Lukas96 0 Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden Servus, Ich habe vor mir einen Minibackenbrecher anzuschaffen. Es wird vermutlich ein Tigerbite 425, also wirklich ein mini Minibackenbrecher. Da ich vermutlich in meinem Gewerbe nicht annähernd eine Auslastung dafür habe, war die Überlegung, das Ding zusätzlich noch zu vermieten. Jetzt zur eigentlichen Frage... was brauche ich an "Nachweisen", "Zertifikaten", "Zulassungen", etc. pp. um das Ding, rechtlich sicher, zu vermieten? Ich hab schon mal Google gefragt, aber da komme ich nicht wirklich weiter. Da stehen nur Dimensionen, die der kleine nicht machen wird. Falls es eine Rolle spielt, ich habe das ganze in Bayern bzw. Franken vor. Mfg und danke für konstruktive Antworten. Zitieren
SirDigger 2.727 Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden * Gewerbeanmeldung/Erweiterung auf Vermietung * Haftpflichtversicherung die auch Vermietgeräte und Umweltschäden abdeckt * Frag deinen Versicherungsheini was er meint.. nimm die Hälfte davon * Viel Nerven, weil die Mehrheit der Mieter zu blöde und ungeduldig ist, so ein Gerät richtig zubedienen.. 2 Zitieren
SirDigger 2.727 Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden Mal unter uns... Ich hab mal geschaut was des Teil neu kostet irgendwas zwischen 45-50.000 € und dann gehen 250x400mm ins loch maximal... das heißt alles muss erstmal vor zerkleinert werden. Da brauchst ja schon oilquick am Minibagger das du zwischen Löffel und Hammer wechseln kannst.. Zitieren
RH6Fahrer 1.318 Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 4 Minuten, SirDigger schrieb: und dann gehen 250x400mm ins loch maximal... das heißt alles muss erstmal vor zerkleinert werden Deswegen hab ich dazu nix geschrieben. Da wenn 2 17ner ungünstig fallen, stopft es schon. Wir hatten vor 2 Jahren so ein Ding mal für einen Versuch zum Asphalt brechen. Da kannst du es fast mit der Hand reinwerfen, dass es nicht stopft. Zitieren
Aka 1.971 Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) ...ich wollte schon so ähnliches schreiben, aber hab mich zurückgehalten - wer soll so ein Ding mieten? Die Mengen, das Zeug, das man da reinschmeißen kann, kannste auch für kleines Geld / für nen Bruchteil dessen was wohl An-/Abfahrt und der Brecher an Tagesmiete kostet bei einem (Baufirma, Abbruchfirma, Sandgrube, Deponie, etc.) anliefern, der nen richtigen Brecher hat. Bei uns hier -an meinem Wohnort- können Privatleute jeden Tag einen 3/4 Kubikmeter Schutt (als Kleinmenge) kostenlos beim städtischen Bauhof in die Bauschuttmulde kippen. Und in der Gemeinde, wo die Baufirma ist... wo jeder jeden irgendwie kennt oder gar mit der Firma gebaut hat... da rufen die Leute bei unserem Chef durch und fragen ob se ihre 3 Mörtelwannen Schutt in der Firma in den Schuttbunker schmeißen können... je nachdem wer es ist kosts halt ein paar Euros oder es ist z.B. für gute Bauherren / Kunden ne Serviceleistung. Bisher haben wir das Zeug entweder einmal im Jahr durch nen angemieteten Brecher gejagt... unterm Strich ne recht teure Geschichte... ...oder auch mal einfach aufgeladen und abgefahren... z.B. in ne Sandgrube, wo ein größerer örtlicher Pflasterhersteller nen großen Brecher hat um u.a. seinen Ausschuß, usw. zu brechen. ...und seit ein paar Wochen haben wir nen Brecherlöffel für den Kettenbagger... da geht zumindest ein Restbeton- / Mörtelklumpen von ca. 1/2m³... so Pi x Daumen ne 1/2 Kranschuttwanne durch. bearbeitet vor 41 Minuten von Aka Zitieren
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