F6L613

PKW-Anhänger 400Kg, Hersteller Gimmel

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Der neue Aufbau sitzt zum ersten mal zur Anprobe auf der alten Achse.

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Wie es aussieht, scheint alles zu passen!

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Am vorderen der beiden Querträger des Fahrgestellrahmens habe ich in der Mitte noch eine Aussparungen für die Deichsel ausgeschnitten.

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Der Ausschnitt für die Deichsel am Original.

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Schweißnaht (oder sowas ähnliches) zwischen Querträger und Rahmen am Original.

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Der einzige Querträger am Rahmen beim Original Aufbau.
Er ist gerade einmal halb so stark, wie die beiden am neuen Fahrgestell.



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Auch die Heckklappe entstand aus den gleichen L-Profileisen wie der Aufbau.

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Die Innenseite der Heckklappe.

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Um "englische" Spaltmaße zu verhindern,
wurden auch hier Blechstreifen an die Stellen eingeschweißt, wo später die Scharniere sitzen.

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Um dem Rahmen der Heckklappe etwas mehr Stabilität zu geben, habe ich provisorisch eine Holzplatte eingesetzt.

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Fertig zur 1. Anprobe.

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Das Anpassen und Ausrichten der Scharniere war eine echte Geduldsprobe für mich!
Hilfreich beim Ausrichten waren sogenannte Magnetwinkel aus dem Schweißerzubehör.

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Um die "zarten" Scharniere zu unterstützen,
habe ich auf der Unterseite ein Stück Flachstahl zur Verstärkung eingeschweißt.

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Die Originalen Scharniere konnte ich weiter verwenden und wieder an den neuen Rahmen schweißen.

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Damit ich die Anhängerkupplung besser überarbeiten kann, habe ich auch diese komplett zerlegt.

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Die Aussenseite der zerlegten Anhängerkupplung mit dem Typenschild.

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Die Innenseite der zerlegten Anhängerkupplung.

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Trotz des Alters und der unbekannten Laufleistung weißt die Anhängerkupplung keinen nennenswerten Verschleiß auf!

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Die Sicherung der Anhängerkupplung.

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Damit ich die "Feinmechanik" der Sicherung besser aufarbeiten kann, habe ich auch diese komplett zerlegt.

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Auch diese Teile wurden gelb chromatiert.
Bin sehr überrascht, wie gut der Guss das Zink angenommen hat.
Die Feder ist nicht neu, sondern noch die originale!

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Leider wurde die Anhängerkupplung vorm Hersteller völlig schief angebaut.

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Um dies auszugleichen habe ich die Löcher zugeschweißt und anschließend neu gebohrt.

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Und fertig!

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Jetzt wird die Achse zerlegt.

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Die Radnabe und die Achsschwinge vor der Demontage und dem groben Reinigen.

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Die Innenseite der Radnabe vor der Demontage und dem groben Reinigen.

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Die Radnabe vor der Demontage. Die Schutzkappe für das äußere Lager wurde bereits von mir entfernt.

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Die Radnabe von der Vorderseite nach dem groben Reinigen.

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Sitz des äußeren Radlagers.

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Die Radnabe von der Innenseite nach dem groben Reinigen.

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Sitz des inneren Radlagers.

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Techniksammlung: das komplette Innenleben der Radnaben mit den Radbolzen.

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Alle Kleinteile wurden gelb chromatiert.
Nur die Radlager nicht.
Da gibt es neue!

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Das gleiche Symbol prangt heute immer noch bei einigen VW Händlern an der Fassade.

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Die Achse nach der Demontage beider Radnaben.

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Der Achsstummel nach der Demontage der Radnabe.

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Beide Achsschwingen nach dem Abziehen vom Achsrohr und den Drehstäben.

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Die originalen Manschetten, die das Drehgelenk zwischen Achsrohr und Schwinge abdichten sollten.

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Jahrzehnte lang dem Schmutz,
Wasser und Streusalz ausgesetzt, durch das Schmierfett aufgequollen und durch das Alter eingerissen, konnten sie ihrer Aufgabe, das Drehgelenk vor Schmutz, Wasser und Streusalz zu schützen,
nicht mehr nachkommen.
Hier muss dringend Ersatz her!

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Kaum vorstellbar, aber für die alte Hahn-Achse sind noch neue Achsmanschetten lieferbar!

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Eine der neuen Manschetten.

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Angeblich gehört auch noch dieser O-Ring in das Drehgelenk.
Beim Zerlegen war da aber keiner drin!

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