Heiner131066 0 Geschrieben 17. Mai 2025 Geschrieben 17. Mai 2025 (bearbeitet) Hallo Es geht um eine 7 Meter lange Abwasserleitung auf der gut 18 cm Gefälle, also ca. 2,6% auftreten. Um auf die geforderten 1 - 1,5% Gefälle zu kommen, müsste ich einen Absturz von ca. 10 cm einplanen. Z.B. mit zwei gegeneinander gesteckten 45°-Winkeln. Macht so etwas Sinn? Ist in dem kurzen Winkelgefälle nicht eher eine Ablagerung als auf der steileren (2,6%) 7mtr. Strecke zu erwarten? bearbeitet 17. Mai 2025 von Heiner131066 Zitieren
RH6Fahrer 1.268 Geschrieben 17. Mai 2025 Geschrieben 17. Mai 2025 Es kommt da auch viel auf das Material deiner Rohre an, den Durchmesser im Verhältnis zum auftretenden Wasser. Hast du ein 300er Betonrohr mit, überspitzt geschrieben, einem WC Anschluss an einem ein Personenhaus, dann ist weniger Gefälle mehr. Denn du brauchst das Wasser um die Feststoffe mit raus zu schieben. Hast du ein kg2000 Rohr DN110, dann würde ich kein Problem sehen, es mit 3% Gefälle bei einer Abwasserleitung einzubauen. Denn bei der glatten Oberfläche schiebt das Wasser die Feststoffe leichter und strömt nicht oben drüber. 1 Zitieren
Aka 1.906 Geschrieben 17. Mai 2025 Geschrieben 17. Mai 2025 ......vor einigen Jahren bei nem Kindergarten so eingebaut, dabei gleich der Übergang zu von DN 110 zu DN 160 und um mit einer weiteren Grundleitung DN 110 in die Leitung zu kommen, die als Hauptstrang in DN 150 direkt raus über nen SW-Entwässerungsschacht zum öffentlichen Kanal verläuft. Zitieren
demotroff 1 Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde Ich weiß nicht, wie ihr euch damals entschieden habt, aber wir standen vor einer sehr ähnlichen Überlegung. Unser Installateur meinte damals: „Lieber durchgehend etwas mehr Gefälle als künstlich bremsen.“ Wir haben es so umgesetzt und bisher keine negativen Effekte festgestellt. Zitieren
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