Zu Inhalt springen
Europas größte Bau & Baumaschinen Community - Mitglieder: 38.067

Recommended Posts

Geschrieben (bearbeitet)

...nach meinen Erfahrungen mit einem alten Zeppelin ZM15 Mobilbagger (5 Zyl. Deutz mit 82,5 PS) würde ich mir als erstes immer die Kraftstofffilter ansehen.

Das war damals so, dass der Deutz mächtig gekotzt / in die Knie gegangen ist sobald man einen Joystick auch nur angerührt hat... nach nem Wechsel vom Kraftstoffilter hat es wieder gepaßt.

Bei den aktuellen Temperaturen würde ich auf versulzten Diesel tippen, wenns nicht gar die Dieselpest ist... und deswegen und / oder auch wegen ewig nicht gewechselt einfach der Kraftstofffilter dicht ist.

bearbeitet von Aka

Registriere dich um diese Anzeige nicht mehr zu sehen.

Geschrieben
vor 42 Minuten, Aka schrieb:

...nach meinen Erfahrungen mit einem alten Zeppelin ZM15 Mobilbagger (5 Zyl. Deutz mit 82,5 PS) würde ich mir als erstes immer die Kraftstofffilter ansehen.

Das war damals so, dass der Deutz mächtig gekotzt / in die Knie gegangen ist sobald man einen Joystick auch nur angerührt hat... nach nem Wechsel vom Kraftstoffilter hat es wieder gepaßt.

Bei den aktuellen Temperaturen würde ich auf versulzten Diesel tippen, wenns nicht gar die Dieselpest ist... und deswegen und / oder auch wegen ewig nicht gewechselt einfach der Kraftstofffilter dicht ist.

Danke für deine Antwort, das Problem besteht schon länger und ist auch im Hochsommer präsent.

Am Motor wurden bereits die Einspritzdüsen geprüft und zwei Undichtigkeiten an den Düsenstöcken behoben. Die Dieselfilter wurden nach dem ausbauen des Dieseltanks (zum austauschen des durchgerosteten Bodenbleches) ersetz, auch ist ein Glas Vorfilter vorhanden dieser ist weitestgehend sauber. Die Einspritzdrücke sowie die Einstellung der Einspritzpumpe und die Kompression wurden ebenso überprüft (von meinem Vater, der bereits 50 Jahren Berufserfahrung als gelernter Motorenschlosser hat und noch immer beruflich täglich an Motoren schraubt und auch seit unzähligen Jahren die Vertretung für diesen Motorhersteller hat).

Des Weiteren wurden auch die Bremsen/ Bremstrommeln kontrolliert, ob diese vollständig lösen und frei drehen können sowie die Öle der Achsen. Wie zu beginn des Beitrags geschrieben war auch der Verstellmotor (sitz auf der Vorderachse) bereits ausgebaut, hierbei konnte man im aufgebockten zustand des Laders ohne übermäßigen Kraftaufwand, am Antriebsrad, im Vorgelege alle vier Räder gleichzeitig drehen.

Deshalb kann leider in soweit der Motor und auch die Achsen als Fehlerquelle ausgeschlossen werden und ist wahrscheinlich in der Hydraulik zu finden.

Das Hydrauliköl und der Saugfilter wurde gleich nach Erwerb des Radladers getauscht, das verwendete Öl, ein HVLP46, nach Bedienungsanweisung aufgefüllt.  

 

Diskutiere mit!

Du kannst jetzt antworten und Dich später anmelden. Wenn du bereits einen Account hast kannst du dich hier anmelden.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Antworte auf dieses Thema...

×   Du hast formatierten Inhalt eingefügt..   Formatierung wiederherstellen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch umgewandelt und eingebettet.   Statt dessen nur den Link anzeigen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

  • Gerade aktiv   1 Mitglied

    • Aka
×
  • Neu erstellen...