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Alexander Schwabe

Heitkamp GmbH, Herne

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Bauhistoriker
Die Heitkamp Tochter Heitkamp Rail GmbH wird an den Holländer Hijmanns verkauft. Heitkamp Rail ist eine von 5 Firmen welche Hochgeschwindigkeitsstrecken bauen kann. Heitkamp SF Bau wird geschlossen und somit ein Großteil der Niederlassungen in Deutschland. Wieder eine Traditionsfirma weniger in Deutschland.

Bauhistoriker

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Philipp Holzmann
Ich dachte, der SF-Bau von Heitkamp wäre nach dem Kraftwerksbau an Wiemer und Trachte gegangen, die wiederum Vinci gehören wacko.gif .
Ich habe gar nicht mitbekommen, daß es Heitkamp so schlecht geht. Wie kam das?

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Bauhistoriker
Heitkamp hat sich seit Jahren selbst ins Knie geschossen. Angefangen hat das ganze mit dem Desinteresse der Familie Heitkamp am UNternehmen. Es wurden Manager in die GF geholt-keine Unternehmer. Dan wurde ein Großteil des Geräteparks verkauft, weil ja mieten von Geräten so eine tolle Lösung ist (das hier erhebliche Liquidität außer Haus geht ist den Chefs wohl nicht klar gewesen;gerade Container und Krane können über Ihre Abschreibungszeit hinaus sehr lange verwendet werden;somit bleibt das Geld im Haus). Dann wurden sehr viel gewerbliche Mitarbeiter entlassen-braucht man ja nicht, ist nur ein Kostenfaktor-Know How und Engagement ist ja auch nicht wichtig und Ausbildung kostet eh nur GEld-der Portugisische Fischer als Sub kostet nix). Den Höhepunkt der falschen Geschäftspolitik erreichte man ca vor 2 Jahren, als man sich entschied Bauleiter und Poliere zu entlassen und nur noch Projektbezogen anzuheuern-welch gute Idee; welcher gute Mitarbeiter läßt sich dauerhaft auf soetwas ein. Dann war ja da noch die schlechte Konjunktur,die BErgbaukrise in Deutschland...und nach wie vor der fehlende Weitblick der Leitung. Man hätte ja jederzeit zurück rudern können. Aber wenn dann mal das letzte bißchen know how futsch ist.....Soweit mir bekannt ist hat Heitkamp Ingenieur- und Tiefbau noch ein paar gute Projekte im Ausland (Deponie in Algerien,Tunnelbau ua in USA über die BEMO...)
Ich denke aber das die Firma zerlegt wird. Es wird weiterhin noch eine Bergbautochter in Kanada versilbert (ca 1100 Mitarbeiter) in der Hauptverwaltung gehen auch 180 Leute nach Hause,Heitkamp Rail hat ca 350 Mitarbeiter,der SF Bau dürfte so ca 400 Mitarbeiter haben.Mal sehen was noch so passiert. Erstaunlich ist nur, das ja Heitkamp auch vor hatte mit Züblin zu fusionieren (so wie Walter). Hoffentlich kein Fluch!!!

Bauhistoriker

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