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13,4 Prozent aller Deutschen leben in feuchten Wohnungen

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Göttingen, 26. August (vz) - Feuchtigkeit in deutschen Wohnungen und Häusern ist noch immer ein Problem. Nach einer aktuellen Erhebung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden (Destatis) lebten 13,4 Prozent der Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2010 nach eigenen Einschätzungen in Wohnungen und Häusern mit Feuchtigkeitsschäden.


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Dies ergab jetzt die europäische Vergleichsstudie ?EU-SILC" (European Union Statistics on Income an Living Conditions)*. Zu den gravierenden Mängeln gehören in Deutschland vor allem undichte Dächer, feuchte Wände und Fundamente sowie Fäulnis in Fensterrahmen und Fußböden.

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Auf der Suche nach Leckagen: VQC-Sachverständiger Dipl. Ing. Udo-Schumacher-Ritz zeigt noch
während der Bauphase potentielle Bauschäden auf, die zu Feuchtigkeitsschäden führen können.


Diese Ergebnisse decken sich mit den Erfahrungen des Vereins zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. mit Sitz in Göttingen. Die bundesweit tätigen VQC-Bausachverständigen werden sehr häufig mit Baumängeln konfrontiert, die oftmals gravierende Feuchtigkeitsschäden zur Folge haben. Udo Schumacher-Ritz, Vorstand des VQC: ?Mangelhafte Abdichtungen im Kellerbereich, Wärmebrücken durch fehlerhafte oder nicht vorhandene Dämmungen und fehlerhafte Ausführungen in der Bauausführung sind die Hauptursache für Feuchtigkeitsschäden. Wenn dann noch falsches Lüften hinzukommt, ist gesundheitsschädlicher Schimmelbefall vorprogrammiert", so Schumacher-Ritz.

Auffallend ist nach Erfahrung des VQC hingegen auch, dass Feuchtigkeitsschäden bei weitem nicht nur bei alten Immobilien auftreten. ?Auch zahlreiche neu gebaute Häuser und Wohnungen sind von Feuchtigkeitsschäden betroffen. Abhilfe kann hier unter anderem baubegleitende Überwachung durch unabhängige Bausachverständige leisten", so Schumacher-Ritz weiter.

Herstellerinformationen: VQC

(Foto: VQC. e.V.)

*Quelle: Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Destatis), ?Leben in Europa (EU-SILC), Einkommen und Lebensbedingungen in Deutschland und der Europäischen Union", 25. Juni 2012

 

 

 

 

 

 

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