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Sir Quickly

Bis die Sache mit der Hydraulik geklärt ist (Teile sind unterwegs), kümmere ich mich als nächstes um den Umbau der Kühlerhalterung.

Nach einer Anregung von EX35 werde ich das Kühlergedöns wegen der Vibrationen vom Dieselmotor von der Motorhalterung trennen und mit dem Rahmen des Baggers verschrauben. Hier ein Foto von unten, wie die Kühler original montiert sind.

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Ich habe mir eine höhenverstellbare Konsole gezeichnet und diese zu meinem Wasserstrahler geschickt.

Die Konsole wird mit 6 versenkten Schrauben an den Seitenwangen und 2 Schrauben an den Unterwangen des Rahmens verschraubt.

Das ganze wird dann so aussehen. Das sollte stabil genug sein.

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Sir Quickly

Sodele.  Da das Hydraulikproblem geklärt zu sein scheint, gehts nach einer kurzen Verschnaufpause hier wieder weiter.....

Zunächst ging es an die Montage der Kühlerkonsole. Da die Vibrationen vom Dieselmotor scheinbar Risse in der originalen Kühlerhalterung verursachte, musste eine andere Lösung her. Dazu hab ich mir eine neue Konsole gezeichnet,  die mit dem Rahmen des Baggers über Senkkopfschraben verschraubt wird. Die originale Kühlerhalterung wurde vom Motor getrennt. Der Wasser- und Ölkühler ist somit komplett vom Motor entkoppelt.

Die 6mm Stahlteile hab ich vom meinem Cousin Wasserstrahlschneiden lassen. Sie wurden anschließend geheftet, elektrisch geschweißt, lackiert und montiert.

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Sir Quickly

Um die Kerntemperatur des Lombardini- Motors / die Motoröltemperatur erheblich zu senken, hab ich einen externen Motorölkühler- Nachrüstsatz aus dem Rennsport montiert. Dazu wurde der originale Lombardini Wärmetauscher am Ölfilter gegen einen Ölkühler- Adapter mit Schlauchanschlüssen ersetzt. In diesen lässt sich optional ein Öltemperaturfühler einschrauben.

Der 9- Reihige Ölkühler sollte die Temperatur jetzt deutlich reduzieren. Dieser sitzt genau im Luftstrom des Kühlerlüfters, unterhalb des Wasserkühlers.

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Sir Quickly

Als die Kabine wieder vom Sandstrahler zurückkam, machte ich mich an die Blecharbeiten. Es kamen etliche Roststellen zum Vorschein. Gerade im hinteren Bereich, wo die dreiteilige Heckscheibe mit dem Spreizkedergummi eingezogen war, waren relativ umfangreiche Schweißarbeiten notwendig.

Da die eingezogene Heckscheibe erfahrungsgemäß nie richtig wasserdicht sein wird, ersetzte ich sie gegen eine geklebte Variante mit getöntem Einscheiben Sicherheits Glas (ESG). Die Scheiben habe ich bereits ausgemessen, zurechtgeschnitten, umlaufend gesäumt und zum härten geschickt.

Kabine1.jpg.5116052e1b17ec5465495f7527c2842a.jpg

Kabine2.jpg.2981dde873c70c1cd5f03f4707a79bab.jpg

Kabine3.jpg.80c5f0f4fb420115c4db392257efa35c.jpg

Zum optimierten Wasserablauf hab ich an der Kabine ein zusätzliches Vordach mit Tropfnase angeschweißt. Daran lassen sich auch sehr gut die LED Arbeitsscheinwerfer montieren.

Nach den Schweißarbeiten hab ich die Blechteile zu einem Kumpel gebracht und die blanken Teile mit 2K Epoxy grundiert. Am nächsten Tag konnte ich den Gelben Farbton mit 2K Polyurethan Industrielack nass in nass Lackieren. Entgegen meiner Bestellung hat es sich jedoch nach der Lackierung herausgestellt, dass der Lackierer glänzenden Lack geliefer hat. Ich hatte eigentlich seidenmatt bestellt.......jetzt hab ich hald einen glänzenden Bagger :)

Kabine4.jpg.9f4e2fde267d6e76331077389b5dcc71.jpg

Eine Woche später war die Kabine dann wieder aufgesetzt. Anstelle der stark abgenutzten Plexiglasscheibe am Dach, hab ich mir 6mm Verbundsicherheitsglas zurechtgeschnitten und verklebt.

Das Verbundsicherheitsglas hat den Vorteil, dass es bei einer mechanischen Kollision zwar Risse bekommt, aber nach wie vor wasserdicht ist. Die Kabine bleibt folglich trocken. Wem die Dachscheibe einer Baumaschine schon mal geplatzt ist, der weiß was ich meine.....

Kabine5.jpg.8599727fed46a8ada306da1d506dd50b.jpg

Kabine6.jpg.0a62bac328092492492f1f9694f495cd.jpg

 

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