RH6Fahrer 1.337 Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden Das kann man aber ohne viel Aufwand ändern. Wobei der oq verbreiteter ist. Zitieren
alex010023 0 Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde Das mit dem Mono Ausleger in Bezug auf Stemmarbeiten geht hauptsächlich auf das Thema Haltbarkeit von Buchsen und Lagern, oder gibt es da noch andere Argumente? Grundsätzlich bin ich jetzt die meiste Zeit Maschinen mit Verstellausleger gefahren. Ich muss ehrlich sagen, ich kann mir eigentlich vom Gefühl her wenig anderes vorstellen, vor allem dann, wenn man eher häufig verschiedene Anbauwerkzeuge benutzt und der Platz verhältnismäßig begrenzt ist. Ich würde sagen, maximal 10 Prozent entfällt auf Stemm beziehungsweise Hammerarbeiten. Bisher habe ich erst ein Anbaugerät mit Likufix SW48. Somit wäre theoretisch auch noch ein Wechsel auf OilQuick möglich. Der große Vorteil bei den Likufix Anbaugeräten war bislang, dass der nächste Liebherr Mietpartner nicht weit vom Firmengebäude ist, keine 15 Kilometer. Der Service und die Maschinen bei denen waren wirklich top. Eine gute Verfügbarkeit von diversen Kettenbaggern in der miete mit OilQuick kann schon, auf jeden Fall so wie ich es gemerkt habe, komplizierter werden. Auch der Kauf in den Niederlanden oder Frankreich schreckt mich eigentlich schon teilweise eher ab. Ich habe einen guten Bekannten, der viel in Europa Nutzfahrzeuge kauft und verkauft. Seiner Aussage nach sei das mittlerweile eigentlich standart, zumindest in den benachbarten Ländern, und bei vertrauenswürdigen Händlern stelle das Ganze wohl kein Problem dar. Gibt es da noch andere Argumente, die dafür oder dagegen sprechen? Sind Maschinen mit einer anderen Auslieferung als Deutschland generell schwieriger im Wiederverkauf? Habt ihr da Erfahrungen mit? Zitieren
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