RH6Fahrer 1.362 Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden vor 14 Minuten, Aka schrieb: ...um Himmels Willen, wie kann man so einen Mist Kraftstoffleitungen über ne Drehdurchführung verlaufen zu lassen konstruieren... zum Glück haben wir uns gegen Wacker Neuson / den EW 100 entschieden und mit dem A910 den damals kleinsten Liebherr gekauft. Hat der Mecalac mwr doch auch so. Beim Liebherr 909 bzw 911 gibt's auch die 24 Fache elektrische Drehdurchführung. Für mich als Oldschoolfahrer und noch dazu Schrauber, eine Katastrophe. Da ist die Dieseldurchführung harmlos. Meine Meinung dazu Zitieren
Aka 2.023 Geschrieben vor 21 Stunden Geschrieben vor 21 Stunden ...bei einer elektrischen Drehdurchführung wird zumindest nix undicht. Und wer schon mal nen Motor hatte der nicht gelaufen ist, weil er irgendwo z.B. durch einen nicht auffindbaren / nicht sichbaren Haarriß in irgendeinem Gehäuse Luft gezogen hat... viel Spaß mit einer Drehdurchführung. Bei der Drehdurchführung in der Hydraulikanlage drückts halt mal ein paar Tropfen / Liter raus... oder es kommt je nach Fehler zu irgendwelchen "Geisterbewegungen"... aber grundsätzlich läuft die Maschine und der Fehler ist (leicht) auffindbar. Zitieren
712 6 Geschrieben vor 19 Stunden Geschrieben vor 19 Stunden vor 2 Stunden, RH6Fahrer schrieb: Hat der Mecalac mwr doch auch so. Beim Liebherr 909 bzw 911 gibt's auch die 24 Fache elektrische Drehdurchführung. Für mich als Oldschoolfahrer und noch dazu Schrauber, eine Katastrophe. Da ist die Dieseldurchführung harmlos. Meine Meinung dazu Der Unterschied liegt darin das man im Unterwagen und bei Vollhydr. Schnellwechsler den Stromdurchfluss braucht (Heutzutage) und den Dieseltank im Untetwagen eigenlich nicht da er nur Mehrkosten verursacht. Ich denke die wollen damit den Schwerpunkt von der Maschine niedrig halten und gleichzeitig Freiraum im Oberwagen erreichen. Zitieren
RH6Fahrer 1.362 Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 7 Stunden, 712 schrieb: Der Unterschied liegt darin das man im Unterwagen und bei Vollhydr. Schnellwechsler den Stromdurchfluss braucht (Heutzutage) und den Dieseltank im Untetwagen eigenlich nicht da er nur Mehrkosten verursacht. Ich denke die wollen damit den Schwerpunkt von der Maschine niedrig halten und gleichzeitig Freiraum im Oberwagen erreichen. Ich habe ja nicht gesagt, dass man es nicht braucht. Ich persönlich finde es nur ne Katastrophe. Eine rein hydraulische Drehdurchführung kann jeder Depp abdichten der sich mal etwas mit der Materie auseinandergesetzt hat. Und was das Thema Platz angeht, liegt das aber zum Teil auch an der aktuellen Gesetzeslage. Hier wird auch viel für die Abgasnachbehandlung benötigt. Zudem soll es immer übersichtlicher werden. Vergleiche den alten O&K MH3 mit einem aktuellen Bagger in der 8 bis 12to Klasse. Was hätten die damals alles noch an Zusatzhydraulik reinpacken können und er wäre nicht so vollgestopft... Irgendwo muss das Zeug hin. Zitieren
SirDigger 2.896 Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) Früher hattest neben Hydraulik und Elektrik auch noch Druckluft in der Drehdurchfühung, und keiner hatte damit ein Problem. Und der Sprit vom Unterwagen kommt wohl per Pumpe in den Oberwagen. Zitat ..bei einer elektrischen Drehdurchführung wird zumindest nix undicht. Auch Strom kann sich andere Wege suchen... wir hatten bei einem Hydrema einen Schlauch hinten auf dem Arm neu gemacht, der war anscheinend einen Hauch länger als sein Vorgänger und drückte bei Armstellung Straßenfahrt auf die elektrische Drehdurchfühung.. mit äußerst interesanten Effekten bis zur Vollbremsung bei Straßenfahrt... hat länger gedauert bis wir die ursache rausgefunden haben. Weil bei Schrauben war der Arm ja nie in Straßenfahrtposition. bearbeitet vor 3 Stunden von SirDigger Zitieren
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