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Die Lastwagenausstellung wurde natürlich von Saurer Fahrzeugen dominiert. Beginnen möchte ich aber ein paar FBW Fahrzeugen.
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Aus dem hohen Norden von Deutschland hat die Firma Rumpel ihren Hanomag Grader mitgebracht. Man erkennt gut, dass da im hinteren Teil ein Hanomag Traktor eingebaut ist. Der historische Grade ist auf einem MAN TGX angereist.
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Neben Dumpern und Radladern gibt es auch Volvo Bagger bei Eberhard. Flammneu ist dieser Volvo EC300 mit Verstellausleger.
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Lkw mit Baumaschinen / Baumaschinentransport - Fotosammlung
Thema antwortete Demolition Roger's ralfs in Sonstige Nutzfahrzeuge
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Beim heutigen Weiach Historik 2026 konnte ich diesen MAN TGS Fünfachser mit Saugbagger von Eberhard ablichten.
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Am 16./17.05.2026 fand wieder Weiach Historik Baumaschinen und Kippertreffen statt. In der Kiesgrube Weiach zeigten das Ebinanum, die Firmen Eberhard und Weiach und diverse Partnerfirmen und Vereine wieder einen riesigen Querschnitt von historischen bis aktuellen Baumaschinen und LKWs. Ich habe weit über 300 Bilder gemacht und werde damit neben diesem Thread auch den Eberhard Thread und weitere bedienen. Die nächsten Tage dürften also sehr interessant werden. Als Appetizer kommt hier eine Cat D9G.
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Glühkerzen kann man den Widerstand messen. Ansonsten klingt es nach Ventilspiel, bzw. Ausreichender Kompression die fehlt wenn er Kalt ist. Da kommt es nun drauf an, wie hoch die neu sein muss. Reicht die nicht aus, entzündet sich kaltes Gemisch nicht, weil die Kompressionswärme bicht ausreichend erreicht wird. Also: Ventilspiel prüfen. Kompression prüfen.
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...bei Glühkerzen muß man einfach mit viel Gefühl dran gehen... Grobmotoriker sollten besser die Finger davon weg lassen. Bei PKW-Motoren ist das Anzugsmoment irgendwo bei 5-10Nm... also ein Hauch von nichts... daher entsprechend Vorsichtig dran gehen und wenn sie sich nicht bewegen nicht einfach mehr Kraft sondern lieber aufhören bevor man se abreißt... und nochmal Schmier-/ Rostlöser / Lösemittel.. .etc. Bei meinem PKW Volvo V50 mit 2.0 PSA Motor hab ich die problemlos gewechselt ohne mit irgendwelchen Drehmomentschlüsseln, etc.... und obwohl die beschissen uneinsehbar hinterm Motor zur Stirnwand hin verbaut sind... ich hab die bei warmen Motor sehr vorsichtig mit einer 1/4"-Ratsche und der entsprechenden Langnuß rausgeschaubt. ...mit nem Spiegel kann man die Öffnung sehen (Glühkerzen sind schon raus) ...und mal gucken, ob und welche davon defekt ist... ausgetauscht hab ich se alle.
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Okay, danke für die Tipps! Echt super 👍🏻👍🏻 Glühkerzen: also einfach mal vorsichtig versuchen sie auszubauen und nicht so Schi** haben, meinst du. Oder? Hab vorhin nochmal geschaut: man kommt ja doch halbwegs gut hin. Für's Ventileinstellen müssen die Glühkerzen ja auch raus, sagt zumindest das Workshop Handbook.
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Dann hatte ich das falsch in Erinnerung, war wohl an den U20-25 oder am KX61 mit der Patrone. Falls du an die Einspritzpumpe möchtest, den Sitz ausbauen, dann kommt man gut überall hin. Die Laufleistung ist jetzt nichts besonderes für einen Kubota Motor aber Ventile oder Einspritzdüsen können da schon sein. Mach mal die einfachen Sachen und schaue nach den Glühkerzen.
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Oh danke für die Info! Das Bild auf der Website auf deinem Link zeigt tatsächlich Filter, die ich bislang nicht kannte. Ehrlich gesagt, traue ich dem Bild aber nicht. Wenn ich im Internet nach der Teilenummer aus dem Link suche, dann komme ich u.a. auf diesen Shop: https://www.kraemer24.shop/W21CK-00302-Kubota-Wartungssatz-1000-Stunden-fuer-KX36-3-und-KX41-3-W21CK-00302 Dort gibt´s nur den "normalen" Kraftstoffvorfilter (ganz rechts). Von links nach rechts: einer der beiden Hydraulikfilter, der innere Luftfilter, der zweite Hydraulikfilter, äußerer Luftfilter, Motorölfilter und Kraftstofffilter. Diese habe ich allesamt bereits getauscht. Auch der Teilekatalog zeigt nur den Vorfilter, siehe angehängte Bilder. Ich glaub´ immernoch, dass ich nur einen Kraftstofffilter habe. Ne Kraftstoffpumpe kostet tatsächlich nicht die Welt. Ich besorg mir eine und tausche auch ein paar Leitungen. Und diese bescheuerten Klammern tausche ich auch gleich gegen vernünftige Schlauchklemmen. Die Leitung von der Förderpumpe zur Einspritzpumpe ist natürlich knifflig zu wechseln: ist ja auf der Rückseite des Motors (also hinter dem Fahrersitz irgendwo). Mal sehen, wie gut man da hin kommt. Idealerweise messe ich die Schläuche erste mal nach und besorge mir dann Meterware.
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Guten Tag, ich habe ein Problem mit einer Linde BPV 50 Pumpe. Diese Pumpe stammt allerdings aus einem Sägegatter und nicht aus einem Radlader. Da diese aber auch bei den Atlas Modellen verbaut wurde, habe ich diesen Beitrag unter die Kategorie Atlas Radlader gestellt, falls das nicht erwünscht ist, lösche ich den Beitrag. Nun zu meinem Problem. Ich habe die Pumpe komplett zerlegt und befundet. Grundsätzlich waren die meisten Teile in Ordnung. Ich habe die Pumpe neu gelagert, die Stellkolbenabdichtung erneuert, zwei der vier Stellzylinder erneuert, die Teile wie Schwenkwiege, Kolbenschuhe, Zylinderblock und Steuerscheibe geläppt. Komplett gereinigt und komplett abgedichtet. Die Verstellzylinder habe ich wieder auf das vorherige Maß eingestellt und alle Teile in separate Kisten gelegt und wieder montiert. Auch den Abstand zwischen den Messinghalteplatten und der Rückzugscheibe habe ich ebenfalls kontrolliert. Ich habe grundsätzlich alle Teile in der Hand gehabt, außer der Deckel mit der hydraulischen Fernverstellung und der Deckel mit der mechanischen Nulllage. Diese habe ich auf Gängigkeit überprüft und nur gereinigt, sodass ich saubere Flächen habe. Die mechanische Nulllage habe ich kontrolliert aber nicht so wie im Handbuch. Im Handbuch sollte der Steuerboden entfernt werden und dann per Tiefenmaß die Höhe ermittelt werden, ich war etwas zu schnell und hatte den Steuerboden schon mit Drehmoment angezogen und gerade die Dichtung erneuert. Der Deckel der hydraulischen Fernverstellung war jedoch noch offen und somit habe ich mit einem größeren Digitalmessschieber den Abstand zwischen Schwenkwiege und Gehäuseflansch gemessen. Dieser Wert passte auch. Nun habe ich die Pumpe auf dem Prüfstand gehabt, die Druckwerte sind bei 420bar, der Speisedruck lag bei 17bar. Die Proportionalen Verstellmagneten habe ich auch bestromt und diese funktionieren auch gut. Jedoch passt die Nulllage nicht. Auf der einen Seite habe ich 15,6bar und auf der anderen Seite 23,1bar. Meine Frage, wie stelle ich nun diese Nulllage ein? Muss ich die Pumpe nun wieder vom Prüfstand abbauen und die mechanische Nulllage nach Vorgabe einstellen oder gibt es da noch eine alternative Möglichkeit? Denn nun ist die Pumpe dicht und komplett auf dem Prüfstand montiert. Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Vielen Dank im Voraus! Gruß Fendt 916
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ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
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