macgyver777

Zaunbau auf Streifenfundament

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macgyver777

Hallo,

auf einem 20 Meter langem Streifenfundament (Tiefe max. 40cm, Breite ca. 14cm) möchte ich folgendes machen:

Der bisherige Maschendrahtzaun (80cm höhe) soll abgebaut werden, die Pfosten, (ca. 3cm durchm.) sollen vom Fundament abgeflechst werden

Dann will ich einen Doppelstabmattenzaun mit 1,8m höhe wie folgt anbringen:

Kernbohrung durch das Streifenfundament (ca. 100mm Durchmesser für 60x40mm Pfosten) um die Pfosten hier dann einzusetzen und einzubetonieren.

Der Untergrund ist Lehm und ich denke die 40cm reichen als Fundament nicht aus.

Wie würdet Ihr hier mit dem Lehmboden vorgehen um das Fundament tiefer zu machen?

Reicht der Durchmesser des Kernbohrers aus oder würdet Ihr 120mm nehmen?

Danke vorab für jegliche Ratschläge und Gruß

 

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RH6Fahrer

Dein Fundament ist 140 breit und du willst eine 100er Kernbohrung machen? Da bleiben dir ja "nur 2cm auf jeder Seite stehen. Meinst du wirklich, das hält??? 🤔

Wenn ich mich jetzt an die ganzen Gartenmauern erinnere, bei denen der Zaun weg gegammelt war, sah das Fundament a net besser aus.

Hau das alte Fundament weg und mach ein paar neue Leistensteine 100/20/8.  Dazwischen setzt du deine Pfosten für den Zaun. Beton würde ich C25/30 mit ner 16er Körnung nehmen.

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Baumeister123

Hallo,

 

ich denke auch dass das mit der Kernbohrung wegplatzen wird. 

Warum verwendest du nicht einfach Montagefüße für Rechteckpfosten. 

Ich selber musste dieses Jahr eine Lösung für meinen Teich finden, da der kleinste immer an dem provisorischen Staketenzaun gerackelt hat. 

VG

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Rookie

Hi,

keine Ahnung ob das Thema noch aktuell ist.

Ob die Tiefe des Fundament reicht kann  ich nicht beurteilen aber zur Kernbohrung kann ich etwas beitragen.

Ich habe vor ca.10 Jahren ebenfalls auf einem ca. 15cm breiten alten Fundament die alten einbetonierten Stahlpfosten abgeschnitten und an neuer Stelle Kernborungen eingebracht und Standard Pfosten für Stabgitterzaunmatten einbetoniert 60/40. Der Zaun steht immer noch ohne Probleme, 160cm hoch in schweren Ausführung. Es macht keinen Sinn die Bohrung viel größer auszuführen als man für die Pfosten braucht, die Stabilität kommt vom alten Fundament. Also würde ich es nicht mehr schwächen als nötig, höchstens 80mm Löcher oder kleiner. Man muss halt nur genau bohren/messen weil man kein Spiel mehr hat. Die Löcher mit guten Blitzzement auffüllen, fertig. Wenn das Feld aushärtet kann man in Ruhe das nächste bohren und vorbereiten. Ich würde die Löcher nicht im vorraus bohren sondern alles nach und nach aufbauen/bohren,klappt prima. Man läuft einfach nicht Gefahr das der Pfosten nicht ordentlich mittig sitzt, es gibt immer geringe mess und Fertigungstoleranzen. So habe ich das damals gemacht und es funtioniert bis heute super.

Es handelte sich damals um ein für diese Zeit übliches Fundament. Nicht masshaltig, verschiedene Höhen, alles von Hand angemischt. Aus diesem Grund habe ich mich gegen Montagefüße enschieden weil die Ausrichtung nicht wirklich funktioniert hätte und alles krumm und schief aussieht

 

Viele Grüße und Guten Rutsch ans Forum

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