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PKW-Anhänger 400Kg, Hersteller Gimmel

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Die Dreieckrückstrahler stammen vom Teilemarkt und sind aus echtem Glas.

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Die Rückseite der einzelnen Rückstrahler hatte über die Jahrzehnte etwas Flugrost angesetzt.

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Deshalb wurden diese von mir mit Rostumwandler behandelt.

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Nach der Behandlung mit Fertan wurde der überschüssige Rostumwandler mit warmen Wasser und einer Bürste wieder entfernt.

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Nach der "nassen" Reinigung habe ich mit einem feinen Metallschleifpapier den Rahmen von hartem Schmutz und vielen kleinen Kratzern befreit.
Zum Schutz des Glases, gegen das Metallschleifpapier, wurde es mit Klebeband vorsorglich abgedeckt.

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Zum Schluß habe ich den Rahmen mit Klarlack gegen die Witterung geschützt.

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Leere Lampengehäuse und Dreieckrückstrahler auf dem Weg zum Sandstrahler.

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Die Lampengehäuse und die Dreieckrückstrahler durften ein Bad in einer Lauge nehmen.

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Da die Lampengehäuse und die Dreieckrückstrahler aus dünnem und weichem Tiefziehblech gefertigt sind, ist ein Laugenbad die schonendere Methode, alte Farbe zu entfernen.
Beim Sandstrahlen könnten die Gehäuse sich verformen oder sogar durchschlagen werden!

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Alle Gehäuse wurden gelb chromatiert.

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Sämtliche Bügel und Halter gingen natürlich den gleichen Weg!

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Die Halter und Bügel nach dem Sandstrahlen.

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Glänzt wie Gold, ist aber nur gelb chromatiert.

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Die originale Achse soll weiter verwendet werden.
Um an diese zu gelangen, muss der Anhänger leider nun endgültig zerlegt werden.

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Ansicht der berühmten Hahn-Achse mit der altbewährten Drehstabfederung wie z.B. beim VW-Käfer.

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Selbst die Achse hat ihr eigenes Typenschild.

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Befestigung der Deichsel am Fahrgestellrahmen.

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Ansicht der Anhängerkupplung von unten mit der Deichselstütze.

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Um die Achse vom Aufbau trennen zu können,
mussten ein paar Bretter des alten Holzboden heraus genommen werden.

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Dann nur noch los schrauben und fertig!

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Ja, das ist wirklich alles!

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Das Holz im Radkasten und der originale Kotflügel haben die Jahrzehnte erstaunlicher weiße gut Überstanden!

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Die Unterseite des originalen Aufbaus nach der Demontage der Achse.

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Zum Schluss musste noch die Heckklappe abgebaut werden.
Denn die Scharniere sollen am neuen Anhänger auch weiter verwendet werden.





















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Die alten Löcher wurden anschließend zugeschweißt und neue gebohrt.

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Die Scharniere der hinteren Klappe mit den neu gebohrten Löchern.

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Die alten, zugeschweißten Löcher wurden von mir noch sauber verschliffen, bevor die neuen gebohrt wurden.

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Anscheinend war der Anhänger in einem früheren Leben mal grün?!

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Zum Schluß nur noch das Kennzeichen abmontieren.

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Anscheinend war der Anhänger auch mal rot!?



















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Also, um das Farbenrätsel aufzulösen:
Wir haben eine hellgraue Grundierung, darauf orange als erste Farbe, gefolgt von grün und rot als 2. und 3. Farbe.
Zum Schluss überdeckt von einem hellen grau als 4. und letzte Farbe.

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Unter dem Typenschild der Anhängerkupplung kam dann die hellgraue Grundierung zum Vorschein.

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Nach schneller Demontage, sind das die Reste, die vom alten Hänger noch übrig sind.

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Die alte, originale Abzweigdose überlebte die Demontage nicht.
Was weder verwundert noch besonders tragisch ist.
Eine neue liegt schon im Teileregal.
Was eher verwundert ist die Tatsache, dass die Elektrik bis zu ihrem "Lebensende" einwandfrei funktioniert hat, obwohl die Abzweigdose ein Feuchtbiotop war!

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