werkzeugen und PSA Ein zentrales Ergebnis der Umfrage: Die Qualität und Eignung von Werkzeugen und PSA sind entscheidend für die Arbeitssicherheit. Die Hälfte der Befragten wünscht sich sicherere, besser entwickelte Werkzeuge. Zudem wird deutlich, wer auf dem Bau arbeitet, ist häufig und regelmäßig schädlichen Emissionen ausgesetzt – insbesondere durch benzinbetriebene Geräte, die nicht nur akute Gefahren verursachen, sondern auch langfristige Gesundheitsschäden nach sich ziehen. 33 % der im Baugewerbe Beschäftigten atmen etwa mehrere Tage pro Woche gesundheitsschädliche Abgase ein. Baugeräte mit leistungsfähigen Akkus reduzieren neben Emissionen und Vibrationen auch Stolperfallen durch herumliegende Elektrokabel. Die Situation wird durch inadäquate oder unpassende PSA zusätzlich verschärft. 47 % der Fachkräfte passen ihre Schutzausrüstung eigenständig an – ein alarmierendes Zeichen dafür, dass Standardlösungen oft nicht praxistauglich sind. Fehlende Schulung und langfristige Gesundheitsfolgen Das vorhandene Wissen um die Risiken ist ebenso besorgniserregend: Nur 42 % fühlen sich ausreichend im Umgang mit Werkzeugen und Schutzmaßnahmen geschult, 10 % geben an, kaum oder keine Einweisung erhalten zu haben. Diese Defizite schlagen sich in der Unfallstatistik nieder: Über die Hälfte der Befragten war bereits in bis zu fünf schwere Arbeitsunfälle verwickelt. Langfristige Folgen wie Muskel-Skelett-Erkrankungen, Hand-Arm-Vibrationssyndrom oder chronische Lungenerkrankungen durch Staubbelastung sind weit verbreitet – oft eine direkte Folge mangelhafter Werkzeuge oder fehlender Schutzmaßnahmen. Die Qualität und Eignung von Werkzeugen und PSA sind entscheidend für die Arbeitssicherheit. Die Hälfte der Befragten wünscht sich sicherere, besser entwickelte Werkzeuge. Wege in eine sichere Zukunft Milwaukee wirbt für eine Verbesserung der aktuellen Situation und ruft Unternehmen, Fachverbände sowie politische Entscheidungsträger zu einem Umdenken auf. Sicherheit müsse zur strategischen Priorität werden – nicht zu Kostenstelle. Das White Paper formuliert klare Handlungsempfehlungen. So reduziert der Umstieg auf akkubetriebene Geräte nicht nur Unfallgefahren durch Kabel oder Emissionen, sondern verbessert auch die Luftqualität auf Baustellen. Investitionen in ergonomisch gestaltete, zertifizierte PSA und Werkzeuge zahlen sich langfristig durch geringere Ausfallzeiten, weniger Ersatzbedarf und höhere Arbeitssicherheit aus. Die Studie weist auch darauf hin, dass Sicherheit bei der Schulung beginnt. Regelmäßige, verpflichtende Trainings zum korrekten Einsatz von Werkzeugen, Maschinen und Schutzausrüstung sollten in Bauunternehmen zur Selbstverständlichkeit werden. Modular aufgebaute Lösungen mit sicheren Befestigungsmöglichkeiten – etwa für Helmlampen, Visiere oder Gehörschutz – bieten mehr Schutz und Komfort. Ein weiterer Aspekt: Die Auswahl der PSA muss stärker an die tatsächlichen Anforderungen angepasst werden. Modular aufgebaute Lösungen mit sicheren Befestigungsmöglichkeiten – etwa für Helmlampen, Visiere oder Gehörschutz – bieten deutlich mehr Schutz und Komfort. Der hohe Anteil an eigenhändigen Modifikationen durch Beschäftigte zeigt, dass viele der derzeit eingesetzten Produkte nicht ausreichend auf die Praxis abgestimmt sind. Weitere Informationen: Milwaukee | TTI EMEA | © Fotos: Milwaukee
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Milwaukee Baustellensicherheit
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Hilden - Im europäischen Maßstab zählen Baustellen zu den gefährlichsten Arbeitsplätzen – mit alarmierend hohen Unfallzahlen, mangelhaften Schutzmaßnahmen und vermeidbaren Gesundheitsgefahren. Eine von Milwaukee in Auftrag gegebene Studie analysiert die Risiken und gibt Handlungsempfehlungen. Ein neues White Paper fasst die Ergebnisse zusammen und zeigt auf, wie sich durch bessere Ausrüstung, gezielte Schulung und hochwertigere Persönliche Schutzausrüstung (PSA) Risiken signifikant reduzieren lassen. Bauforum24 Artikel (17.06.2025): Milwaukee Generator IRPSUOP2500 Für eine Studie zur Bausicherheit hat Milwaukee über 3.200 Bauprofis in 14 europäischen Ländern befragt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag-
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