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Liebherr Dumper - Infos & Fotos - Protoypen / Entwicklung

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Erdbeweger
Hallo,
nach schöpferischer Pause oder so eusa_think.gif und Test's in Norwegen sollen wieder welche rumfahren. Es geht also weiter klatsch.gif Edited by Erdbeweger

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Liebherr-Freek

Hallo,
nach schöpferischer Pause oder so eusa_think.gif und Test's in Norwegen sollen wieder welche rumfahren. Es geht also weiter klatsch.gif

Hallo Erdbeweger,

woher hast Du den diese Information, kennst Du genauere Angaben?

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Allgäuer
Hi leuts,

hatte erst das zweifelhaft vergnügen an der A 7 baustelle nahe füssen bell Dumper B 40 zu laden, da hab ich mit dem fahrer gesprochen.
der meinte die hatten auch zwei da von den dingern, und sein erster kommentar war, "die dinger sind schrott"
jeden tag sei was anderes kaputt gewesen, immer probleme, sogar der rahmen sei gebrochen.
denen sei es schon verleidet die dinger überhaupt in der früh zu starten, weil sie wußten es gibt nur wieder probleme.

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Erdbeweger
Hallo habe eben in einem anderen Forum gelesen

Also an dem System mit Hydrostatischen Antieb wird NICHT mehr festgehalten. Es wird ein Dumper gebaut mit normalen Antrieb.
Derzeit wird bei ZF ein Getriebe dafür entwickelt, also warten wir mal auf den neuen Prototypen



kann das jemand bestätigen ? Wäre ja Schade drum. sad.gif

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Burny

Sicherlich ist der Hydrostat eine "elegante" Antriebslösung, ähnlich eines stufenlosen CVT im PKW Bereich.

Jedoch ist es wie bei jedem Fluidantrieb, dass bei steigender Drehzahl der Wirkungsgrad nachläßt. Dies wäre nur durch verstellbare Leitschaufeln und ab einem gewissen Drehzahlbereich durch die Einführungen einer "starren Durchtriebsverbindung" zu lösen. Ausserdem ensteht bei höherer Drehzahl über der Fahrstrecke auch noch eine Menge Wärme, welche abzuführen ist.
Zudem ist im Anfahrbereich ein stetig steigender Volumenstrom oder bei konstantem Volumenstrom ein stetig steigender Druck bis zur Regelkennlinie erforderlich, damit sich Leitschaufeln bewegen.

Grundsätzlich gibt es ja bei jeder Antriebsform Schwächen. Die Kunst ist es, diese so in optimaler Kombination anzuordnen, damit die gesamte Energiektte das Optimum darstellt.

Übrigens, gesehen hab ich so ein Fzg. letztens noch auf der A96 Baustelle und an der A8.

Gruss, wahlbayer


Das ist bei dem hier - zumindest anfangs wohl - getesteten Antriebssystem eben so nicht ganz der Fall. Schaut Euch mal die Bilder aus dem Achsbereich der Maschine genauer an, da werdet Ihr sehen, dass es keine Achsen sind, sondern Stahlrohre, ein Differential fehlt.
Mit anderen Worten, die Räder werden alle jeweils einzeln von einem Motor angetrieben. Schaut man sich die Achs-Rohre noch ein wenig an, sieht man auch die entsprechenden Hydraulikschläuche, welche die Motoren mit Hydrauliköl versorgen.

Wenn man dann noch weiß, dass es inzwischen Hydraulikmotoren gibt, die aufgrund ihrer Bauart bedeutend bessere Effizienzen bilden (Motoren mit Großwinkeltechnologie, siehe http://www.sauerbibus.de/produkte/sauerbib...lterscheid.htm) dann kann man sich zusammenreimen, was da eigentlich getestet wird.

Schon eine ziemlich gewaltige Neuerung hinsichtlich des Antriebkonzeptes, erlaubt es doch jedes Rad einzeln zu steuern ... keine grobe Mechanik, sondern Intelligente Rechner, die das Schlupfverhalten jedes einzelnen Rades überwachen und Steuern können. Wenn das klappt, dann können sich die etablierten Hersteller warm anziehen.

Was mich jedoch erstaunt, ist, wie lange Liebherr hier schon testet (seit wann gibt es dieses Thema?), was auch darauf hindeutet, dass die Technologie noch nicht richtig beherrscht wird.

Den Kommentar "...jeden tag sei was anderes kaputt gewesen, immer probleme, sogar der rahmen sei gebrochen." sollte man auch mit vorsicht geniessen, denn es handelt sich hier schließlich um Prototypen. Die werden gebaut, um eben solche Sachen zu testen und da erwartet kaum einer, dass die Dinger so Ausfallsicher sind, wie am Markt etablierte Produkte.

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