GHH Fahrlader LF14

Neuer Fahrlader in der 14 Tonnen-Nutzlastklasse

Gelsenkirchen, August 2018 - Mit der Neuentwicklung LF14 präsentiert der deutsche Hersteller GHH den nach eigenen Angaben weltstärksten Fahrlader in der 14 Tonnen-Nutzlastklasse. Durch substanzielle Fortschritte auch in anderen Bereichen, etwa in der Bedien-Ergonomie, soll der LF14 als neue Referenz in dem Produktfeld gelten.


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Neuer Fahrlader LF14 von GHH
Neuer Fahrlader LF14 von GHH

Damit will GHH die Messlatte im Markt einmal mehr angehoben haben: „Kein Fahrlader in dieser Klasse bietet derzeit mehr Leistung und Vortriebskraft, mehr Kabinenraum und so viele Optionen“, unterstreicht Geschäftsführer Dr. Jan Petzold.

Angetrieben wird der LF14 von einem wassergekühlten Volvo TAD1351 Dieselmotor mit 285 kW, der die Abgasnorm EPA Tier 3 / EU Stage IIIA erfüllt. Alternativ gibt es den TAD1371VE für EPA Tier 4f / EU Stage IV. Die Schaufel des 38,5-Tonners mit 14 Tonnen Nutzlast fasst bis zu 9 m³ und hebt bis auf knapp 5,5 m (Oberkante). Die spezielle Z-Kinematik des Hubarms ist laut Hersteller für hohe Reißkräfte, lange Betriebszeiten und schnelles Beladen von Muldenkippern mit Hartgestein optimiert. So soll der LF14 seine volle Schaufel in 7 Sekunden heben, mit über 26 km/h fahren und sie in rund 2 Sekunden leeren. Ein semi-automatischer Lademodus soll die Arbeit erleichtern und für schnelles One-Pass-Loading sorgen. Das Dana TE32–Getriebe schaltet zügig und weich mit vier Gängen jeweils vor- und rückwärts. „Kurze Ladezyklen für maximale Förderleistungen pro Stunde waren unserer Entwicklungsziel“, sagt Petzold.

Neuer Fahrlader LF14 von GHH
Neuer Fahrlader LF14 von GHH

Daher habe man auch diesen Fahrlader besonders robust konzipiert. Man gewährleiste damit eine hohe Maschinenverfügbarkeit ohne Spontanausfälle. Eingebaut habe man nur geprüfte Technologie, so Petzold. Und diese sei so einfach wie möglich gehalten. Lange Betriebsdauer, kurze Wartungszeiten: Für Kunden soll sich der LF14 also bezahlt machen. Assistenzsysteme sollen den Fahrer entlasten, den Fahrbetrieb, die Schaufel-Operation, Nutzlastgrenzen und vieles mehr überwachen. Durch Kameras bleiben die „blind spots“ im Blick, Sensoren warnen vor Kollisionen.

Neuer Fahrlader LF14 von GHH
Neuer Fahrlader LF14 von GHH

Petzold: „Die Größe der Kabine und deren Ergonomie sucht ihresgleichen“. Sie biete eine hervorragende Rundumsicht, alle Bedienelemente finden sich in optimaler Reichweite und sind intuitiv zu betätigen. Bewegungsfreiheit soll es selbst für große Fahrer geben. Schon der Einstieg mit breiter Tür sei komfortabel, der Fußraum reichlich bemessen. „Ergonomie bedeutet auch Sicherheit“, erklärt Petzold.

Der LF14 zählt laut Hersteller zu den kompaktesten seiner Art. In Ladekonfiguration kommt er auf rund 11 m Länge über alles. In der Breite misst er 2,8 m, bis zum Kabinendach sind es rund 2,4 m.

Neuer Fahrlader LF14 von GHH
Neuer Fahrlader LF14 von GHH

Mit dem LF14 füllt der Hersteller ein Tonnage-Segment, das weltweit stark nachgefragt wird. GHH verfeinert damit sein  Produktprogramm aus Fahrladern mit Diesel- oder Elektroantrieb. Als einer der führenden Anbieter fertigt man zudem Muldenkipper, Berauber, Mixer und Bohrgeräte für den Rohstoffabbau sowie den Straßen-, Eisenbahn- und Wasserkraftwerksbau.

Blick aus der Kabine des LF14
Blick aus der Kabine des LF14

Weitere Informationen: GHH Website | © Fotos: GHH


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