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<rss version="2.0"><channel><title>Videos: Videos</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/page/3/?d=3</link><description>Videos: Videos</description><language>de</language><item><title>Bau des Messeturms Frankfurt (1991) - Hochtief Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bau-des-messeturms-frankfurt-1991-hochtief-video-r564/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/54_messeturm.jpg" /></p>
<p>Die perfekte Logistik macht's möglich: Während oben noch gebaut wird, ziehen unten bereits die ersten Mieter ein. Der Messeturm - Vorreiter für eine neue Generation von Hochhäusern in Europa.

Dieser Film zeigt den Bau des Frankfurter Messeturms. Insbesondere die Gründungsarbeit (Kombination von Platten- und Pfahlgründung) wird ausführlich eingegangen. So wurde die 60x60 Meter grosse Platte in 3 Tagen nonstop betoniert. Neben vielen anderen Aspekten dieser logistischen Meisterleistung wird auch das Prinzip der beiden Liebherr Kletter Krane erläutert.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">564</guid><pubDate>Sat, 30 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Br&#xFC;cke &#xFC;ber den Gro&#xDF;en Belt (1996) - Hochtief Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/br%C3%BCcke-%C3%BCber-den-gro%C3%9Fen-belt-1996-hochtief-video-r563/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/53_bruecke_grosser_belt.jpg" /></p>
<p>Das vielleicht spektakulärste Brückenbauwerk der 90er Jahre: Mit 1.624 Metern freier Spannweite nimmt die Hängebrücke zwischen den dänischen Inseln Sprogø und Seeland weltweit einen Spitzenplatz ein. Allein 280.000 Kubikmeter Beton wurden verarbeitet.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">563</guid><pubDate>Fri, 29 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Staudammbau in Nigeria (1994) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/staudammbau-in-nigeria-1994-bilfinger-berger-video-r562/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/52_waterdam_nigeria.jpg" /></p>
<p>Der Film zeigt die Errichtung des Challawa Gorge Staudamms südwestlich von Kano bei Karaye durch die Julius Berger Nigeria PLC, eine Beteiligungsgesellschaft der Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft. Mit 7,8 Kilometer handelt es sich um den längsten Staudamm Nigerias.</p>
<p>Für den Erddamm mussten über sechs Millionen Kubikmeter Lateritboden gewonnen und mit Muldenkippern zum Einbauort transportiert werden. Mit Hilfe von Schaffuss- und Vibrationswalzen wurde das Einbaumaterial unter Zusatz von Wasser verdichtet. Um den Bedarf von mehr als 1.000 Kubikmeter Wasser pro Tag zu decken, musste eine Pipeline von einem zehn Kilometer entfernten Stausee verlegt werden.</p>
<p>Trickdarstellungen erläutern den Aufbau des Damms: Ein homogener Erddamm mit einem Dichtungskern, der bis zum anstehenden Granitfels hinunterreicht. Zusätzlich zum Damm entstanden ein 30 Meter hoher Entnahmeturm, eine 600 Meter lange Hochwasserentlastungsanlage und auf der Landseite Brunnen zur Sickerwasserkontrolle. Auf der wasserseitigen Dammböschung wurde eine Steinschüttung aus gebrochenem Granit aufgebracht.

Mit einem Stauvolumen von 1.000 Millionen Kubikmeter dient der Challawa Gorge Damm als Trinkwasserreservoir für das ständig wachsende Wirtschaftszentrum Kano und der ganzjährigen Bewässerung von 70.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche.

Weitere Beispiele für bedeutende Staudämme, die von Julius Berger errichtet wurden, sind der Laminga Staudamm zur Trinkwassergewinnnung der Stadt Jos, der Shenriver Damm zur Versorgung des Industriestandorts Jos-Bukuru sowie der Asa River Damm, um die Wasserversorgung der Millionenstadt Ilorin sicherzustellen. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">562</guid><pubDate>Tue, 19 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Wasser ist Leben (1993) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/wasser-ist-leben-1993-bilfinger-berger-video-r561/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/51_wasser_ist_leben.jpg" /></p>
<p>Die Abwässer der Stadt Gotha in Thüringen wurden bisher nur mechanisch gereinigt. Die Bilfinger + Berger Unternehmensgruppe erhielt den Auftrag zur Planung und schlüsselfertigen Erstellung einer neuen Kläranlage. Der Film beschreibt die einzelnen Bauabschnitte des Großklärwerks, das für 150.000 Einwohnergleichwerte ausgelegt ist, und erläutert die Funktionsweise dieser modernen, den heutigen Umweltanforderungen entsprechenden Anlage.</p>
<p>In der mechanischen Reinigungsstufe passiert das Abwasser zunächst zwei Rechen, in denen sich grobe Schmutzteile sammeln. Im nachfolgenden Sandfang wird es so weit beruhigt, dass sich der mitgeführte Sand absetzen kann. Letzte Station der mechanischen Reinigungsstufe ist das Vorklärbecken, in dem sich feinere Partikel absetzen. Der Abbau der organischen Inhaltsstoffe erfolgt anschliessend in der biologischen Reinigungsstufe. Rotoren reichern das vorgeklärte Wasser im Belebungsbecken mit Sauerstoff an, um Bakterien für die biologische Reinigung zu aktivieren. In insgesamt vier Nachklärbecken setzt sich der Klärschlamm ab, während das geklärte Wasser durch ein Überlaufsystem abfliesst. Letzte Reinigungsstufe ist die Nachfällung, um noch im Wasser vorhandene Phosphorverbindungen auszufällen, bevor das geklärte Wasser in den Vorfluter gelangt.

Nach nur 24 Monaten Planungs- und Bauzeit konnte das Grossklärwerk Gotha im Frühjahr 1993 seinen Betrieb aufnehmen. Die gesamte Anlage wird von einer zentralen Leitwarte aus gesteuert und überwacht. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">561</guid><pubDate>Mon, 18 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Tunnel und Br&#xFC;cken (1986) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/tunnel-und-br%C3%BCcken-1986-bilfinger-berger-video-r560/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/50_bilfinger_tunnel_bruecken.jpg" /></p>
<p>Ein steigender Transportbedarf und die Forderung nach kürzeren Reisezeiten haben die Deutsche Bahn AG vor neue Aufgaben gestellt. Um die Leistungsfähigkeit des Schienenverkehrs zu sichern, ist der kontinuierliche Ausbau bestehender Trassen und der Neubau von Hochgeschwindigkeitsstrecken erforderlich. Der Film zeigt Baumassnahmen für die Neubaustrecken Hannover - Würzburg und Mannheim - Stuttgart einschliesslich verschiedener Bauverfahren, die beim Tunnel- und Brückenbau zum Einsatz kamen.</p>
<p>Zwischen Hannover und Würzburg fahren die Züge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 250 Kilometer pro Stunde. Für die optimale Trassierung durch die Höhenzüge der Deutschen Mittelgebirge mussten von der 327 Kilometer langen Strecke 32 Kilometer über Talbrücken und 110 Kilometer durch Tunnel geführt werden.

Der Film erläutert die Bauweise von Mühlbergtunnel, Richthoftunnel und Freudensteintunnel. Der Ausbruch dieser Tunnel erfolgte im Sprengbetrieb beziehungsweise im Baggervortrieb nach den Grundsätzen der Neuen Österreichischen Tunnelbauweise. Diese Bauweise zieht das Gebirge als wesentlich tragendes Bauteil eines Tunnels heran.

Als Beispiel für ein Brückenbauwerk wird der Bau der 1.200 Meter langen Leinnachtalbrücke nördlich von Würzburg gezeigt, bei dem ein vollhydraulisches Vorschubgerüst zum Einsatz kam. Besondere Probleme brachte die Gründung für eine Pfeilergruppe der Schwarzbachtalbrücke mit sich. Die Pfähle für einen Brückenpfeiler waren in unterschiedlichen Bodenverhältnissen herzustellen.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">560</guid><pubDate>Sun, 17 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Transportsiel Winterhude (1992) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/transportsiel-winterhude-1992-bilfinger-berger-video-r559/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/49_bilfinger_transportsiel.jpg" /></p>
<p>In der Stadt Hamburg fällt täglich 400.000 Kubikmeter Abwasser an, das durch ein Mischwassersielnetz zum Verbundklärwerk Köhlbrandthöft/Dradenau geleitet wird. Bei grösseren Niederschlagsmengen kam es immer wieder zum Überlaufen des Sielnetzes, so dass Abwasser ungeklärt in die Alster und ihre Nebenarme gelangte.

Die Freie und Hansestadt Hamburg entschloss sich, das vorhandene Mischwassersielnetz zu entlasten. Dazu wurde in 15 bis 20 Meter Tiefe unter der Stadt ein zusätzliches System von Transportsielen in Tunnelbauweise aufgefahren. Der Film dokumentiert die Erstellung des zweiten Bauabschnitts für das Transportsiel Winterhude.</p>
<p>Der Tunnelvortrieb, ausgehend vom Startschacht 'Am Langenzug' zum Zielschacht 'Heilwigstrasse', und der Anschluss an den bereits fertiggestellten ersten Bauabschnitt werden grafisch erläutert.

Während der Zielschacht 'Heilwigstrasse' in Schlitzwandbauweise errichtet wurde, erfolgte die Herstellung des Schachts 'Am Langenzug' oberirdisch, bevor er als Caisson 16 Meter tief abgesenkt wurde. Zum Vorpressen des 1.200 Meter langen Transportsiels mit einem Durchmesser von 2,40 Meter kam eine Schildvortriebsmaschine mit flüssigkeitsgestützter Ortsbrust zum Einsatz. Aufbau und Funktion der Maschine werden erläutert. Beim Vortrieb mussten Strassen und die Gewässer Langer Zug und Aussenalster unterfahren werden. Nach dem Rohrvortrieb wurden die Kontrollschächte im Bohrverfahren abgeteuft und unter Druckluft an das Transportsiel angeschlossen. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">559</guid><pubDate>Sat, 16 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Schleuse Rothensee (2002) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/schleuse-rothensee-2002-bilfinger-berger-video-r558/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/48_schleuse_rothensee.jpg" /></p>
<p>Als Bestandteil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 17 verbindet die <strong>Schleuse Rothensee</strong> die Elbe mit dem Mittellandkanal. Die Errichtung einer bis zu 16 Meter tiefen und 1.100 Meter langen Dichtwand, welche die 300 Meter lange Baugrube umschließt, verhindert das Eindringen von Grundwasser. Die einzelnen Blöcke der Schleusenkammerwände entstehen im Pilgerschrittverfahren. Die 22 Meter hohen Wände werden in fünf Takten mit einer Kletterschalung erstellt. 755 Ortbetonrammpfähle mit einer Länge bis 15 Metern gründen die drei Sparbecken der Schleuse Rothensee. Mit der Sparschleuse Rothensee hat Bilfinger Berger ein Schlüsselprojekt des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg erstellt.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">558</guid><pubDate>Fri, 15 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Ready for Take Off - weltweite Flughafenprojekte</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-ready-for-take-off-weltweite-flughafenprojekte-r847/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/47-bilfinger-flughafenprojekte.jpg" /></p>
<p>Das Bedürfnis nach Mobilität wächst - und damit auch der Bedarf an Kapazitäten in der Luftfahrt.Frankfurt:Hier entsteht der Fernbahnhof Flughafen Frankfurt am Main. Eine logistische Herausforderung, denn während der Bauzeit müssen Flughafenbetrieb, Bahn- und Straßenverkehr reibungslos weiterlaufen. Auch der Neubau eines Flugsteigs am Rhein-Main-Flughafen und das Milliardenprojekt &#39;Cargo City Süd&#39; - Europas modernstem Luftfrachtzentrum übernahm Bilfinger Berger.München:Beeindruckende Dimensionen auch beim Luftfrachtzentrum des Münchner Flughafens. Einen halben Kilometer lang ist die Halle des Cargo-Centers. Sieben Jumbos können auf dem Vorfeld bequem nebeneinander abgefertigt werden.Hamburg:Die moderne Wartungszentrale der Lufthansawerft in Hamburg bringt Funktionalität und Ästhetik in Einklang. Hangars - so groß wie fünf Fußballfelder &ndash; bieten Platz für sechs Großraumflugzeuge.Hongkong:Vor kurzem noch ein Nervenkitzel für Piloten, hat nun einen der modernsten Flughäfen der Welt. Der Kwai Chung Viaduct ist Herzstück einer Autobahn- und Schnellbahntrasse, die den neuen Airport mit der Stadt verbindet.Sydney:In Sydney stand zur Erweiterung des Airports keine Fläche zur Verfügung. Daher wurde die neue Runway auf einer künstlichen Landzunge errichtet, die zweieinhalb Kilometer ins Meer hinausreicht.Abuja:In Nigerias Hauptstadt Abuja plant und realisiert Bilfinger Berger den internationalen Terminal &ndash; von der Skizze bis zur betriebsfertigen Übergabe. Das Ergebnis: eine markante, unverwechselbare Architektur - nutzerfreundlich bis ins Detail.Melbourne:Größer und moderner präsentiert sich der internationale Terminal in Melbourne seit dem Umbau durch die Bilfinger Berger Gruppe. Sieben Gates und ein neuer Check-in Bereich sind entstanden.Beijing:Auf dem internationalen Airport in Beijing hat Bilfinger Berger ein vergleichbares Projekt realisiert. Start- und Landebahnen sind entscheidend für die Kapazität eines Flughafens.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">847</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2006 01:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Railways &#x2013; Julius Berger (1996) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/railways-%E2%80%93-julius-berger-1996-bilfinger-berger-video-r557/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/46_bilfinger_railway.jpg" /></p>
<p>Eine 370 km lange Eisenbahnstrecke soll das Stahlwerk in Ajaokuta mit den umliegenden Rohmaterialdepots und dessen Hafen in der Nähe von Warri mit dem bereits existiernden Eisenbahnnetz im Norden verbinden und so den Transport von Millionen von Tonnen Rohmaterial und Produkten ermöglichen.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">557</guid><pubDate>Thu, 14 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Pipelinebau im Nigerdelta (1989) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/pipelinebau-im-nigerdelta-1989-bilfinger-berger-video-r555/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/45_bilfinger_pipeline.jpg" /></p>
<p>Im Jahre 1987 erhielt die <strong>Julius Berger Nigeria PLC</strong>, eine Beteiligungsgesellschaft der Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft, den Auftrag zur Herstellung der Gaspeline zwischen Escravos und Lagos, einem 100 Kilometer langen Rohrleitungssystem in den Mangrovensümpfen des Nigerdeltas. Das Erdgas gelangt über Sammelleitungen zur Aufbereitung nach Warri und von dort aus nach Lagos in ein Grosskraftwerk zur Stromerzeugung.</p>
<p>Der Film beginnt bei den Vorarbeiten wie Vermessung, Kartierung und Rodung der Trasse sowie der Vorbehandlung der zwölf beziehungsweise dreizehn Meter langen Rohre für den Einbau. Die Rohre wurden mit Beton ummantelt, um ein Aufschwimmen zu verhindern. Das Ausbaggern der Rohrgräben im sumpfigen Gelände erfolgte mit entsprechenden Spezialgeräten. Die Pipeline kreuzt 130 Bäche und 16 Flüsse.

Auf dem Bauhof in der Nähe von Warri wurden jeweils zehn Rohre zu einem 'string' zusammengeschweisst und nach einer strengen Qualitätsprüfung schwimmend zu den Einbaustellen transportiert. Mit Hilfe einer für dieses Projekt konstruierten Montageanlage konnten die Rohrstränge miteinander verschweisst und direkt in den Graben eingeschwommen werden. Nach dem Absenken eines Pipelineabschnitts, einer gründlichen Reinigung und einer abschliessenden Druckprobe wurde der bis zu zehn Meter breite Rohrgraben wieder verfüllt.

An vier Einspeisungspunkten der Sammelleitung entstanden leistungsfähige Kompressorstationen, die das gereinigte Erdgas in die Pipeline drücken.

Die Lösung der logistischen Probleme dieser weitläufigen Grossbaustelle in den Mangrovensümpfen des Nigerdeltas wird ausführlich erläutert.

Ton: Englisch! </p>]]></description><guid isPermaLink="false">555</guid><pubDate>Wed, 13 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Die neue Messehalle 3 in Frankfurt (2002) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/die-neue-messehalle-3-in-frankfurt-2002-bilfinger-berger-video-r553/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/44_messehalle_frankfurt.jpg" /></p>
<p>Auftraggeber ist die Messe Frankfurt GmbH. Mit der Errichtung wurde die Hochtief AG und die Bilfinger Berger AG in einer Arbeitsgemeinschaft beauftragt. Das herausragende Merkmal der neuen Messehalle ist das 165 Meter stützenfrei überspannende Dach und dessen einzigartiges Design. Die Außenwände wurden in Kletterschalungen betoniert. Eingezogene Stahlfachwerkträger bilden zwischen der oberen und unteren Ausstellungshalle ein unabhängiges Technikgeschoss. Treppenabgänge führen zu vier Fluchttunneln, über die im Notfall die obere Halle evakuiert werden kann. In einer Rekordbauzeit von 18 Monaten wurde die neue Messehalle 3 fertiggestellt. 39.000 Quadratmeter Fläche und eine richtungsweisende Gebäudetechnik stehen den Ausstellern zur Verfügung. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">553</guid><pubDate>Tue, 12 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Tiefgr&#xFC;ndung Commerzbank</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-tiefgr%C3%BCndung-commerzbank-r740/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/43-video-tiefgruendung-commerzbank-frankfurt.jpg" /></p>
<p>In der Innenstadt von Frankfurt am Main entstand eines der höchsten Bürogebäude in Europa. Die neue Zentrale der Commerzbank AG ist mit einer Höhe von 299 Metern lediglich eineinhalb Meter niedriger sein als der Eiffelturm in Paris.Die Grund- und Pfahlbau GmbH, Frankfurt am Main, eine Beteiligungsgesellschaft der Bilfinger &nbsp; Berger Bauaktiengesellschaft, erhielt 1994 den Auftrag für die Durchführung der Gründungsarbeiten. Der Weg in den Himmel stellte besondere Anforderungen an die Ingenieurleistung, auch im Untergrund. Setzungen des Gebäudes von mehr als fünf Zentimetern würden die Stabilität der umliegenden Häuser gefährden. Wegen der schlechten Beschaffenheit des Baugrunds wurden die enormen Hochhauslasten über 111 teleskopierte Grossbohrpfähle mit einer Länge von 45 Metern in den Fels der Frankfurter Kalke geleitet.Die Bohrungen mussten voll verrohrt niedergebracht werden. Um die Mantelrei&not;bung des Bohrrohrs zu reduzieren, wurde das Teleskopierverfahren eingesetzt. In einer Tiefe von 23 Metern wechselte der Durchmesser der Bohrung von 1,80 Meter auf 1,50 Meter. Eine Mantelverpressung der Grossbohrpfähle dient zur Er&not;höhung der Traglast auf bis zu 20 Meganewton pro Pfahl. Unterhalb der Pfahl&not;sohle wurde eine Gebirgsvergütung mittels Injektion vorgenommen. Über ein Drittel der Gross-bohrpfähle sind Messpfähle und verfügen über fest eingebaute Beton&not;span-nungsnehmer, Extensiometer, Inklinometer und eingebaute Leerrohre zur Durch-führung von Ultraschallmessungen.Bei der Gründung handelte es sich aufgrund ihres Umfangs und der schwierigen Ausgangssituation um die bisher bedeutenste Pfahlgründungsmassnahme in Europa.&nbsp;</p>]]></description><guid isPermaLink="false">740</guid><pubDate>Mon, 11 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Gallileo Hochhaus (2003) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/gallileo-hochhaus-2003-bilfinger-berger-video-r552/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/42_bilfinger_gallileo_hochhaus.jpg" /></p>
<p>Der preisgekrönte Entwurf für das <strong>Hochhaus "Gallileo" </strong>basiert auf einem dreifach gestaffelten Baukörper. Von einem Sockelbau durch eine glasbedachte Nut zurückgesetzt, erheben sich zwei unterschiedlich hohe Türme.</p>
<p>Bilfinger + Berger realisierte dieses Projekt als Generalunternehmer. Das Konzept stammt vom Offenbacher Architekturbüro Novotny Mähner & Assoziierte. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">552</guid><pubDate>Sun, 10 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>ICE Terminal Frankfurt (1999) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/ice-terminal-frankfurt-1999-bilfinger-berger-video-r551/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/41_fernbahnhof_frankfurt.jpg" /></p>
<p>Im Auftrag der Deutschen Bahn AG erstellt Bilfinger Berger und Wayss &amp; Freytag den Fernbahnhof Flughafen in Frankfurt am Main. Die 660 Meter lange und 60 Meter breite Bahnhofshalle entsteht zwischen fließendem Verkehr. Beengte Platzverhältnisse stellen besondere Herausforderungen an Logistik und Bauverfahren. Mit dem Stahlbau wurde die Stahlbau Plauen GmbH beauftragt.</p><p>Der Auftrag umfaßt neben der Erstellung des Fernbahnhofs und des Verbindungsbauwerks zu den Flughafenterminals auch den Bau von zwei Eisenbahn-unterführungen, drei Brücken und einer Hochstraße zur Versorgung des Bahnhofs. Der Neubau der 660 Meter langen und 60 Meter breiten Bahnhofshalle ist auf trapezförmigen Fundamentbalken flach gegründet. Auf Stahlstützen ruhen 43 Stahlfachwerkrahmen die Lasten des Bauwerks in das Fundament abtragen. Auf der Deckenplatte wird eine 140 Meter lange und 16 Meter hohe Glaskuppel montiert. Über dem fließendem Verkehr der Autobahn entsteht das Verbindungsbauwerk mit einer Länge von 90 Metern und einer Breite von 80 Metern zwischen Flughafen und Fernbahnhof.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">551</guid><pubDate>Sat, 09 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Fahrlachtunnel (1992) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/fahrlachtunnel-1992-bilfinger-berger-video-r556/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/40_bilfinger_fahrlachtunnel.jpg" /></p>
<p>Der 489 Meter lange <strong>Fahrlachtunnel</strong> entlastet die Mannheimer Innenstadt vom Durchgangsverkehr. Der von einer Arbeitsgemeinschaft unter der technischen Federführung der <strong>Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft</strong> errichtete Tunnel unterquert schrägwinklig die 60 Meter breite Gleisanlage der Deutschen Bahn AG, die täglich von 540 Zügen befahren wird. Das Projekt umfasste die Errichtung von zwei Rampenbauwerken mit einer Gesamtlänge von 210 Meter, von zwei in offener Bauweise zu erstellenden Tunnelabschnitten mit insgesamt 305 Meter Länge sowie eines unmittelbar unter den Gleisen bergmännisch aufzufahrenden 184 Meter langen Tunnelabschnitts. Die bautechnisch schwierigen Arbeiten zur Herstellung des Tunnelteils unter den Gleisen stehen im Mittelpunkt des Films. Der Bahnbetrieb durfte während der Bauausführung nicht beeinträchtigt werden.</p>
<p>Im Bereich des Fahrlachtunnels besteht der Untergrund aus Kies- und Sandschichten. Der Tunnel liegt überwiegend im Grundwasser. Nach einem Sondervorschlag von Bilfinger + Berger wurde zur Abdichtung gegen das Grundwasser eine ringförmig um den Tunnel angeordnete Baugrundvereisung durchgeführt. Dazu waren parallel zur künftigen Tunnelröhre verlaufende, 90 Meter lange Vereisungsbohrungen erforderlich. Sie wurden von den Stirnseiten aus mit hohen Anforderungen an die Richtungsgenauigkeit hergestellt. Bei einer Baugrundvereisung wird dem Boden Wärme entzogen. Herzstück der Vereisungsanlage ist die Gefrierstation, die den zirkulierenden Kälteträger auf eine Temperatur von minus 35 Grad Celsius herabkühlt. Insgesamt mussten für die Baumassnahme 27.000 Kubikmeter Boden gefroren werden. Es handelte sich damit um die weltweit grösste horizontale Baugrundvereisung.

Im Schutz der Vereisung konnte der Tunnel bergmännisch von beiden Seiten aus vorgetrieben und durch Aufbringen einer Spritzbetonschicht gesichert werden. Dem bergmännischen Vortrieb folgte der Einbau der Tunnelsohle und der 50 Zentimeter dicken Innenschale.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">556</guid><pubDate>Fri, 08 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Erhaltung von Schr&#xE4;gkabeln (1990) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/erhaltung-von-schr%C3%A4gkabeln-1990-bilfinger-berger-video-r550/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/39_bilfinger_schraegkabel.jpg" /></p>
<p>Die in den Jahren 1968 bis 1971 erbaute Kurt-Schuhmacher-Brücke führt über den Rhein und verbindet die Städte Mannheim und Ludwigshafen. Sie ist eine der wichtigsten Verbindungen zwischen Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Die Brücke wird täglich von 52.000 Fahrzeugen und 350 Strassenbahnen befahren. Bedingt durch eine zunehmende Schadstoffbelastung der Luft war der Korrosionsschutz der Kabel defekt geworden.</p>
<p>Die Bilfinger + Berger Vorspanntechnik GmbH erhielt den Auftrag zur Sanierung der Schrägkabel. Mit einem patentierten Schrägkabelerhaltungssystem wird die Korrosion gestoppt und dauerhaft verhindert: Nach der Beseitigung des alten Korrosionsschutzes erhalten die freigelegten Paralleldrahtbündel eine neue Ummantelung aus hochwertigem, gasdichtem Edelstahl. Abstandhalter aus Kunststoff schaffen einen acht Millimeter breiten Hohlraum zwischen den Drahtbündeln und der neuen Ummantelung. Der Ringspalt wird nach der Entfeuchtung der Kabel mit Stickstoff gefüllt, der den Sauerstoff verdrängt und somit eine Korrosion verhindert. Da der Stickstoff unter leichtem Überdruck gehalten wird, erlaubt das Verfahren im Gegensatz zu herkömmlichen Sanierungstechniken eine permanente Überwachung des Korrosionsschutzes.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">550</guid><pubDate>Thu, 07 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Eko-Bridge Lagos (~1969) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/eko-bridge-lagos-~1969-bilfinger-berger-video-r549/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/38_julius_berger_eko_bridge_lagos.jpg" /></p>
<p><strong>Lagos</strong>, die Hauptstadt Nigerias, liegt auf einer dem Festland vorgelagerten Insel. Durch den wirtschaftlichen Aufschwung und die wachsende Bevölkerung bildeten sich neue Stadtteile auf dem Festland. Die einzige Verbindung zur Insel war von 1933 bis 1969 die Carter Bridge, eine veralterte Stahlkonstruktion, auf der sich Tag für Tag der Verkehr staute. Mit dem Bau der Eko-Bridge soll diese entlastet werden, keine leicht zu bewältigende Aufgabe bei sumpfigem Boden und dicht besiedeltem Baugebiet.</p>]]></description><guid isPermaLink="false">549</guid><pubDate>Wed, 06 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Chungho Line (2000) - Bilfinger Berger Video</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/chungho-line-2000-bilfinger-berger-video-r548/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/37_bilfinger_chungho_line.jpg" /></p>
<p>In der taiwanesischen Hauptstadt <strong>Taipeh</strong> errichtet <strong>Bilfinger Berger</strong> die 4,5 Kilometer lange <strong>U-Bahnlinie Chungho Line</strong> in einer Bauzeit von sechs Jahren betriebsfertig. Das Projekt umfasste neben dem Bau der
Tunnelstrecke die Erstellung von vier Stationen und drei Notausstiegsschächten, das Verlegen der Gleise sowie die Installation der elektromechanischen Einrichtungen.</p>
<p>Die zweigleisige Strecke verläuft in Einzelröhren mit einem Durchmesser von 6,1 Metern. Sie wurden mit drei Tunnelbohrmaschienen aufgefahren und erhielten einen Tübbingausbau. Die Stationen entstanden in offener Bauweise. Als Baugrubenumschließung dienten bis zu 55 Meter tiefe Schlitzwände. Die außergewöhnlichen technischen Anforderungen, die Koordinierung der komplexen Bauabläufe und die hohen Qualitätsmaßstäbe machten das Projekt zu einer besonderen Herausforderung. </p>]]></description><guid isPermaLink="false">548</guid><pubDate>Tue, 05 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Buildings (1994)</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-buildings-1994-r547/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/36_julius_berger_nigeria_buildings.jpg" /></p>
<p>Der Film zeigt Beispiele moderner Hochbauten, die von der <strong>Julius Berger Nigeria PLC</strong>, eine Beteiligungsgesellschaft der <strong>Bilfinger + Berger Bauaktiengesellschaft</strong>, für verschiedene Auftraggeber in <strong>Nigeria</strong> errichtet wurden. Er verdeutlicht die Qualität der Bauausführung und die Leistungsfähigkeit des Unternehmens bei der Realisierung spezieller Wünsche seiner Auftraggeber.</p>
<p>Von der Planung bis zur schlüsselfertigen Ausführung arbeitet Julius Berger Nigeria nach dem Grundsatz 'Soviel wie möglich aus einer Hand'. Mauersteine, Dachpfannen, Betonfertigteile, Granitplatten, Fenster, Türen und Möbel werden überwiegend aus heimischen Rohstoffen in eigenen Produktionsstätten hergestellt. Das Unternehmen verfügt über qualifiziertes Personal und einen leistungsfähigen Maschinenpark.</p>
<p>Am Beispiel der Errichtung des Gebäudekomplexes für ein Bundesministerium in Abuja, der neuen Hauptstadt Nigerias, erläutert der Film die Fähigkeit des Unternehmens, auf individuelle Wünsche des Auftraggebers und spezifische Erfordernisse des Landes einzugehen. In Zusammenarbeit mit den Architekten der Federal Capital Authority entwickelte Julius Berger ein Baukonzept, das den klimatischen Bedingungen Nigerias in hohem Mass Rechnung trägt. Im Trickfilm wird die spezielle Bauweise erläutert, die es ermöglicht, auf eine künstliche Klimatisierung weitgehend zu verzichten. Über eine natürliche Querbelüftung wird ein stets angenehmes Raumklima erreicht.</p>
<p>Ton: Englisch! </p>]]></description><guid isPermaLink="false">547</guid><pubDate>Mon, 04 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Bauen f&#xFC;r Berlin (1996)</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-bauen-f%C3%BCr-berlin-1996-r545/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/32_bilfinger_berlin.jpg" /></p>
<p>Im Berliner Bezirk Lichtenberg erstellte die Bilfinger &nbsp; Berger Bauaktiengesellschaft als Generalunternehmer das Dienstleistungszentrum Ostkreuz. Der Bürokomplex mit 84.000 Quadratmeter Nutzfläche und 330.000 Kubikmeter umbautem Raum entstand schlüsselfertig in nur 21 Monaten Bauzeit.Zur Gründung wurden 432 Grossbohrpfähle bis in eine Tiefe von 22 Metern abgeteuft. Zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Pfähle erfolgte eine Mantelver-pressung. Sie ermöglichte eine Verringerung der vorgesehenen Pfahllänge um zehn Meter und eine Reduzierung des Pfahldurchmessers von 1,8 auf 1,2 Meter.Der Gebäudekomplex gliedert sich in einen Riegel und drei dazu senkrecht stehende Fingerbauten mit jeweils acht Geschossen sowie eine 240 Meter lange Hochhausscheibe mit 13 Geschossen. Die ersten zwei Fingerbauten mit dem dazugehörigen Riegelteil waren bereits nach zwölf Monaten Bauzeit schlüsselfertig zu übergeben.Die Verwendung von Fertigteilen für Treppen und Fahrstuhlschächte beschleunigte den Bauablauf. Alle Gebäude weisen einheitliche Querschnitte und nahezu identische Treppenhäuser und Sanitärkerne auf. Um Transportprobleme auf den stark frequentierten Berliner Strassen auszuschliessen, versorgte eine vollauto-matische Betonmischanlage der Bilfinger &nbsp; Berger Baustoffe GmbH vor Ort die Baustelle mit Beton. Schon während der Erstellung des Rohbaus wurde mit dem Innenausbau begonnen.&nbsp;</p>]]></description><guid isPermaLink="false">545</guid><pubDate>Sat, 02 Dec 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Der Bang Na Expressway (1999)</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-der-bang-na-expressway-1999-r213/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/31.jpg" /></p>
<p>Im Auftrag der &sbquo;Expressway and Rapid Transit Authority of Thailand&lsquo; entsteht der Bang Na Expressway. In Arbeitsgemeinschaft mit dem thailändischer Partner Chor Karnchang PCL erstellt Bilfinger Berger den Überbau der Hochstraße in Segmentbauweise. Die Fertigteilsegmente werden mit Hilfe externer Vorspannung verbunden. Die 55 Kilometer lange Hauptstrecke und die erforderlichen Rampen- und Kreuzungsbauwerke mit einer Gesamtlänge von weiteren 40 Kilometern haben eine Brückenfläche von 1,9 Millionen Quadratmetern. Neben der Bauleistung zählen auch die Ausführungsplanung und die Bereitstellung der Finanzierung bis zur Übergabe zum Vertragsumfang. Die Gründung erfolgte auf Schleuderbetonramm-pfählen mit 80 Zentimeter Durchmesser bis in Tiefen von 30 Metern. Auf diese Gründung werden die 16 Meter hohen, geschwungenen, H-förmig ausgebildeten Hauptstützen aus Ortbeton errichtet. Ein Feld des Brückenüberbaus setzt sich aus bis zu achtzehn Fertigteilsegmenten zusammen. Die Normalsegmente nehmen sechs Fahrspuren auf. In einem für diese Baumaßnahme errichteten Fertigteilwerk werden die Überbausegmente im Match-Casting-Verfahren hergestellt.&nbsp;</p>]]></description><guid isPermaLink="false">213</guid><pubDate>Thu, 30 Nov 2006 23:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Auf engstem Raum (1997)</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-auf-engstem-raum-1997-r544/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/30_bilfinger_fdp_berlin.jpg" /></p>
<p>Das Gebäudeensemble Reinhardstraße 12-16 in Berlin Mitte entstand in den Jahren 1910 und 1912 nach Entwürfen von Casper Clemens. Das denkmalgeschützte Ensemble wurden im November 1994 von der FDP erworben.Da das Bauwerk starke Setzungsschäden aufwies, mußte vor Beginn der eigentlichen Umbaumaßnahmen eine umfassende Sanierung der Gründung vorgenommen werden.Der Baugrund ist äußerst problematisch. Tragfähiger, mitteldicht gelagerter schluffiger Sand findet sich erst in Tiefen zwischen 13 und 26 Metern.Das Gründungskonzept sah daher eine Gründung auf Verpreßpfählen vor, die zu beiden Seiten der tragenden Wände abgeteuft wurden. Die Pfahlköpfe binden in parallel zu den Wänden verlaufende Streichbalken ein. Die Streichbalken sind in regelmäßigen Abständen mit Quertraversen verbunden und nehmen die Gebäudelasten auf.Um auf die Bohrebene zu kommen waren umfangreiche Aushubarbeiten mit Minibaggern, motorisierten Schubkarren und sehr viel Handarbeit erforderlich. Die geringe Raumhöhe machte es erforderlich, in Rohrschüssen von einem Meter zu bohren, bei Bohrlängen von bis zu 26 Metern. Nach dem Verfüllen des Bohrrohrs mit Zementsuspension wurde das Tragglied des Bilfinger &nbsp; Berger Verpreßpfahls eingebaut. Das Tragglied besteht aus einem Gewindestab mit einem Durchmesser von 50 Millimetern. Zusammen mit dem Tragglied erfolgte der Einbau von zwei Nachverpreßschläuchen. Durch sie wurde zusätzlich Zementsuspension mit hohem Druck eingepreßt, um die Tragfähigkeit des Pfahls zu erhöhen.(Bei der Übertragung der Gebäudelasten auf die neue Gründung spielen die Quertraversen zwischen den parallelen Streichbalken eine entscheidende Rolle. Kernbohrungen mit Durchmessern von 50 beziehungsweise 60 Zentimetern werden im Abstand von 90 Zentimetern in Wände und Altfundamente gebohrt. Um Setzungen durch die Kernbohrarbeiten zu vermeiden, wurde im Pilgerschrittverfahren gearbeitet.)&nbsp;</p>]]></description><guid isPermaLink="false">544</guid><pubDate>Fri, 03 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item><item><title>Bilfinger Berger - Aculeum (1994)</title><link>https://www.bauforum24.biz/videos/baufilme-jobreports/bilfinger-berger-aculeum-1994-r543/</link><description><![CDATA[
<p><img src="https://www.bauforum24.biz/uploads/video_thumbnails/29_bilfinger_aculeum.jpg" /></p>
<p>Als eine der führenden Wirtschafts- und Finanzmetropolen in Europa hat Frankfurt am Main einen wachsenden Bedarf an Büroflächen. Die Bilfinger Berger Bauaktiengesellschaft erhielt als Generalunternehmer den Auftrag zur schlüsselfertigen Ausführung eines Bürogebäudes in Frankfurt-Niederrad mit 44.000 Quadratmeter Mietfläche und integrierter Tiefgarage.&nbsp;</p><p><span style="line-height: 1.538em;">Der Gebäudekomplex wurde von der Bilfinger Berger Projektentwicklung GmbH in Zusammenarbeit mit einer Frankfurter Projektentwicklungs- gesellschaft konzipiert. Die aussergewöhnliche Gestaltung des Gebäudes, die der Lage und dem Zuschnitt des Grundstücks angepasst wurde, setzt einen städtebaulichen Akzent. </span></p><p><span style="line-height: 1.538em;">Der gesamte Komplex, der in einer Bauzeit von nur zweieinhalb Jahren entstand, besteht aus fünf Bauteilen: einem sechsstöckigen langgestreckten Hauptgebäude, das sich in vier Abschnitte gliedert, und einem Hochhaus.&nbsp;</span><span style="line-height: 1.538em;">In den Untergeschossen befinden sich Lagerräume sowie die Tiefgarage mit vier Parkebenen und 850 Stellplätzen.</span></p><p><span style="line-height: 1.538em;">Sobald ein Gebäudeteil im Rohbau fertiggestellt war, begannen die Arbeiten für die technische Gebäudeausrüstung und den Innenausbau. Der zusammenhängende Gebäudekomplex wurde mit einer Natursteinfassade aus Granit verkleidet. Dagegen erhielt das Hochhaus eine Fassade aus wärmedämmendem Glas.</span></p><p><span style="line-height: 1.538em;">Auch die Rundbauten der repräsentativen Eingangshallen der einzelnen Gebäudeteile wurden mit Glasfassaden ausgestattet.</span></p>]]></description><guid isPermaLink="false">543</guid><pubDate>Thu, 02 Nov 2006 00:00:00 +0000</pubDate></item></channel></rss>
