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Zeppelinus

Genehmigung zum Aufstellen einer Brechanlage

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bauhecht

Also ne Halle bau ich bestimmt nicht drumherum, das rechnet sich nicht.

Wie bereits weiter oben beschrieben, entweder nach Bayern auswandern oder Brecher verkaufen.

Unsere neuen Nachbarn können nix dafür, das liegt an unserm Gemeinderat, der hat dieses Grundstück dem Landratsamt vorgeschlagen. Dabei ging es auch um Moneten, da dem einen Gemeinderat das Grundstück gehört und er nun dafür eine horrende Pacht vom Landkreis dafür bekommt. Es ist von einer Jahrespacht in Höhe von 10.000,- € für ca. 500 qm die Rede.

Wie wird eigentlich bei euch im Kreis mit Abbruchholz verfahren? Darf man das weiter verwenden oder bearbeiten bzw. als Brennholz benutzen? Bei uns wird dieses Holz, auch wenn das Abbruchhaus aus dem Jahr 1870 stammt, als Sondermüll Klasse IV deklariert und muss entsprechend kostenintensiv entsorgt werden. In unserem bayerischen Nachbarkreis, fragt keiner danach, was damit passiert. Alle Bauherren aus dem bayerischen Kreis haben bisher ihr Holz als Brennholz benutzt.

So unterschiedlich ist das in Deutschland, da kann man nur den Kopf schütteln.

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ZX250
vor 19 Minuten, bauhecht schrieb:

Wie wird eigentlich bei euch im Kreis mit Abbruchholz verfahren? Darf man das weiter verwenden oder bearbeiten bzw. als Brennholz benutzen? Bei uns wird dieses Holz, auch wenn das Abbruchhaus aus dem Jahr 1870 stammt, als Sondermüll Klasse IV deklariert und muss entsprechend kostenintensiv entsorgt werden. In unserem bayerischen Nachbarkreis, fragt keiner danach, was damit passiert. Alle Bauherren aus dem bayerischen Kreis haben bisher ihr Holz als Brennholz benutzt.

So unterschiedlich ist das in Deutschland, da kann man nur den Kopf schütteln.

Ne, so unterschiedlich ist das gar nicht in Deutschland. In manchen Gemeinden macht man die Augen zu. Nur wenn einer den Finger hebt, werden die dann tätig.

Nur dann, wenn es der Richtige sieht und dich anzeigt, wird es ungemütlich und geltendes Recht wird umgesetzt.

War bei mir nicht anders, die Stadt hat mich von meinem gepachteten Platz geworfen, mit Terminsetzung, und als wir runter waren, hat sich ein Mitbewerber breit gemacht. Da hilft irgendwann nur noch der Gang zum Staatsanwalt, Anzeige wegen Verdachts einer Vorteilnahme im Amt. :angry:

So sah es bei mir aus:

DSC04290.JPG

So und jetzt noch viel schlimmer sieht es heute aus. Man muss nur in der örtlichen Feuerwehr sein und per "Du" mit dem Bürgermeister, oder? B)

20150406_141410.JPG

20150419_143202.JPG

bearbeitet von ZX250
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Hannes924

@bauhecht  : In meiner Gegend wird altes Abbruchholz von alten Bauernhäuser,Kornspeichern,Stadel,usw. verkauft da es einige private wie auch gewerbliche Abnehmer gibt was es kaufen und weiterverarbeiten.

bearbeitet von Hannes924

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ACPM

Die Altholz-Verordnung ist für alle Bundesländer gleich und ziemlich streng. Die deklariert praktisch alles Holz was bereits primär gebraucht wurde als Abfall. Bei offensichtlich unbelastetem Holz lässt man wohl im allgemeinen die Kirche im Dorf, ansonsten wäre jeder der Paletten im Kaminofen verstocht ein Fall für den Kadi. Ausnahme: Unbelastetes Holz was einen positiven Verkaufserlös erzielt zur stofflichen Wiederverwertung - frei ausgedrückt. Schädlich verunreinigtes Holz mit inzwischen verbotenen Substanzen wie Carbolineum oder Steinkohlenteeröl oder dieser grünen Imprägnierung (Salz?) darf auch nicht mehr in Verkehr gebracht bzw. wiederverwertet (Ausnahme: Gleisschwellen als Gleisschwellen) werden.

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SirDigger

@ZX250  Bauschutt zwischenlager ohne Genehmigung, bei sowas freut sich doch die unere Naturschutzbehörde immer über deutlich 4-stellige Einnahmen.

 

@bauhecht Das mit dem Holz kannst du auch vergessen, die Entsorgungsindustrie(Mafia) baut fleißig neue "Verwertungsanlagen" und der Staat muss dafür sorgen das die Anlagen was zum futtern bekommen, weiterhin gilt es natürlich den eigenen Behöredenapperat zubeschäftigen.

Was du machen kannst, ist abbauen, lagern, und als "historisches Bauholz" verkaufen...

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