sarodo

Rückbau Hoesch Spundwand in Dortmund

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Atlasmalte

Schöne Bilder von dem Abbruch:bagger:. Bei der dort tätigen Firma handelt es sich übrigens um die Thelen industrial Demolition (TID).

bearbeitet von Atlasmalte

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tino27

Das Winterlager letzte Woche. Von außen kann man immer noch nicht viel sehen/beobachten.

 

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o.p.b

Die Thelen-Gruppe aus Essen hat von Thyssen-Krupp ein riesiges Immobilien- und Grundstückspaket (ca. 1040 Hektar) gekauft.

Quasi wie Hagedorn das Kraftwerk Knepper gekauft haben.

Ist wohl heute die einzige Möglichkeit etwas Geld als Abbruchunternehmen zu verdienen.

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Atlasmalte

Thelen ist ja auch schon bereits seit den 1980 ern im Imobilienbereicht tätig. Die verschiedenen Baubereiche, kamen später hinzu. So ist es wenig verwunderlich, dass die zur Thelen Gruppe gehörenden Bauunternehmen an deren Immobilenprojekten tätig sind, so wie hier, oder auf dem Essen 51 Areal.

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Groschen

Ich halte die These für etwas gewagt, dass im Abbruchgeschäft kein Geld mehr verdient werden kann.

Ansonsten würden die bekannten Firmen mit Sicherheit nicht kontinuierlich  investieren und expandieren. Vielmehr wird der Gedanke im Vordergrund stehen, die gesamte Wertschöpfungskette im eigenen Hause zu behalten.  Es gibt genügend kleinere und größere Firmen , die lediglich Abbruch machen und seit jahrzehnten erfolgreich am Markt sind und es gibt halt mittlerweile die Globalplayer wie Hagedorn und Thelen, die eben alles vom Abriss bis zum Neubau anbieten und auch die dafür nötige Infrastruktur vorhalten.

Sollte es finanziell nicht passen, würden diese Firmen mit Sicherheit auch solche Projekte wie Hoesch , Kraftwerk Knepper oder Gleis 13 in Gütersloh nicht über einen längeren Zeitraum vorfinanziert bekommen.

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