Zetti602 0 Geschrieben 7. Februar Autor Geschrieben 7. Februar Hallo zusammen, wollte euch zumindest mal einen Zwischenstand geben: Bin bisher leider nicht weitergekommen, nächste Woche wird der Radlader von einer Fachwerkstatt abgeholt, diagnostiziert und repariert. Natürlich halte ich euch im Nachgang auf dem Laufenden! Muss den Radlader nun vom Feld zur Straße schleppen, wo er dann verladen wird. Interessanterweise habe ich in der Betriebsanleitung und in der Reparaturhilfe zwei nicht ganz gleiche Anweisungen zum Bypass gefunden. Während in der Betriebsanleitung steht, dass ich lediglich den Sechskant zwei Umdrehungen lösen soll, steht in der Reparaturhilfe, dass ich die Stellschraube so lange reindrehen soll, bis sie bündig mit der Kontermutter ist. Habe mich für die zweite Variante entschieden (Also Stellschraube bündig mit Kontermutter) - hoffe, dass es so passt. Viele Grüße und vielleicht bis nächste Woche! Zitieren
Hydraulix 379 Geschrieben 9. Februar Geschrieben 9. Februar Hallo, schon richtig Sechskant SW 13 lösen, und Inbusschraube reindrehen, mit Gefühl bis zum Anschlag. dann langsam bewegen. Hydraulix 3 Zitieren
ArtuS 2 Geschrieben 20. Februar Geschrieben 20. Februar Wie siehts aus, ist der Fehler schon gefunden worden? Zitieren
Zetti602 0 Geschrieben 6. März Autor Geschrieben 6. März Gestern einen Anruf von der Fachwerkstatt bekommen. Scheinbar hat sich etwas in der Speisepumpe aufgelöst, da in der Hydraulik Kunststoffspäne gefunden wurden, die dann auch den Filter zugesetzt haben. Die Pumpe wird jetzt eingeschickt und diagnostiziert und ggf. revidiert, die Hydraulik gespült und alle Filter gewechselt.. teurer Spaß! Halte euch auf dem Laufenden, wenn ich weiß, was genau es nun war. Zitieren
Zetti602 0 Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde Hallo zusammen, der Zettelmeyer steht nun wieder fahrtauglich auf dem Hof. Kostenpunkt ca. 8 T€. Was war? Der Hydrostat hat nicht mehr den notwendigen Druck aufgebaut und musste revidiert werden. Ich habe so verstanden, dass sich ein Teil aufgrund des Verschleißes mit gedreht hat, was sich eigentlich nicht mit drehen sollte (in meinen einfachen Worten). Kostenpunkt für die Revision, inkl. Speditionsversand etc. ca. 4 T€. Die übrigen 4 T€ fielen dann für Arbeitsstunden, Hydraulikölwechsel, Filterwechsel, Abholung- und Lieferung mit Ladekran etc. an. Das Rätsel um die Kunststoffspäne im Hydrauliköl hat sich nicht aufgelöst, Vermutung war zunächst, dass sich Teile im Hydrauliköltank durch ggf. falsches Hydrauliköl gelöst haben könnten - dieser wurde dann auch endoskopiert - ohne Feststellung! Bleibt eigentlich nur die Vermutung, dass der Vorgänger die Filter so lange nicht gewechselt hat, bis sich diese in ihre Bestandteile aufgelöst haben! Was lernen wir daraus? Gewissenhafte Wartung ist besser als Nachsicht Aber die Pumpe hat sicherlich auch im Laufe der Zeit schon einiges geleistet.. Ich danke euch in jedem Fall für eure vielen Hinweise und Mithilfe! Viele Grüße Zitieren
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