dc-smith

Dumper K.Müller Roggwil

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Faps323

Hallo zusammen,

 

wahnsinnig, das nimmt ja kein Ende @Thomas .

Rost, Wartungsstau, Defekte und Pfusch an allen Ecken. Respekt das du das trotzdem durchziehst. Ersatzteilbeschaffung ist ja nicht gerade einfach.

 

Bremsbeläge sollten jedoch noch beschaffbar sein denke ich, da gibt es ja hunderte verschiedene Modelle von alten Traktoren, Autos, Motorräder etc, dementsprechend auch einiges an (neuen) Ersatzteilen,  da findet sich sicher was passendes.

Die Bremsbeläge sind in der Regel von Der Belagdicke weniger das Problem, normalerweise sind die dann nach Jahrzehnten so verglast und steinhart, das sich nicht der Belag abnutzt beim bremsen sondern die Bremstrommel😆

gleiches gilt für die Kupplung....ist zumindest bei unserem Dumper der Fall, das wenn man mit voller Mulde an einer leichten Steigung anfährt, dann rutscht die Kupplung schon durch, liegt aber an dem ausgehhärteten Belag.... Kupplungs-Scheibe sollte meines Wissens nach passen von einem VW T1 (bzw Käfer, sollten die gleichen sein); das Ausrücklager von einem DKW Munga. Nur falls du das noch brauchen solltest oder noch nicht hast.

 

Vielleicht greife ich jetzt auch zu weit, aber Der Wellendichtring sollte auch ohne Probleme zu beschaffen sein, die gibts ja in x-tausend verschiedenen Grössen, Durchmessern usw. Sind ja alles Normteile. Falls nicht, kannst du ja nochmal Bescheid geben. da findet sich schon irgendwie ein passender. 👍

 

 

Das A und O ist gutes Werkzeug aber das hast du ja wie man sieht. Dreibein Abzieher für sowas eigentlich unverzichtbar, weiter so👍

 

 

Gruss Fabian

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Thomas_65

Grüß Euch,

@Fabian: Danke für Deine motivierenden Worte. Sowas tut schon gut, vor allem dann, wenn ich erkenne, dass dieses Winterprojekt nicht mit einem Winter auskommt. Es geht mir alles viel zu langsam,  auch weil ich zu wenig Zeit dafür habe. Firma zum Quadrat, Bauernhof renovieren usw. Danke auch für den Tipp zum Ausrücklager.

Ich bin zu vielen Teilen im Netz fündig geworden, wahrscheinlich auch zu den Bremsbelägen. Zum Austreiben der Federstahlstifte, auch an eher unzugäglichen Stellen, habe ich mir was überlegt. Der Splintentreiber direkt statt dem Stemmeisen hat mich echt überrascht, nach ca. 15 Sekunden bearbeiten ist der Federstahlstift wie eine Rakete durch die Werkstatt geschossen. 😊

Eines ist mir noch nicht ganz klar, im Betrieb sollte doch vorwiegend die Bremse über das Bremspedal/Kupplungspedal das Gerät bremsen und das sind dann nicht die Backenbremsen bei den Rädern, sondern die Bremse über den Antriebsstrang, wirksam bei eingelegten Gang. Der Verschleiß der Backenbremsenbremsbeläge ist auch nicht so schlimm. Sie sind nicht verglast und die Trommel hat keine Einlaufspuren.  Aber die ganze Mechanik dazu schaut nach 3 verbrauchten Dumperleben aus. Ich bleib drann.

Grüß Euch

Thomas

PS: Diese Stemmmaschine begleitet mich seit den späten 80ern brav durchs Leben.

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Edited by Thomas_65

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