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Fotostrecke: Agritechnica 2025 in Hannover
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Risse in der Wand. Mit was kann man sowas reparieren?
Thema antwortete lenns's lenns in Hausbau allgemein
Danke für die ausführliche Rückfrage. Leider liegen mir derzeit keine detaillierten Angaben zur genauen Bausubstanz vor. Es handelt sich um ein älteres Bestandsgebäude (Altbau), bei dem – wie häufig bei Gebäuden aus dieser Bauzeit – von einem gemischten Mauerwerk auszugehen ist (u. a. Vollziegel in Kombination mit Natursteinanteilen). Zur Statik des Hauses liegen ebenfalls keine konkreten Unterlagen vor. Auffällige Umbauten oder größere statische Veränderungen sind mir jedoch nicht bekannt. Der Riss ist lokal begrenzt und bisher ohne erkennbare Verformungen oder weitere Folgeschäden. Bezüglich der Gründung ist davon auszugehen, dass das Gebäude auf einem klassischen Fundament für die damalige Bauweise errichtet wurde; ein moderner Stahlbetonkeller ist nicht vorhanden. Genauere Informationen zum Untergrund (z. B. Bodenbeschaffenheit) liegen leider ebenfalls nicht vor. Gerade aufgrund dieser Unsicherheiten wäre eine fachliche Begutachtung vor Ort sinnvoll, um die Ursache des Risses korrekt einordnen und geeignete Maßnahmen ableiten zu können. -
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Ich suche einen Mikrobagger mit Anschluss für Anbaugerät
Thema antwortete Rookie's wicki_w in Kaufberatung Bagger
Dann zeig mal was das Ding kann ! -
Ich suche einen Mikrobagger mit Anschluss für Anbaugerät
Thema antwortete wicki_w's wicki_w in Kaufberatung Bagger
Jetzt ist er montiert (zunächst mal einfach nur an den Löffel geschraubt). Es sind 2 Meter Hydraulikschlauch mit Schnellkupplungen dran gekommen. In dieser Konfiguration ist das nun sogar schnellwechselfähig. Das erlaubt einen waagerechten Schnitt bis auf ca. 1 - 1.5 Meter Höhe und den senkrechten Schnitt bis über 2.5 Meter. Daumendicke Äste schafft er durchaus. https://erste.de/BAGGER/maehbalken_montiert.jpg Etwas blöd ist, dass der Rasen danach ein wenig wie ein Truppenübungsplatz aussieht. Ich denke aber, dass kann an man verhindern, wenn man nicht grad bei Matschwetter (und nicht so viel enge Kurven) fährt. Aber es muss eine andere Halterung her. Ich will waagerechten Schnitt bis mindestens 2 Meter (besser noch 3 Meter) möglich machen. -
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Von den EC380E hat Moß einige im Fuhrpark. In Viersen habe ich aber auch schon einen neuen EC400 gesichtet.
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Zettelmeyer ZL 602 - Fährt nicht
ein Thema erstellte Zetti602 in Baumaschinen Wartung, Reparatur & Diagnose
Hallo zusammen, seit einigen Wochen bin ich stolzer Besitzer eines Zettelmeyer ZL 602, BJ 1994 mit ca. 7700 Betriebsstunden. Da ich den Radlader erst kurz im Besitz habe, kann ich leider zu vorangegangenen Reparaturen wenig bis keine Auskunft geben, ich versuche das Problem und meine ersten Diagnoseversuche aber so gut wie möglich zu beschreiben: Der Radlader lief zunächst tadellos, springt sofort an, hat seine Arbeiten gut erledigt. Vor einigen Tagen habe ich den Radlader dann voll funktionsfähig abgestellt, da aufgrund der anlaufenden Minusgrade sowieso keine Arbeiten erledigt werden konnten. Nach wenigen Tagen wollte ich nun die Arbeiten wieder aufnehmen, der Motor sprang tadellos an, jedoch fährt der Radlader leider nicht. Zunächst hatte ich den Frost in Verdacht, bspw. eine festgefrorene Trommelbremse oder Wasser in der Hydraulik - nach einigen Tagen mit deutlichen Plusgraden kann ich das jedoch ausschließen. Problem: Motor springt sofort an und läuft tadellos Arbeits- und Lenkhydraulik funktionieren einwandfrei Radlader fährt nicht. Weder vorwärts, noch Rückwärts. Weder im langsamen noch im schnellen Gang Keine Veränderung nach warmlaufen Diagnosetätigkeiten: Hatte den Radlader mit angezogener Handbremse abgestellt (sicher ist sicher). Erste Vermutung war eine eingefrorene Trommelbremse. Kann nur bei anhaltenden Plusgraden ausgeschlossen werden Die Trommelbremse (ich nehme an, dass es eine „zentrale“ gibt, die auf den Antrieb wirkt) ist freigängig, die Räder bewegen sich Das Inchpedal ist freigängig, springt auch wieder zurück. Der Bowdenzug ist freigängig und die Mechanik am Hydraulikventil bewegt sich Der Bowdenzug der Handbremse ist freigängig und bewegt sich. Der Motor springt tadellos an, die Drehzahl hört sich vernünftig an, bei eingelegtem Gang und Gas geben ist zu hören, dass ein Druck aufgebaut wird. Auch nach einiger Zeit warm laufen ergibt sich kein Unterschied. Der Radlader bewegt sich keinen Millimeter Ich habe drei Messanschlüsse gefunden und ein Manometer angeschlossen (Messbereich bis 250 bar), leider kann ich die Messanschlüsse nicht zuordnen. Der angezeigte Druck zeigte den Messanschlüssen 1 und 2 (siehe Bild) lediglich ca. 20-30 bar (bei eingelegtem Gang, Gas und kurzer Zeit Druckaufbau), beim dritten 0 bar (kann das sein!? Der Messanschluss sah auch sehr verstaubt aus und schwergängig, also quasi wie seit Jahrzehnten nicht benutzt) Der Füllstand des Hydrauliköls passt (unteres Auge voll, oberes Auge kein Öl erkenntlich bzw. minimal an der Unterkante, siehe Bild). Verwendetes Hydrauliköl unbekannt. Anzeige des Hydraulikölfilters ist im grünen Bereich (siehe Bild) Die beiden Magnetventile (Vorwärts, Rückwärts) an der Hydraulikpumpe scheinen zu funktionieren Die Sicherungen wurden überprüft und sind alle Intakt. Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich hoffe, dass mir jemand von euch helfen kann, den Fehler einzugrenzen oder eine weitere Idee hat. Vielen Dank euch vorab! -
Vom Kraftwerk in Wuppertal ist nicht mehr viel übrig. Nur eine Sektion und der Treppenhausturm stehen noch.
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