renel1011 15 Geschrieben Gestern um 17:34 Geschrieben Gestern um 17:34 Nochmals ein "Hallo" von mir, sind auf der Suche nach einem Drehschemeltieflader. Ganz offen und frei für sämtliche Erfahrungsberichte und Haltbarkeitsstudien. Ausstattung leider auch noch ungewiss bzw. unschlüssig. Was feststeht: - Unser vorhandener Satteltieflader soll ersetzt werden gegen einen 3-Achs Drehschemeltieflader, sprich einfacherer Baustellenlogistik - Mit Rampen - Länge min. 8,40m, da er 4t Volvo Kettenbagger ECR 40 und Radlader L30G zusammen transportieren soll - Ansonsten steht aktuell nur ein Mobilbagger Doosan DX 160 mit ca. 18 Tonnen Einsatzgewicht drauf - Nutzlast sollte er um die 22 Tonnen haben, wer weiß was noch kommt später (Kettenbagger um die 20 Tonnen Klasse) - 3 Meter Paket soll er auch haben - kein Müller Mitteltal, davon hatten wir mal einen und der war schneller am Rosten wie wir fahren konnten. Wurde da etwas überarbeitet, sonst ist die Marke nämlich raus - bewegt wird er im Schnitt alle 2 Wochen einmal - gefahren wird er mit einem Dreiachser Kipper MAN TGS Jetzt zu den Unklarheiten: - Baggerstielmulde ja oder nein? Arm soweit zusammen fahren, dann evtl. Schwierigkeiten, Platzprobleme mit der Verzurrung, da noch Tiltrotator verbaut? - Luftfederung ja, nein? Aktuell bei unserem Satteltieflader vorhanden, klappt gut, nur braucht man die unbedingt? - Rampen, müssen die hydraulisch oder geht auch federentlastend, wie langlebig, schwer ist es im Neuzustand, wie schwer im Gebrauchtzustand? - Hersteller, wo liegen die Unterschiede/Vor- u. Nachteile, favorisieren würde ich einen Hersteller mit verzinktem Rahmen, Möslein wirbt lauter mit Tieflader für um die 29K netto Haut in die Tasten mit Euren Entscheidungsfindungen damals und Erfahrungen bisher! Danke 🫠 Zitieren
Aka 1.980 Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden (bearbeitet) ...als weiterer Punkt käme noch hinzu, ob gekröpft oder komplett eben... z.B. wenn auch Material, Palettenware, etc. geladen werden soll. Die gekröpften TL sind mit um die 85 bis knapp 90cm ein paar Zentimeter tiefer... Den hier haben wir uns immer bei einer benachbarten Baufirma ausgeliehen... könnte sogar ein Möslein gewesen sein. ...und den hier haben wir 2023 günstig bekommen... die Konfiguration (3,0m Verbreiterung, federentlastete Rampen, Blattfedern) stammt von dem der den bestellt und nicht abgeholt hat. Hydraulische Rampen mögen schön sein, flexibler ist man mit den federentlasteten... außerdem, bei uns ist der TL nicht täglich im Einsatz und auch wenns anstrengend sein mag alle paar Wochen kann man die Rampen auch per Hand rauf und runter machen. Wobei, wenn man die halbwegs sauber hält und gut mit Fett versorgt, dann funktioniert das. Stielmulde... muß meiner Meinung nach nicht sein... sieht man ja, dass es mit dem Liebherr R922 (und auch dem Volvo EW 160) paßt - mit seinen ca. 24 Tonnen dürfte das mit das Größte sein, was bei 30 Tonnen zul.GG. (mit Ausnahmegenehmigung) drauf geht. Aufm Tieflader mußte den Baggerarm lang machen... so dass der nicht höher als die Kabine ist, sonst kommste über die 4,0m Gesamthöhe... und an der nächsten 4,0m-Unterführung in die Zeitung... wie bei uns hier so ein Erdbauunternehmer... Bild (klick), der Bericht dazu https://amberg24.de/gespann-mit-bagger-stoppt-bahnverkehr-in-sulzbach-rosenberg/cnt-id-ps-3d94a72d-2439-4e8f-8f77-071874e46826 bearbeitet vor 7 Stunden von Aka Zitieren
Simon T. 92 Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden Baggerstielmulde würde ich nehmen. Sehe da keinen Nachteil die zu haben. Kommst schön Tief mim Ausleger und viele haben dort ihre Ketten, Förderbandgummis und Hölzer drin. Ich würde die Hydraulischen Rampen bevorzugen. Geht einfach schöner und einfacher und kann jeder Bedienen egal wie Alt und in welch fitten Zustand er ist. Das Argument dass man ohne LKW dann die Rampen nicht runter bekomm (Handpumpe ausgenommen) lass ich nicht Zählen. Macht doch ehrlicherweise keiner den TL der irgendwo steht ,dann doch schnell vorladen. Das mim Rost kenne ich auch von Goldhofer, da gab auch Zeiten wo Schlechter Stahl verbaut wurde. Aber ja ich würde nur Vollverzinkt nehmen. Wo jetzt die Unterschiede vom Möslein,Fliegl, Humbaur zum Goldhofer, Meusburger, Mitteltal sind und ob die dann für einmal Einsatz in zwei Wochen relevant sind, weiß ich nicht und würde ich mir beim jeweiligen mal ansehen. Früher warn es mal 10k pro Achse, da dürfte man aber bei den großen bekannten Herstellern schon nicht mehr hinkommen Gruss Simon 1 Zitieren
Aka 1.980 Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) ...um das ganze Gelumpe, wie Ketten unterzubringen brauchste keine Stielmulde... dafür gibts Staukästen Wo ich noch gucken würde, wäre wo die Bohlen für die Verbreiterungen untergebracht sind... beim Fliegl nimmt man die aus der Mitte der Ladefläche raus. Wo sind die, wenn z.B. eine Stielmulde verbaut ist? bearbeitet vor 49 Minuten von Aka Zitieren
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