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  1. Bauforum24

    Ammann Walzenzüge ARS 200 & ARS 220

    Hennef, Mai 2019 - Verdichtungsspezialist Ammann hat seine Walzenzüge ARS 200 und ARS 220 durch innovative Lösungen und in punkto Technik sowie Bedienkomfort kräftig aufgerüstet: Ein kompakteres Maschinen-Design verschafft den Walzenzügen durch einen tiefliegenden Schwerpunkt zusätzliche Standfestigkeit, ermöglicht einen noch engeren Wenderadius und gewährt Technikern den bestmöglichen Zugang an die Wartungspunkte. Die geräumige Fahrerkabine schirmt den Fahrer weitgehend vom Lärm der Baustellen ab. Im Zusammenspiel mit der übersichtlichen und intuitiven Maschinenkontrolle entsteht optimaler Arbeitskomfort Bauforum24 Artikel (13.09.2018): Ammann Job Report Zur Bodenverdichtung können die Walzenzüge auch mit Stampffuß-Bandagen ausgestattet werden. Der Straßenbau ist ein hartes Business, ein wahrer Knochenjob – für Mensch und Maschine. Ohne passende Ausrüstung kommt man nicht weit. Dem Baumaschinen-Hersteller Ammann ist es mit einer ausgeklügelten Design-Idee gelungen, seine Walzenzüge ARS 200 und ARS 220 gleich in mehrerlei Hinsicht noch besser auf die Herausforderungen des Straßenbaus zuzuschneiden: Die Ammann-Ingenieure haben einen kompakteres Maschinen-Design entwickelt – nun liegt der Schwerpunkt beider Walzenzugtypen deutlich bodennäher als bislang. Durch die geringe Schwerpunkthöhe gewinnen ARS 200 und ARS 220 eine enorme Stabilität - selbst in Hanglagen ist ein gefahrloses Arbeiten möglich. Die überarbeiteten Walzenzug-Modelle verfügen dank neuem Design-Konzept über einen tieferliegenden Schwerpunkt als die Modelltypen der Vorgeneration Ohne Hinterradachse wendiger Zentral für das kompaktere Design der neuen Generation der ARS 200 und ARS 220 ist die Ausführung ohne Hinterradachse. Das verleiht den Verdichtungsmaschinen ein zuvor nie erreichtes Maß an Wendigkeit. Der Wendekreis wurde nochmal deutlich enger als die der Vorgänger-Modelle. Die Arbeitsdurchgänge auf den Baustellen können zügiger erfolgen, zeitraubende, unproduktive Lenkmanöver entfallen – die Walzenzüge können stets passgenau die zu verdichteten Stellen überfahren. Sicher Zugang zu Wartungspunkten Mit der kompakteren Ausführung der Maschine ist auch der nötige Service- und Wartungs-Aufwand gesunken. Alle Service-Punkte sind nun ohne den Einsatz eines zusätzlichen Werkzeuges und direkt vom Boden aus erreichbar. Das reduziert die benötige Arbeitszeit für die täglichen Wartungskontrollen auf ein Minimum. Auch die eigentlichen Service- und Wartungsarbeiten können in noch kürzer Zeit als früher abgeschlossen werden, Stillstandzeiten werden verringert. Hierzu trägt auch bei, dass sowohl die Fahrerkabine als auch die Motorhaube kippbar verbaut sind. Im Straßenbau zu Hause. Die ARS-Walzenzüge sind optimal auf die Herausforderungen des Straßenbaus abgestimmt Ermüdungsfrei Arbeiten Verdichtungsarbeiten sind auch stets Präzisionsarbeiten, die die volle Konzentration des Bedieners fordern. Um diese zu gewährleisten, hat Ammann den Arbeitskomfort in der Kabine weiter erhöht. ARS 200 und ARS 220 sind mit der exakt gleichen Fahrerkabine ausgestattet. Ihre enorme Geräumigkeit sowie die leistungsstarke Vibrations- und Schallabschirmung halten nahezu sämtliche Störeinflüsse vom Fahrer fern. Dieser kann seine gesamte Konzentration auf seine Tätigkeit richten. Zugleich bietet die Kabine dem Fahrer einen Rundum-Blick - auf seine Maschine und sein Umfeld. Die Bereiche, die der Fahrer von seinem Arbeitsplatz aus nicht einsehen kann, werden deutlich reduziert. Die Sicherheit auf der Baustelle erreicht ein zuvor nie gekanntes Niveau. Für den flexiblen Einsatz der Maschinen hat Ammann auf eine besonders leichte und intuitive Bedienbarkeit der Maschine geachtet. Alle Kontrollanzeigen sind übersichtlich in einem Multifunktionsdisplay im Lenkrad der Maschine integriert. Die gewähren eine bestmögliche Kontrolle der Maschine, so dass auch unerfahrene Bediener den Walzenzug sofort effizient einsetzen können. Weitere Informationen: Ammann Group | © Fotos: Ammann
  2. Hennef, Mai 2019 - Verdichtungsspezialist Ammann hat seine Walzenzüge ARS 200 und ARS 220 durch innovative Lösungen und in punkto Technik sowie Bedienkomfort kräftig aufgerüstet: Ein kompakteres Maschinen-Design verschafft den Walzenzügen durch einen tiefliegenden Schwerpunkt zusätzliche Standfestigkeit, ermöglicht einen noch engeren Wenderadius und gewährt Technikern den bestmöglichen Zugang an die Wartungspunkte. Die geräumige Fahrerkabine schirmt den Fahrer weitgehend vom Lärm der Baustellen ab. Im Zusammenspiel mit der übersichtlichen und intuitiven Maschinenkontrolle entsteht optimaler Arbeitskomfort Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  3. Bauforum24

    Unimog U5023 extrem Test

    110% Steigung im Unimog? Ich mache den Selbstversuch auf der Mercedes Teststrecke. Unimog Extrem! Ob 38° Schräglage, Wassergraben oder Schlaglöcher der Unimog meistert alles, sogar die 80% Steigung die der Zetros nicht geschafft hat. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  4. Bauforum24

    Unimog U5023 extrem Test

    110% Steigung im Unimog? Ich mache den Selbstversuch auf der Mercedes Teststrecke. Unimog Extrem! Ob 38° Schräglage, Wassergraben oder Schlaglöcher der Unimog meistert alles, sogar die 80% Steigung die der Zetros nicht geschafft hat. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  5. Bauforum24

    MERCEDES ZETROS OFFROAD

    Extrem Test 80% Steigung schafft normal kein LKW - wir haben es im Mercedes Zetros auf dem Mercedes Testgelände trotzdem versucht und... was meint Ihr haben wir es geschafft?? ...nur fliegen ist schöner 🤣🤣🤣 ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  6. Bauforum24

    MERCEDES ZETROS OFFROAD

    Extrem Test 80% Steigung schafft normal kein LKW - wir haben es im Mercedes Zetros auf dem Mercedes Testgelände trotzdem versucht und... was meint Ihr haben wir es geschafft?? ...nur fliegen ist schöner 🤣🤣🤣 ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  7. Bauforum24

    Radlader 5050 auf der Demopark 2019

    Pfullendorf/Eisenach, Mai 2019 - Vom 23. bis 25. Juni wird sich Kramer auf der Demopark, der größten europäischen Freilandausstellung der Grünen Branche, gemeinsam mit Wacker Neuson auf dem Stand A-107 präsentieren. Über drei Messetage hinweg zeigt Kramer in seinen Demoshows Radlader in vollem Einsatz. Des Weiteren wird neben Neuheiten, wie dem „Smart Ballast“-Radlader 5050 ein Querschnitt des eigenen Produktportfolios präsentiert. Bauforum24 Artikel (31.07.2018): Kramer auf der GaLaBau 2018 Der Radlader 5050 mit „Smart Ballast“ ermöglicht den Maschinentransport auf einem 3,5 -Tonnen Anhänger Eine besondere Innovation zeigt Kramer mit dem neuen Radlader 5050, der sich durch sein sehr geringes Eigengewicht mit bis zu 2.650 kg und einer Kipplast von bis zu 1.700 kg auszeichnet. Zusatzgewichte, bei Kramer „Smart Ballast“ genannt, die am Heck der Maschine einfach und unauffällig angebracht werden können, sollen eine Anpassung des Gewichts bzw. der Kipplast je nach Nutzeranforderung ermöglichen. Diese Anpassungsfähigkeit soll einen Transport der Maschine auf einem 3,5 -Tonnen Anhänger gewährleisten. Aufgrund der Maschinenbeschaffenheit und der einfachen und günstigen Transportmöglichkeit findet der Radlader vor allem im Garten-und Landschaftsbau seinen Einsatz. Lärm- und emissionsfreies Arbeiten mit dem vollelektrischen Radlader 5055e In der Größenklasse von 0,65 m³ Schaufelinhalt zeigt Kramer den vollelektrischen Radlader 5055e. Der Elektro-Radlader kombiniert die Vorteile der Elektromobilität mit den bekannten und geschätzten Eigenschaften der Marke Kramer: Wendigkeit, Standsicherheit und konstante Nutzlast. Die Vorteile des 5055e sollen beispielsweise emissionsfreies Arbeiten sein, wodurch sowohl die Umwelt als auch die Gesundheit der Bediener der Maschine gleichermaßen geschont werden. Dadurch eignet sich die Maschine vor allem für den Einsatz in Städten sowie im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus, wie beispielsweise zur Pflege von Grün- und Freianlagen und für Straßenreinigungsarbeiten. Der vollelektrische Radlader punktet laut Hersteller jedoch nicht ausschließlich mit seiner Emissionsfreiheit, sondern gleichzeitig mit der hohen Leistung und Effizienz des klassischen Radladers. Die variabel einsetzbaren Zusatzgewichte ermöglichen eine Anpassung des Gewichts bzw. der Kipplast je nach Anforderung Vielzahl an Anbaugeräten ermöglichen flexiblen Maschineneinsatz Durch die Auswahl verschiedenster Anbaugeräte, je nach Aufgabenbedarf, sollen die Einsatzmöglichkeiten der Kramer Maschinen gerade prädestiniert für den Einsatz in Kommunen und im Bereich des Garten- und Landschaftsbaus sein. Ein flexibles Maschinenkonzept erleichtert im Arbeitsalltag viele Prozesse, indem je nach Anforderung, der Anbau eines passenden Anbaugerätes an Front oder Heck ermöglicht wird. Während der Demopark präsentiert Kramer einen Ausschnitt seines breiten Produktportfolios. Der Ausstellungsschwerpunkt dieser Messe liegt vor allem auf Maschinen, die vermehrt in der Grünen Branche eingesetzt werden. Unter anderem darf natürlich auch der Radlader 5035 als Bestseller nicht fehlen. Weitere Informationen: Kramer, Wacker Neuson Group | © Fotos: Kramer
  8. Pfullendorf/Eisenach, Mai 2019 - Vom 23. bis 25. Juni wird sich Kramer auf der Demopark, der größten europäischen Freilandausstellung der Grünen Branche, gemeinsam mit Wacker Neuson auf dem Stand A-107 präsentieren. Über drei Messetage hinweg zeigt Kramer in seinen Demoshows Radlader in vollem Einsatz. Des Weiteren wird neben Neuheiten, wie dem „Smart Ballast“-Radlader 5050 ein Querschnitt des eigenen Produktportfolios präsentiert. Der Radlader 5050 mit „Smart Ballast“ ermöglicht den Maschinentransport auf einem 3,5 -Tonnen Anhänger Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  9. Bauforum24

    Werkstatt NEWS #01

    Wer hätte das geglaubt? Kleiner 12V Bohrhammer gegen 18V Bohrhammer, wer macht das RENNEN im Schnelltest! Max und André stellen verschiedene neue Werkzeuge aus unserer Werkstatt vor! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  10. Bauforum24

    Werkstatt NEWS #01

    Wer hätte das geglaubt? Kleiner 12V Bohrhammer gegen 18V Bohrhammer, wer macht das RENNEN im Schnelltest! Max und André stellen verschiedene neue Werkzeuge aus unserer Werkstatt vor! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  11. NEUER ACTROS OHNE SPIEGEL im 1. LIVE TEST! André schläft im kleinsten fahrbaren Luxus HOTEL. Fahrtest auf Spanien´s Straßen und Mercedes beantwortet eure Zuschauerfragen! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  12. NEUER ACTROS OHNE SPIEGEL im 1. LIVE TEST! André schläft im kleinsten fahrbaren Luxus HOTEL. Fahrtest auf Spanien´s Straßen und Mercedes beantwortet eure Zuschauerfragen! ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  13. Bauforum24

    21 neue Liebherr-Baumaschinen

    Kirchdorf, 15.05.2019 - Insgesamt 21 neue Liebherr-Baumaschinen sollen zukünftig den Maschinenpark der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG in Denkendorf verstärken. Die Erweiterung der bestehenden Baumaschinenflotte wurde mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel Baumaschinen Ulm GmbH umgesetzt. Die feierliche Übergabe des Maschinenpaketes fand unter der Anwesenheit einer Delegation von Wolff & Müller und der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf statt. Bauforum24 Artikel (09.05.2019): Liebherr auf der Ligna 2019 Gemeinsam mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel übernimmt die Delegation von Wolff & Müller die neue Maschinenflotte bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf Die auf nachhaltiges Bauen spezialisierte Unternehmensgruppe Wolff & Müller bestellte bei der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, mit der seit Jahrzehnten eine enge Geschäftsbeziehung gepflegt wird, insgesamt 21 Liebherr-Baumaschinen – darunter drei A 914 Compact Litronic, vier A 918 Compact Litronic und drei A 918 Litronic. Des Weiteren zählen zu der Neuinvestition zehn Compactlader L 508 und ein Radlader L 566 XPower. Insbesondere in den Bereichen der Mobilbagger und Radlader überzeugte die Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG der geringe Kraftstoffverbrauch. Bei den Compactladern war das Konzept des Gesamtgeräts ausschlaggebendes Argument für die Unternehmensgruppe. Die Liebherr-Baumaschinen finden zukünftig Einsatz in den Bereichen Hoch- und Tiefbau sowie Kiesumschlag. Feierliche Übergabe des Maschinenpaketes bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf Zur Übergabe des Maschinenpaketes reisten seitens Wolff & Müller neben dem geschäftsführenden Gesellschafter Dr. Albert Dürr auch Siegfried Cammerer, Leitung Technik, Heiko Hüftle, Leiter zentrale Disposition, und Jürgen Kleindopp, Niederlassungsleiter in Denkendorf, zur Liebherr-Hydraulikbagger GmbH nach Kirchdorf. Nach einer Begrüßung durch Rudolf Arnold, Geschäftsführer Vertrieb Liebherr-Hydraulikbagger GmbH und Jochen Nagel, Geschäftsführer Nagel Baumaschinen Ulm GmbH, erfolgte im Beisein der Vertriebsleiter Richard Wertschnig (Liebherr) und Richard Guther (Nagel) eine Besichtigung der Endmontagen Materialumschlag und Mobilbagger. Im Anschluss wurden die Maschinen offiziell der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG übergeben. Eine Besichtigung des im Vorjahr eingeweihten Entwicklungs- und Vorführzentrums rundete die feierliche Maschinenübergabe ab. Die offizielle Übergabe der Neu-Maschinenflotte bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf. V.l.n.r.: Rudolf Arnold (Geschäftsführer Vertrieb Liebherr-Hydraulikbagger GmbH), Dr. Albert Dürr (geschäftsführender Gesellschafter der Wolff & Müller-Gruppe), Jochen Nagel (geschäftsführender Gesellschafter der Nagel-Gruppe). Wolff & Müller – über 80 Jahre bauen mit Begeisterung Die Wolff & Müller Unternehmensgruppe soll zu den führenden Bauunternehmen in privater Hand zählen. Als traditionsbewusstes, mittelständisches Familienunternehmen in dritter Generation agiert Wolff & Müller in den Bereichen Bauleistungen, Baustoffe/Rohstoffe und baunahe Dienstleistungen. Neben dem Hauptsitz der Unternehmensgruppe in Stuttgart ist diese mit insgesamt 27 Standorten in ganz Deutschland präsent. Nachhaltigkeit soll bei Wolff & Müller fest im Unternehmen verankert sein und findet ihren Ausdruck im „Gottlob-Müller-Prinzip der Nachhaltigkeit“, das nach dem Firmengründer benannt ist. Er hat früh erkannt, dass wirtschaftlicher Erfolg und der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen, Mitarbeitern, Kunden und Baupartnern eng miteinander verbunden sind. Auch die Digitalisierung soll eine große Rolle in der Unternehmensgruppe spielen. Mit ihrer aktuellen Digitalisierungsstrategie verfolgt sie das Ziel, alle wesentlichen Prozesse in den nächsten Jahren effektiver und effizienter zu gestalten. Rund um Building Information Management soll das Unternehmen auf weitere Technologien wie digital unterstützte und vernetzte Baumaschinen setzen. Weil Wolff & Müller auch von seinen Partnern hohe Maßstäbe bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit erwartet, hat man sich für Liebherr-Baumaschinen und das umfassende Dienstleistungspaket von Nagel entschieden. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr
  14. Kirchdorf, 15.05.2019 - Insgesamt 21 neue Liebherr-Baumaschinen sollen zukünftig den Maschinenpark der Wolff & Müller Holding GmbH & Co. KG in Denkendorf verstärken. Die Erweiterung der bestehenden Baumaschinenflotte wurde mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel Baumaschinen Ulm GmbH umgesetzt. Die feierliche Übergabe des Maschinenpaketes fand unter der Anwesenheit einer Delegation von Wolff & Müller und der Nagel Baumaschinen Ulm GmbH bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf statt. Gemeinsam mit dem Liebherr-Vertragshändler Nagel übernimmt die Delegation von Wolff & Müller die neue Maschinenflotte bei der Liebherr-Hydraulikbagger GmbH in Kirchdorf Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
  15. Bauforum24

    WIRTGEN Kaltfräse W 210 Fi

    Was ein Gerät! Ich hätte nie gedacht das in einer Straßenfräse wie der neuen Wirtgen W 210 Fi so viel Technik steckt und die Maschine sogar mittlerweile in der Cloud ist. Rundgang bei der Wirtgen Group auf der bauma 2019. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
  16. Bauforum24

    Feuerwehr für Forstwege

    Bodenwöhr, Mai 2019 - Haben die Erntemaschinen tiefe Spuren auf den Forstwegen hinterlassen, müssen Motorgrader ausrücken. 808 000 Hektar Fläche Wald bewirtschaften die Bayerischen Staatsforsten, einer der größten Forstbetriebe Mitteleuropas – etwa ein Drittel der Waldfläche Bayerns ist im Eigentum des Freistaats. Der Holzeinschlag erfordert jedoch gut erhaltene geschotterte Forstwege. 25 000 Kilometer macht die Strecke aus, die ganzjährig befahrbar sein muss. Doch die Holzabfuhr nimmt diese stark in Anspruch. Zur Wegepflege und zum Wegeneubau haben die Bayerischen Staatsforsten in drei neue Cat Motorgrader vom Typ 140M3 investiert. Ausgeliefert haben sie Franz Bösl, Niederlassungsleiter, und Xaver Mückl, Verkäufer, von der Niederlassung Straubing. Das Einsatzgebiet der Baumaschinen verteilt sich auf den Norden, die Mitte und den Süden von Bayern, um von dort aus die Forstwege anzusteuern. Geplant wird der Maschineneinsatz von Bodenwöhr aus, dem Stützpunkt der Forsttechnik der Bayerischen Staatsforsten. Bauforum24 Artikel (02.04.2019): Cat Untertage-Fahrlader R1700 Das Grader Trio muss in ganz Bayern für befahrbare Forstwege sorgen Intakte Wege erfordern einen kontinuierlichen Abfluss des Oberflächenwassers, sowohl in Quer- als auch in Längsrichtung. Dafür sorgt die Bauweise mit Dachprofil und ihre bergseitig angelegten Spitz- oder Trapezgräben. Hauptaufgabe des Grader-Trios ist es, eine sand- und wassergebundene Schotterstraße mit einem Dachprofil und einer Querneigung von bis zu sieben Prozent von der Wegmitte bis hin zum Graben herzustellen. Schließlich soll das Wasser den schnellsten Weg von der Fahrbahn weg hin zum Graben finden. Dachprofil und Querneigung sollen verhindern, dass sich Wasser ansammelt, sich Pfützen bilden, sich der Weg aufweicht und dann im schlimmsten Fall Schlaglöcher und Spurrillen entstehen. Je gewissenhafter die Wege gepflegt werden, desto höher ist auch der Schutz vor Erosionsschäden bei auftretendem Starkregen. „Nachlässigkeit geht auf Kosten der Tragfähigkeit. Das Wichtigste ist, dass der Wegekörper steht und das Dachprofil erhalten wird“, stellt Sebastian Berger, stellvertretender Leiter der Forsttechnik bei den Bayerischen Staatsforsten, dar. Forstwege brauchen angesichts des besonderen Profils daher kontinuierliche Pflege. Da kommen die Grader ins Spiel, welche die Fahrbahn inklusive Seitenstreifen bearbeiten. Sie reißen die verdichtete Struktur des Wegekörpers auf und bilden aus dem losen Material erneut ein Dachprofil, das anschließend aufgrund der großen Schichtstärke wieder verdichtet werden muss. Hierfür wird im Anschluss eine Zwölf-Tonnen-Kombi-Walze eingesetzt. Immer wieder muss das Dachprofil nachgeschärft oder hergestellt werden, ohne die Tragschicht zu lockern oder feines Material über die Fahrbahn hinauszuschleudern. Zur regelmäßig wiederkehrenden Pflege werden R-2005 Geräte oder andere Wegepflegegeräte mit ein oder mehreren Schürfleisten eingesetzt, die als Anbaugerät für Schlepper konzipiert sind. Diese formen aus verlagertem Verschleißmaterial der Deckschicht ein neues Dachprofil. Damit die Wege befahrbar bleiben, müssen sie ständig instandgehalten und bei Bedarf instandgesetzt werden. Größere Steine müssen vom Wegekörper beseitigt werden – auch aufkommende Vegetation darf sich nicht ausbreiten. So soll sich auch kein Gras bilden. Viele Wege sind so zugewuchert mit organischem Material, das der Grader dann mit abschiebt. Manchmal ist es auch erforderlich, ein Bankett abzuschneiden, das über Jahre gewachsen ist. Regelmäßig muss das Material auf dem gesamten Wegekörper und in (mögliche) Fahrspuransätze durch Verwirbeln aus der Fahrbahnmitte in die Fahrspuren verteilt werden. Erhebungen und Unebenheiten der Fahrbahn werden mittels Mittelschild begradigt – man könnte auch sagen abgehobelt. Grader bearbeiten die Fahrbahn inklusive Seitenstreifen. Unebenheiten der Fahrbahn werden mittels Mittelschild begradigt – man könnte auch sagen abgehobelt Denn umgangssprachlich wird der Baumaschinentyp Grader auch als Erd- oder Straßenhobel geführt. Treten auf dem Weg Schlaglöcher auf oder ist die Oberfläche zu festgefahren, kommt der Fünf-Zahn-Aufreißer beziehungsweise Ripper zum Einsatz, wie ihn einer der drei Cat 140M3 erhalten hat. Sind bereits größere Spurrillen oder Schlaglöcher vorhanden oder ist der komplette Weg kaputt, muss Material in Form von gröberem Schotter aufgebracht werden, der die Tragschicht ergänzt oder neu bildet. Ist das nicht ausreichend, muss eine sogenannte Deckschicht mit feinerem Schotter aufgetragen werden. Anders bei der Instandhaltung: Hier muss abgetragenes oder vom Verkehr hinausgeschleudertes Wegebaumaterial zurück auf den Weg geholt und dort gleichmäßig aufgebracht werden. Weil hier nur die oberste Verschleißschicht betroffen ist, ist keine Nachverdichtung des profilierten Materials erforderlich. Mehrere Durchgänge pro Jahr sind nötig, um die Qualität der Wege wiederherzustellen. Aber auch beim Wegeneubau im Hoch- und Mittelgebirge sollen die drei Cat 140M3 gefordert werden. Sie müssen ein Rohplanum erstellen und eine Tragschicht einbauen. Gearbeitet wird mit einer wesentlich geringeren Überdeckung als im Straßenbau: Die Tragschicht ist 30 Zentimeter und die Deckschicht rund zehn Zentimeter überdeckt. „Der Geräte-Einsatz hängt stark von der Witterung ab. Ist es zu trocken, ist keine Feuchtigkeit im Boden. Dann sind Wegepflege und Profilierung schwierig. Problematisch sind auch starke Regenfälle oder Schnee, die den Einsatz bremsen“, schränkt Sebastian Berger ein. Dennoch wird während eines Jahres eine durchschnittliche Auslastung von rund tausend Einsatzstunden erreicht. Wurde in der Vergangenheit mit acht Gradern gearbeitet, sollen nun drei Grader das Arbeitspensum bewältigen. „Wir kompensieren das, indem wir bei den Cat Gradern auf größere Maschinen mit über 20 Tonnen Einsatzgewicht und mehr Leistung setzen“, so Berger. Die brauchen sie insbesondere bei Steigungen, vor allem wenn es im Mittel- und Hochgebirge bergauf geht, oder wenn die Geräte große Felsbrocken rausholen müssen. Das Fahrer-Team und die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforsten bekommen eine Einweisung in die Grader-Technik durch die Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik sowie die Niederlassung Straubing Bei einer Vorführung wurde getestet, wie sich die Cat Baumaschinen unter bestimmten Verhältnissen verhalten. Das Knickgelenk und die damit verbundene Wendigkeit waren für die Bayerischen Staatsforsten die wichtigsten Kriterien, die auf den Prüfstand kamen, schließlich steht den Baumaschinen im Wald kein großer Wenderadius zur Verfügung. Jedem der drei Grader ist ein Fahrer zugewiesen. „Unsere Mitarbeiter sind absolute Spezialisten. Oftmals fragen uns selbst große Baufirmen, die eigentlich auch genügend Erfahrungen im Straßenbau hätten, ob wir als Subunternehmen für sie arbeiten, wenn sie einen Windpark errichtet haben und dann die Forstwege wieder in den Ursprungszustand versetzen müssen. Sie sind es nicht gewohnt, mit einer Schar ein Dachprofil anzulegen. Das ist im Straßenbau eben nicht gefordert“, meint der stellvertretende Leiter der Forsttechnik. Dafür braucht es auch keine Maschinensteuerung. Genutzt wird dagegen zur Herstellung des Dachprofils eine breite Schar. Mit ihr können Gräben gezogen und geräumt werden. Etabliert hat sich bei den Bayerischen Staatsforsten, dass bei den Neumaschinen biologisch abbaubares Bioöl auf Esterbasis verwendet wird. Modifikationen für den Forsteinsatz nahm die Werkstatt an den Gradern vor, bevor sie zu ihren Einsätzen ausrückten. Damit Äste ihnen nicht in die Quere kommen und einen Maschinenschaden anrichten, wurde deren Dieseltank durch ein extra Blech geschützt. Auch die Scheinwerfer wurden extra verblendet. Kotflügel sind abnehmbar. „Worauf wir bei der Maschinenbeschaffung achten, und das hat sich auch bewährt: Unsere 60 Maschinisten sollen Einsatztechnik bekommen, die am Markt den besten Komfort und die beste Ergonomie verspricht“, so Berger. Daher wurde auch eine Premiumkabine gewählt, bei der Features wie eine Sitzheizung Standard sind. Neu ist laut Hersteller für die Fahrer die Joystick-Lenkung. Bei einer Einweisung durch die Zeppelin Projekt- und Einsatztechnik wurden sie mit der Bedienung vertraut gemacht. „Einer der Fahrer hat Probleme mit seinem Fingergelenk. Bei der früheren Klavier-Steuerung musste man viel ziehen und schieben. Die Joysticks kommen ihm da wohl entgegen“, so der stellvertretende Leiter der Forsttechnik. „Unsere 60 Maschinisten sollen die Einsatztechnik bekommen, die am Markt den besten Komfort und die beste Ergonomie verspricht“, so Sebastian Berger, stellvertretender Leiter der Forsttechnik bei den Bayerischen Staatsforsten Dieser übernimmt die Einsatzplanung der Grader, die sich an der Jahresplanung des Geschäftsjahres orientiert und auf neun Monate erstreckt. Forstbetriebe melden ihren Bedarf in Bodenwöhr an. Demnächst wollen die Bayerischen Staatsforsten ein Wegeinformations- und -managementsystem (WIMS) zur Bewirtschaftung ihrer Forstwege nutzen – derzeit ist es noch in der Einführungsphase. Es soll helfen, Wegedaten digital zu verwalten, interne Prozesse besser zu managen und wirtschaftliche Mittel effizient einzusetzen. Revierförster müssen ihre Planung dann über das WIMS eingeben. Im Fokus stehen die für die Holzabfuhr benutzten Waldwege und die Erfassung ihrer Qualität. Hinterlegt sind Kosten und wie viel Budget zur Verfügung steht, die Wege entsprechend zu pflegen und instand zu setzen. Dazwischen kommen immer wieder Notfälle, auf die man dann kurzfristig reagieren muss. „Dann müssen die Grader Feuerwehr spielen“, meint Berger. Ein solcher Notfall ist ein Orkansturm wie Kolle, der auf einen Schlag 10 000 Hektar Wald zerstörte. 300 000 Festmeter schadhafte Fichte fielen an. Das muss schnell aufgearbeitet werden. Die umgeknickten Bäume müssen zügig abtransportiert und auf einen Nasslagerplatz gebracht werden, sonst nistet sich der Borkenkäfer ein. Um den Käfer dauerhaft zu vernichten, bleibt nur kurze Zeit, nämlich dann, wenn er unter die Rinde schlüpft und er noch nicht seine Eier abgelegt hat. Für den Abtransport müssen die Wege in Schuss sein. Bei Kolle fielen auch umfangreiche Reparaturarbeiten rund um die Wald-Infrastruktur an. Eine Aufgabe, die in letzter Zeit deutlich zugenommen hat. Denn über Deutschland fegten in den letzten Jahren immer heftigere Stürme hinweg, mit der Folge, dass Baumstämme abknickten oder Bäume entwurzelt wurden. Die Folgeschäden von Wiebke, Lothar oder Kyrill sind noch heute sichtbar. In den letzten vier Jahren sind allein im bayerischen Staatswald durch Windwurf 2,56 Millionen Festmeter Sturmholz angefallen. Dazu werden die Sommer wärmer und trockener, was die Ausbreitung des Borkenkäfers begünstigt. Die Bayrischen Staatsforsten rechnen deshalb mit erheblichen Mengen Schadholz, die auf den Holzmarkt drängen und den Holzabfluss aus den Wäldern verlangsamen. Deswegen wurde 2018 der Holzeinschlag reduziert. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  17. Bodenwöhr, Mai 2019 - Haben die Erntemaschinen tiefe Spuren auf den Forstwegen hinterlassen, müssen Motorgrader ausrücken. 808 000 Hektar Fläche Wald bewirtschaften die Bayerischen Staatsforsten, einer der größten Forstbetriebe Mitteleuropas – etwa ein Drittel der Waldfläche Bayerns ist im Eigentum des Freistaats. Der Holzeinschlag erfordert jedoch gut erhaltene geschotterte Forstwege. 25 000 Kilometer macht die Strecke aus, die ganzjährig befahrbar sein muss. Doch die Holzabfuhr nimmt diese stark in Anspruch. Zur Wegepflege und zum Wegeneubau haben die Bayerischen Staatsforsten in drei neue Cat Motorgrader vom Typ 140M3 investiert. Ausgeliefert haben sie Franz Bösl, Niederlassungsleiter, und Xaver Mückl, Verkäufer, von der Niederlassung Straubing. Das Einsatzgebiet der Baumaschinen verteilt sich auf den Norden, die Mitte und den Süden von Bayern, um von dort aus die Forstwege anzusteuern. Geplant wird der Maschineneinsatz von Bodenwöhr aus, dem Stützpunkt der Forsttechnik der Bayerischen Staatsforsten. Das Grader Trio muss in ganz Bayern für befahrbare Forstwege sorgen Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Bauforum24 News #47

    Wir haben die 100.000 Abos geschafft und direkt Post von YouTube bekommen... Das wird auf jeden Fall ordentlich mit Euch gefeiert! Es gibt eine neue Verlosung und auch der Gewinner der D11 in Kupfer wird bekannt gegeben. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
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    Bauforum24 News #47

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    HKS Neuheiten auf der bauma 2019

    Bagger vs Handy? Auf der bauma besuche ich die Kollegen von HKS und lasse mir zeigen, was mit Technik am Bagger heute möglich ist! HKS zeigt in einer Demo seinen neuen TiltRotator mit einer 3D-Steuerung. Wahnsinn wie exakt gearbeitet werden kann... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  21. Bagger vs Handy? Auf der bauma besuche ich die Kollegen von HKS und lasse mir zeigen, was mit Technik am Bagger heute möglich ist! HKS zeigt in einer Demo seinen neuen TiltRotator mit einer 3D-Steuerung. Wahnsinn wie exakt gearbeitet werden kann... ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zur kompletten Video
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    Wacker Neuson auf der Demopark 2019

    München, Mai 2019 - Vom 23. bis 25. Juni 2019 stellt Wacker Neuson, gemeinsam mit der Schwestermarke Kramer, an Stand A-105 auf der Messe Demopark in Eisenach aus. Demoshows, Anwendernähe und Maschinentesten machen die Demopark, Europas größte Freilandausstellung der grünen Branche, aus. Wacker Neuson präsentiert Produkte und Lösungen, die besonders auf Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau sowie Kommunen zugeschnitten sind. Dabei stehen neben verschiedenen bewährten und neuen Maschinen vor allem emissionsfreie Lösungen im Fokus des Standes. Bauforum24 Artikel (02.05.2019): Wacker Neuson Standortausbau Wacker Neuson WL95 in Aktion Der Garten- und Landschaftsbau, aber auch die Kommune sind traditionell Kernkundengruppen von Wacker Neuson, denn beide können nahezu das gesamte Angebotsspektrum nutzen. Dazu gehört auch das emissionsfreie Produktportfolio von Wacker Neuson. „Auf der Demopark stellen wir unsere batteriebetriebenen Lösungen in den Fokus, die sich durch ihre emissionsfreie Arbeitsweise ideal für den Einsatz im Garten- und Landschaftsbau und auf innerstädtischen Baustellen eignen“, erklärt Axel Fischer, Geschäftsführer Wacker Neuson Deutschland. „Die Besucher können unsere batteriebetriebenen Lösungen auf dem Demoareal selbst testen und sich davon überzeugen, dass sie konventionellen Maschinen der gleichen Klasse in nichts nachstehen.“ Wacker Neuson EZ17e in Aktion Emissionsfreie Lösungen für jeden Einsatz Der akkubetriebene Radlader WL20e von Wacker Neuson mit einem Schaufelinhalt von 0,2 Kubikmetern ist serienmäßig mit einer hochwertigen AGM-Batterie („Absorbent Glass Mat“) ausgestattet, die sich durch eine besonders einfache Handhabung und geringen Wartungsaufwand auszeichnet. Dank eines „Onboard“-Ladegeräts mit 230 Volt, das in die Maschine integriert wurde, kann die Batterie laut Hersteller mit einem Kabel an jeder Steckdose aufgeladen werden, was den Betrieb des Radladers im Baustellenalltag erleichtert. Mit einer Höhe von 2,25 Metern und einer Breite von knapp über einem Meter sind niedrige und schmale Durchfahrten einfach zu passieren sowie der Transport auf einem Anhänger für den Radlader WL20e möglich. Eine weitere batteriebetriebene Maschine für den Materialtransport ist der knickgelenkte Elektro-Raddumper DW15e mit Allradantrieb und bis zu 1,5 Tonnen Nutzlast. Er ist jeweils mit einem eigenen Elektromotor für den Fahrantrieb und für die Arbeitshydraulik ausgestattet. Dadurch kann die Leistung bedarfsgerecht und unabhängig abgenommen werden und der Energieverbrauch soll minimiert werden. Wacker Neuson DW15e in Aktion Durch die kompakten Abmessungen des neuen Zero Tail Baggers EZ17e – die Batterie wurde im Motorraum verbaut – ermöglicht der Elektrobagger ein Arbeiten selbst in beengten Raumverhältnissen und erlaubt laut Hersteller viel Bewegungsfreiheit. Das Heck des Baggers ragt zu keinem Zeitpunkt über den Unterwagen hinaus. So muss sich der Bediener keine Gedanken machen, dass er während des Arbeitens die Maschine beschädigt, wenn er nahe an Wänden oder in Räumen arbeitet. Dadurch punktet der Bagger auch bei Einsätzen im Garten- und Landschaftsbau, wo oft nur wenig Platz zur Verfügung steht und Emissionsfreiheit eine große Rolle spielt. Der Zero Tail Bagger, der ab Herbst 2019 verfügbar sein wird, hält samt Lithium-Ionen-Batterie seine Gewichtsklasse und darf deshalb weiterhin auf einem PKW-Anhänger transportiert werden. Wacker Neuson AS50e in Aktion Emissionsfrei verdichten Die Palette der Vibrationsstampfer wurde um den AS60e auf insgesamt drei Stampfer mit Elektromotor erweitert: Das kleinere Modell AS30e ist ein Spezialstampfer für die Verdichtung von Rohrzwickeln, während der größere Stampfer AS50e ebenso wie der neue AS60e für alle klassischen Stampfer-Arbeiten eingesetzt wird. Die Verdichtungsleistung entspricht jeweils den Benzinstampfern der gleichen Größenklasse. Aufgrund der Emissionsfreiheit sind strenge Auflagen, beispielsweise für innerstädtische Baustellen oder im Garten- und Landschaftsbau, kein Thema. Hinzu kommt, dass der Motor laut Hersteller komplett wartungsfrei ist und alle typischen Wartungsaufwände konventioneller Stampfer, beispielsweise am Vergaser, beim Akkustampfer nicht anfallen. Neben den 2018 eingeführten vorwärtslaufenden akkubetriebenen Vibrationsplatten AP1840e und AP1850e soll nun das Modell AP2560e verfügbar sein. Mit einer Arbeitsbreite von 600 Millimetern ist sie die Spezialistin für das Einrütteln von Verbundsteinpflaster, kann aber genauso für klassische Verdichtungsarbeiten auf granularen Böden eingesetzt werden Die zero emission Serie von Wacker Neuson umfasst darüber hinaus den dual power-Bagger, einen elektrisch betriebener Kettendumper sowie ab Herbst 2019 ein tragbares Hochfrequenz-Innenrüttlersystem. Wacker Neuson WL44 in Aktion Vielseitige und leistungsstarke Multi-Tools Die Radlader von Wacker Neuson sind dank einer Vielzahl von Anbauwerkzeugen und überzeugender Technik vielseitig einsetzbar. Neu im Wacker Neuson Produktportfolio ist das größte Modell WL95. Der Radlader in der 10-Tonnen-Klasse besitzt eine umfassende Serienausstattung. Darüber hinaus können beispielsweise Motor, Antrieb, Fahrerstand oder Hydraulik je nach Einsatzzweck und Vorlieben individuell konfiguriert werden. Außerdem wurde der Radlader WL44 überarbeitet: Er ist nun mit einer neuen Kinematik ausgestattet und der Vorderwagen des vier-Tonnen-Radladers WL44 ist nur noch 1,69 Meter hoch. Dadurch und durch das neue, breitere Design hat der Bediener zu jedem Zeitpunkt die Anbaugeräte bestens im Blick, was ihre Bedienung und ihren Wechsel noch einfacher macht. Weiterhin präsentiert Wacker Neuson auf dem 700 Quadratmeter großen Stand unter anderem Equipment für die Betonverdichtung, Benzinstampfer, Fugenschneider, Vibrationsplatten, Mobil-, Ketten- und Zero Tail-Bagger sowie Beleuchtungsgeräte. Mit dem breiten Produktportfolio sowie den emissionsfreien Lösungen bietet Wacker Neuson seinen Kunden aus der „grünen Branche“ ein einzigartiges Produkt- und Serviceangebot an. Darüber hinaus bietet Wacker Neuson Finanzierungsmöglichkeiten, Wartung und Reparatur, die Miete der eigenen Produkte und Anbauwerkzeuge sowie eine schnelle Ersatzteilverfügbarkeit – alles aus einer Hand und über ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz in Deutschland. Mobile Servicetechniker, die bei Bedarf direkt zum Kunden auf die Baustelle kommen, gehören ebenso zu den Teams wie die Beratungsspezialisten für Baustellenlogistik, Verdichtung, Betontechnik und weitere Fachthemen. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson SE
  23. München, Mai 2019 - Vom 23. bis 25. Juni 2019 stellt Wacker Neuson, gemeinsam mit der Schwestermarke Kramer, an Stand A-105 auf der Messe Demopark in Eisenach aus. Demoshows, Anwendernähe und Maschinentesten machen die Demopark, Europas größte Freilandausstellung der grünen Branche, aus. Wacker Neuson präsentiert Produkte und Lösungen, die besonders auf Unternehmen im Garten- und Landschaftsbau sowie Kommunen zugeschnitten sind. Dabei stehen neben verschiedenen bewährten und neuen Maschinen vor allem emissionsfreie Lösungen im Fokus des Standes. Wacker Neuson WL95 in Aktion Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News
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    Münchener Blaulicht-Festival mit MAN

    München, 13.05.2019 - MAN unterstützte das Präventionsteam der Freiwilligen Feuerwehr München bei der Erstellung eines Präventionsfilms zur Vermeidung von Abbiegeunfällen. Gedreht wurde der Film mit einer Münchener Schulklasse und das MAN Video-Abbiege-System spielte dabei eine tragende Rolle. Bauforum24 Artikel (30.01.2019): MAN TGE 3.180 mit Automatikgetriebe Der MAN 18.340 der Werksfeuerwehr MAN /MTU wurde stündlich auf der Aktionsfläche präsentiert Abbiegevorgänge von Einsatzfahrzeugen und anderen Lkw können Gefahrensituationen für Fußgänger und Radfahrer heraufbeschwören. Um Kinder und Jugendliche für solche Situationen stärker zu sensibilisieren, nutzt das Präventionsteam der Freiwilligen Feuerwehr München künftig einen Lehrfilm, der mit Unterstützung von MAN Truck & Bus Deutschland entstand. Ziel des Films ist aufzuzeigen, wie sich gefährliche Situationen im abbiegenden Verkehr vermeiden lassen - durch mehr Aufmerksamkeit und mit dem Wissen, was sich hinter dem Toten Winkel verbirgt. „Neben der Brandschutzerziehung ist ein wichtiges Aufgabenfeld bei unseren Maßnahmen für Kinder und Jugendliche die praktische Veranschaulichung des Toten Winkels bei einem Lkw“, erklärt Mica Socher, Leiterin des Projektes PRÄVENTION – EINFACH. WICHTIG. FÜR ALLE! Eine Schulklasse lernt in dem Film, dass der Tote Winkel ein Bereich ist, der auch mit drei Außenspiegeln auf der rechten Fahrzeugseite vom Fahrer nicht immer vollständig einzusehen ist. Dass in diesem Bereich fast die gesamte Schulklasse Platz findet und nicht zu sehen ist, wurde mittels Spannbändern und „Toter Winkel-Plane“ dabei eindrucksvoll demonstriert. Der Film soll auch deutlich machen, wie das MAN Video-Abbiege-System den Fahrzeuglenkern hilft, eine Gefahrensituation frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden. Bereits seit 2018 ist ein MAN TGE für das Präventionsteam der Freiwilligen Feuerwehr München im Einsatz MAN auf dem Münchener Blaulicht-Festival Premiere feierte der Präventionsfilm auf dem Blaulicht-Festival der Münchner Hilfs- und Einsatzorganisationen, zu dem über 30.000 Besucher trotz wechselhaften Wetters auf die Theresienwiese strömten. Insgesamt gaben über 44 Organisationen an ihren Ständen einen Einblick in ihre Tätigkeiten. MAN präsentierte auf einem eigenen Stand den Feuerwehr TGM 13.290, dem im Präventionsfilm die Hauptrolle zukam. Weiter war ein MAN TGS 26.500 als Demo-Truck von MAN Individual ausgestellt. Gemeinsam mit dem Team Prävention der Freiwilligen Feuerwehr München präsentierte MAN Informationen zum Thema Toter Winkel und wie man als Verkehrsteilnehmer damit umgehen sollte. Auch die Ausstellung von ca. 100 Blaulichtoldtimern sowie die Feuerwehr-Erlebniswelt für Kinder und Jugendliche waren sehr gut besucht. Holger Mandel, Vorsitzender der Geschäftsführung MAN Truck & Bus Deutschland, sagte anlässlich der Präsentation des Präventionsfilms beim Münchener Blaulicht-Festival: „Es ist uns ein sehr wichtiges Anliegen, das Präventionsteam der Freiwilligen Feuerwehr München zu unterstützen. Gerade hier ist die gezielte Unfallvermeidung besonders im Fokus. Dafür gilt auch unser besonderer Dank.“ Im Rahmen des Blaulicht-Festivals der Münchner Hilfs- und Einsatzorganisationen überreichte Holger Mandel, Vorsitzender der Geschäftsführung MAN Truck & Bus Deutschland, feierlich den Präventionsfilm „Dem Toten Winkel keine Chance“ an Münchens 2. Bürgermeister Manuel Pretzl und den Bundestagsabgeordneten Bernhard Loos (v. l. Rupert Saller, Holger Mandel, Bernhard Loos, Manuel Pretzl und Andreas Igl). Mehr Sicht, mehr Sicherheit Das MAN Video-Abbiege-System macht mithilfe einer 150°-Weitwinkel-Kamera, die an der rechten Fahrerhausseite angebracht wird den toten Winkel einsehbar. Besonders beim Abbiegen, Rangieren oder Spurwechsel ist der Bereich auf der rechten Fahrzeugseite nur schwer zu erfassen. Auch durch den Blick in Rück- und Rampenspiegel ist dieser „tote Winkel“ vom Fahrer nicht einzusehen. Dadurch besteht die Gefahr, dass Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer, die sich direkt neben der Fahrerkabine befinden, übersehen werden. Das Video-Abbiege-System kann für die MAN-Baureihen TGX, TGS, TGM & TGL ab Werk bestellt oder auch nachgerüstet werden. Durch eine Kamera über der Beifahrertür und einen Monitor an der A-Säule sind große Teile des toten Winkels einsehbar. Alternativ kann das Bild auch auf den Monitor des Multimediasystems im Armaturenbrett übertragen werden. Das Video-Abbiege-System von MAN minimiert das Unfallrisiko durch Übersehen wirksam. Für noch mehr Sicherheit kann das Kamera-Monitor-System mit 4 Ultraschallsensoren in der Fahrzeugseite ergänzt werden. Diese erfassen die unmittelbare Umgebung und registrieren Objekte und andere Verkehrsteilnehmer in bis zu ca. 1,2 m Entfernung zum Fahrerhaus. Das System ist mit einem dreistufigen Warnmechanismus ausgestattet: Nähern sich weitere Verkehrsteilnehmer, blinkt eine Warnleuchte an der A-Säule auf. Befindet sich beim Anfahren ein Hindernis im Gefahrenbereich, erfolgt eine akustische Warnung. Schlange stehen für eine Sitzprobe im Feuerwehr MAN TGM 13.290 mit Video-Abbiege-System MAN BirdView MAN BirdView garantiert mit hochauflösender 360°-Rundumsicht bestmögliche Sicht bei schwierigen Manövern und sorgt für mehr Abbiegesicherheit. Das System aus vier HD-Kameras mit Weitwinkelobjektiven liefert hochauflösende Aufnahmen rund ums Fahrzeug aus der Vogelperspektive. So wird die gesamte Fahrzeugumgebung nahtlos einsehbar, einschließlich aller toten Winkel. MAN BirdView wird automatisch aktiviert. Die Ansicht passt sich während der Fahrt der Geschwindigkeit, den Abbiegesignalen und der Gangwahl an und ermöglicht so besonders gezieltes Manövrieren und sicheres Abbiegen. Das System ist mit allen Solo-Fahrzeugen mit festem Aufbau der MAN TG-Baureihen kompatibel. Weitere Informationen: MAN Truck & Bus AG | © Fotos: MAN
  25. München, 13.05.2019 - MAN unterstützte das Präventionsteam der Freiwilligen Feuerwehr München bei der Erstellung eines Präventionsfilms zur Vermeidung von Abbiegeunfällen. Gedreht wurde der Film mit einer Münchener Schulklasse und das MAN Video-Abbiege-System spielte dabei eine tragende Rolle. Der MAN 18.340 der Werksfeuerwehr MAN /MTU wurde stündlich auf der Aktionsfläche präsentiert Hier geht's zur kompletten Bauforum24 News