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Angezeigt werden: Themen und Bauforum24 News die in den letzten 365 365 Tage Tagen erstellt wurden.
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Ich hatte vor kurzem den gleichen Fall. Älterer Landwirt möchte den alten Saustall umbauen um Gerätschaften einzulagern, Wohnmobile 😉 Der alte Boden ist viel zu hoch um eine vernünftige Deckenhöhe zu erreichen, also alter Boden raus. Der wahr eh extrem schief betoniert, mit Absicht, war ja auch ein Stall ! Die alten Böden sind sehr dick betoniert, wahr halt damals so, mehr ist immer besser und wegen der schiefen Ebenen muss auch mehr Beton rein. Das waren auch ungefähr 300 qm. Wir haben das mit einem 2,5to. Bagger gemacht und einem AtlasCocpo SB152. Das war mal richtig Arbeit und die Maschine lief immer auf 100%, eine größere Maschine hat halt nicht reingepasst in den Stall. Ich denke ein 1,5 - 2To. würde sich da mal richtig schwer tun. Deswegen gibt es halt die Zwischengrößen, wenn man halt eingeschränkt ist auf der Baustelle sollte man halt wenigstens die 100% Leistung erreichen die möglich ist. Der Bagger ist erstmal egal, welche Literleistung die Zusatzhydraulik liefert ist wichtig und dann einen Hammer dran der dazu perfekt passt. Dann muss ein vernünftiger Meissel an den Hammer und Maschine muss top gewartet sein. Ebenfalls muss man während der Arbeit immer nach der Maschine schauen, fetten, Meisselpaste u.s.w. Die Maschine leistet über mehrere Tage Höchstleistung, das muss alles passen, sonst läuft dir die Kiste heiss und ist im Eimer. Ich würde immer den größten Bagger nehmen/kaufen der möglich ist. Das ist nicht immer die Motorleistung sondern eine Qualitätsmaschine, am besten Japaner, mit guter Hydraulik. Ich empfehle Kobelco, Yanmar, Kubota und Taceushi. SK25 oder SK26 - Vio 26 - KX27 oder U27 - bei Taceushi musst selber mal schauen, da kenne ich mich nicht aus. Eine Top gewartete 2,5to. Maschine/SK25 mit Powertilt/automatischen Wechsler, 1300Bh und Löffelpaket gebe ich gerade zu einen wirklich guten Preis ab. Aber dann bitter per PN, hier ist ja auch keine Verkaufsplattform.
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Hallo Äquitas, grüße aus Sattledt. Bin nun auch auf der suche nach einem Haus&Hof Bagger. Habe keine konkreten Projekte außer etwas Saustall stemmen und kleine Erdarbeiten. Der Bagger bleibt am Hof und wird nur für private zwecke verwendet. Welcher ist es damals geworden und war es die richtige Entscheidung?
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Alter Käse ...
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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Wenn du die Hauswand mit dem Heckbagger freilegen willst und der ausgeschlagen ist, ist das überhaupt kein Problem. Die Stütze zur Hausseite einfach 10 bis 15 cm weiter raus wie die abgewandte. Schon will er automatisch talwärts vom Haus weg und du musst oben auf die Dachrinne auch weniger aufpassen.
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Strabag SE Baukonzern - Deutschland / Österreich
Thema antwortete Atlasmalte's Bauhistoriker in Baufirmen
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Im Jahr 1954 wurde die Firma Gebrüder Eberhard, Trax- und Baggerbetrieb von Rudolf (Ruedi) und Heinrich (Heiri) Eberhard gegründet. 1987 erfolgte die Umbenennung in Eberhard Bau AG, etwa zeitgleich stieg Rudolf aus dem Familienunternehmen aus und gründete seine eigene Firma, die heute Eberhard Kies+Transport AG heisst. Diese betriebt heute eine Kiesgrube und führt regional Abbruch- und Erdarbeiten durch, man arbeitet auch öfters mit dem „grossen“ Eberhard zusammen. Letztes Jahr feierte Rudolf Eberhard seinen 100. Geburtstag, aus diesem Anlass wurde eine Jubiläumsseite aufgeschaltet. Neben Interviews zur Firmen- und Familiengeschichte (auf Schweizerdeutsch) ist besonders die Bildergalerie mit historischen Fotos interessant. Die Bilder dürften aus den 60er bis 80er-Jahren stammen, damals gab es noch O&K Bagger, Link Belt Seilbagger und LKW von Berna, OM-Iveco, Magirus-Deutz, Saurer, Scania und Volvo. Ab den 80er Jahren wurden dann ausschliesslich MAN gekauft, seit ca. 2010 auch MB. 2023 MAN TGX mit Kippauflieger von R. Eberhard, einen passenden Tieflader gibt es auch (Foto 06/2023)
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Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover
Thema antwortete Colourconcept's Bauforum24 in Fotostrecken
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Krüger Abbruch & Erdbau, 27374 Visselhövede
Thema antwortete Baggermann66's Krueger-Deutschland in Baufirmen
Und wann gibt es wieder einen ATLAS Bagger ( 340 ) oder Weycor Radlader ( 680 ) ? -
Wird jetzt alles auf OQ umgerüstet, aus den von @SirDigger genannten Gründen.
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Bilder von Walzen
ein Thema beantwortete Demolition Roger in Walzen, Verdichtung, Fertiger, Pflastermaschinen & Fräsen
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Kürzlich habe ich mal wieder ein interessantes Bild im ETH-Bildarchiv entdeckt: MB SK 3235 Fahrmischer von Richi im Jahr 1994. Die Häuser im Hintergrund sind keine gewöhnlichen Abbruchobjekte, sondern wurden beim Eisenbahnunfall von Zürich-Affoltern zerstört. Video SRF Archiv Wie man auf der Frontbeschriftung des SK erkennt, betrieb Richi damals ein Betonwerk in Zürich. Als Einstieg ins Betongeschäft baute man 1985 ein Betonwerk in Zürich-Altstetten. Es wurde breites Ende der 90er wieder aufgehoben, inzwischen befinden sich dort Gleise der SBB Serviceanlage Herdern. Zwischenzeitlich hatte Richi gemeinsam mit Holcim ein Betonwerk in Schlieren, dieses wird mittlerweile von der KIBAG betrieben. Heute befindet sich das einzige Betonwerk am Hauptsitz in Weiningen. Foto Zsolt Somorjai, 14.03.1994. ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Com_L43-0161-0100-0007
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Risse in der Wand. Mit was kann man sowas reparieren?
Thema antwortete Form 8A's lenns in Hausbau allgemein
Völlig richtig was Kollege Aka hier schreibt. Ergänzend wäre noch einmal zu betonen dass unterschieden werden muss zwischen Putzrissen und Risse im Mauerwerk, die eine deutlich intensivere Grundlagenermittlung erfolgen muss, nebst Statiker und ggfs. Bodengutachter. Das System das User Lenns hier bewirbt, kenne ich als Spiralankersystem mit Einbindung ins Mauerwerk mit entsprechendem Spezialmörtel. Das letzte Mal haben wir so ein System an einem denkmalgeschützten Pfarrhaus aus 1730 eingesetzt, das sich durch Veränderungen im Baugrund stark und einseitig gesetzt hatte, extreme Rissebildungen im tragenden Bruchsteinaußenmauerwerk aufwies und einsturzgefährdet war. Das Objekt wurde dann mittels HDI-Verfahren nachgegründet, die Risse mittels Spiralanker (nach Angaben des Statikers) überbrückt sowie ins Mauerwerk eingebunden und anschließend verpresst. Dazu musste dann der Kalkputz weiträumig um die Risse um die geplanten Einbindetiefen der Spiralanker abgeschlagen werden. Kurzes Fazit: Nur etwas für Fachleute und nix für Heimwerker. -
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