Case TV380 Kompaktlader Jobreport

Kompaktlader mit Dozer-Laufwerk und Mulchfräse

Hemer, 11.11.2016 - Wenn Burkhard Leidigkeit mit seinem neuen Case TV380 Gas gibt, geht es gewaltig zur Sache. Der Kompaktlader pflügt auf seinem Dozer-Laufwerk durch das Gelände und zieht dabei mit der hydraulisch betriebenen Mulchfräse eine Spur in den fast mannshohen Bewuchs auf dem verwilderten Flurstück im Gewerbegebiet bei Hemer.


Bauforum24 Artikel (07.10.2016): 5 neue Case Radlader 121F und 321F


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Case TV380 Kompaktlader mit Dozer-Laufwerk

Der Holzhof Deilinghofen befreit im Auftrag der Stadt Hemer die Gewerbefläche von unerwünschtem Bewuchs und Buschwerk. Firmeninhaber Burkhard Leidigkeit über den TV380: „Wir setzen den Kompaktlader mit einer ganzen Palette von unterschiedlichen Anbauwerkzeugen wie Mulchfräse, Wurzelzange, Stukenfräse und dem hydraulischen Planierschild, in allen denkbaren Einsatzbereichen ein. Dazu gehört neben Rodungen, Wald-Wegebau und Infrastrukturerhaltung auch zunehmend die Vorbereitung von Bauland. Die neue Maschine macht sich wirklich gut. Sie hat reichlich Kraft, und eine geräumige, klimatisierte Kabine ist bei den hohen Temperaturen wie in diesem Sommer ein großes Plus.“

Wie Burkhard Leidigkeit erklärt, hat alles mit dem Entschluss begonnen, einen wendigen Kompaktlader als vielseitigen Geräteträger einzusetzen, während die meisten Wettbewerber in der Forstwirtschaft und im Landschaftsbau auf große Traktoren mit Anbaugeräten setzen. Im Einsatz soll sich der Kompaktlader unkomplizierter und flexibler gezeigt haben. Die kompakte Maschine soll auch auf Flächen arbeiten können, auf denen große Ackerschlepper kaum zu manövrieren sind. Außerdem werden laut Hersteller, auch empfindliche Böden durch den geringen Bodendruck der Maschine deutlich weniger belastet.

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Mit gestreckter Ausrüstung soll der TV380 mit Mulchfräse und Niederhalter eine Höhe von fast 4 m erreichen

Zur Auswahl der Maschine erklärt Burkhard Leidigkeit: „Die passende Maschine hatten wir mit dem TV380 recht schnell gefunden. Robuste Konstruktion, mit 90PS etwas mehr Leistung, eine bequeme Kabine mit Klimaanlage und eine sehr einfache und präzise Steuerung. Das passte schon mal. Aber wir wollten natürlich die teuren Anbaugeräte, die wir für die andere Maschine angeschafft hatten, nach Möglichkeit weiter benutzen. Hier hat sich das Werkstatt-Team bei Case äußerst einfallsreich gezeigt. Dort wurden sowohl die Hydraulikanschlüsse als auch die Steuerelektronik entsprechend angepasst und wie man sieht, funktioniert die Technik einwandfrei. Mit ein paar zusätzlichen Heckgewichten konnten wir verhindern, dass die Maschine zu kopflastig wurde und auf den breiten Raupenketten kommt man überall hin, auch auf durchnässtem, weichem Waldboden.“

„Wir kommen mit der Fräse bis auf eine Arbeitshöhe von fast 4 m und können dann größere Stauden und Büsche von oben nach unten herunterschneiden. Das bringt einen deutlichen Zeitvorteil im Vergleich zu anderen Trägergeräten“, erklärt Leidigkeit zum Einsatz der Mulchfräse am TV380. Durch die Glasflächen sei dabei der Arbeitsbereich der Fräse immer direkt im Blick, während der Fahrer in der komplett versiegelten Kabine vor Staub und herumwirbelnden Holzsplittern sicher geschützt sein soll.

Das Fazit, das Burkhard Leidigkeit zieht: „Unsere Maschinen müssen Geld verdienen. Und wie man sieht, erledigt unser neuer Kompaktlader seinen Job.“

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Beim Mulchen ist der Fahrer laut Hersteller  in der geschlossenen Kabine vor Schmutz und Steinschlag geschützt

Weitere Informationen: Case Website  ( © Fotos: Case )


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