Alle Aktivitäten
Automatisches Update aktiv
- Letzte Stunde
-
Okay, danke für die Tipps! Echt super 👍🏻👍🏻 Glühkerzen: also einfach mal vorsichtig versuchen sie auszubauen und nicht so Schi** haben, meinst du. Oder? Hab vorhin nochmal geschaut: man kommt ja doch halbwegs gut hin. Für's Ventileinstellen müssen die Glühkerzen ja auch raus, sagt zumindest das Workshop Handbook.
-
-
-
- Heute
-
Dann hatte ich das falsch in Erinnerung, war wohl an den U20-25 oder am KX61 mit der Patrone. Falls du an die Einspritzpumpe möchtest, den Sitz ausbauen, dann kommt man gut überall hin. Die Laufleistung ist jetzt nichts besonderes für einen Kubota Motor aber Ventile oder Einspritzdüsen können da schon sein. Mach mal die einfachen Sachen und schaue nach den Glühkerzen.
-
Oh danke für die Info! Das Bild auf der Website auf deinem Link zeigt tatsächlich Filter, die ich bislang nicht kannte. Ehrlich gesagt, traue ich dem Bild aber nicht. Wenn ich im Internet nach der Teilenummer aus dem Link suche, dann komme ich u.a. auf diesen Shop: https://www.kraemer24.shop/W21CK-00302-Kubota-Wartungssatz-1000-Stunden-fuer-KX36-3-und-KX41-3-W21CK-00302 Dort gibt´s nur den "normalen" Kraftstoffvorfilter (ganz rechts). Von links nach rechts: einer der beiden Hydraulikfilter, der innere Luftfilter, der zweite Hydraulikfilter, äußerer Luftfilter, Motorölfilter und Kraftstofffilter. Diese habe ich allesamt bereits getauscht. Auch der Teilekatalog zeigt nur den Vorfilter, siehe angehängte Bilder. Ich glaub´ immernoch, dass ich nur einen Kraftstofffilter habe. Ne Kraftstoffpumpe kostet tatsächlich nicht die Welt. Ich besorg mir eine und tausche auch ein paar Leitungen. Und diese bescheuerten Klammern tausche ich auch gleich gegen vernünftige Schlauchklemmen. Die Leitung von der Förderpumpe zur Einspritzpumpe ist natürlich knifflig zu wechseln: ist ja auf der Rückseite des Motors (also hinter dem Fahrersitz irgendwo). Mal sehen, wie gut man da hin kommt. Idealerweise messe ich die Schläuche erste mal nach und besorge mir dann Meterware.
-
Guten Tag, ich habe ein Problem mit einer Linde BPV 50 Pumpe. Diese Pumpe stammt allerdings aus einem Sägegatter und nicht aus einem Radlader. Da diese aber auch bei den Atlas Modellen verbaut wurde, habe ich diesen Beitrag unter die Kategorie Atlas Radlader gestellt, falls das nicht erwünscht ist, lösche ich den Beitrag. Nun zu meinem Problem. Ich habe die Pumpe komplett zerlegt und befundet. Grundsätzlich waren die meisten Teile in Ordnung. Ich habe die Pumpe neu gelagert, die Stellkolbenabdichtung erneuert, zwei der vier Stellzylinder erneuert, die Teile wie Schwenkwiege, Kolbenschuhe, Zylinderblock und Steuerscheibe geläppt. Komplett gereinigt und komplett abgedichtet. Die Verstellzylinder habe ich wieder auf das vorherige Maß eingestellt und alle Teile in separate Kisten gelegt und wieder montiert. Auch den Abstand zwischen den Messinghalteplatten und der Rückzugscheibe habe ich ebenfalls kontrolliert. Ich habe grundsätzlich alle Teile in der Hand gehabt, außer der Deckel mit der hydraulischen Fernverstellung und der Deckel mit der mechanischen Nulllage. Diese habe ich auf Gängigkeit überprüft und nur gereinigt, sodass ich saubere Flächen habe. Die mechanische Nulllage habe ich kontrolliert aber nicht so wie im Handbuch. Im Handbuch sollte der Steuerboden entfernt werden und dann per Tiefenmaß die Höhe ermittelt werden, ich war etwas zu schnell und hatte den Steuerboden schon mit Drehmoment angezogen und gerade die Dichtung erneuert. Der Deckel der hydraulischen Fernverstellung war jedoch noch offen und somit habe ich mit einem größeren Digitalmessschieber den Abstand zwischen Schwenkwiege und Gehäuseflansch gemessen. Dieser Wert passte auch. Nun habe ich die Pumpe auf dem Prüfstand gehabt, die Druckwerte sind bei 420bar, der Speisedruck lag bei 17bar. Die Proportionalen Verstellmagneten habe ich auch bestromt und diese funktionieren auch gut. Jedoch passt die Nulllage nicht. Auf der einen Seite habe ich 15,6bar und auf der anderen Seite 23,1bar. Meine Frage, wie stelle ich nun diese Nulllage ein? Muss ich die Pumpe nun wieder vom Prüfstand abbauen und die mechanische Nulllage nach Vorgabe einstellen oder gibt es da noch eine alternative Möglichkeit? Denn nun ist die Pumpe dicht und komplett auf dem Prüfstand montiert. Es wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte. Vielen Dank im Voraus! Gruß Fendt 916
-
ORMIG Krane
Thema antwortete Puddu 56's Puddu 56 in Schwerlast - Mobilkrane, Raupenkrane, Schwertransporte
-
Sind diese "Stolperfallen" gewollt oder notwendig?
Thema antwortete GaLaPflaster's Holger1974 in Straßenbau
Feucht eingebaut und gut verdichtet reicht das für nen Gehweg. Mit nem Sack Zement wahrscheinlich auch für zwei Wochen Straße. -
Vigier Kies- und Beton (Schweiz)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
-
Oh man, das ist lange her. Aber ich meine der hat eine richtige Filterpatrone zu schrauben, super einfach. Ich meine die ist direkt vorne am Motor und total einfach zu wechseln. Der "Filter" mit dem rote Ring ist eigentlich nur ein grober Vorbilder um das Kondenswasser aufzufangen. Der rote Ring schwimmt auf wenn Wasser vorhanden is, sollte immer unten liegen. https://www.baumashop24.com/products/kopie-von-kubota-service-kit-w21ck00207-fur-kx36-3-500h?gad_source=1&gad_campaignid=23616102435&gbraid=0AAAAADFERfhybnSSCc9eF-YP_mbG0Gd5V&gclid=CjwKCAjwq6DQBhBVEiwA4ZD5XARkWnRC3-Vg1e5pV6SXXhRrrXKD4xl8tW46H6rIeB8DDDvO-D9bDxoC3qoQAvD_BwE Hier ein Link von einem Wartungssatz, dort siehst du die Filterpatrone !
-
Ah danke für die Tipps. An die Glühkerzen habe ich mich bis jetzt noch nicht heran getraut: ich hab' Schi**, dass sie sich nicht ausbauen lassen oder abreißen oder oder. Ich habe aber zumindest mal gemessen, ob an dieser Stromschiene (die die Glühkerzen versorgt) Spannung anliegt, wenn ich vorglühe. Und das war definitiv der Fall. Ob die Glühkerzen natürlich wirklich "glühen", kann ich im eingebauten Zustand nicht sagen. Den Strom könnte man vielleicht messen 🤔 Den Spritfilter habe ich gewechselt als ich ihn gekauft habe, vor ca. 150 h. Du schreibst "alle Treibstofffilter. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nur einen Filter habe (den im Glas-Gehäuse, mit dem roten Schwimmer-Ring). Betriebsstunden hat er jetzt 3430 h. Ob der Vorbesitzer (das war auch ein Privatmann, kann mir nicht vorstellen, dass der ihn neugekauft hat) so fürsorglich war, was Pflege und Instandhaltung angeht, wie ich, wage ich mal zu bezweifeln. Vorförderpumpe tauschen ... und vor dem Starten die Pumpe länger laufen lassen ... danke! Werde ich beherzigen! Dass er nur auf zwei Zylinder läuft, ist Quatsch. Oder? Er läuft so unrund nach dem Kaltstart, dann aber einwandfrei.
-
Wie schon geschrieben, nur weil er vorglüht müssen die Kerzen nicht gut sein. Meine 41er sind auch immer ohne vorglühen gut angesprungen, die 008er sind ohne glühen nie angesprungen. Für das Ventilspiel wäre die Laufleistung interessant ? Ich würde so vorgehen. Überprüfen ob er wirklich vorglüht, ich würde die Kerzen mal tauschen, 3x Kerzen max.100€. Dann würde ich die Vorförderpumpe mal auslittern, ich würde sie einfach mal erneuern. Ca. 50€, im Zubehör. Alle Treibstofffilter erneuern, max. 50€. Diesel Saugleitungen überprüfen oder besser erneuern. Kostet alles nicht die Welt und ist bei dem Baujahr auch nötig. Versuche mal bitte vor dem nächsten Kaltstart die Zündung anzumachen und die Pumpe wirklich 2-3 min laufen zu lassen bevor du startest. Wenn er dann insgesamt besser läuft als sonst, wird Luft im System sein, dann eh wie beschrieben. Betriebsstunden ?
-
Das ging ja schnell mit den Rückmeldungen. Natürlich glühe ich vor: d.h. Zündung an, dann fängt die Spritpumpe ja an zu fördern (das hört man auch), ich warte bis die Glühwendel im Display erlischt (das sind eigentlich immer nur wenige Sekunden), und drehe den Zündschlüssel dann weiter und starte. Gewartet ist er m.M.n. eigentlich gut: regelmäßig Ölwechsel, Luftfilter anfang gewechselt (nicht mal 100h her) und vor kurzem erst ausgepustet. Hydrauliköl und -filter (beide!) habe ich ebenfalls schon getauscht. Bitte entschuldige meine naive Frage: aber an der Zündanlage gibt´s nichts zu warten, oder? Ich hab´ zwar eine Bedienungsanleitung und das Werkstatthandbuch, aber ich muss zugeben, dass ich nicht auswendig weiß, ob man das Ventilspiel einstellen bzw. prüfen muss. Gemacht habe ich´s jedenfalls noch nicht.
-
...wir haben teils auch schon einfach ein... zwei Sack Zement unter den feuchten 0-32 gemischt... bzw. beim Abrütteln noch ein wenig Wasser beigemischt.
-
...ohne all die Ausführungen im Detail genauer betrachtet zu haben - wie sieht es mit Vorglühen aus? Unsere Kubotas (U17, KX061, KX057, beim KX060 hab ich noch keine spieziellen Erfahrungen mit extremen Kaltstarts) mögen es auch absolut nicht, wenn man sofort den Schlüssel umdreht... da husten se auch ein bischen bis se wirklich anspringen. Ich könnte mir vorstellen, wenn bei einem älteren Kubota / Minibagger noch weitere Sachen dazu kommen die nicht mehr ganz so in Ordnung sind, dass es dann noch etwas mehr wird mit der Unwilligkeit anzuspringen... Kraftstofffilter, Luftfilter, Ölfilter, dazu Öl, Kraftstoffleitungen, irgendwelche Einstellungen und Verschleiß z.B. auch an Elektrik, Glühkerzen... usw.
-
Da muss man erstmal fragen wann wurde die Maschine wie gewartet ? Wenn man wartet bis die Probleme auftauchen kann das alles sein..
-
Hallo, ich habe seit ein paar Jahren einen KX41-3SC aus 2008. Der Bagger ist super und ein toller Helfer rund ums Häusle. Schon seitdem ich in ihn habe, startet er irgendwie merkwürdig. Wenn´s kalt ist, hat er so seine Probleme: da braucht´s zwei...drei Versuche bis der Motor am laufen bleibt. Wenn er mal läuft (und das macht er eigentlich auch, wenn das Wetter wärmer ist), läuft er eine bestimmte Zeit merkwürdig. Kann es sein, dass er nur auf zwei Zylindern läuft? Wenn ich den Hebel für´s Standgas nach hinten ziehe, dann reagiert er in dieser Anfangsphase auch gar nicht darauf. Es dauert ne Weile (wenn´s kalt ist, kann das durchaus 30 Sekunden dauern, und 30 Sekunden fühlen sich verdammt lang an; wenn´s wärmer ist, ist das nur eine kurze Phase von wenigen Sekunden) bis er normal läuft und sich nach dem Standgas richtet und die Drehzahl entsprechend anpasst. Auch wenn ich höher eingestelltem Standgas starte, macht das keinen Unterschied. Richtig stören tut mich das nicht: schließlich läuft er dann problemlos. Auch wenn der Motor warm ist (an einem "Arbeitstag"), dann springt ohne Probleme wieder an, und man kann sofort loslegen. Nur eben beim ersten Starten am Tag, also wenn der Motor kalt ist, verhält er sich so. Hat Jemand einen Tipp? Wie könnte ich prüfen, ob er anfangs nur auf zwei Zylindern läuft?
-
-
Ein paar Bilder vom im Entstehen begriffenen Areal der Bunte-Tochter ProRC im Papenburger Hafen von Mitte Juni letzten Jahres. Hier standen neben einem Keestrack Brecher auch mittlerweile zwei größere Hyundai Radlader.
- Gestern
-
-
Sind diese "Stolperfallen" gewollt oder notwendig?
Thema antwortete GaLaPflaster's Holger1974 in Straßenbau
Hier in der Innenstadt werden Pflasterflächen immer heiß verschlossen bis dann irgend wann mal ne Pflasterbau Kolonne vorbei kommt um ein paar Stellen zeitgleich zu machen. Da würde auch 0/32 ausreichen ... treibt nur die Kosten. -
Kann mir jemand was zum Ölwechsel sagen?
-
Letztes Jahr gab es einen neuen Volvo FMX 10x4 Rundmuldenkipper (der mir leider noch nicht begegnet ist). Seither kamen auch einige Arocs mit Rundmulde. Mindestens einer mit Eschler Aufbau und mehrere dieser 2025 MB Arocs 4448 mit Wechselsystem und VS-Mont Aufbau (02/2026)
-
Vigier Kies- und Beton (Schweiz)
Thema antwortete zigermaa58's zigermaa58 in Steinbruch & Gewinnungsindustrie
- Anzeige
- Anzeige
- Anzeige
- Anzeige
Bauforum24
