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  1. Bauforum24

    WOLFF 235 B Wipper

    Heilbronn – Mai 2020 - Zeit ist Geld. Auf Baustellen gilt das nicht nur für die Leistung eines Krans, sondern auch für seine Montage- und Wartungseigenschaften. Je schneller ein Kran einsatzfähig ist, desto kosteneffizienter ist er. Eine Prämisse, die bei der Entwicklung des neuen WOLFF 235 B ganz oben auf der Anforderungsliste stand. Leistungstechnisch ersetzt er den beliebten WOLFF 224 B und reiht sich zwischen dem hydraulischen WOLFF 166 B und dem nächstgrößeren WOLFF 275 B im unteren Lastmomentbereich ein. Somit bedient er die Anforderungen beengter City-Baustellen mit einem hohen Volumen an Betonierarbeiten. Bauforum24 Artikel (13.02.2020): WOLFF-Krane schaffen Wohnraum Dank flexibler Montageoptionen und der Verwendung bewährter Baugruppen sammelt der WOLFF 235 B Pluspunkte bei Montage und Wartung. „Entwickelt wurde der WOLFF 235 B in enger Abstimmung mit WOLFFKRAN-Kunden aus England, die jahrzehntelange Erfahrung im Umgang mit Wippern auf innerstädtischen Baustellen haben. Herausgekommen ist ein WOLFF mit bewährten Traglasten, dem in Sachen Montage und Flexibilität so schnell keiner etwas vormacht“, so Wouter van Loon, Produktmanager bei WOLFFKRAN. Die Montage ist seine wahre Stärke Obwohl WOLFF-Krane traditionell einfach zu montieren sind, hat der Hersteller bei seiner neusten Entwicklung noch mal eine Schippe draufgelegt, was Montagefreundlichkeit und -flexibilität betrifft. So ist beim neuen WOLFF 235 B das Hubwerk im Ausleger, statt wie üblich auf dem Gegenausleger positioniert. „Dies ermöglicht es, das Hubseil komplett am Boden einzuscheren und somit den Ausleger vollständig vorzumontieren“, erläutert Wouter van Loon. „Das ist nicht nur besonders komfortabel und sicher, es ist auch ein Novum für Wippkrane dieser Krangröße.“ Der WOLFF 235 B kann seine Stärken besonders auf engen City-Baustellen ausspielen. Der aktive Kompensor ermöglicht eine geringere minimale Ausladung, so dass Lasten näher am Turm aufgenommen werden können. Das Einziehwerk kann für den Montagevorgang wahlweise auf dem Gegenausleger oder an der Turmspitze montiert werden, was mehr Flexibilität bei der Wahl des Mobilkrans bietet. Die zweite Variante birgt den Vorteil, dass die Turmspitze samt Einziehwerk und voreingeschertem Einziehseil auf dem Rollenblock transportiert und montiert werden kann, was eine enorme Zeitersparnis bedeutet. „Darüber hinaus kann so die Kabinenplattform mit der WOLFF Cab und dem Schaltschrank während des Transports auf den leeren Gegenausleger gestellt werden“, sagt van Loon. Die geringen Montagegewichte seiner Komponenten sorgen dafür, dass ein WOLFF 235 B mit einer Ausladung von 40 Metern einen weiteren seiner Art montieren kann – ein sehr beliebtes Verfahren auf City-Baustellen, wo oftmals nur wenig Platz vorhanden ist und zudem Zeit und Geld für den Einsatz eines Mobilkrans gespart werden kann. Wartung, fertig, los! Nebst den Montageeigenschaften stand auch die wirtschaftliche Wartung des Krans im Fokus der Entwicklung, weshalb man sich für den Einsatz einer identischen Winde für das Hub- und Einziehwerk entschied. Zum Einsatz kommt die 60 kW-Winde Hw 1660 FU, die ebenso wie das Drehwerk und die Frequenzumrichter in zahlreichen anderen WOLFF-Kranmodellen verbaut ist. Das bedeutet nicht nur den Einsatz von bewährter Technik und somit geringeren Schulungsaufwand für das Service-Personal, sondern auch eine ökonomische Lagerhaltung, da weniger unterschiedliche Ersatzteile vorgehalten werden müssen. Mehr Komfort, mehr Sicherheit: Das Hubwerk ist im Ausleger positioniert. Dies ermöglicht das Einscheren des Hubseils und die vollständige Vormontage des Auslegers am Boden. Dies gilt auch für die Gegengewichtssteine: Zum Einsatz kommen die gleichen 8-Tonnen-Steine wie bei allen nächstgrößeren WOLFF-Wippern. „Ebenfalls erwähnenswert ist, dass der neue WOLFF mit nur vier Steinen auskommt und somit nur vier Montagehübe für die komplette Ballastierung des Kranes nötig sind“, verdeutlicht van Loon. Weitere Erleichterungen für die Instandhaltungsarbeiten sind der Einsatz wartungsfreier Lamellenbremsen und die Positionierung des Einziehwerks im unteren Bereich der Turmspitze. Letzteres ermöglicht einen besonders bequemen und sicheren Zugang zum Einziehwerk vom Gegenausleger aus. Für die Wartung des Drehwerks steht ein Hilfspodest zu Verfügung. Die Stadt ist sein Revier Der WOLFF 235 B bietet eine maximale Tragfähigkeit von 8 Tonnen im 1-Strang-Betrieb und 16 Tonnen im 2-Strang-Betrieb, sowie Auslegerlängen von 30 bis 60 Metern. Optimiert für den Einsatz mit einem 50-Meter-Ausleger, übertrifft er seine Konkurrenz mit einer Spitzentraglast von 4,1 Tonnen. Seine effiziente 60 kW-Hubwinde ermöglicht Arbeitsgeschwindigkeiten von 130 m/min und eine Seilspeicherkapazität von 620 Metern. Alles zusammen Eigenschaften, die ihn zum idealen Kran für Hochbauprojekte mit hohem Anteil an Stahlbeton machen. Er verfügt über einen Anschluss für das 2-Meter-Turmsystem UV/TV 20 und erreicht mit Standardkomponenten aus dem modularen WOLFF-Turmsystem eine maximale freistehende Turmhöhe von 82 Metern. Einfache Wartung, effiziente Lagerhaltung: Für Hub- und Einziehwerk wurden identische Winden verwendet. Das Einziehwerk kann für den Montagevorgang entweder auf dem Gegenausleger oder direkt an der Turmspitze montiert werden. Seine Positionierung unten an der Turmspitze ermöglicht eine sichere und einfache Wartung ohne Podest. Dank des aktiven Kompensors erreicht der WOLFF 235 B eine geringere minimale Ausladung von 10 Prozent der Auslegerlänge und somit einen größeren Arbeitsspielraum. Durch die steilere Auslegerstellung kann die Last näher am Turm aufgenommen werden, was besonders auf beengten City-Baustellen ein Vorteil ist, da LKWs näher am Kran entladen werden können und Lasten nicht über angrenzende Straßen gehoben werden müssen. Kransteuerung der Spitzenklasse als Standard Die bewährte WOLFF-Kransteuerung wurde beim WOLFF 235 B um eine Bremsprüfungsfunktion erweitert. Bremse und Zusatzbremse lassen sich nun unabhängig voneinander testen. Zur Serienausstattung gehören außerdem das WOLFF Link Fernwartungssystem mit Echtzeitanzeige des Krandisplays, Feinfahrmodi, eine Antikollisionsschnittstelle, automatische Leistungsoptimierung für das Einzieh- und Hubwerk, sowie WOLFF Boost, welches die Traglast um 10 Prozent erhöht. Weitere Informationen: WOLFFKRAN International AG | © Fotos: WOLFFKRAN
  2. Heilbronn – Mai 2020 - Zeit ist Geld. Auf Baustellen gilt das nicht nur für die Leistung eines Krans, sondern auch für seine Montage- und Wartungseigenschaften. Je schneller ein Kran einsatzfähig ist, desto kosteneffizienter ist er. Eine Prämisse, die bei der Entwicklung des neuen WOLFF 235 B ganz oben auf der Anforderungsliste stand. Leistungstechnisch ersetzt er den beliebten WOLFF 224 B und reiht sich zwischen dem hydraulischen WOLFF 166 B und dem nächstgrößeren WOLFF 275 B im unteren Lastmomentbereich ein. Somit bedient er die Anforderungen beengter City-Baustellen mit einem hohen Volumen an Betonierarbeiten. Bauforum24 Artikel (13.02.2020): WOLFF-Krane schaffen Wohnraum Dank flexibler Montageoptionen und der Verwendung bewährter Baugruppen sammelt der WOLFF 235 B Pluspunkte bei Montage und Wartung. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Kirchdorf an der Iller, 07.05.2020 - Egal ob beengte Baustellen in der Innenstadt, Verkehrswegebau oder klassische Erdbewegungsarbeiten, Liebherr-Compact-Mobilbagger sind die idealen Helfer in diesem Bereich. Für noch mehr Leistungsfähigkeit und Flexibilität hat Liebherr im Zuge der Umstellung auf die neue Abgasstufe V zahlreiche Optimierungen bei den zwei Compact-Mobilbaggern durchgeführt. Bauforum24 Artikel (30.04.2020): Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 Auch bei engsten Platzverhältnissen zeichnen sich die Liebherr-Compact-Mobilbagger dank ihres geringen Heckschwenkradiuses mit hoher Produktivität und Leistungsfähigkeit aus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Kiesel: Multi Carrier KMC400

    Baienfurt / Ravensburg, 13.05.2020 - Gierig wütet sie, tranchiert Stück für Stück den metallenen Vogel, reißt auseinander, was einst zusammengehörte. Wo vorher Passagiere auf Linienflügen entspannten, regiert nun die Schrottschere. Die Baustelle ist ein Airbus vom Typ A340, als flugunfähig eingestuft. Seine fachgerechte Entsorgung wurde zum Fall für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH und ihren Projektleiter Daniel Deigert. Die volle Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Kiesel Multi Carrier KMC400, der den Rückbau erledigen soll. Bauforum24 Artikel (17.04.2020): Kiesel Fahrerschulung Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, erreicht der Kiesel Multicarrier KMC 400 alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus. „Wir machen das zum ersten Mal“, beschreibt Deigert die Herausforderung.Eine Woche hat die KTEG-Maschine Zeit, den Job auf der Vorfeldebene eines größeren deutschen Flughafens zu stemmen. Nicht viel, also ist höchste Konzentration und passgenaues Agieren ohne Zeitverzögerungen angesagt. Immerhin werden über 60 Tonnen Metall und Aluminium beim Rückbau des Airbus A340 zerlegt und entsorgt. „Das ist schon eine Hausnummer“, weiß Deigert. Seit sechs Jahren ist Bauleiter Deigert beim Abbruchspezialisten Antal aus Frankfurt am Main beschäftigt, hat schwerpunktmäßig Projekte im Bereich Entkernung, Schadstoffsanierung, Abbruch, Verbau und Erdbau umgesetzt. Der Rückbau des Airbus A340 ist für ihn ein Novum. Wie geplant, ist der KMC400 perfekt für den Flugzeug-Rückbau geeignet. Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, werden alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus erreicht. Beeindruckt zeigt sich Deigert von der Vielfältigkeit der Maschine, die mittels eines einfachen Tausches von Monoblock- gegen Longfront-Ausleger auch Hochhäusern effizient zu Leibe rückt. Das Gehäuse des Airbus A340. Vom einstigen Komfort nichts mehr zu sehen. Neben der Metallschere fungiert als Anbaugerät ein Sortiergreifer, um den 60 Tonnen Material beizukommen. Ein steter Wechsel der Werkzeuge ist nicht vonnöten, der Rückbau wird in längeren Etappen gleicher Arbeitsabläufe umgesetzt. Sorgfältige Planung, Konstanten im Arbeitsprozess und die Effizienz der Maschine, die sich keinen Stillstand erlauben kann, bilden das Erfolgsrezept. Die Feuerwehr ist immer mit dabei, denn es bleibt ungewiss, ob Risikofaktoren in Form von Kraftstoffresten bestehen. Der Kraftstoff wurde zwar abgelassen, aber es konnte nicht gänzlich sichergestellt werden, dass sich nicht doch entzündbare Rückstände in den Leitungen befinden. Also halten sich die Männer in Rot bereit und warten auf ihren Einsatz; der zum Glück nicht kommt. Um den Zeitplan einhalten zu können, muss sich Deigert auf seine Mitarbeiter und die Maschine hundertprozentig verlassen. Der Multi Carrier KMC400 wird seinen Erwartungen gerecht und untermauert durch den erfolgreichen Abschluss des Projekts die Systempartnerschaft von Antal mit der Baienfurter Unternehmensgruppe Kiesel. Systempartner Kiesel kommt vor allem bei Neuanschaffungen ins Spiel. Seit fünf Jahren besteht eine enge Bindung zum Abbruchspezialisten Antal. Der Multi Carrier KMC400 wurde von der unternehmensinternen Technologie- & Entwicklungsgesellschaft (kurz: KTEG) gebaut und ausgeliefert, seit zwei Jahren gehört die Maschine bereits dem Unternehmen. Wo rohe Kräfte sinnvoll walten: Anbaugerät Metallschere im Einsatz. Acht Stunden täglich ist der KMC400 beim Rückbau des Airbus A340 im Einsatz. Bei einem solchen Job ist es nicht verwunderlich, dass die Maschinenführer im Vorfeld Schlange stehen. Wann hat man schon mal die Chance, ein Flugzeug zu zerlegen? Den Zuschlag bekommen natürlich „diejenigen, die die Maschine kennen“, zwinkert Deigert. Die Woche ist vorbei, der Airbus A340 Geschichte. Mensch und Maschine haben ganze Arbeit geleistet. Eine weitere spannende Erfolgsgeschichte des Abbruch-Unternehmens Antal und seines Multicarrier KMC400. Weitere Informationen: Kiesel GmbH | © Fotos: Kiesel
  5. Baienfurt / Ravensburg, 13.05.2020 - Gierig wütet sie, tranchiert Stück für Stück den metallenen Vogel, reißt auseinander, was einst zusammengehörte. Wo vorher Passagiere auf Linienflügen entspannten, regiert nun die Schrottschere. Die Baustelle ist ein Airbus vom Typ A340, als flugunfähig eingestuft. Seine fachgerechte Entsorgung wurde zum Fall für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH und ihren Projektleiter Daniel Deigert. Die volle Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Kiesel Multi Carrier KMC400, der den Rückbau erledigen soll. Bauforum24 Artikel (17.04.2020): Kiesel Fahrerschulung Ausgerüstet mit einem Monoblock-Ausleger, erreicht der Kiesel Multicarrier KMC 400 alle abbruchrelevanten Stellen des Airbus. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Ismaning, April 2020 - Ein neuer optional erhältlicher Fahrantrieb für die Volvo-Radlader L45H und L50H, der – sofern es die Bedingungen erlauben – Geschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde ermöglicht, erhöht die Produktivität der Maschinen buchstäblich auf die Schnelle. Bauforum24 Artikel (06.03.2020): Volvo CE-Kundenzentrum L45H und L50H jetzt auch mit Antriebsstrang für höhere Geschwindigkeiten Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Volvo-Radlader L45H und L50H

    Ismaning, April 2020 - Ein neuer optional erhältlicher Fahrantrieb für die Volvo-Radlader L45H und L50H, der – sofern es die Bedingungen erlauben – Geschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde ermöglicht, erhöht die Produktivität der Maschinen buchstäblich auf die Schnelle. Bauforum24 Artikel (06.03.2020): Volvo CE-Kundenzentrum L45H und L50H jetzt auch mit Antriebsstrang für höhere Geschwindigkeiten Für die Volvo-Radlader L45H und L50H wird jetzt ein neuer optional erhältlicher Antriebsstrang angeboten, mit der die Höchstgeschwindigkeit im Vergleich zum Standard-Antriebsstrang mehr als verdoppelt wird: von 20 km/h auf 50 km/h. Warum sollte eine höhere Geschwindigkeit benötigt werden? Für Maschinen z.B. die oft weite Strecken zwischen Baustellen zurücklegen. Mit dem Standard-Antriebsstrang geht dabei wertvolle Zeit verloren, und die Alternative, die Geräte per Lkw zu transportieren, ist meist teuer. Einige Anwendungen wie das Schneeräumen, Laden und Transportieren können von einer höheren Fahrgeschwindigkeit profitieren. Die Zykluszeiten lassen sich erheblich verkürzen, wodurch sich die Produktivität erhöht. Fahrmodus-Wahlschalter Mit den nunmehr drei verfügbaren Höchstgeschwindigkeiten (es gibt auch eine Version, der die Geschwindigkeit auf bis zu 30 km/h erhöht) können Kunden die Option wählen, die ihren Bedürfnissen und Anwendungen am besten entspricht. Mit dem „schnellen“ Antriebsstrang ist der Bediener nicht nur schnell unterwegs. Dank eines Fahrmodus-Wahlschalters kann er das Verhalten des Fahrantriebes an die auszuführenden Arbeiten anpassen. Als besonderes Feature bei diesen Maschinen ist hervorzuheben, dass der Fahrer zwischen fünf verschiedenen Modi wählen kann, Arbeiten mit Schaufel, mit Ladegabel, Transport, Komfort und Eco (was die Umwelt nochmal zusätzlich schont). Unabhängig vom Arbeitseinsatz – Materialumschlag mit Gabeln, Lkw-Beladung, Straßenerhaltung oder andere Lade- und Transportaufgaben – gibt es einen der jeweiligen Tätigkeit angepassten Arbeitsmodus, der die Produktivität und Bedienbarkeit für den Fahrer verbessert und die Kosten reduziert. Zusätzlich zur Multi-Modus-Antriebsfunktion hat der Bediener die Möglichkeit die Vorschubkraft der Maschine im Display zu verändern. Er kann zwischen fünf verschiedenen Einstellungen, mit denen sich die Traktion an die Bodenbedingungen anpassen lässt wählen. In der Praxis bedeutet dies weniger Durchdrehen der Räder, somit höhere Traktion, sowie weniger Reifenverschleiß und ein geringerer Kraftstoffverbrauch. Ein optionaler Geschwindigkeitsbegrenzer steuert die Höchstgeschwindigkeit ohne Reduzierung der Schubkraft. Mit den drei verfügbaren Antriebsstrang-Optionen wurden die beliebten Volvo-Radlader L45H und L50H noch besser auf die spezifischen Anwendungsanforderungen der Kunden zugeschnitten. Schlüsselspezifikationen: *abhängig von den lokalen Bestimmungen des Marktes Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany GmbH | © Fotos: Volvo
  8. Bauforum24

    Fassi: Ein Kran für alle Fälle

    Gründau Rothenbergen, Mai 2020 - Leuchtend grün präsentiert sich der neue Truck mit Ladekran von Holzbau Dahm. Er soll dem Unternehmen helfen, sich in seinen wichtigsten Geschäftsfeldern von externen Kran-Dienstleistern unabhängig zu machen. Bauforum24 Artikel (30.10.2020): Fassi F165 Ladekran im Einsatz Nagelbrettbinder am Haken des Fassi F1150 Ladekrans von Holzbau Dahm. An einem Januarmorgen rangiert das Vorauskommando eines Montagetrupps der Holzbau Dahm GmbH im Industriegebiet von Löf einen Volvo-Vierachser mit Ladekran vor einen Rohbau, um hier einen Dachstuhl aufzubauen. Fahrer Dominik Hermann hat alle Hände voll zu tun, um den Fassi-F1150-Ladekran des FMX für den bevorstehenden Einsatz vorzubereiten. „Lange nicht jeder Ladekran“, spricht er das zentrale Feature seines Trucks an, „hat auch eine Winde. Für uns ist sie jedoch von großer Bedeutung. Eine immense­ Arbeitserleichterung ist auch die V7-Fernbe­dienung, die eine detaillierte Rückmeldung der aktuellen Lastzustände gibt.“ Nur eine Stütze ist in Hauptarbeitsrichtung voll ausgefahren. Dennoch stehen hier 100 Prozent Hubleistung zur Verfügung. Der Einsatz beginnt In diesem Fall ist das nicht ganz unerheblich. Aufgrund einer zum Nachbargrundstück hinabfallenden Gelände­abbruchkante konnten die der Hauptarbeitsrichtung des Fahrzeugs gegenüberliegenden Abstützungen auf der linken Seite nur mäßig ausgefahren werden. Auch die Abstützung hinten rechts ist fern von voller Ausladung. Dennoch errechnet die IMC-Unit zur rechten Seite in einem über 180 Grad messenden Schwenkbereich hundert Prozent Hubleistung. Genau in dieser Richtung gilt es die Bauteile des Dachstuhls auf den Rohbau zu heben. Arbeitsbeginn an einem kalten Januarmorgen in Löf an der Mosel. Ein Kran für alle Fälle Als dann wenig später der Sattelschlepper mit den Holzbindern eintrifft, wird schnell klar, dass der F1150 heute nicht wirklich gefordert wird. Kaum mehr als 700 bis 800 Kilogramm bringt ein Paket der Bauteile auf die Waage. Doch künftig wird es auch bedeutend anspruchsvollere Einsätze für Fahrzeug und Kran geben: „In den letzten Jahren“, erklärt Dahm-Geschäftsführer Ralf Henk, „mussten wir enorm viele externe Kranstunden buchen. So haben wir nach Alternativen gesucht. Für den Aufbau unserer Holzhäuser war ein leistungsfähiger Kran notwendig, der die Ladekapazität eines Lkw aber nur in einem für uns vertretbaren Maße einschränken durfte, damit wir zugleich auch Baumaterial transportieren können.“ Endlos drehbare Kransäule im schmucken Grün. Der Ästhetik der sauber ausgeführten Lackierung kann sich kaum jemand entziehen. Durchdachtes Konzept Um trotz Kran auch die häufig sehr langen Nagelbrettbinder mitnehmen zu können, installierte der Fahrzeugbauer drei hydraulisch nach oben ausschiebbare Lagerböcke, auf die solche Längsträger abgelegt werden und dabei bis über das Fahrerhaus reichen können. Möglich wurde das durch die Wahl des sehr flachen Fahrgestells der Volvo FMX-Baureihe, welches mit einem ebenfalls sehr niedrigen Fahrerhaus kombiniert wurde. So bleibt oberhalb des Trucks fast ein halber Meter lichter Raum frei. In die gleiche Kerbe schlägt auch die hydraulisch um fast einen Meter verlängerbare Ladefläche. Weitere Informationen: Fassi Website | © Fotos: Fassi Ladekrane GmbH
  9. Gründau Rothenbergen, Mai 2020 - Leuchtend grün präsentiert sich der neue Truck mit Ladekran von Holzbau Dahm. Er soll dem Unternehmen helfen, sich in seinen wichtigsten Geschäftsfeldern von externen Kran-Dienstleistern unabhängig zu machen. Nagelbrettbinder am Haken des Fassi F1150 Ladekrans von Holzbau Dahm. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. Bauforum24

    Liebherr: Neue Compact-Mobilbagger

    Kirchdorf an der Iller, 07.05.2020 - Egal ob beengte Baustellen in der Innenstadt, Verkehrswegebau oder klassische Erdbewegungsarbeiten, Liebherr-Compact-Mobilbagger sind die idealen Helfer in diesem Bereich. Für noch mehr Leistungsfähigkeit und Flexibilität hat Liebherr im Zuge der Umstellung auf die neue Abgasstufe V zahlreiche Optimierungen bei den zwei Compact-Mobilbaggern durchgeführt. Bauforum24 Artikel (30.04.2020): Liebherr-Mobilkran LTM 1450-8.1 Auch bei engsten Platzverhältnissen zeichnen sich die Liebherr-Compact-Mobilbagger dank ihres geringen Heckschwenkradiuses mit hoher Produktivität und Leistungsfähigkeit aus. Die beiden Mobilbagger A 910 Compact Litronic und A 912 Compact Litronic zählen zu den kleinen Vertretern der Liebherr-Compactbaureihe. Der A 910 Compact hat ein Einsatzgewicht von 12.100 - 13.100 kg und eine Motorleistung von 85 kW / 116 PS. Als nächstgrößere Maschine folgt der A 912 Compact mit einem Einsatzgewicht von 13.000 - 14.200 kg und einer Motorleistung von 90 kW / 122 PS. Ressourcenschonend Der in beiden Compact-Mobilbaggern verbaute 4-Zylinder-Reihenmotor schont die Umwelt und deren Ressourcen durch einen geringen Kraftstoffverbrauch. Liebherr-Power-Efficiency sorgt auch bei den neuen Compact-Mobilbaggern für einen optimalen Wirkungsgrad der Antriebskomponenten in jeder Arbeitssituation. Es ermöglicht den Maschinenbetrieb im Bereich des niedrigsten spezifischen Kraftstoffverbrauchs für weniger Verbrauch und mehr Effizienz bei gleicher Leistung. Um die strengen gesetzlichen Emissionsvorschriften der Abgasstufe V einzuhalten, wird bei Liebherr die neueste Motorentechnologie eingesetzt: Das innovative Abgasreinigungssystem kombiniert einen Dieseloxidationskatalysator und einen Dieselpartikelfilter mit einem SCR-Katalysator zur Reduktion der Partikel und der Stickoxide für einen bestmöglichen Schutz von Mensch und Umwelt gegen Abgasschadstoffe. Kompakt und leistungsfähig Im Zuge der Umstellung auf die neue Abgasstufe V wurde das Gewicht des Ballastes beim A 910 Compact und A 912 Compact erhöht. Durch das schwerere Ballastgewicht überzeugen die beiden Compact-Mobilbagger mit höheren Traglasten von rund 100 kg bei maximaler Ausladung. Gleichzeitig sorgt das schwerere Ballastgewicht für mehr Stabilität der Compact-Mobilbagger, welches sich in einer höheren Standsicherheit, auch bei dynamischen Bewegungen, auswirkt. Um die Standsicherheit zusätzlich zu steigern, sind die beiden Compact-Mobilbagger mit unterschiedlichen Abstützungsvarianten erhältlich. Das stabil und radial geführte Abstützplanierschild stellt gerade bei weichen und sandigen Böden durch die große Auflagefläche eine optimale Stabilitätsunterstützung dar. Bei festem Untergrund sorgt hingegen die Pratzenabstützung für optimale Standsicherheit. So ist durch die Einzelsteuerung ein Ausrichten des Compact-Mobilbaggers, vor allem in unebenem Gelände, möglich. Ebenfalls für die Anwendung in unebenem Gelände eignet sich dank der einzeln oder kombiniert ansteuerbaren Schildteile die Abstützungsvariante Geteiltes Schild. Die Varianten Abstützplanierschild, Pratzen und Geteiltes Schild sind in unterschiedlichen Kombinationen erhältlich. Die Optimierung der Traglast in Kombination mit kompakten Maschinenabmessungen bieten höchstes Leistungsvermögen und Flexibilität auf allen Baustellen. Zu den größten Herausforderungen für Maschinenführer im innerstädtischen Bereich gehören die engen Platzverhältnisse der Baustellen. Liebherr-Compact-Mobilbagger sind dank ihres geringen Heckschwenkradius prädestiniert für dieses Anwendungsgebiet. So liegt der Heckschwenkradius bei den beiden Compact-Mobilbaggern bei lediglich 1.675 mm. Zusätzlich wurde der Frontschwenkradius um weitere 70 mm verringert, so dass der gesamte Hüllkreis bei beiden Maschinen unter 5.000 mm liegt. Trotz kompakter Maschinenabmessungen offenbaren die Maschinen A 910 / A 912 Compact hohe Grabkräfte, auch in harten Böden. Liebherr-Compact-Mobilbagger sind daher auf jeder Baustelle universell einsetzbar. Flexibilität im Fokus Deutlich erhöhte Wendigkeit und Flexibilität, vor allem bei Arbeiten im innerstädtischen Bereich und in beengter Umgebung, bietet die optional erhältliche Allradlenkung sowie der Hundegang. Bei der Allradlenkung erfolgt der Lenkeinschlag von Vorder- und Hinterachse in gegengesetzter Richtung, sodass beim Lenken lediglich ein sehr kleiner Wendekreis benötigt wird. Im Hundegang erfolgt der Lenkeinschlag der Vorder- und Hinterachse gleich, so dass die Maschine seitwärts verfahren werden kann. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger GmbH | © Fotos: Liebherr
  11. Bauforum24

    Neue DEWALT Bohrhämmer

    Idstein, Mai 2020 - DEWALT erweitert stetig sein Sortiment an Akku- und zusätzlich an kabelgebundenen Geräten für Baustellen, Werkstätten und viele weiteren Anwendungsgebiete. Neu im Portfolio von DEWALT sind nun verschiedene Meißel- und Kombihämmer, sowohl als Version mit Kabel oder mit Akku. Auch ein Geradeschleifer und Schutzhauben für Winkelschleifer ergänzen das Portfolio. Grade diese Neuheiten unterstützen den Sicherheitsaspekt und gehören zum Perform & Protect-Programm von DEWALT, das einen besonderen und zusätzlichen Fokus auf die Sicherheit der Anwender legt. Bauforum24 TV Video (27.04.2020): STÄRKSTE AKKU KREISSÄGE von DeWALT vs MILWAUKEE | Bauforum24 Werkzeug News #65 Kabelgebunden oder Akku – die neuen DEWALT Bohrhämmer DEWALT erweitert stetig sein Sortiment an Akku- und zusätzlich an kabelgebundenen Geräten für Baustellen, Werkstätten und viele weiteren Anwendungsgebiete. Neu im Portfolio von DEWALT sind nun verschiedene Meißel- und Kombihämmer, sowohl als Version mit Kabel oder mit Akku. Auch ein Geradeschleifer und Schutzhauben für Winkelschleifer ergänzen das Portfolio. Grade diese Neuheiten unterstützen den Sicherheitsaspekt und gehören zum Perform & Protect-Programm von DEWALT, das einen besonderen und zusätzlichen Fokus auf die Sicherheit der Anwender legt. Der neue 1.350 Watt SDS-max Kombihammer 45mm D25614K: Der neuentwickelte Hochleistungsmotor des SDS-max Kombihammers D25614K von DEWALT sowie der optimal abgestimmten Hammermechanismus führen zu einem sehr schnellen Bohrfortschritt. Die elektronische Dreh- und Schlagzahlregulierung passt den Kombihammer zusätzlich perfekt an das zu bearbeitende Material an. Das ebenfalls neuentwickelte Hammerwerk sorgt für eine deutlich längere Haltbarkeit des Geräts und eine noch bessere Performance. Die optimierte mechanische Sicherheitskupplung sorgt für einen problemlosen und sicheren Einsatz, speziell bei größeren Bohrdurchmessern. DEWALT arbeitet stetig daran, seine Maschinen weiter zu verbessern und dem harten Alltag der Baustelle und Werkstatt anzupassen. Hierzu zählen das optimal versiegelte Gehäuse für einen effektiven Staubschutz oder die optische Kontrollelektronik, die über anstehende Servicearbeiten und Kohlebürstenwechsel informiert. Der Lieferumfang umfasst neben dem Koffer einen vibrationsdämpfenden Zusatzhandgriff, der eine noch effektivere Vibrationsreduzierung ermöglicht. Der neue 1.350 Watt SDS-max Meißelhammer 7kg D25832K: Das neue Hammerwerk des 1.350 Watt SDS-max Meißelhammer 7kg D25832K sorgt für eine deutlich längere Haltbarkeit des Geräts und eine noch bessere Performance. Der Meißelhammer eignet sich ideal für mittelschwere Arbeiten in Mauerwerk und Beton. Er ist dabei aber durch die elektronische Schlagzahlregulierung besonders vielseitig einsetzbar. Mit der Schlagzahlregulierung lässt sich die Einzelschlagenergie perfekt an das zu bearbeitende Material anpassen. Das glasfaserverstärkte Gehäuse ermöglicht eine leichte Bauweise bei gleichzeitig extrem langer Haltbarkeit im härtesten Baustellenalltag. Der Lieferumfang umfasst neben dem Koffer einen vibrationsdämpfenden Zusatzhandgriff, der eine noch effektivere Vibrationsreduzierung ermöglicht. Der neue bürstenlose 54 Volt / 162 Wh SDS-max Kombihammer 45mm DCH614: Der neue 54V Akku-Kombihammer DCH614 verfügt über die bekannte bürstenlose Motor-Technologie von DEWALT. Das optimal abgestimmte elektropneumatische Hammerwerk sorgt für einen schnellen Bohrfortschritt mit einer starken kabellosen Leistung von 10,5 Joule Einzelschlagenergie. Das Gerät gehört zu den von DEWALT ausgezeichneten Perform & Protect Maschinen. Die Wireless Tool Control (WTC) Funktion ermöglicht es dem Nutzer des Hammers z. B. die DEWALT Sauger DCV586MK oder DWH161 beim Start der Maschine automatisch und kabellos einzuschalten. Die ausbalancierte Bauweise sowie die ergonomisch gummierten Griffbereiche der Maschine ermöglichen ein sicheres, leichtes und ermüdungsarmes Arbeiten über längere Zeiträume. Der Lieferumfang umfasst neben dem Koffer einen vibrationsdämpfenden Zusatzhandgriff. Bei der Version DCH614X2 kommt noch ein DEWALT System-Schnellladegerät und zwei XR FLEXVOLT Akkus (162 Wh) dazu. Perform & Protect von DEWALT: 2007 setzte sich DEWALT das ehrgeizige Ziel, das umfassendste Programm an sicheren, professionellen Hochleistungsbauwerkzeugen weltweit zu konstruieren. Das Ergebnis ist das Programm Perform & Protect. Das Angebot enthält nur Produkte, die den strengsten Kriterien in einem oder in mehreren der folgenden Bereiche entsprechen: Vibration / Staub / Kontrolle. Beispielsweise verfügen die beiden SDS-max Kombihammer, der 1.350 Watt D25614K und der bürstenlose 54 Volt DCH614 über die Anti-Rotations-Funktion UTC, die eine unkontrollierbare Rotation des Werkzeugs z. B. bei Armierungstreffern verhindert. Beide Kombihämmer und der 1.350 Watt SDS-max Meißelhammer 7kg D25832K verfügen alle über federgelagerte und von der Maschine entkoppelte Handgriffe, für ein sicheres und ermüdungsarmes Arbeiten mit geringen Vibrationen – damit sorgt DEWALT für mehr Sicherheit auf der Baustelle. Der neue bürstenlose 1.300 Watt Geradeschleifer DWE4997: Der neue 1.300 Watt Geradeschleifer DWE4997 läuft mit der bürstenlosen innovativen Motor-Technologie von DEWALT. Die Lufteinlässe aus Metall mit passendem Mesh-Einsatz verhindern wirkungsvoll das Eindringen von Staub und Materialabtrag. Das kurze Gehäuse sowie dessen großflächig gummierten Griffbereiche ermöglichen ein sicheres, handliches und ermüdungsarmes Arbeiten. Die optimal positionierte Spindelarretierung sorgt für den schnellen und einfachen Zubehörwechsel. Die Sicherheits-LED-Anzeige warnt vor sicherheitsrelevanten Fehlfunktionen, Kickbacks oder ähnlichem. Die elektronische Drehzahlvorwahl bietet eine perfekte Anwendungskontrolle und materialgerechtes Arbeiten. Die elektronische Motorbremse und die Sicherheitskupplung geben dem Anwender zusätzliche Sicherheit und ein extra Maß an Kontrolle. Die neuen Winkelschleifer-Schutzhauben 125 mm DWE46225 und 230 mm DWE46229: Im Bereich Winkelschleifer vergrößert DEWALT sein Zubehör-Portfolio mit zwei Schutzhauben für Betonarbeiten in den Größen 125 und 230 mm. Beide Schutzhauben gehören zum Perform & Protect-Programm für sicheres Arbeiten. Der drehbare Absaug-Anschluss ist mit dem AirLock-System von DEWALT kompatibel und verhindert das Abknicken des Saugschlauches und sorgt für eine effektive Entstaubung während der Arbeit. Zusätzlich sorgt die großvolumige Absaugöffnung für einen optimalen blockadefreien Luftstrom. Die Tauchschnitt-Funktion und die Schnitttiefeinstellung sorgen für perfekte Tauchschnitte in alle Materialien und einfache sowie eine exakte Einstellung der Einschnitttiefe. Die neuen Maschinen von DEWALT sind seit April 2020 im Handel erhältlich. Der neue 1.350 Watt SDS-max Kombihammer 45mm D25614K kostet 579,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.). Der neue 1.350 Watt SDS-max Meißelhammer 7kg D25832K kostet 499,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.). Der neue 54 Volt / 162 Wh SDS-max Kombihammer 45mm (bürstenlos) DCH614 kostet in der Basisversion DCH614N 579,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.) und als DCH614X2 mit zwei XR FLEXVOLT Akku (162 Wh), System-Schnellladegerät und Transportkoffer 941,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.). Der neue 1.300 Watt Geradeschleifer (bürstenlos) DWE4997 kostet 269,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.). Die neue Winkelschleifer-Schutzhaube 125 mm DWE46225 kostet 79,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.) und die neue Winkelschleifer-Schutzhaube 230 mm DWE46229 kostet 149,00 Euro (UVP zzgl. MwSt.). Der neue 1.350 Watt SDS-max Kombihammer 45mm D25614K auf einen Blick: Sehr schneller Bohrfortschritt durch den neuentwickelten Hochleistungsmotor und den optimal abgestimmten Hammermechanismus. Perform & Protect: Der federgelagerte und von der Maschine entkoppelte Handgriff bietet ein sicheres und ermüdungsarmes Arbeiten mit geringen Vibrationen. Perform & Protect: Anti-Rotations-Funktion UTC – verhindert eine unkontrollierbare Rotation des Werkzeugs (z. B. bei Armierungstreffern). Ein vibrationsdämpfender Zusatzhandgriff für eine noch effektivere Vibrationsreduzierung. Elektronische Dreh- und Schlagzahlregulierung erlaubt ein perfektes Anpassen an das zu bearbeitende Material. Neuentwickeltes Hammerwerk für eine längere Haltbarkeit und noch bessere Performance. Die optimierte mechanische Sicherheitskupplung sorgt für einen problemlosen, sicheren Einsatz auch bei größeren Bohrdurchmessern. Effektiver Staubschutz durch ein optimal versiegeltes Gehäuse. Die optische Kontrollelektronik informiert über anstehende Servicearbeiten und Kohlebürstenwechsel. Serienmäßiger Lieferumfang D25614K Vibrationsdämpfender Zusatzhandgriff Transportkoffer Der neue 1.350 Watt SDS-max Meißelhammer 7kg D25832K auf einen Blick: Neuentwickeltes Hammerwerk für eine längere Haltbarkeit und noch bessere Performance. Ideal für mittelschwere Meißelarbeiten in Mauerwerk und Beton. Perform & Protect: Der federgelagerte und von der Maschine entkoppelte Handgriff bietet ein sicheres und ermüdungsarmes Arbeiten mit geringen Vibrationen. Vielseitiger Einsatz durch elektronische Schlagzahlregulierung. Ein vibrationsdämpfender Zusatzhandgriff für eine noch effektivere Vibrationsreduzierung. Elektronische Dreh- und Schlagzahlregulierung erlaubt ein perfektes Anpassen an das zu bearbeitende Material. Das Glasfaserverstärktes Gehäuse sorgt für eine leichte Bauweise und extrem lange Haltbarkeit im härtesten Baustellenalltag. Serienmäßiger Lieferumfang D25832K-QS Vibrationsdämpfender Zusatzhandgriff Transportkoffer Der neue 54 Volt / 162 Wh SDS-max Kombihammer 45mm (bürstenlos) DCH614 auf einen Blick: Innovative, bürstenlose Motor-Technologie – höhere Leistung, kompaktere Abmessungen, längere Laufzeit pro Akkuladung sowie höhere Lebensdauer. Schneller Bohrfortschritt durch das optimal abgestimmte elektropneumatische Hammerwerk. Perform & Protect: Anti-Rotations-Funktion UTC – verhindert eine unkontrollierbare Rotation des Werkzeugs (z. B. bei Armierungstreffern). Perform & Protect: Der federgelagerte und von der Maschine entkoppelte Handgriff bietet ein sicheres und ermüdungsarmes Arbeiten mit geringen Vibrationen. Wireless Tool Control (WTC) ermöglicht ein automatisches, kabelloses Einschalten der DEWALT Sauger vom Typ DCV586MK oder DWH161 beim Start der Maschine. Neuentwickeltes Hammerwerk für eine unschlagbare kabellose Leistung und 10,5 J Einzelschlagenergie. Ergonomisch gummierte Griffbereiche und ausbalancierte Bauweise für bequemes Arbeiten auch über längere Zeiträume. Serienmäßiger Lieferumfang DCH614X2 Vibrationsdämpfender Zusatzhandgriff System-Schnellladegerät 2 x XR FLEXVOLT Akku (162 Wh) Transportkoffer Serienmäßiger Lieferumfang DCH614N Vibrationsdämpfender Zusatzhandgriff Transportkoffer Der neue 1.300 Watt Geradeschleifer (bürstenlos) DWE4997 auf einen Blick: Innovative, bürstenlose Motor-Technologie – höhere Leistung, kompaktere Abmessungen sowie höhere Lebensdauer. Lufteinlässe mit Mesh-Einsatz aus Metall für einen wirkungsvollen Eindringschutz von Staub und Materialabtrag. 1.300 Watt Motor liefert ausreichende Leistung für alle Anwendungen Besonders handlich durch kurzes Gehäuse Sicherer Griff und verbesserte Anwendungskontrolle durch großflächige Gummierungen Optimal positionierte Spindelarretierung für schnellen und einfachen Zubehörwechsel Sicherheits-LED-Anzeige zur Anzeige von sicherheitsrelevanten Fehlfunktionen, Kickbacks oder Nullspannungsvorfallen Elektronische Drehzahlvorwahl für perfekte Anwendungskontrolle und materialgerechtes Arbeiten Elektronische Motorbremse und Sicherheitskupplung für maximale Anwender-Sicherheit und Kontrolle Die neuen Winkelschleifer-Schutzhauben 125 mm DWE46225 und 230 mm DWE46229 auf einen Blick: Drehbarer Absaug-Anschluss für eine effektive Entstaubung ohne Abknicken des Saugschlauches, AirLock kompatibel. Großvolumige Absaugöffnung für optimalen Luftstrom ohne Blockaden. Tauchschnitt-Funktion für perfekte Tauchschnitte in alle Materialien. Schnitttiefeinstellung: Einfache und exakte Einstellung der Einschnitttiefe. Stahlschuh für höhere Belastbarkeit und noch längere Lebensdauer. Großes Sichtfenster für einen ungehinderten Blick auf die Schnittfläche und noch exaktere Schnitte. Kompaktes und leichtes Design. Weitere Informationen: DEWALT | © Fotos: DEWALT
  12. Idstein, Mai 2020 - DEWALT erweitert stetig sein Sortiment an Akku- und zusätzlich an kabelgebundenen Geräten für Baustellen, Werkstätten und viele weiteren Anwendungsgebiete. Neu im Portfolio von DEWALT sind nun verschiedene Meißel- und Kombihämmer, sowohl als Version mit Kabel oder mit Akku. Auch ein Geradeschleifer und Schutzhauben für Winkelschleifer ergänzen das Portfolio. Grade diese Neuheiten unterstützen den Sicherheitsaspekt und gehören zum Perform & Protect-Programm von DEWALT, das einen besonderen und zusätzlichen Fokus auf die Sicherheit der Anwender legt. Bauforum24 TV Video (27.04.2020): STÄRKSTE AKKU KREISSÄGE von DeWALT vs MILWAUKEE | Bauforum24 Werkzeug News #65 Kabelgebunden oder Akku – die neuen DEWALT Bohrhämmer Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    Lehnhoff mit intelligenter Bevorratung

    Baden-Baden, 20.04.2020 - Kurt „Kutte“ Erdmann (57) flucht – er hat ein Problem auf der Baustelle. Flugs steuert der Baggerfahrer per Handy zur Website von Lehnhoff Hartstahl. „Hallo, wie kann ich Ihnen helfen? Sie sprechen mit Sebastian Denniston“. Der Produktmanager meldet sich im „Live Chat“, den vor drei Wochen das Service-Team wegen der Coronavirus-Krise aufsetzte. Bauforum24 Artikel (21.02.2020): Schnellwechsler von Lehnhoff im Einsatz Schnellwechsler-Lager im Lehnhoff Hartstahl-Werk in Baden-Baden Während seit März wegen der Pandemie das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben bundesweit heruntergefahren wird (Shutdown), arbeiten die rund 200 Lehnhoff-Mitarbeiter im Werk in Baden-Baden regulär weiter. „Wir sind für Sie da!“, signalisiert so der Ausrüster für Bagger seinen Erstausrüstern und rund 2000 Händlern, die er mit Schnellwechslern und Anbaugeräten versorgt. Mit intelligenter Bevorratung bereitet sich Lehnhoff jetzt schon auf das Ende des Shutdowns vor. Noch floriert die Bauwirtschaft, doch unkalkulierbar bleiben die Lieferketten. Das Ziel: Nach dem Shutdown eine schnelle Lieferung der gängigsten Schnellwechsler und Baggerlöffel bieten. „Es ist eine schwierige Zeit. Unsere Erstausrüster – wie etwa Takeuchi, Kubota, Wacker Neuson oder Komatsu –, und Händler wissen nicht, wie und wann es weitergeht. Wir hoffen, dass der Neustart noch vor der GaLaBau gelingt. Dann wollen wir schnell lieferfähig sein“, bekräftigen Lehnhoff-Vertriebsleiter Michael Linke und Marketingleiter Rainer Matz. Lehnhoff-Marketingleiter Rainer Matz: „Wir nutzen die Phase, um die Produktion voll am Laufen zu halten und Lagerbestände intelligent aufzubauen.“ „Vorrat verdoppeln!“, lautet Lehnhoffs Devise. Dabei ist der Mittelständler immer noch dabei, die aus den Rekordmonaten Mai bis Oktober 2019 resultierende Fertigware im Wert von rund 5 Mio. Euro auszuliefern. Die Auslieferungen nehmen an Tempo zu. „Wir nutzen die Phase, um die Produktion voll am Laufen zu halten und Lagerbestände intelligent aufzubauen“, sagt Marketingleiter Rainer Matz. Was meint intelligent? „Anhand der Verkaufskennzahlen für Schnellwechsler und Tieflöffel ermitteln wir, bei welchen Herstellern und Baggertypen wir mit der größten Anfrage an Schnellwechselsystemen zu rechnen haben“, erläutert Matz. „Durch unsere umfangreiche technische Datenbank mit herstellerübergreifender Gruppierung von Baggertypen gleicher Aufhängungsmaße beherrschen wir diese Disziplin der Vorhersage besonders gut. Vorgefertigte Halbzeuge lagern produktionsnah im Werk. Bei den 1-Tonnen- bis 12-Tonnen-Baggern sind die Lehnhoff-Schnellwechsler marktführend. Deren wirtschaftlicher und produktiver Mehrwert ist offenkundig – der Bediener dockt aus der Kabine heraus jedes Anbaugerät flott ab und an. Wer auf diese Weise seine Werkzeuge stets nur für deren Verwendungsweck einsetzt, schont sein Equipment vor frühem Verschleiß. Bei den Baggerlöffeln nutzt Lehnhoff zur intelligenten Bevorratung zwei Optionen. „Zum einen halten wir im Lager Gleich-Teile, aber auch Varianten-Teile in Baugruppen vor. Kommt der Auftrag, konfektionieren wir das Endprodukt“, das als „Express-Baggerlöffel“ versendet wird“, beschreibt Produktionsleiter Frank Spengler das Vorgehen. Anderseits habe man Topseller immer vorrätig, wie etwa Tief- oder Grabenräumlöffel für Mini- und Kompaktbagger. Frank Spengler: „Wir haben eine hohe Fertigungstiefe und kaufen nur wenige Komponenten dazu. Das macht uns hochflexibel. Wir produzieren auch kleinste Stückzahlen.“ Vorgefertigte Halbzeuge lagern produktionsnah im Werk. Das Minilöffel-Lager: Die dicht beieinander platzierten Geräte unterstreichen Lehnhoffs Lieferfähigkeit. Im Live Chat hat inzwischen Produktmanager Sebastian Denniston das Problem zusammen mit Baggerfahrer Erdmann lokalisiert. Erdmann ist zufrieden. Das benötigte Ersatzteil hat Denniston zur sofortigen Auslieferung an die Kollegen vom Ersatzteildienst angewiesen Weitere Informationen: Lehnhoff Hartstahl GmbH | © Fotos: Lehnhoff
  14. Baden-Baden, 20.04.2020 - Kurt „Kutte“ Erdmann (57) flucht – er hat ein Problem auf der Baustelle. Flugs steuert der Baggerfahrer per Handy zur Website von Lehnhoff Hartstahl. „Hallo, wie kann ich Ihnen helfen? Sie sprechen mit Sebastian Denniston“. Der Produktmanager meldet sich im „Live Chat“, den vor drei Wochen das Service-Team wegen der Coronavirus-Krise aufsetzte. Bauforum24 Artikel (21.02.2020): Schnellwechsler von Lehnhoff im Einsatz Schnellwechsler-Lager im Lehnhoff Hartstahl-Werk in Baden-Baden Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. 12.02.2020 - Willingen. Die reale Bauwirtschaft befindet sich zwischen dem Industrie 2.0 und 3.0 Ansatz, d.h. zwischen der Fließfertigung und der Automatisierung der Maschinen und Prozesse.Die Forschung muss vorausschauend arbeiten und überlegen, wie kann ein Bauen 4.0 aussehen, d.h. die Kollaboration der Systeme, die Vernetzung. Zu diesem Zweck wurde vom BMWi das Bundesprojekt Bauen 4.0 im August 2019 gestartet in dem sich 5 Lehrstühle der TU Dresden und der TU München und zahlreiche bekannte Firmen mit diesen Themen beschäftigen. Das besondere bei diesem Projekt ist, dass hier auch die großen Verbände VDMA, VDBUM, HDB und ZDB eingebunden sind und das Projekt unterstützen sowie zahlreiche OEMs, Drittanbieter und Baufirmen übergreifend zusam-menarbeiten. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  16. 12.02.2020 - Willingen. Die reale Bauwirtschaft befindet sich zwischen dem Industrie 2.0 und 3.0 Ansatz, d.h. zwischen der Fließfertigung und der Automatisierung der Maschinen und Prozesse.Die Forschung muss vorausschauend arbeiten und überlegen, wie kann ein Bauen 4.0 aussehen, d.h. die Kollaboration der Systeme, die Vernetzung. Zu diesem Zweck wurde vom BMWi das Bundesprojekt Bauen 4.0 im August 2019 gestartet in dem sich 5 Lehrstühle der TU Dresden und der TU München und zahlreiche bekannte Firmen mit diesen Themen beschäftigen. Das besondere bei diesem Projekt ist, dass hier auch die großen Verbände VDMA, VDBUM, HDB und ZDB eingebunden sind und das Projekt unterstützen sowie zahlreiche OEMs, Drittanbieter und Baufirmen übergreifend zusam-menarbeiten. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. 12.02.2020 - Willingen. Die Kranfahr-App IntuControl ist eine intuitive Lösung zur drahtlosen Kranbedienung mit Hilfe eines Tablets. Je nach Bedienmodus lassen sich entweder die Einzelbewegungen der Krangelenke oder direkt die gewünschte Hakenbewegung über Wischbewegungen vorgeben. In einem Live-Bild von der Auslegerspitze (Draufsicht) gibt der Fahrer so zum Beispiel direkt die gewünschte Hakenbewegung vor. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  18. 12.02.2020 - Willingen. Die Kranfahr-App IntuControl ist eine intuitive Lösung zur drahtlosen Kranbedienung mit Hilfe eines Tablets. Je nach Bedienmodus lassen sich entweder die Einzelbewegungen der Krangelenke oder direkt die gewünschte Hakenbewegung über Wischbewegungen vorgeben. In einem Live-Bild von der Auslegerspitze (Draufsicht) gibt der Fahrer so zum Beispiel direkt die gewünschte Hakenbewegung vor. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  19. Bauforum24

    Caterpillar: Megatrend Automatisierung

    Garching bei München, Februar 2020 - Einig sind sich alle Bauexperten: Um die Produktivität zu steigern, müssen Bauprojekte stärker als bisher automatisiert werden. Im Kern geht es darum, die Erstellungskosten zu senken, die Arbeit auf den Baustellen zu beschleunigen und Bauprojekte viel effizienter als bisher abzuschließen. Doch wie ist derzeit der Stand der Automatisierung, auf den die Bauunternehmen schon heute zurückgreifen können? Wir haben die Möglichkeiten und Grenzen der Cat Baumaschinen-Technologien einmal näher beleuchtet. Tatsache ist: Unternehmer und Fahrer werden in Zukunft mit einer neuen Art der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Maschinen untereinander gegenüberstehen und gewinnen dadurch ein neues Maß an Geschwindigkeit und Genauigkeit in ihrer Arbeit. Bauforum24 Artikel (07.02.2020): Zeppelin: Berufsbild Servicetechniker Mit Cat Grade Control arbeitet der Fahrer schneller und genauer in einer Vielzahl von Anwendungen, wie dem Erstellen von Fundamenten, Böschungen oder dem lagenweisen Einbau. Es sind weniger Höhenpunkte und Böschungslehren sowie kein Messgehilfe mehr erforderlich. Wer als Fahrer in der Vergangenheit Baumaschinen bedienen wollte, konnte dies erst nur mechanisch und später hydraulisch vornehmen, indem er Hebel und Schalter betätigte, um zu fahren oder den Aushub oder eine Planie zu erstellen. Längst halten Fahrer keine großen Lenkräder und mächtige Bedienhebel, sondern multifunktionale Joysticks in der Hand, die den Steuerkonsolen von Computerspielen gleichen. Mit ihnen nehmen sie – feinfühlig und komfortabel – Einfluss auf die Leistung und Funktion ihrer oft schon elektrohydraulisch angesteuerten Arbeitsgeräte, können jederzeit eingreifen oder gegensteuern. Die elektrohydraulische Vorsteuerung über die Joysticks im Gegensatz zur hydraulischen Vorsteuerung bildet die Grundvoraussetzung für die weitere Automatisierung, denn ohne sie wären schon einfache Assistenzsysteme nicht oder nur mit erheblichem Mehraufwand möglich. Die elektrischen Impulse der Joysticks werden im Bordrechner verarbeitet und in hydraulische Bewegungen umgesetzt. Hierdurch weiß die Maschine, was der Fahrer will – Grundvoraussetzung für die eigene Maschinen-Intelligenz, ohne die es keine Automatisierung geben kann. Ferner sind moderne Touchscreen-Monitore feste Bestandteile in den Kabinen der neuesten Baumaschinengeneration, die alle Informationen zum produktiven Arbeiten übersichtlich und wohldosiert zur Verfügung stellen. Sie bilden die intuitive Bedienerschnittstelle, welche die Daten in einem sinnvollen Zusammenhang mit den Arbeitsschritten anzeigt, sodass Entscheidungen in Echtzeit möglich sind. So erkennt eine intelligente Steuerung, was der Fahrer bezweckt. Beispielsweise erscheint automatisch beim Einlegen des Rückwärtsgangs der Bildschirm der Rückfahrkamera, um dem Fahrer die Sicht nach hinten anzuzeigen. Daran gekoppelt sind optische und akustische Warnsysteme. Über die Touchscreen-Monitore lassen sich verschiedene Fahrerprofile anlegen, aber auch weit über 40 Sprachen auswählen. Zum Standard geworden ist das Abspeichern von bis zu 20 Anbauwerkzeugen, die mit entsprechenden Hydraulikvolumen und -drücken hinterlegt sind und nur noch abgerufen werden müssen, die Einstellung geschieht dann automatisch. Als nächster Schritt kommt dann eine automatische Werkzeugerkennung, damit der Fahrer nicht bei jedem Werkzeugwechsel eine neue Auswahl im Display für das aktuelle Anbauwerkzeug treffen muss, sondern das Trägergerät erkennt automatisch, um welchen Löffel, Hammer oder Greifer es sich handelt. Was die Umsetzung von Automatisierung in der Praxis betrifft, besteht die Herausforderung auch darin, mit dem Fortschritt der Baustelle und den ständig wechselnden Baustellenbedingungen Schritt zu halten und das Zusammenspiel einer Vielzahl von Akteuren auf den Baustellen so zu koordinieren, dass automatisierte Maschinenfunktionen unterstützend wirken können. Der Schlüssel dazu ist die Vernetzung von Baumaschinen, wenn in Zukunft digital geplant und gebaut wird. Als Vorreiter mobiler Maschinen gilt die Landmaschinentechnik, insbesondere weil bereits in Mähdreschern und Traktoren Technologien eingesetzt werden, die den Landwirt wesentlich entlasten und signifikante Leistungssteigerungen ermöglichen. Längst haben moderne Kommunikations- und Informationstechnologien in Verbindung mit Steuerungstechnik, Sensoren und intelligenten Ventilen bei Cat Baumaschinen Einzug gehalten. Die ab Werk integrierte Planierautomatik Grade Assist steuert die Baggerbewegungen von Ausleger und Löffel, sodass der Fahrer ein genaues Planum mühelos mit nur einer Joystick-Bewegung für den Stiel herstellen kann. Damit die Fahrer nicht zu viel oder zu wenig ausheben und ein zentimetergenaues Planum erzielen, können sie inzwischen auf innovative Technologien zurückgreifen, allen voran moderne Assistenzsysteme. Diese setzen per dreidimensionaler Maschinensteuerung das digitale Geländemodell beim Aushub und dem Auftrag von Erdmassen oder Anlegen einer Böschung zusammen mit GPS oder Totalstation um. Mit ihrer Hilfe und den Daten aus dem digitalen Geländemodell sollte möglichst nur das Material bewegt werden, welches für das gewünschte Ergebnis notwendig ist. Bei Cat Dozern und Gradern wurde bereits ein hoher Automatisierungsgrad erreicht. Bei den Cat Baggern der neuen Generation ist die Halbautomatik beim Abziehen zum Standard dazugekommen. Beim Erstellen von Flächen mit einer oder zwei Neigungen, wie Park-, Sport- oder Lagerplätzen, reicht ein 2D-System vollkommen aus. Für anspruchsvolle Geländekonturen, wie Umgehungsstraßen, Lärmschutzwälle oder Regenrückhaltebecken, werden 3D-Systeme in Verbindung mit der Cat Halbautomatik eingesetzt. Bei den Kettenbaggern der neuesten Maschinengeneration hat Caterpillar bei den Modellen 320, 323, 330 und 336 elektronische Steuerungselemente und eine elektrohydraulische Joystick-Steuerung gleich integriert, dazu gehören eine 2D-Steuerung, Planierautomatik, Arbeitsraumbegrenzung (Höhe, Tiefe, Schwenken) und eine Baggerlastwaage ab Werk in der Serienausstattung. Durch die Systemintegration erzielen Cat Kettenbagger der neuen Serie 300 laut Herstellerangaben bis zu 45 Prozent mehr Fahrereffizienz. Konkret bietet hier Cat Grade dem Anwender 2D-Führungshilfen für Tiefe, Neigung und horizontalem Abstand zum Planum und hilft dem Fahrer, das gewünschte Arbeitsergebnis schnell und präzise zu erreichen. Das serienmäßige 2D-System lässt sich auf Cat Grade mit 3D-GPS beziehungsweise 3D-UTS (Totalstation) von Trimble aufrüsten. Die ab Werk integrierte Planierautomatik Grade Assist steuert die Bewegungen von Ausleger und Löffel, sodass der Fahrer ein genaues Planum mühelos mit nur einer Joystick-Bewegung für den Stiel herstellen kann. Mit der Systemfunktion E-Fence (Begrenzung des Arbeits- und Schwenkbereichs) kann die Maschine sicher unter Bauwerken oder in der Nähe von Verkehr arbeiten. Die Funktion sorgt dafür, dass sich kein Teil des Baggers außerhalb der vom Fahrer festgelegten Sperrzone bewegt. Die integrierte Kontrollwaage für Bagger und Radlader stellt sicher, dass die Transportfahrzeuge nicht überladen werden. Das Wiegen findet automatisch während des Ladevorganges statt. Das serienmäßige Wägesystem Cat Payload hilft, die Transportfahrzeuge zu hundert Prozent auszuladen und stellt gleichzeitig sicher, dass die Transportfahrzeuge nicht überladen werden. Das Wiegen findet automatisch während des Ladevorganges statt. Die Winkelmesssensoren von Löffel, Stiel und Ausleger sowie der Hydraulikdruck im Auslegerzylinder werden zur Nutzlastberechnung permanent herangezogen, mit einer Genauigkeit von plus/minus zwei Prozent. Ein intuitives Display zeigt die aktuelle Nutzlast für Löffel und Lkw an. Vor einigen Jahren wäre kaum denkbar gewesen, was Cat Kettenbagger in Kombination mit Sensorik, Elektronik, GPS-basierter Satellitennavigation, Plug-in- Technologien, informativen Multifunktions-Displays und Minicomputern an Bord erreichen können. Mit den 3D-GPS-Systemen ist eine Genauigkeit im Zentimeterbereich möglich. Wenn der notwendige Empfang von Satellitensignalen nicht funktioniert, etwa in Geländeeinschnitten, Chausseen, Hallen oder Tunneln gearbeitet wird, kann die Positionsbestimmung über eine UTS (Universal Total Station, umgangssprachlich Totalstation) erfolgen. Grundsätzlich sind bei dem Einsatz von 3D-Steuerungen bereits ab Werk integrierte Systeme für Cat Kettenbagger wie in den Modellen 320, 323, 330 und 336 sowie in den Cat Dozern wie einem D4 (vormals D6K2), D5 (vormals D6N), D6 (vormals D6T) und D8 (vormals D8T) verfügbar. Seit 2018 wurde konsequent die Integration von Maschinensteuerung vorangetrieben, was eine wesentlich höhere Produktivität auf Baustellen gewährleistet und die Nachteile bei der Nachrüstung, wie zusätzliche Schweißarbeiten an der Arbeitsausrüstung und/oder Eingriffe in die Hydraulik mit der Gefahr der Systemverschmutzung vermeidet. Cat Grade Control 3D ist eine ab Werk voll integrierte 3D-GPS-Steuerung. Die beiden GPS-Antennen sind auf dem Kabinendach montiert, sodass der Fahrer sie nicht jeden Tag auf den Schildmasten auf- und abbauen muss. Wer sich aber den Einsatz der Maschinensteuerung an mehreren Maschinen offenhalten möchte oder ein älteres Gerät auf den Stand der Technik bringen will, der wählt die Nachrüstung. Diese bietet Zeppelin-Partner Sitech an und rüstet auf Cat Maschinen Trimble 3D-Steuerungen nach. Seit 2008 sind alle Cat Dozer (D4K bis D8T) und Cat Grader (120M bis 160M2, 14M) ab Werk für die schnelle und einfache Nachrüstung von Trimble-Maschinensteuerungen vorbereitet. Um in der hart umkämpften Baubranche erfolgreich zu sein, müssen heute Erdarbeiten präziser, schneller und effektiver ausgeführt werden als früher. Hier setzen 3DSteuerungen an. Die Bedieneinheit in der Kabine eines Baggers, ähnlich dem Navi in einem Pkw, vergleicht dazu permanent die Ist-Höhe mit der Soll-Höhe des digitalen Geländemodells. Dem Fahrer werden Draufsicht, Längsprofil und Querprofil, Höhendifferenz, Stationierung, Querwert zur Achse und absolute Position übersichtlich angezeigt. Die Bedieneinheit berechnet mehrmals pro Sekunde die exakte Position der beiden Löffelspitzen mithilfe der beiden GPS-Antennen auf dem Kontergewicht sowie der exakten Neigung des Oberwagens und der Winkelstellung von Ausleger, Stiel und Löffel. Das reduziert die gesamte Absteckung mit Pflöcken und Böschungslehren auf der Baustelle. Bei Punktverlust muss der Fahrer nicht mehr auf den Vermesser warten oder sich an die Soll-Werte zwischen zwei Punkten herantasten, sondern kann auf Anhieb das Erd- und Feinplanum oder Dämme und Böschungen erstellen. Insbesondere Dozer-Fahrer können nicht nur beim Feinplanieren, sondern auch bei der schweren Erdbewegung mithilfe von 3D-Steuerungen die Leistungseffizienz verbessern. In Verbindung mit der automatischen Traktionskontrolle des Dozers wird das grobe Abschieben effizienter ausgeführt, lange bevor auf Soll-Höhe planiert wird. Hierzu meldet der Dozer die Fahrgeschwindigkeit der Ketten an die Maschinensteuerung und diese vergleicht permanent die tatsächliche Bewegung der GPS-Empfänger mit der Kettengeschwindigkeit. Wenn die GPS-Geschwindigkeit unter der Kettengeschwindigkeit liegt, wird das Schild automatisch angehoben. Hierdurch kann der Fahrer immer mit hundert Prozent Motorleistung schieben, ohne dass die Ketten durchdrehen. Bei Cat Command für den Dozer D8T steuert der Fahrer den Dozer in unmittelbarer Nähe mithilfe einer tragbaren Konsole. Im Fall von Cat Dozern D6K2, D6N und D6T können weitere integrierte Assistenzsysteme wie Cat Slope Assist dem Fahrer helfen, die gewünschte Neigung des Schwenkschildes zu erzielen, indem es die eingestellten Planierschildwinkel automatisch beibehält. Darüber hinaus lässt sich mit der Cat Stable Blade Technologie, teilautomatisiert die Schildbewegung überwachen und die Schildstellung für das Anheben und Absenken in Abstimmung mit dem Fahrer automatisch anpassen, sodass das geforderte Planum mit weniger Überfahrten erzielt wird. Cat Slope Indicate – ein weiterer Technologie-Baustein – zeigt die Quer- und Längsneigung der Maschine in Echtzeit an, sodass es für den Fahrer leichter wird, die Maschine auf der gewünschten Neigung zu platzieren und das Planum über mehrere Durchgänge konstant zu halten. Über den Monitor kann der Fahrer verfolgen, wie weit er von der vorgegebenen Neigung des Planums noch entfernt ist. Rund um den Globus wird außerdem an der Entwicklung von autonomen Fahrzeugen gearbeitet. Caterpillar führte auf der bauma die Fernsteuerung Cat Command für den Dozer D8T vor – eine Anwendung, die sich empfiehlt, wenn Arbeiten wie bei der Kampfmittelräumung oder aufgrund von Umweltbedingungen besser aus sicherer Distanz erfolgen sollen. Hier sind zwei Optionen möglich: Entweder steuert der Fahrer den Dozer in unmittelbarer Nähe mithilfe einer tragbaren Konsole oder von einer komfortablen Fernbedienungs-Fahrerkabine aus. Ganz ohne Fahrer im Cockpit kommen inzwischen Cat Skw (Schwerlastkraftwagen) am anderen Ende der Welt aus, wenn sie in den Minen von Australien ihre Runden drehen und Rohstoffe transportieren. FMG (Fortescue Metals Group) gilt hier als Vorreiter und war das erste Unternehmen der Welt, das 2012 die autonome Technologie von Caterpillar im kommerziellen Maßstab einsetzte. Seitdem wurde die Flotte erweitert: Derzeit sind 137 autonome Skw im Betrieb, die bislang eine Milliarde Tonnen Eisenerz bewegten und dabei über 33,5 Millionen Kilometer zurücklegten. Bis 2020 soll deren Zahl auf 175 steigen – die Rohstofftransporte will dann die FMG als erster Gewinnungsbetrieb der Welt komplett autonom betreiben. In der Kabine der gewaltigen Transportfahrzeuge sitzen keine Fahrer mehr, die das Lenkrad oder die Gas- und Bremspedale bedienen, sondern das übernehmen intelligente On-Board-Systeme. Quasi wie von Geisterhand suchen sich die Muldenkipper auf fest definierten Routen und basierend auf einem vorgegebenen Ablaufplan ihren Weg durch die Lagerstätte. Sie können einer zugeordneten Spur durch ein sich ständig veränderndes Abbaugebiet folgen oder den besten Weg wählen, um die zugewiesenen Ladestellen anzusteuern, nehmen ihre Position für den Ladevorgang ein und fahren zum Abkippen zum Brecher, sobald die Mulde gefüllt ist. Geleitet werden sie von einem intelligenten Kontrollsystem. Dabei passieren sie andere Fahrzeuge, ohne diese zu tangieren, und gehen ihren Aufgaben nach. Dazu sind die Skw mit einem System der Naherkennung und Kollisionsvermeidung ausgestattet, um Gefahren sofort zu identifizieren und zu umgehen. Die autonom fahrenden Muldenkipper bremsen automatisch ab, sobald sich ihnen etwas Unerwartetes in den Weg stellt, weichen aus oder nehmen, wenn die Einsatzbedingungen es erlauben, die maximale Geschwindigkeit auf. All das erfolgt, ohne dass ein Fahrer von der Kabine aus eingreifen muss. Baumaschinenhersteller wie Caterpillar treiben autonome Baumaschinen voran, um den Bergbau sicherer zu machen sowie konstante und effiziente Produktionsleistung zu gewährleisten. Nichtsdestotrotz dominiert bei den Fortschritten eine zentrale Frage: Werden Baumaschinenfahrer nun arbeitslos, wenn sie nicht mehr hinter dem Steuer sitzen? Baumaschinenhersteller Caterpillar sagt, dass die bisherigen Tätigkeiten komplett umgekrempelt werden, weil Fahrer andere Aufgaben übernehmen – sie werden die autonomen Maschinen im Kontrollzentrum überwachen, Daten kontrollieren und müssen jederzeit korrigierend eingreifen können, um stets die volle Kontrolle über Schwergewichte mit weit über 230 Tonnen Nutzlast zu haben. Laut der Studie „Mining Automation Market“ von Markets-and-Markets (TM) wird der Markt für die Ausrüstung von autonomem Über- und Untertagebauequipment voraussichtlich von 2,22 Milliarden US-Dollar im Jahr 2017 auf 3,29 Milliarden US-Dollar bis 2023 und von 2017 bis 2023 um 6,77 Prozent pro Jahr wachsen. Schlüsselfaktoren wie der steigende Bedarf an Arbeitskräften führen dazu, dass der Markt für autonome Bergbaumaschinen weiter an Fahrt gewinnen wird, so das Ergebnis der Untersuchung. Aber noch eine weitere Entwicklung befeuert den Trend der Automatisierung: der demografische Wandel in allen Industrieländern und die sich wandelnde Altersstruktur unter den Fahrern. Waren im Jahr 2000 laut dem Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung im deutschen Baugewerbe noch 32 Prozent der Erwerbstätigen 45 Jahre, so sind 2016 bereits 50 Prozent in dieser Altersstruktur. In zehn bis 15 Jahren wird ein Großteil dieser Fahrer in den Ruhestand gehen. Der sogenannte „war of talents“ wird noch größer für die Baufirmen. Statt Fahrerkabine ein Kontrollzentrum – so sieht der Arbeitsplatz von Maschinisten in Zukunft aus, wenn autonome Systeme Einzug halten. Vor allem die laufenden Betriebskosten werden dabei den Ausschlag geben, autonome Systeme zu etablieren. Der Gedanke liegt nahe, dass in Zukunft Sattelzüge per Autopilot Sand, Schotter und Splitt auf die Baustellen bringen. Fahrerlose Steuerungssysteme versprechen weniger Unfälle und konstante Arbeitsabläufe. Denn monotones Fahren fördert die Übermüdung und damit kommt es eben zu Fehlern beziehungsweise Unfällen aufgrund von menschlichem Versagen, was Material- oder schlimmstenfalls Personenschäden nach sich zieht. Selbstständiges Steuern soll die Fahrer entlasten und zu einer höheren Sicherheit beitragen – dafür sorgt Hightech in Form von GPS, Kameratechnik, Radar und Software. Schwieriger sieht es im innerstädtischen Baustellenverkehr aus, wo Kipper aufgrund von Platzmangel mitunter zentimetergenau rangieren müssen, um Material abzuladen oder Aushub abzufahren. Hier werden führerlose Fahrzeuge an ihre Grenzen stoßen, glauben Fachleute, auch wenn heute schon Autos selbstständig einparken können. Cat Kettenbagger der neuen Generation sind ab Werk mit einer Arbeitsraumbegrenzung ausgerüstet. Damit legt der Fahrer bequem vom Fahrersitz aus fest, in welchem Bereich sich die Maschine bewegen darf. Praktisch beim Arbeiten in beengtem Umfeld oder wenn Hindernisse beachtet werden müssen. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  20. Garching bei München, Februar 2020 - Einig sind sich alle Bauexperten: Um die Produktivität zu steigern, müssen Bauprojekte stärker als bisher automatisiert werden. Im Kern geht es darum, die Erstellungskosten zu senken, die Arbeit auf den Baustellen zu beschleunigen und Bauprojekte viel effizienter als bisher abzuschließen. Doch wie ist derzeit der Stand der Automatisierung, auf den die Bauunternehmen schon heute zurückgreifen können? Wir haben die Möglichkeiten und Grenzen der Cat Baumaschinen-Technologien einmal näher beleuchtet. Tatsache ist: Unternehmer und Fahrer werden in Zukunft mit einer neuen Art der Interaktion zwischen Mensch und Maschine sowie zwischen Maschinen untereinander gegenüberstehen und gewinnen dadurch ein neues Maß an Geschwindigkeit und Genauigkeit in ihrer Arbeit. Mit Cat Grade Control arbeitet der Fahrer schneller und genauer in einer Vielzahl von Anwendungen, wie dem Erstellen von Fundamenten, Böschungen oder dem lagenweisen Einbau. Es sind weniger Höhenpunkte und Böschungslehren sowie kein Messgehilfe mehr erforderlich. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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  25. Pottratz

    YANMAR SV60

    YANMAR SV60 KETTENBAGGER Gewicht: 5635 kg Breite: 1990 mm Höhe: 2540 mm Grabtiefe: 3650 mm Endlich haben wir nun bei uns in der Wetterau einen neuen YANMAR SV60. 💪