murksburger

Bergung einer Raupe mit Sandankern

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osttechnik fanatiker

Das erinnert mich hier langsam an die Bergung der Costa Concordia 😆😝

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murksburger

ja, nur dass die Concordia nicht so schwer war wie die Raupe....

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Jens14

Moin interessante Sache zum Thema Erdanker gab es von irgendeiner Feuerwehrschule Versuche wie bei welchem Boden die Erdnägel am besten eingeschlagen werden. Müsstest du mal nach googeln.

Was auch sehr interessant ist die Dienstvorschrieften des Katschutzes. Schau mal unter stegebau Brückenbau da steht ganz viel drin wie du mit einfachen Mitteln viel machen kannst. Und das sehr gut beschrieben. Geht da auch um Befestigungspunkte

https://www.bbk.bund.de/DE/Service/Fachinformationsstelle/RechtundVorschriften/VorschriftenundRichtlinien/VolltextKatS-Dv/KatS_DV_einstieg.html

 

Andere idee wie sieht es mit einem Anker von einem Binnenschiff aus. 

Wie willst du die Kraft erreichen bei ziehen Greifzug. Geht bis 3 t mit rolle also 6t. Andere Möglichkeit  Potenzflaschenzug. 

Gruß Jens 

 

 

Edited by Jens14

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murksburger

Moin Jens, ja, diese Untersuchung hab ich schon gefunden mit den unerwarteten Einschlagrichtungen. Das ist ausgesprochen interessant. Danke auch für den Link. Unter Stegebau sind da einige sehr interessante Abschnitte zu den Bodenankern. Ich war erst schon in Richtung des Prinzips der Feuerwehr unterwegs, evtl. mit L-Profilen anstatt den runden Nägeln, aber vielfach hab ich auch Hinweise auf diese Picket Anker 1-1-1 gefunden, und das ist das was man in der Katastrophenschutz Vorschrift auch vom Prinzip her sieht. Also doch schräg GEGEN die Zugrichtung eingeschlagen und dann mehrere in einer Reihe und immer der Kopf des vordern Nagels mit dem Fuss des nächsten verbunden, so dass sich die gegenseitig stützen. Der Vorteil ist, dass das sehr einfach zu machen ist. Ich muss mal ausprobieren, was so eine Anordnung in Sand halten kann. Man kann das auch beliebig in Größe und Anzahl skalieren. Und super teuer sind die Komponenten auch nicht, zumal ich das Zeug selber bauen kann.

Ich hab mich auch verschiedene Schiffsanker angesehen. Die guten ziehen sich auch alle sehr schön in den Boden, so ähnlich wie bei dem vorher geposteten Video in der Wüste. Wenn das in ganz trockenem und in Sand geht, der unter Wasser ist, dann sollte das in bodenfeuchtem Sand erst recht gehen. Etwas mehr Aufwand zu bauen, aber ginge. Ein Grosser Anker hat den Nachteil, dass man ihn von Hand nur schlecht bewegt kreigt weil schwer.

Im Moment bin ich tatsächlich bei den Greifzügen. Ich hab gesehen es gibt sogar welche bis 5,4 Tonnen aber die 3 Tonner sind sehr weit verbreitet und man bekommt die massenhaft gebaucht bei ebaz und konsorten. Ausserdem kann man die auch mieten. Ich muss mal sehen, ob das von der Anordnung her gut ist, z.B. drei Ankercluster zu machen, die jeder für einen Greifzug zuständig sind und die Greifzüge gehen per Flaschenzug wieder auf einen gemeinsamen Punkt und zur not von da aus auch wieder mit einer Flasche weiter.  Das muss man mal zeichnersich lösen , wie die Anordnung sein könnte und dann mal im Modell testen, ob das klappen kann. Die Problematik dabei könnte sein, die Greifzüge auf gleichmäßiger Spannung zu halten. Hierbei muss man auch kräftig überdimensionieren, denn wenn die einzelnen Züge am Limit sind und einer fällt aus, haut es die anderen ggf. kaputt. Also müssen alle Züge in einem komfortablen Bereich arbeiten. 

das schöne ist, egal wie Unsinnig die Aktion scheinen mag, man lernt eine Menge dabei. Allein das ist es wert finde ich.

Danke für Deinen konstruktiven Beitrag!

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Jens14

Moin 

Bitte bitte wie ist das den jetzt auf dem Bild ist die Raupe im Wasser. Wenn sie im Wasser ist mach dir das doch zu nutze. Wenn du diese durch Auftriebskörper angehoben bekommst kannst du sie ja auch relativ leicht im Wasser bewegen.  Dann hast das Problem nicht ganz so mit den Festpunkten

Ist mir gestern noch eingefallen als ich die Kats Vorschriften durchgeschaut habe. Da war im Anhang eine Tabelle mit Auftrieb von Hohlkörpern dies war auch in der Stegebau

Gruß Jens 

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