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  1. Stehr Hausaustellung ein voller Erfolg. In diesem Jahr verzichtete man bei Stehr auf die Teilnahme auf der Bauma. Um eine kleine, eigene „Stehrbauma“ zu veranstalten. Dass diese Entscheidung richtig war zeigte sich an der großen Besucherzahl aus der ganzen Welt, etwa 4000 Besucher hatten den Weg nach Schwalmtal gefunden. Sogar Firmen mit Bussen waren angereist. Auf dem riesigen, weitläufigen Testgelände Stehrodrom, mit angeschlossener Erlebnisgastronomie der JS Ideenschmiede konnten sämtliche Stehr Maschinen getestet werden. Sogar das Bodenstabilisierungssystem 24/6 staubfrei bewies, dass es absolut staubfrei geht. Die Highlights waren natürlich der Stehr Minigrader, hierzu waren Interessenten aus USA und Australien direkt angereist, sowie der 500 PS starke Fendt 1050 mit angebauter Stehr Fräse SBF 24 / 2. Bestückt mit den neuen Stehr Fräsmeißeln die im Vogelsberger blauen Basalt ihre Stärken zeigten, dürfte dieses Gespann bei der Bodenstabilisierung unschlagbar sein. Zwei Maschinen konnten davon direkt verkauft werden. Eine davon von der Fa. Moß , ein führendes Unternehmen beim Abbruch, Erdbau und Recycling aus Lingen . Der Einsatz erfolgt sofort bei dem Rückbau des Opel Werkes in Bochum, wo der sehr stark mit Steinen vermischte Boden aufbereitet wird. Hier war bis jetzt eine Standardmaschine eines Mitbewerbers im Einsatz, die aber mit den Verhältnissen vor Ort total überfordert war. Auch auf dem Verdichtungsparcour war immer eine Menge los. Hier zeigten die Stehr Plattenverdichter ihre Überlegenheit gegenüber einem fast neuen Walzenzug. Die Verdichtung konnte selbst von den Besuchern gemessen werden. Diese waren dann total von den Ergebnissen überrascht. Bereits nach einer Überfahrt wurden doppelte Werte, die im Straßenbau völlig ausreichen, gegenüber dem Walzenzug erreicht! Dass das fast ohne Schwingungen in der Umgebung möglich ist, überzeuget eine Besuchergruppe von Hessen Mobil (früher Hessisches Straßenbauamt). Gerade hier, erkannte man sofort das Problem, mit dem man tagtäglich konfrontiert wird und war begeistert, dass dieses von einer Hessischen Firma gelöst wurde. Besonders gut angekommen war auch das Baggermischrad EX – MIX 10 . Hier kamen Besucher extra 900 KM hin u. zurück gefahren, um sich dieses vor Ort anzusehen. Extra hatte man bei Stehr ein Anwender als Vorführer gewinnen können, der schon mehrere Jahre mit der Kombination Baggermischer / Verdichterrad arbeitet. Dieser hatte sämtliche Systeme von Schaufelseparatoren im Einsatz getestet , bevor man sich für das Stehr System entschied. Auch hier wurde die Theorie von Stehr bestätigt, dass die Bodenaufbereitung durch Zugabe von Bindemitteln mit Schaufelseparatoren oftmals wegen dem geringen Durchsatz total unwirtschaftlich ist, da man oft über eine Stundenleistung von 30 m³ bei bindigen Ton nicht hinauskommt. Dagegen lassen sich mit dem Stehr Mischrad ohne weiteres 800 m³ / Stunde erreichen. Auch hier konnten direkt 15 Maschinen, 7 sogar in Kombination mit Verdichterrad verkauft werden. „Diese Veranstaltung werden wir jetzt jedes Jahr durchführen“ , denn nur so können wir den Kunden unser gesamte Produktpalette nicht nur in Aktion zeigen, sogar jeder kann alle Maschinen selbst Testen. Diese Vorteile, die wir als einziger haben wollen wir natürlich noch verstärkt in der Zukunft nutzen. Denn nur durch testen erkennt man die Besten“ so Jürgen Stehr
  2. Bauforum24

    Große Herausforderung für Liebherr

    Ehingen/Donau, 12.01.2021 – Das alteingesessene Kranunternehmen Gruas Aguilar hatte zeitweise 18 Liebherr Mobil- und Raupenkrane mit Tragkräften von 40 bis 1.200 Tonnen vor Ort im Einsatz. „Der Zuschlag für die Kranarbeiten am Bernabéu Stadion war für uns nicht nur ein Routine-Job, sondern eine große Herausforderung“, kommentiert Luis Aguilar, Inhaber von Gruas Aguilar. „Die Logistik und Planung hinter all den Kranen verschiedenster Größen war enorm. Vom kompakten LTC 1050-3.1 über den Geländekran LRT 1100-2.1 bis zum LTM 11200-9.1 war alles dabei“, so Aquilar und betont: „Klar, dass wir da auf die gewohnt kompetente und schnelle Reaktion seitens des Kundendienstes der Liebherr-Iberica vertrauten.“ Bauforum24 Artikel (08.01.2021): Liebherr: 12 Maschinen der Generation 8 „Zeitweise hatten wir 18 Liebherr Krane vor Ort im Einsatz. Klar, dass wir da auf die gewohnt kompetente und schnelle Reaktion seitens des Kundendienstes der Liebherr-Iberica vertrauten“, berichtet Luis Aguilar, Inhaber von Gruas Aguilar. Die Champions: LR 1800-1.0, LR 1600/2 und LR 1600/2-W Eine starke Leistung lieferte die Dreierkette mit einem LR 1600/2 und einem LR 1600/2-W von Gruas Aguilar sowie einem LR 1800-1.0 von Eurogruas 2000 ab. Sie waren von Juni bis Dezember 2020 permanent vor Ort und übernahmen unterschiedlichste Hübe. Insbesondere für die neue Dachkonstruktion mussten die Schwergewichte etliche gigantische Träger an Ort und Stelle hieven. Sichere Montage: Gruas Aguilar und Eurogruas 2000 simulierten die Hübe der Raupenkrane vorab, um anschließend die gewaltigen Träger für das neue Dach sicher zu platzieren. Als wichtiger Spielmacher überzeugte der LR 1800-1.0 von Eurogruas 2000. Er konnte seine Stärken voll ausspielen, wie Javier Sato, Teilhaber der Eurogruas 2000 Gruppe schildert: „Hohe Kapazität, große Kompaktheit, wirtschaftliche Logistik und vielseitige Einsatzbarkeit, das hat uns dazu bewogen in den LR 1800-1.0 zu investieren. Für uns war das eine sehr gute Entscheidung und wir sind stolz, auf der Bauma 2019 das allererste Gerät übernommen zu haben.“ Die Einsatzbedingungen mitten in der Stadt direkt neben der Hauptverkehrsader Paseo de la Castellana waren durch stark beengte Platzverhältnisse, hohe Lasten und große Radien sehr komplex. „Wir waren absolut auf die Flexibilität des Derrickballasts angewiesen“, erzählen die Projektleiter von Eurogruas 2000, Jose Garcia und Juan Ayora.Hohe Traglasten, beengte Einsatzumgebung, große Radien – für den Einsatz am Bernabéu Stadion in Madrid ist der LR 1800-1.0 von Eurogruas 2000 wie gemacht. „Mit dem V-Frame konnten wir Lasten von 40 bis 213 Tonnen auf unterschiedlichsten Radien sicher und exakt platzieren, ohne den Kran auf der Baustelle umsetzen zu müssen.“ Das erfahrene Kranunternehmen simulierte dabei jeden Lift vorab detailliert mit dem Einsatzteam am Computer. Garcia und Ayora berichten: „Speziell bei der Konfiguration der Ausleger und der Planung der Hübe hatten wir mit den Mannschaften der Liebherr-Iberica und von Liebherr in Ehingen ein sehr gutes und erfolgreiches Teamwork.“Nach seiner Fertigstellung wird das Bernabéu ein ultramodernes Stadion mit hydraulisch verstellbarer Dachkonstruktion, versenkbarem Hybridrasen sowie neuen Einkaufs-, Business- und Freizeitfunktionen sein. Der neue Star unter den berühmten Stadien Das Stadion Bernabéu ist eines der wichtigsten Wahrzeichen Madrids und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Santiago Bernabéu, der erst Spieler war, bevor er schließlich Trainer und Präsident von Real Madrid wurde, verwirklichte mit dem Stadion seinen Lebenstraum. Er sammelte Spenden und konnte 1944, während des zweiten Weltkriegs, mit dem Bau beginnen. Im Jahr 1947 konnte das Stadion in Betrieb genommen werden. Nach mehreren Umbauten und Vergrößerungen über die vergangenen Jahrzehnte ist dieser Schauplatz zahlreicher internationaler Finalspiele derzeit erneut Heimat vieler Baumaschinen. Bis 2022 wird das Bernabéu ein ultramodernes Stadion mit hydraulisch verstellbarer Dachkonstruktion, versenkbarem Hybridrasen sowie neuen Einkaufs-, Business- und Freizeitfunktionen sein. In den Abendstunden kann die Fassade mithilfe von LEDs in verschiedensten Szenarien beleuchtet werden. Im oberen Fassadenbereich umläuft eine Promenade die gesamte Struktur und erlaubt einen Panoramablick auf das öffentliche Leben der benachbarten Straßen und auf das sportliche Geschehen oder die Events im Stadion selbst. Weitere Informationen: Liebherr-Hydraulikbagger GmbH | © Fotos: Liebherr
  3. Ehingen/Donau, 12.01.2021 – Das alteingesessene Kranunternehmen Gruas Aguilar hatte zeitweise 18 Liebherr Mobil- und Raupenkrane mit Tragkräften von 40 bis 1.200 Tonnen vor Ort im Einsatz. „Der Zuschlag für die Kranarbeiten am Bernabéu Stadion war für uns nicht nur ein Routine-Job, sondern eine große Herausforderung“, kommentiert Luis Aguilar, Inhaber von Gruas Aguilar. „Die Logistik und Planung hinter all den Kranen verschiedenster Größen war enorm. Vom kompakten LTC 1050-3.1 über den Geländekran LRT 1100-2.1 bis zum LTM 11200-9.1 war alles dabei“, so Aquilar und betont: „Klar, dass wir da auf die gewohnt kompetente und schnelle Reaktion seitens des Kundendienstes der Liebherr-Iberica vertrauten.“ Bauforum24 Artikel (08.01.2021): Liebherr: 12 Maschinen der Generation 8 „Zeitweise hatten wir 18 Liebherr Krane vor Ort im Einsatz. Klar, dass wir da auf die gewohnt kompetente und schnelle Reaktion seitens des Kundendienstes der Liebherr-Iberica vertrauten“, berichtet Luis Aguilar, Inhaber von Gruas Aguilar. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Ammann Walzenzug ARS 200

    Hennef, 14.01.2021 - Eine ganze Armada an Baumaschinen setzt seit August 2020 das regionale Unternehmen Amand Bau Sachsen beim Ausbau eines Industriegebiets in Hof-Gattendorf ein. Auf 50 Hektar Fläche verbessern, nivellieren und verdichten die Spezialisten für schweren Erdbau, Tief- und Straßenbau die Böden. Zum Einsatz kommt dabei unter anderem ein Ammann-Walzenzug ARS 200, der mit dem ACEforce-Mess- und Dokumentationssystem von Ammann ausgestattet ist. ACEforce hilft bei der Überwachung des Verdichtungsgrads, minimiert den Maschinen-Verschleiß und senkt die Betriebskosten. Untergründe lassen sich in weniger Arbeitsgängen effizienter bearbeiten. Bauforum24 Artikel (03.07.2020): Ammann Tandemwalze ARP 95 Tief liegender Motor und flache Motorhaube an der Rückfront: So hat der Fahrer nach allen Seiten freie Sicht auf die Baustelle. Sandige Ödnis, so weit das Auge reicht. Doch schon bald werden Investoren die Fundamente für Hallen und Bürogebäude im Zuge der Erweiterung des Automobilzulieferer- und Technologieparks HochFranken setzen. Die Infrastruktur dafür schafft das regionale Bauunternehmen Amand Bau Sachsen, das zur familiengeführten Amand-Gruppe (Ratingen) gehört. Auftraggeber sind der Landkreis Hof, die Stadt Hof und die Gemeinde Gattendorf. Noch sind Bagger, Dumper, Raupen und Walzenzüge im Gelände zugange, doch „die Arbeiten sind bald beendet“, weiß Dirk Hafermann, Oberbauleiter bei Amand Bau Sachsen. „Wir haben 40 Baumaschinen eingesetzt, darunter in Spitzenzeiten bis zu acht Verdichter“, berichtet er. „Um die Tragfähigkeit des Bodens zu erhöhen, mussten wir ein Kalk-Zement-Gemisch einbringen und den Untergrund so optimal verdichten, dass Bodensenkungen nach dem Bau großer Hallen ausgeschlossen sind.“ Das von Ammann entwickelte ACEforce-System ist für die Maschinen ARS 200 T4f/T3 und ARS 220 T4f/T3 mit einem Gewicht von 20 bzw. 22 Tonnen lieferbar. Den Walzenzug ARS 200 hatte Hafermann zur Verstärkung bei Ammann anmieten lassen, weil dessen 20-Tonnen-Betriebsgewicht und die Ausstattung mit dem ACEforce-Mess- und Dokumentationssystem von Ammann die Arbeiten erheblich erleichtern und beschleunigen. Der Einsatz des ARS 200 resultiert aus langer, vertrauensvoller Kooperation der Amand-Gruppe mit dem Schweizer Baumaschinenhersteller. „Wir haben bis zu 80 handgeführte Rüttelplatten verschiedenster Größen im Einsatz und waren von Anfang an vom hydraulischen Antrieb dieser Geräte und dem Preisleistungsverhältnis begeistert“, betont Jörg Fröhlich. Fröhlich ist Prokurist in der kaufmännischen Verwaltung für die Firmen Amand Bau Sachsen sowie Amand Transport Logistik und kennt sich aus: „In den regulär drei- bis fünfjährigen Investitionszyklen unserer Gruppe verhandele ich mit diversen Baumaschinen-Herstellern. Und die Zusammenarbeit mit Ammann lief immer ausgezeichnet. Auch beim Einsatz des ARS 200 konnte der Hersteller seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Kurzfristige Verfügbarkeit und eine kompetente Beratung gaben dabei den Ausschlag für Ammann. Und dann war ich doch sehr überrascht, wie schnell und exakt die ARS 200 die gewünschten Verdichtungsergebnisse erreicht hat.“ In den Bodenverdichtern der ARS-Baureihe von Ammann arbeiten getrennte Fahrantriebe. Statt einer Hinterachse gibt es eine leistungsstarke Hydraulik, die beide Hinterräder getrennt antreibt. Die Leistungsfähigkeit der intelligenten Verdichtungstechnologie von Ammann wurde durch abschließende Plattendruckversuche nochmals bestätigt. „Durch die ständig wechselnde Bodenbeschaffenheit waren die Verdichtungsarbeiten eine große Herausforderung. Mit den abschließenden Plattendruckversuchen konnten wir jedoch nachweisen, dass wir mit dem Walzenzug von Ammann die geforderten Werte ohne Probleme erreichen konnten“. erläutert Oberbauleiter Dirk Hafermann. Die Tiefenwirkung war top, denn generell befinden sich beim Bodenverdichter ARS 200 die Parameter Fliehkraft, Frequenz und die sich daraus ergebende Amplitude in einer optimalen Symbiose. „Im Ergebnis“, weiß Willi Reutter, Application Manager Heavy Equipment bei Ammann, „kann man höhere Lagen zu verdichtendes Material aufschütten und bei weniger Überfahrten mehr Kubikmeter Material pro Stunde verdichten.“ Der ARS 200 überzeugte auf der Baustelle in Hof-Gattendorf mit ausgezeichnetem Fahrverhalten und einer sehr guten Verdichtungsleistung. Amand-Prokurist Jörg Fröhlich konstatiert: „Mit Blick auf das ausgezeichnete Fahrverhalten auch an Steigungen und einer herausragenden Verdichtungsleistung in dieser Maschinenklasse hat der ARS 200-Walzenzug perfekte Verdichtungs-Werte gebracht.“ Wenn Amand Bau Sachsen im nächsten Investitionszyklus seine Walzenzug-Flotte erneuert, stehen die ARS-Walzen von Ammann bei der Ausschreibung ganz vorne mit dabei. Im Ammann-Walzenzug ARS 200 sorgt ein leistungsfähiger Dieselmotor der Emissionsstufe EU Stage V / U.S. EPA Tier 4 Final für den Antrieb. Weitere Informationen: Ammann Verdichtung GmbH | © Fotos: Ammann Verdichtung GmbH
  5. Hennef, 14.01.2021 - Eine ganze Armada an Baumaschinen setzt seit August 2020 das regionale Unternehmen Amand Bau Sachsen beim Ausbau eines Industriegebiets in Hof-Gattendorf ein. Auf 50 Hektar Fläche verbessern, nivellieren und verdichten die Spezialisten für schweren Erdbau, Tief- und Straßenbau die Böden. Zum Einsatz kommt dabei unter anderem ein Ammann-Walzenzug ARS 200, der mit dem ACEforce-Mess- und Dokumentationssystem von Ammann ausgestattet ist. ACEforce hilft bei der Überwachung des Verdichtungsgrads, minimiert den Maschinen-Verschleiß und senkt die Betriebskosten. Untergründe lassen sich in weniger Arbeitsgängen effizienter bearbeiten. Bauforum24 Artikel (03.07.2020): Ammann Tandemwalze ARP 95 Tief liegender Motor und flache Motorhaube an der Rückfront: So hat der Fahrer nach allen Seiten freie Sicht auf die Baustelle. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  6. Bauforum24

    Flugzeug-Rückbau mit Cat Kettenbagger

    Frankfurt am Main, 04.12.2020 - Er erreicht 33,84 Meter Länge, eine Spannweite von 34 Metern und zwölf Meter Höhe: der Airbus A319-100. Seines Zeichens ist er der zweitkleinste Flugzeugtyp in der A320-Familie und für Kurz- und Mittelstrecken vorgesehen. Platz bietet er in der 2-2-Bestuhlung knapp 140 Passagieren. Viele Airlines haben ihn in ihrer Flotte, seitdem der erste Prototyp 1995 ausgerollt wurde. Nun war ein Passagierflugzeug reif für die Verschrottung. Die Demontage eines A319-100 übernahm die Abbruchfirma Antal aus Frankfurt mit einem Cat Kettenbagger 352F. Bauforum24 Artikel (23.11.2020): Neu: 50-Tonnen-Dozer Cat D9 Ein Cat Kettenbagger 352F zerlegt den Airbus in knapp einem Tag. Normalerweise macht die Baumaschine Gebäude platt und zerlegt sie in die einzelnen Bestandteile Beton und Stahl. Der 53-Tonnen-Koloss ist für gewöhnlich vonnöten, wenn besonders schweres Geschütz erforderlich ist und es hart zur Sache geht. Doch nun hat der Bagger, den Harald Eichmann von der Zeppelin Niederlassung Hanau an Antal lieferte, ein weiteres Betätigungsfeld gefunden: den Flugzeugrückbau. „In knapp einem Tag hatte der Bagger die Arbeiten erledigt – deutlich schneller als wir eigentlich geplant hatten“, meint Antal-Projektleiter Daniel Deigert. Auch wenn es für Bagger und Maschinist keine Routineaufgabe war, so war es für die Abbruchfirma kein Neuland. Der A319 war nicht das erste Flugzeug, das rückgebaut werden musste. Schon in der Vergangenheit hatte Antal mit einem Airbus zu tun, als ein A340 auseinandergenommen werden musste. Mit dem Zerschneiden des großen Vogels konnte der Cat 352F beginnen, nachdem das Flugzeug entkernt worden war. Das hieß: Die einzelnen Komponenten und Bauteile sortiert nach Materialien auszubauen und nach Legierungen entsprechend zu separieren sowie Verbundstoffe wie Aluminium, Titan, Kupfer, Kunststoff, Elektroschrott und Sonstiges für den Sekundärkreislauf vorzubereiten. Flüssigkeiten wie Kerosin – im Fall des A319-100 fasst die Menge beim Start über 26 000 Liter Treibstoff – oder Öle wurden aus dem Tank und den Leitungen abgepumpt. Alles musste trockengelegt werden. Das galt auch für die druckbelasteten Hydraulik- und Sauerstoffsysteme. Kanthölzer waren unter den A319-100 vorne, mittig und hinten untergeschoben worden, um ihn dann quasi aufzubocken, wenn der Bagger sich mit seiner Schere an ihm zu schaffen machte. Nachdem die Räder und das Fahrwerk entfernt worden waren, lag das Flugzeug auf Hölzern auf. Dabei arbeitete sich der Cat 352F vom Leitwerk über den Rumpf und die Tragflächen zum Cockpit vor. Der Airbus A319-100 bringt es ohne Kerosin auf rund 57 Tonnen. Seine Außenhaut besteht aus Aluminium. Die verwendete Aluminiumlegierung an Flugzeugrumpf, Flügeln und Leitwerk ist hochfest. Sie musste die eingesetzte fünf Tonnen schwere Schrottschere zerschneiden und so den A319-100 Stück für Stück demontieren. Lediglich bei den Flügelanschlussstellen bildeten die Aluminiumteile ein dickes Verbindungsstück, in das sich die Schrottschere festbeißen musste, um Teile herauszureißen. „Da war dann etwas mehr Kraftaufwand erforderlich“, so der Bauleiter Julian Dins. Die Schere durchtrennte das Aluminium und verlud die Stücke in Container. Aus ihnen wird neues Aluminium gewonnen. „Das Flugzeug kann zu hundert Prozent recycelt werden. Wiederverwendet werden nicht nur Aluminium, sondern auch die Öle. Wir mussten die komplette Entsorgung sicherstellen“, erklärt Daniel Deigert. Über den Rückbau musste auch die Flughafenfeuerwehr informiert werden, um im Falle eines Brandes schnell löschen zu können. Laut Prognosen von Airbus sollen bis 2028 weltweit 6500 Passagier- und Frachtflugzeuge ausgemustert werden. Diese Zahl basierte noch aus der Zeit vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie. Inzwischen melden verschiedene Airlines aufgrund des massiven Einbruchs des Flugverkehrs und von Sparplänen, ältere und spritfressende Flieger vorzeitig außer Dienst stellen und verschrotten zu wollen. Denn nicht alle werden auf Flugzeugfriedhöfen zwischengeparkt, bis sie wieder den Flugverkehr aufnehmen oder als Ersatzteillager ausgeschlachtet werden. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Zeppelin Caterpillar | Antal
  7. Frankfurt am Main, 04.12.2020 - Er erreicht 33,84 Meter Länge, eine Spannweite von 34 Metern und zwölf Meter Höhe: der Airbus A319-100. Seines Zeichens ist er der zweitkleinste Flugzeugtyp in der A320-Familie und für Kurz- und Mittelstrecken vorgesehen. Platz bietet er in der 2-2-Bestuhlung knapp 140 Passagieren. Viele Airlines haben ihn in ihrer Flotte, seitdem der erste Prototyp 1995 ausgerollt wurde. Nun war ein Passagierflugzeug reif für die Verschrottung. Die Demontage eines A319-100 übernahm die Abbruchfirma Antal aus Frankfurt mit einem Cat Kettenbagger 352F. Bauforum24 Artikel (23.11.2020): Neu: 50-Tonnen-Dozer Cat D9 Ein Cat Kettenbagger 352F zerlegt den Airbus in knapp einem Tag. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  8. Bauforum24

    GHH: Tembo 4x4 E-LV auf Toyota-Basis

    Gelsenkirchen, 30.11.2020 - Das elektrische Geländefahrzeug Tembo 4x4 E-LV auf Toyota-Basis wird zur multifunktionalen Plattform: Mehrere Versionen, vom klassischen Pickup bis zum Kombi, sind bereits erhältlich. Jetzt kommt eine weitere mit extra großer Kabine für bis zu 10 Personen hinzu. Bauforum24 Artikel (29.09.2020): GHH im Wasserkraftwerk Alto Maipo GHH bietet eine neue Version des vollelektrischen 4x4-Mehrzweckfahrzeugs Tembo für bis zu 10 Personen an Die Tembos, die in weiten Teilen der Welt vom deutschen Hersteller von Bau- und Bergbaumaschinen GHH vertrieben werden, sind mit einem Elektromotor mit 65 kW und 250 Nm Drehmoment, einem 1:3-Getriebe und einer leistungsstarken Batterie ausgestattet. Diese ist für mindestens 10 Jahre oder 8.000 Ladezyklen ausgelegt. In zweieinhalb Stunden ist die Batterie mit dem Einphasen-Ladegerät von 20 auf 80 Prozent aufgeladen. Mit einem 3-Phasen-Ladegerät verkürzt sich diese Zeit auf nur eine Stunde. Für den Betrieb ist keine externe Infrastruktur erforderlich, da die Ladetechnik integriert ist. Das Fahrzeug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und kann Steigungen bis 45 Grad überwinden. Klimaanlage und Heizung sind serienmäßig. Eine Ladung reicht für bis zu 200 km. Der erste Tembo Electric Cruiser kam 2016 auf den Markt. Alle Versionen basieren auf den verbreiteten Modellen Land Cruiser und Hilux von Toyota. Obwohl der Verkaufspreis (noch) für den Dieselantrieb in dieser Klasse spricht, überwiegen doch die Nachteile des Verbrenners: seine Komplexität, der Geräuschpegel, die Wärmeentwicklung, die aufwendige Wartung und vor allem die gesundheits- und umweltschädlichen Emissionen. Dieselmotoren fordern insbesondere die Belüftung unter Tage heraus. Ihre Betriebskosten veranlassen immer mehr Betreiber, über Alternativen nachzudenken. Der Hersteller Tembo blickt hier auf eine langjährige Erfahrung zurück und kann auf zahlreiche Fahrzeuge verweisen, die unter härtesten Bedingungen eingesetzt werden, etwa in australischen Bergwerken. Weitere Informationen: GHH Fahrzeuge GmbH | © Fotos: GHH
  9. Gelsenkirchen, 30.11.2020 - Das elektrische Geländefahrzeug Tembo 4x4 E-LV auf Toyota-Basis wird zur multifunktionalen Plattform: Mehrere Versionen, vom klassischen Pickup bis zum Kombi, sind bereits erhältlich. Jetzt kommt eine weitere mit extra großer Kabine für bis zu 10 Personen hinzu. Bauforum24 Artikel (29.09.2020): GHH im Wasserkraftwerk Alto Maipo GHH bietet eine neue Version des vollelektrischen 4x4-Mehrzweckfahrzeugs Tembo für bis zu 10 Personen an Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  10. GVW Geräteverleih Wetterau GmbH Strasse:Am Taubenbaum 21 61231 Bad Nauheim Fon:06032 80408-0 Fax:06032 80408-19 Email:info@gvw.de Baggerarbeiten • Gase • Elektrowerkzeuge • Baumaschinen • Werkzeuge • Arbeitsbühnen Natürlich kann man auch jeden Artikel kaufen! Homepage GVW
  11. Bauforum24

    Volvo EW160E mit Druckluft‐Bremsanlage

    Calle / Meschede, November 2020 - Swecon Baumaschinen GmbH lässt Fahrzeuge mit Druckluft‐Bremsanlangen nachrüsten, damit sie auch im Betrieb mit Schwerlast‐Anhängern im Straßenverkehr und auf dem Betriebsgelände sicher unterwegs sind. Druckluft gebremst darf der Volvo‐Mobilbagger EW160E Anhänger mit bis zu acht Tonnen ziehen, bei einer maximalen Stützlast von 1000 kg. Bauforum24 Artikel (09.11.2020): Volvo - Made in Hameln Der Mobilbagger zieht hier einen Muldenanhänger mit Bodenaushub und kehrt mit leerer Mulde zur Baustelle zurück. Für diese Transportfahrten ist kein zusätzliches Fahrzeug notwendig. Außerdem sind beide Werkzeuge, die für diesen Arbeitsvorgang benötigt werden, jederzeit griffbereit. Der für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassene Volvo‐Mobilbagger EW160E kann Anbaugeräte für alle anstehenden Arbeiten auf einem einzigen Anhänger mitnehmen. Das ist besonders dann vorteilhaft, wenn eine Tagesbaustelle nach der anderen angefahren wird. Für das sichere Abbremsen des schwergewichtigen Mobilbagger‐Anhängergespanns sorgt die von der Dipl.‐Ing. Tietjen GmbH entwickelte und montierte Druckluft‐Bremsanlage. Entwicklung und Montage der Druckluft‐Bremsanlage Swecon Baumaschinen GmbH und die Entwicklungsabteilung der Dipl.‐Ing. Tietjen GmbH haben in enger Zusammenarbeit Lösungen erarbeitet, um die Komponenten der Druckluft‐Bremsanlage in den Mobilbagger zu integrieren. Der Kompressor – das Herzstück der Druckluft‐Bremsanlage – wurde im Motorraum des Oberwagens untergebracht, während Ventile und Luftbehälter im Unterwagen Platz fanden. Eine besondere Herausforderung bestand darin, Schläuche und Leitungen durch die Drehdurchführung vom rotierenden Oberwagen zum starren Unterwagen zu verlegen. Luftbehälter und Ventile der Druckluft‐Bremsanlage sind im Unterwagen des Mobilbaggers untergebracht. Das Anhängersteuerventil wurde entsprechend der Bremshydraulik des Mobilbaggers so dimensioniert, dass eine abgestimmte Verzögerung zwischen Zugmaschine und Anhänger entsteht. Weitere Ventiltechnik wurde nach Funktionsweise der Parkbremshydraulik und aktuellen EU‐Regularien entwickelt. Je nach Land und Kundenwunsch werden Kupplungsköpfe für die Luftversorgung des Anhängers individuell montiert. Komplett ausgerüstet und startklar Mit der von Tietjen nachgerüsteten Druckluft‐Bremsanlage ist der Mobilbagger nun in der Lage, sich mit Anhängern bis hin zu LKW‐Anhängern inklusive eigenem Arbeitsgerät wie Löffel, Rüttelplatte, Meißel oder ähnlichem sicher auf der Straße zu bewegen. In diesem Fall wurde der Mobilbagger dafür ausgestattet, dass er einen Muldenanhänger mit Bauschutt füllt, wegtransportiert und mit leerer Mulde zur Baustelle zurückkehrt. Für diese Transportfahrten ist somit kein zusätzliches Fahrzeug notwendig. Thomas Brandenstein aus dem Produktmarketing von Swecon Baumaschinen erläutert dazu: „Druckluft‐Bremsanlagen sind für Baumaschinen inzwischen eine gängige Option, die wir unseren Kunden gerne anbieten. Gemeinsam mit Firma Tietjen haben wir seit vielen Jahren eine breite Palette von bewerten Lösungen entwickelt, so dass wir heute ein lückenloses Angebot vom Kompaktradlader L45H bis zum L150H anbieten können. Individuell zusammengestellte Bausätze können den Kunden von Volvo Baumaschinen so international zur Verfügung gestellt werden.“ Weitere Informationen: Dipl.‐Ing. Tietjen GmbH | Swecon Baumaschinen GmbH | © Fotos/Video: Tietjen, Swecon
  12. Calle / Meschede, November 2020 - Swecon Baumaschinen GmbH lässt Fahrzeuge mit Druckluft‐Bremsanlangen nachrüsten, damit sie auch im Betrieb mit Schwerlast‐Anhängern im Straßenverkehr und auf dem Betriebsgelände sicher unterwegs sind. Druckluft gebremst darf der Volvo‐Mobilbagger EW160E Anhänger mit bis zu acht Tonnen ziehen, bei einer maximalen Stützlast von 1000 kg. Bauforum24 Artikel (09.11.2020): Volvo - Made in Hameln Der Mobilbagger zieht hier einen Muldenanhänger mit Bodenaushub und kehrt mit leerer Mulde zur Baustelle zurück. Für diese Transportfahrten ist kein zusätzliches Fahrzeug notwendig. Außerdem sind beide Werkzeuge, die für diesen Arbeitsvorgang benötigt werden, jederzeit griffbereit. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    Wacker Neuson: neue Teleskop-/Radlader

    München, November 2020 - Wacker Neuson überzeugt mit kompakten und gleichzeitig leistungsstarken Maschinen in verschiedensten Einsätzen. Ob Garten- und Landschaftsbau, Hoch- und Tiefbau oder in Kommunen – mit den Teleskop- und Radladern kann Material effizient transportiert, gehoben und verladen werden. Mit den beiden neuen Maschinen, dem Teleskoplader TH412 und dem Radlader WL28, bringt Wacker Neuson zwei optimierte Alleskönner auf den Markt. Bauforum24 Artikel (21.09.2020): Wacker Neuson im Einsatz für die BUGA Radlader WL28 von Wacker Neuson Der bewährte und nun vollständig überarbeitete Teleskoplader TH412 mit 1,25 Tonnen Nutzlast und einer Stapelhöhe von vier Metern ist das kompakteste Modell von Wacker Neuson im Teleskoplader-Bereich. Durch die Kombination von kompakten Maßen und Leistungsstärke ist er ideal für anspruchsvolle Aufgaben. Der neue Radlader WL28 überzeugt als flexibel einsetzbarer Transporthelfer mit hoher Kipplast sowie noch mehr Komfort und Sicherheit. Beide Maschinen verfügen standardmäßig über Motoren der Abgasnormstufe V. Außerdem sind sie durch optional noch leistungsstärkere Motoren optimal für den Profi-Einsatz mit vielen Betriebsstunden geeignet und punkten so mit modernster Technik an Board. Komfortable Kabine – optimale Rundumsicht Auf den ersten Blick sticht das neue Design beider Maschinen ins Auge. Hier folgt die Form der Funktion, denn bei beiden Maschinen wurde großer Wert darauf gelegt, den Bedienern das Arbeiten so angenehm und einfach wie möglich zu gestalten. Dafür sind die Kabinen besonders großzügig und komfortabel gestaltet; gleichzeitig bleiben die kompakten Abmessungen erhalten. Die Bedienelemente sind übersichtlich und ergonomisch angeordnet, damit ein besonders effizientes und ermüdungsarmes Arbeiten möglich ist. Beim Teleskoplader TH412 machen Features wie die Armlehne mit integriertem Staufach, Sonnenrollo und eine optimierte Heizung sowie Belüftung das Arbeiten noch komfortabler. Das moderne 4-Säulen-Design der Kabine und die Panorama-Heckscheibe im Radlader WL28 sorgen ebenso für optimierte Übersichtlichkeit. Außerdem ist die Kabine so konzipiert, dass sich geringere Vibrationen sowie reduzierte Geräusche ergeben, was für mehr Bedienkomfort sorgt und dem Fahrer die Arbeit erleichtert. Verschiedene Fahrmodi für hohe Wirtschaftlichkeit Effizienz und Flexibilität – darauf wurde bei der Überarbeitung der beiden Modelle TH412 und WL28 großen Wert gelegt. Dafür sorgt unter anderem der elektronisch geregelte Fahrantrieb mit verschiedenen Fahrmodi. Standard sind der Auto- und ECO-Modus: Der Auto-Modus sorgt für die gewohnte 100-Prozent-Performance der Maschine. Beim ECO-Modus wird die Motordrehzahl bei Erreichen der vom Bediener vorab eingestellten Fahrgeschwindigkeit reduziert, was zusätzlich den Komfort für den Bediener erhöht. Außerdem wird dadurch Kraftstoff gespart und die entstehenden Geräusche minimiert. Dadurch ergeben sich zum einen Kostenvorteile im Unterhalt der Maschinen, zum anderen werden die Personen in der Baustellenumgebung weniger gestört. Optional ist ein weiterer Fahrmodus wählbar: Im Anbaugeräte-Modus hält die Maschine die hydraulische Durchflussmenge am Anbaugerät immer konstant – auch bei sich ändernder Belastung. Damit bleibt die Geschwindigkeit des Anbaugeräts immer gleich, was den Arbeitsablauf flüssiger macht und die Sicherheit erhöht. Das ist besonders bei der Arbeit mit Mulchern oder Schneefräsen von Vorteil. Im M-Drive-Modus kann die Motordrehzahl durch das Handgas vorgegeben und mit dem Fahrpedal die Fahrgeschwindigkeit reguliert werden. Damit ist er optimal für das Ausführen von Y-Ladezyklen geeignet. Außerdem punkten beide Maschinen mit einer elektrischen Parkbremse mit Hill-hold-Funktion: Die Maschine kommt zum Stillstand, sobald der Fahrersitz verlassen wird, die Maschine stillsteht oder die Fahrtrichtung auf neutral gestellt wird. Dadurch kann der Radlader nicht wegrollen, was die gesamte Baustellenumgebung noch sicherer macht. TH412: Vertical Lift System für höhere Produktivität und Sicherheit Wie alle Teleskoplader von Wacker Neuson ist auch das Modell TH412 mit dem innovativen Fahrerassistenzsystem Vertical Lift System (VLS) ausgestattet. Das System vermeidet das Kippen der Maschine in Längsrichtung aufgrund von Überlast, ohne dabei die Arbeitsgeschwindigkeit zu beeinträchtigen. Wo andere Systeme den Arbeitszyklus durch Abschalten der Hydraulikfunktion unterbrechen, ermöglicht VLS auch bei hohen Nutzlasten sichere und flüssige Arbeitsabläufe. Das wird durch das gleichmäßige und zügige Heben und Absenken des Teleskoparms bei gleichzeitiger teilautomatisierter Teleskopierbewegung ermöglicht. Diese Funktion sorgt nicht nur für mehr Sicherheit auf der Baustelle, sondern auch für mehr Effizienz. Außerdem macht VLS das Arbeiten für den Bediener noch einfacher, schnellerer und komfortabler. WL28: Besonders sicher – besonders stabil Der drei Tonnen schwere Radlader WL28 kombiniert kompakte Maße und Wendigkeit mit einer hohen Leistung: Der niedrige Vorderwagen und das gut ausbalancierte Gewicht der Maschine ermöglichen eine hohe Kipplast von 1,6 Tonnen mit Palettengabel (Maschine gerade). Damit ist auch das Transportieren einer Palette mit Pflastersteinen kein Problem. Der Radlader ist mit einem kippbaren Fahrerstand beziehungsweise einer kippbaren Kabine ausgestattet. Dies ermöglicht einen unkomplizierten Zugang zum Motor, dem Hydrauliksystem und der Elektrik. Das macht die Kontrolle und Wartung der Maschine sehr einfach. Auch die Motorhaube lässt sich weit öffnen und bietet so optimalen Zugang. Weitere Informationen: Wacker Neuson SE | © Fotos: Wacker Neuson
  14. München, November 2020 - Wacker Neuson überzeugt mit kompakten und gleichzeitig leistungsstarken Maschinen in verschiedensten Einsätzen. Ob Garten- und Landschaftsbau, Hoch- und Tiefbau oder in Kommunen – mit den Teleskop- und Radladern kann Material effizient transportiert, gehoben und verladen werden. Mit den beiden neuen Maschinen, dem Teleskoplader TH412 und dem Radlader WL28, bringt Wacker Neuson zwei optimierte Alleskönner auf den Markt. Bauforum24 Artikel (21.09.2020): Wacker Neuson im Einsatz für die BUGA Radlader WL28 von Wacker Neuson Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Volvo - Made in Hameln

    Hameln, 09.11.2020 - Zu seinem 75-jährigen Bestehen präsentiert sich das Volvo CE-Werk in Hameln ebenso traditionsbewusst wie fortschrittlich. Der Produktionsstandort für Straßenfertiger und Walzen steht für Qualität, Innovation und den Anspruch, nie still zu stehen. Bauforum24 Artikel (01.09.2020): Volvo präsentiert Kompaktbagger ECR58 Made in Hameln – 75 Jahre Baumaschinen-Qualität Am 9. November 1945 begann eine neue Ära in der Straßenbautechnik. Damals gründeten Gerhard Lehmann Pottkämper und Karl-Ludwig Hupfeld die ABG Allgemeine Baumaschinen Gesellschaft mbH. Was in Hameln mit kleineren Maschinen, wie zum Beispiel den ersten Betonfertigern des Typs VAS begann, führte acht Jahre später schon zur ersten großen Innovation des Betriebes. 1953 konstruierte und baute ABG die erste Vibrationswalze in Deutschland. Das war nur der Anfang einer ganzen Reihe von bahnbrechenden Innovationen, die das heutige Volvo-Werk in Hameln hervorgebracht hat. Die erste handgeführte Vibrationswalze aus dem Jahr 1953. Kleine Schritte, große Visionen Groß, zuverlässig, kraftvoll: mit diesen Eigenschaften lässt sich auch heute noch der 1965 erstmals vorgestellte Straßenfertiger der Titan Baureihe beschreiben. Die Maschine schrieb Geschichte und war auf der ganzen Welt beliebt. Auch heute noch sind seine Nachfolgermodelle aus dem Straßenbau nicht mehr wegzudenken. Damals wie heute überzeugen sie mit Zuverlässigkeit und modernster Ausstattung. Knapp 20 Jahre später folgte auch schon der nächste Coup des einst kleinen Unternehmens: ABG brachte die erste hydraulisch verstellbare Hochverdichtungsbohle auf den Weltmarkt und revolutionierte damit das Arbeiten im Straßenbau. Immer der Zeit voraus 45 Jahre nach der Gründung zählte ABG zu den ganz Großen der Baumaschinenbranche. 1990 wurde die Firma Mitglied der Ingersoll Rand Unternehmensgruppe. Als zu jener Zeit die Digitalisierung die ersten größeren Schritte wagte, war ABG vorne mit dabei: das EPM I, das Electronic Paver Management, erleichterte als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine die Bedienung der Straßenfertiger und sorgte für ein komfortableres, schnelleres und besseres Arbeiten. 2005 erfolgte die Markteinführung des Nachfolgers EPM II gemeinsam mit dem Titan 226 und dem Titan 326. Der Titan 300 war eine Innovation im Straßenbau und machte ABG weltweit bekannt. 2007 stand für das Unternehmen ein weiterer großer Schritt in Richtung Innovation an. Volvo Construction Equipment übernahm die Baumaschinensparte von Ingersoll Rand und mit ihr ABG und das Werk in Hameln. Von nun an kamen in den Straßenfertigern und Walzen Volvo-Motoren zum Einsatz. Zwei Jahre später stand für den Hamelner Standort eine Generalüberholung an – inklusive Standorterweiterung um 83.000 Quadratmeter und neuem Schulungszentrum. 3D-Modell des im P7820 und P8820 verbauten Volvo-Motors. Auch weiterhin setzte das Unternehmen auf Innovation und stetige Weiterentwicklung. So folgte 2017 die Markteinführung der neuen Fertiger der D-Serie mit der dritten Generation des Electronic Paver Management, dem brandneuen EPM III. Bei EPM III hat der Bohlenbediener über die neuen Außensteuerstände mit großem Display eine komfortable Übersicht über alle Einbaufunktionen inklusive der Nivellierung. State of the Art Heute produziert das Werk in Hameln hauptsächlich Kettenfertiger, Radfertiger sowie Asphalt- und Erdbauwalzen. Die Produktionsanlagen gehören zu den modernsten ihrer Art. Effiziente Robotertechnik unterstützt hier die Arbeit der rund 500 qualifizierten und hochmotivierten Mitarbeiter. Aber nicht nur bei der Leistungsfähigkeit strebt das Werk in Hameln nach immer besserer Technik. Auch Nachhaltigkeit ist wichtiger denn je. Deshalb wird in der Fabrik fast CO2-neutral gearbeitet und streng darauf geachtet, in der Verarbeitung keine gesundheitsschädlichen Stoffe einzusetzen. Das gilt umso mehr für die Produkte. ABG-Fertiger sind nicht nur leistungsfähiger geworden, sie sind auch die leisesten und kraftstoffeffizientesten auf dem Markt. Der kompakte P4820D aus dem Werk in Hameln ist für innerstädtische Bauprojekte bestens geeignet. Dirk Heusing, Geschäftsführer des Hamelner Werkes, weiß, warum „Made in Hameln“ auch weiterhin ein Qualitätsmerkmal sein wird: „Unser Werk in Hameln hat eine lange Tradition, auf die wir sehr stolz sind. Die dort produzierten Maschinen kamen und kommen in der ganzen Welt zum Einsatz und beweisen jeden Tag aufs Neue, dass sich Qualität auszahlt. Damit wir diesen Qualitätsstandard auch beibehalten können, investieren wir in gut geschultes Fachpersonal und geben unseren Mitarbeitern jederzeit die Möglichkeit, sich noch weiter zu bilden. Denn ohne unsere Mitarbeiter wären wir heute nicht da, wo wir sind. Wir blicken positiv in die Zukunft und sind gespannt, was die nächsten Jahre bringen.“ Weitere Informationen: Volvo Construction Equipment Germany GmbH | © Fotos: Volvo
  16. Hameln, 09.11.2020 - Zu seinem 75-jährigen Bestehen präsentiert sich das Volvo CE-Werk in Hameln ebenso traditionsbewusst wie fortschrittlich. Der Produktionsstandort für Straßenfertiger und Walzen steht für Qualität, Innovation und den Anspruch, nie still zu stehen. Bauforum24 Artikel (01.09.2020): Volvo präsentiert Kompaktbagger ECR58 Made in Hameln – 75 Jahre Baumaschinen-Qualität Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  17. Bauforum24

    Kompaktradlader von Tobroco-Giant

    Oisterwijk (Niederlande), 29.10.2020 - Das Winterhalbjahr mit Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt, bringt für viele Bau- und Gartenbaumaschinen eine Zwangspause mit sich. Nicht so für die Kompaktradlader aus dem Hause Tobroco-Giant. Dank ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten ist der Winterservice eine gute Gelegenheit, ihre Potenziale voll auszuspielen und so auch zwischen Dezember und März Umsätze einzufahren. Bauforum24 Artikel (30.09.2020): Tobroco-Giant G1500 Mit Schneeschild wird der Giant im Handumdrehen zum Räumfahrzeug. Während Baggerarbeiten im Winter aufgrund des oftmals gefrorenen Untergrunds nur eingeschränkt möglich sind, bieten sich bei Giant Radladern zusätzliche Einsatzmöglichkeiten. Hierzu zählt u.a. der Winterdienst. Dieser ist in Deutschland eine Pflichtaufgabe. Viele Gemeinden, Firmen, Hausverwaltungen, aber auch Privatleute vergeben sie gerne an Subunternehmer wie Landwirte, Garten-Landschaftsbauer oder Hausmeisterdienste. „Vorausschauende Unternehmer treffen die entsprechenden Vorkehrungen“, sagt Tobias Eisele, Produktmanager Kompaktmaschinen bei Kiesel in Deutschland. „Die Giant Radlader von 3,5 bis 5,5 Tonnen sind sehr wendig. Damit sind sie besonders gut für den Winterdienst auf großen Plätzen oder auch Parkplätzen von Supermärkten geeignet.“ Auf Landstraßen empfehlen sie sich durch ihre hohe Traktion und Nutzlast bestens für die raue Winterarbeit. Die richtigen Anbaugeräte und Optionen Da der Giant von Haus aus als Geräteträger konzipiert ist, ist es kinderleicht, das richtige Anbaugerät anzubauen. „Ein Schneeschild kann mit dem hydraulischen Schnellwechsler einfach an- und abgekoppelt werden. Je nach Modell ist es auch möglich, den Salzstreuer hydraulisch oder elektrisch zu betreiben“, erklärt Eisele. Hersteller Tobroco-Giant hält für den Wintereinsatz noch etliche Extras parat: „Die Modelle G1500 bis G5000 können mit einer geschlossenen Kabine geliefert werden, die serienmäßig mit einer Heizung ausgestattet ist“, unterstreicht Account-Manager Luuk van Kessel beim Hersteller Tobroco Giant. „Eine elektrische Motorvorwärmung sorgt dafür, dass das Kühlwasser beheizt wird und der Motor die richtige Temperatur hat, bevor er gestartet wird.“ Zusätzliche LEDS, Schneeschild und Salzstreuer machen winterfest. Auch an die Sicherheit wurde gedacht: Giant-Maschinen mit Kabine sind immer mit fünf Arbeitsscheinwerfern ausgestattet. Zwei vorne an der Kabine, zwei hinten und einer am Hubarm. Für noch bessere Sichtbarkeit im Dunkeln sind sie auch in LED-Ausführung verfügbar. Zwei weitere Arbeitsscheinwerfer können auf die Kabine oder auf das Sicherheitsverdeck platziert werden. Eine weitere Option ist es, Blinklichter vorne oder hinten auf dem Sicherheitsverdeck oder der Kabine zu montieren. Sicherheit bei der Arbeit Die Kompaktradlader Radlader von Giant haben ein wartungsfreies Knick-Pendelsystem. Dadurch sind die Maschinen ideal dafür geeignet, in beengten Räumen wie Fußgängerzonen, auf Radwegen, Bürgersteigen oder engen Parkräumen zu arbeiten. „Die Maschinen sind so schmal, dass sie den Verkehrsfluss um sich herum nicht beeinflussen, egal, wie knapp der Platz ist. Der Einsatz von schmalen Säulen und viel Verglasung sorgen für eine optimale Sicht auf die Umgebung, sodass auch parkenden Autos problemlos ausgewichen werden kann“, erklärte Kiesel-Produktexperte Eisele. „Bei allen Giant-Maschinen stellt der hydrostatische Allradantrieb sicher, dass die Maschinen immer präzise und sicher zu steuern sind, auch auf rutschigem Untergrund. Zusätzlich gibt es eine Auswahl an Modellen mit einer zuschaltbaren 100% -Differentialsperre in beiden Achsen. Falls damit ein Rad auf ein rutschiges Stück Oberfläche gerät, bleibt die Maschine dennoch sicher auf der Straße.“ Nicht immer hat man große, frei befahrbare Flächen zu räumen. Die wendigen Giant Kompaktmaschinen sind extrem flexibel. Van Kessel ergänzt: „Sobald die Maschine öffentliche Straßen befährt, muss diese mit dem StVZO-Paket ausgestattet sein. Dies beinhaltet u.a. die Straßenverkehrsbeleuchtung, Seitenspiegel sowie die 20 km/h-Beschilderung der maximal zulässigen Fahrgeschwindigkeit.“ Bereit für den Winterdienst Wer bei seinem Giant vorab einen Wintercheck durchführen lässt, ist bestens auf den Einsatz in Eis und Schnee vorbereitet: Einölen der Maschine schützt wichtige Stellen vor Streusalz. Zusätzlich kann der Giant mit einer Schutzschicht aus Wachs versehen werden, sodass Lack und Rahmen nicht angegriffen werden. Ist der Diesel für niedrige Temperaturen geeignet? Und natürlich gilt: Schneeketten nicht vergessen, denn der Winterdienst sollte tunlichst nicht im Schnee stecken bleiben. Nach der Saison sollte die ganze Maschine von oben bis unten gereinigt werden, um Streusalz vollständig zu entfernen. Das verhindert, dass der Lack, der Rahmen oder das Elektrosystem in Mitleidenschaft gezogen werden. Weitere Informationen: TOBROCO-GIANT | © Fotos: Tobroco-Giant
  18. Oisterwijk (Niederlande), 29.10.2020 - Das Winterhalbjahr mit Temperaturen um oder unter dem Gefrierpunkt, bringt für viele Bau- und Gartenbaumaschinen eine Zwangspause mit sich. Nicht so für die Kompaktradlader aus dem Hause Tobroco-Giant. Dank ihrer vielseitigen Einsatzmöglichkeiten ist der Winterservice eine gute Gelegenheit, ihre Potenziale voll auszuspielen und so auch zwischen Dezember und März Umsätze einzufahren. Bauforum24 Artikel (30.09.2020): Tobroco-Giant G1500 Mit Schneeschild wird der Giant im Handumdrehen zum Räumfahrzeug. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  19. Bauforum24

    Kurzheckbagger Cat 315

    Garching, 30.10.2020 - Wendig und leistungsstark ist der neue Bagger Cat 315 der nächsten Generation vor allem durch seine Kurzheckbauweise. Er verfügt über einen neuen Antriebsstrang, neue Assistenzsysteme und einfachere Wartungsprozesse, die für mehr Leistung, Effizienz und Produktivität sorgen. Ausgestattet mit einer geräumigen neuen Fahrerkabine bietet der neue Bagger eine komfortablere Arbeitsumgebung als sein Vorgänger Cat 315F. Die Kurzheckbauweise stellt sicher, dass der Fahrer auch auf Baustellen mit wenig Platz ohne Probleme graben, schwenken und auskippen kann. Bauforum24 Artikel (14.09.2020): CAT Minibagger 302 CR, 309 CR und 310 CR Kompakt, aber trotzdem hubstark – der neue Kurzheckbagger Cat 315 mit 82 kW (112 PS) Motorleistung und 15,4 Tonnen Einsatzgewicht. Mit der Technologie der Cat Bagger der neuen Generation und deren Assistenzsystemen steigt die Produktivität um bis zu 45 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Einsätzen, was den Cat 315 zum vielleicht produktivsten Cat Bagger in der Größenklasse von 15 Tonnen macht. Zum Standard gehört natürlich auch bei dieser Maschine das Cat Flottenmanagement für die Optimierung aller Prozesse rund um die Maschine und die Bauabläufe. Leistungssteigerungen Das fortschrittliche Hydrauliksystem des neuen Baggers 315 sorgt für eine optimale Balance zwischen Leistung und Effizienz. Die elektrohydraulische Vorsteuerung reduziert Leitungsverluste durch den Wegfall der hydraulischen Vorsteuerleitungen, vereinfacht das Hydrauliksystem und ermöglicht eine neue Flexibilität bei Funktionalität und Abstimmung. Das um 10 Prozent höhere Schwenkmoment gestattet ein effizienteres Arbeiten an Hängen und verkürzt die Ladezyklen. Mit dem Antriebssystem, das eine um 14 Prozent höhere Zugkraft bietet, lässt sich der Bagger selbst bei schwierigsten Bodenbedingungen und Steigungen leicht und sicher steuern. Die neuartigen Cat Advansys-Löffelzähne versprechen längere Lebensdauer und lassen sich sehr einfach vor Ort austauschen. Typisch Kurzheckbagger, der Cat 315 eckt nicht an beim Schwenken. Der leistungsstärkere Cat-Motor C3.6 des neuen Baggers Cat 315 erfüllt die strenge Emissionsnorm der Stufe V. Im Smart-Betriebsmodus werden die Motor- und die Hydraulikleistung automatisch an die Grabbedingungen angepasst, um Kraftstoff zu sparen. Effizienter durch Assistenzsysteme Der neue Cat 315 setzt mit seiner überlegenen Leistung einen neuen Produktivitätsmaßstab bei Kurzheckbaggern der 15-Tonnen-Klasse. Er verfügt serienmäßig über eine Fülle von produktivitätssteigernden Assistenzsystemen, die eine um bis zu 45 Prozent höhere Fahrereffizienz ermöglichen. Das serienmäßige Cat Payload ermöglicht das Wiegen der Nutzlast während des Betriebs. Dadurch kann der Fahrer jedes Mal präzise Ladeziele erreichen und die Ladeeffizienz verbessern. Die standardmäßige Ausstattung mit der Maschinensteuerung Cat Grade mit 2D reicht für viele klassische Baggeraufgaben schon aus. Für weitergehende Ansprüche besteht die Aufrüstmöglichkeit auf Grade mit Advanced 2D oder Grade mit 3D. Die Serienausstattung mit Flottenmanagement verbindet die Maschine mit dem Büro zur Meldung wichtiger Betriebsdaten wie Kraftstoffverbrauch, Nutzlastzusammenfassungen und Fehlercodes für ein noch effizienteres Flottenmanagement. Beim 315 bietet die neue Fehlersuche per Fernzugriff den Servicetechnikern die Möglichkeit zur Ausführung von Diagnosen und Tests ohne Anfahrt. Die vom Flottenmanagement erfassten Maschinendaten werden in Echtzeit, ohne Beeinträchtigung und ohne Maschinen-Stopp analysiert. Die neue Software-Aktualisierungsfunktion Remote Flash wird auf den Produktionsplan der Maschine abgestimmt und findet über Nacht oder in Arbeitspausen statt. Einfacher und komfortabler Betrieb Die neue, um 13 Prozent größere Fahrerkabine ist in verschiedenen Ausführungen – Deluxe und Premium – erhältlich, steigert die Produktivität des Fahrers und bietet ein um 60 Prozent größeres Sichtfeld, um die Betriebssicherheit zu erhöhen. Modernste Viskoselager halten sicher Vibrationen von der Fahrerkabine fern. Das neue Standardradio verfügt über USB-Anschlüsse zum Anschließen persönlicher Geräte und Bluetooth-Konnektivität, sodass die Fahrer mit Freisprecheinrichtung arbeiten können. Typisch Cat Bagger der neuen Generation – die Assistenzsysteme: Das Wägesystem Cat Payload zum Beispiel sorgt stets für effizient ausgeladene LKWs und gibt die Daten permanent ans Flottenmanagement weiter. Die neuen Kabinenoptionen Deluxe und Premium für den Bagger 315 verfügen über einen größeren 10 Zoll-Touchscreenmonitor mit hoher Auflösung, der eine einfache und intuitive Bedienung unterstützt. Die Joystick-Einstellungen und der bevorzugte Leistungsmodus können schnell über eine spezifische Benutzer-ID am Monitor aufgerufen werden. Die standardmäßig eingebaute Rückfahr- und rechtsseitige Kamera verbessern die Sicht auf den Arbeitsbereich weiter. Das optionale 360-Grad-Kamerasystem bietet eine exzellente Rundumsicht. Objekte und Personen im gesamten Bereich des Baggers werden in einer einzigen Ansicht angezeigt. Die bessere Schalldämpfung in der Fahrerkabine sorgt dank niedrigerer Innenschallpegel für mehr Komfort. Um an kalten Tagen schneller starten zu können, liefert die Kabinenheizung eine um 33 Prozent bessere Entfrosterleistung. Wartungsärmer Änderungen an der Bauweise des neuen Baggers Cat 315 senken die Wartungskosten um bis zu 25 Prozent im Vergleich zum 315F L. Wechselintervalle für die Kraftstofffilter liegen bei 500 Betriebsstunden. Der neue Hydraulikölfilter des Baggers hat eine bessere Filterwirkung, was die Wechselintervalle um 50 Prozent auf 3000 Betriebsstunden verlängert. Der neue Luftfilter der Fahrerkabine weist ein zweimal längeres Reinigungsintervall als der des Vorgängermodells auf. Die Lebensdauer der Filter und die Wartungsintervalle werden über den hochauflösenden Monitor in der Fahrerkabine überwacht. Alle täglichen Wartungsprüfpunkte sind leicht vom Boden aus zugänglich. Der Motorölstand kann an zwei Stellen – vom Boden aus oder auf der Maschine – per Ölmessstäbe kontrolliert werden. Zapfventile für Betriebsflüssigkeiten sind nun ebenfalls zur schnellen und einfachen Probenentnahme für die Zeppelin Öldiagnose vom Boden aus zugänglich. Weitere Informationen: Zeppelin Baumaschinen GmbH | © Fotos: Caterpillar/Zeppelin
  20. Garching, 30.10.2020 - Wendig und leistungsstark ist der neue Bagger Cat 315 der nächsten Generation vor allem durch seine Kurzheckbauweise. Er verfügt über einen neuen Antriebsstrang, neue Assistenzsysteme und einfachere Wartungsprozesse, die für mehr Leistung, Effizienz und Produktivität sorgen. Ausgestattet mit einer geräumigen neuen Fahrerkabine bietet der neue Bagger eine komfortablere Arbeitsumgebung als sein Vorgänger Cat 315F. Die Kurzheckbauweise stellt sicher, dass der Fahrer auch auf Baustellen mit wenig Platz ohne Probleme graben, schwenken und auskippen kann. Bauforum24 Artikel (14.09.2020): CAT Minibagger 302 CR, 309 CR und 310 CR Kompakt, aber trotzdem hubstark – der neue Kurzheckbagger Cat 315 mit 82 kW (112 PS) Motorleistung und 15,4 Tonnen Einsatzgewicht. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  21. Bauforum24

    Schäffer Kompakt-Radlader 2445 S

    Erwitte, 28.10.2020 - Der 2445 gehört, laut eignen Angaben des Herstellers, zu den erfolgreichsten Maschinen im Schäffer-Baumaschinenprogramm. Mit dem 2445 S stellt der westfälische Laderspezialist nun das Nachfolgemodell vor, das alle Anforderungen der Abgasstufe V erfüllt. Darüber hinaus verfügt der neue Lader über einen stärkeren Motor, der in Kombination mit einen elektronisch geregelten Fahrantrieb für mehr Schubkraft sorgt und eine deutliche Effizienzsteigerung verspricht. Bauforum24 TV Video (12.10.2020): Unfassbar Schrottplatz Tour XXL! Mit seinen kompakten Abmessungen, seiner starker Hubleistung und seinem sparsamen und emissionsarmen Antrieb verspricht der neue 2445 S einen effizienten Einsatz. Das niedrige Einsatzgewicht erlaubt das flexible Umsetzen der Maschine per PKW-Anhänger. Der 2445 S ist wahlweise mit Fahrerschutzdach oder Kabine erhältlich. Das Einsatzgewicht liegt je nach Ballastierung zwischen 2,5 und 2,7 t. Somit ist die Maschine problemlos per PKW-Anhänger von einer Baustelle zur nächsten zu verfahren. Trotz seiner kompakten Ausmaße ist die Maschine dank einer Kipplast von bis zu 1,9 t in der Lage, ganze Pflastersteinpaletten sicher zu verfahren, eine wichtige Voraussetzung. Die Hubhöhe beträgt 2,50 m und ist somit ausreichend für das Be- und Entladen auch größerer LKW. Der neue Radlader ist mit einem 37 kW (50 PS) starken Kubota-Dieselmotor ausgestattet. Der moderne 3-Zylinder-Antrieb besitzt einen Hubraum von 1,8 l, ein Plus von 22 % im Vergleich zum Vorgänger. Dank seines hohen Drehmoments von bis zu 151 Nm (+ 28 %) ist der 2445 S äußerst kraftvoll. Diese Kraft wird mit einer vergleichsweise niedrigen Drehzahl von nur 1.600 U/min. erreicht, was einen deutlich leiseren Einsatz der Maschine ermöglicht. Trotz der deutlichen Leistungssteigerung konnte der Dieselverbrauch um 10 % pro Kilowattstunde reduziert werden. Die Abgasstufe V erreicht der Lader durch den Einsatz eines Dieseloxidationskatalysators (DOC) und eines Dieselpartikelfilters (DPF). Im Vergleich zum Vorgängermodell wird somit der Schadstoffausstoß erheblich reduziert. Die Verbreitung von Rußpartikeln wird dank des Partikelfilters nahezu komplett ausgeschlossen. Der Einsatz von emissionsreduzierten Maschinen wird immer wichtiger, um zukünftig Aufträge von Privatkunden und durch öffentliche Ausschreibungen zu bekommen. Immer mehr kommunale Auftraggeber setzen den Einsatz von Maschinen voraus, die die Bestimmungen der Abgasstufe V erfüllen. Serienmäßig verfügt der neue Lader über die automatische Schubkraft-Regelung „High Traction Force“ (HTF). Sie sorgt dafür, dass die maximale Schubkraft auch in der zweiten Fahrstufe zur Verfügung steht. Ein Herunterschalten ist somit nicht mehr erforderlich und das Arbeitstempo steigt. Zudem ist der Fahrantrieb dank „Schäffer Power Transmission“ (SPT) elektronisch geregelt. Dabei passt sich die Fahrhydraulik der Drehmomenteigenschaft des Motors an. Dies bedeutet einen deutlich effizienteren Einsatz der Maschine, da sich der Wirkungsgrad verbessert. Auch dies trägt zum reduzierten Kraftstoffverbrauch bei. Weitere Informationen: Schäffer Maschinenfabrik GmbH | © Fotos: Schäffer
  22. Erwitte, 28.10.2020 - Der 2445 gehört, laut eignen Angaben des Herstellers, zu den erfolgreichsten Maschinen im Schäffer-Baumaschinenprogramm. Mit dem 2445 S stellt der westfälische Laderspezialist nun das Nachfolgemodell vor, das alle Anforderungen der Abgasstufe V erfüllt. Darüber hinaus verfügt der neue Lader über einen stärkeren Motor, der in Kombination mit einen elektronisch geregelten Fahrantrieb für mehr Schubkraft sorgt und eine deutliche Effizienzsteigerung verspricht. Bauforum24 TV Video (12.10.2020): Unfassbar Schrottplatz Tour XXL! Mit seinen kompakten Abmessungen, seiner starker Hubleistung und seinem sparsamen und emissionsarmen Antrieb verspricht der neue 2445 S einen effizienten Einsatz. Das niedrige Einsatzgewicht erlaubt das flexible Umsetzen der Maschine per PKW-Anhänger. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    JCB feiert 75jähriges Bestehen

    Frechen, 27.10.2020 - Der Bau- und Landmaschinenhersteller JCB feiert in diesem Herbst sein 75jähriges Bestehen. Eine ideale Gelegenheit, um auf die Firmengeschichte, besondere Ereignisse und bahnbrechende Produkteinführungen zurückzublicken. Bauforum24 Artikel (01.04.2020): JCB hilft in der Coronavirus-Krise Joseph Cyril Bamford JCB wurde am 23. Oktober 1945 von Joseph Cyril Bamford in einer kleinen Werkstatt in Uttoxeter, England, gegründet - gleichzeitig an dem Tag, an dem sein Sohn Anthony, der heutige Lord Bamford, geboren wurde. Grundstein für den späteren Erfolg war der Bau eines Einachs-Kippers aus Militärschrott. JC Bamford baute ihn in seiner Werkstatt und verkaufte ihn für 45 £ auf dem örtlichen Markt. Den alten Anhänger nahm er in Zahlung, arbeitete ihn auf und verkaufte auch diesen wiederum für 45 £. 1947 expandierte die Firma und es zog JC Bamford nach Crakemarsh Hall. 1945 - Das erste Produkt von JCB, ein Kippanhänger aus Kriegszeit 1950 ging es für JCB weiter, diesmal auf das Gelände einer ehemaligen Molkerei in Rocester. Das jahr 1953 erwies sich als Schlüsseljahr für die Produktentwicklung – Bamford erfand den Baggerlader, der als JCB Mk 1 bekannt wurde. Erstmals gab es eine hydraulische Arbeitsmaschine mit einem Heckbagger samt Löffel sowie einem Frontlader plus Schaufel. Auch heute findet der JCB Baggerlader weltweite Beachtung und wird mittlerweile auf drei Kontinenten gebaut. Anthony Bamford im Arm seines Vaters. Von links sind die Mitarbeiter Bill Hirst, Arthur Harrison und Bert Holmes. Ebenfalls strahlte erstmals an einer Maschine ab 1953 das heute weltweit bekannte JCB Logo, welches fünf Jahre später als Marke eingetragen wurde. Die Sechziger Jahre waren eine Dekade der Expansion: 1962 hatten die JCB Dancing Diggers, die „tanzenden Bagger“ ihren ersten Auftritt, in den Niederlanden wurde die erste JCB Tochter diesseits des Kanals eröffnet, der Baggerlader JCB 3C erschien auf dem Markt. Das Unternehmen entwickelte sich erfolgreich weiter und konnte im selben Jahr die erste JCB Maschine in die USA exportierten. 1953 - Herr JCB (dritter von links) mit Mitarbeiter Doug Hollingworth (seted) und Kunden in Frankreich 1969 produzierte JCB eine Rekordzahl von 4.500 Maschinen, von denen die Hälfte in den Export ging. In Anerkennung dieses Exporterfolgs erhielt das Unternehmen seinen ersten Queen's Award, 26 weitere sollten hinzukommen. Ein weiterer Ritterschlag folgte, denn JC Bamford wurde für die Verdienste um den Außenhandel zum Commander of the British Empire (CBE) ernannt. Anfang der 1970er begann JCB mit einer Basis in Whitemarsh, Baltimore, den nordamerikanischen Markt mit seinem riesigen Wachstumspotenzial zu erschließen. 1957 - Schwarz-Weiß-Werbung für die "Hydra-Digga-Maschine" Zwischen 1971 und 1973 verdoppelte sich der Umsatz auf 40 Millionen £, bevor sich 1975 der Gründer von JCB aus dem operativen Geschäft mit den Worten verabschiedete: „Mein Sohn Anthony steht vor der großen Herausforderung, JCB durch die nächsten Jahrzehnte in ein neues Jahrhundert zu führen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, aber er ist gut vorbereitet und er wird dabei unterstützt von einem starken Team. Für Erfolg kann es niemals Grenzen geben.“ 1957 - Der JCB Hydra-Digga wurde beworben, weil er in der Lage ist, sich durch Fels zu graben Meilensteine der Siebziger Jahre: 1972 wurde JCB Frankreich eröffnet und 1977 kam der Teleskoplader auf den Markt. Eine neuartige Maschine, die dem Materialumschlag auf Baustellen und in landwirtschaftlichen Betrieben neue Bahnen brach. Der Teleskoplader entwickelte sich zu einem der erfolgreichsten Produkte in der Geschichte von JCB. Heute ist JCB Weltmarktführer im Segment der Teleskoplader. 1979 wurde mit dem Bau des zweiten JCB Werks im Vereinigten Königreich, dem JCB Werk für Getriebe und Achsen in Wrexham, ein weiterer Markstein gesetzt. Die Aufnahme der Fertigung in Indien 1979 läutete eine Periode der globalen Expansion ein. Innovation blieb das Lebenselixier des Unternehmens, und 1985 trat der Baggerlader 3CX Sitemaster auf den Plan, der für JCB zu einem Bestseller wurde. Im selben Jahr wurde die Produktion des hunderttausendsten Baggerladers gefeiert. 1958 - Die Produktion in Rocester Per 1990 war JCB mit dem JCB Fastrac – dem ersten schnellfahrenden, vollgefederten Traktor der Welt – in neue Bereiche vorgedrungen. Ebenfalls in diesem Jahr wurde Anthony Bamford von der Queen zum Ritter geschlagen und trug seither den Titel Sir. Im Jahr 1995 feierte JCB sein 50. Firmenjubiläum. 1997 ging der innovative Teletruk-Vorwärtsstapler an den Start, 1998 eröffnete JCB das zweite Werk in Wrexham, Wales. Im Jahr darauf öffnete JCB Earthmovers in Cheadle, Staffordshire, die Tore. 2000 liefen die ersten Maschinen in der nordamerikanischen JCB Zentrale in Savannah, Georgia, vom Produktionsband. Am 1. März 2001 gingen nach der Nachricht des Todes von Joseph Cyril Bamford die Flaggen in den JCB Werken rund um die Welt auf Halbmast. Die britische Financial Times schrieb, er sei mit einer seltenen Kombination aus „technischem Genie und Vertriebsgen“ gesegnet gewesen. 2004 versammelten sich die Mitarbeiter in der Weltzentrale anlässlich der Fertigstellung der 500.000sten Maschine. Es war auch das Jahr, in dem JCB den großen Schritt in den Motorenbau unternahm und den Dieselmax-Motor herausbrachte, der bei JCB Power Systems in Derbyshire gebaut wird. 2005 wurde das JCB Werk in Pudong, China, eröffnet und zugleich der größte Auftrag in der Geschichte des Unternehmens verkündet – die US-Armee bestellte für 140 Millionen Dollar einen hochschnellen Baggerlader für militärtechnische Zwecke, bekannt als High Mobility Engineer Excavator (HMEE). 2006 trat der Sohn Jo von Sir Anthony Bamford in den Vorstand von JCB, sodass das Unternehmen nun in dritter Generation von Familienhand geführt wird. 1962 - Sie JCB Dancing Diggers haben ihren ersten Auftritt Auch im selben Jahr stellte JCB mit dem Dieselmax einen Weltrekord auf. Das stromlinienförmige Hochgeschwindigkeitsfahrzeug erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 563,41 km/h und gilt damit bis heute als das schnellste dieselgetriebene Fahrzeug der Welt. 2008 zieht JCB Heavy Products in ihr neu erbautes Werk am Stadtrand von Uttoxeter. Darauf folgte 2009 eine 40-Millionen-Pfund-Investition in das JCB Werk im indischen Ballabgarh, aus der die größte Fabrik für Baggerlader der Welt hervorging – im selben Jahr konnte JCB die 750.000te produzierte Maschine feiern. Der Blick ist immer in die Zukunft gerichtet, denn 2011 feierte JCB seine Unternehmensgeschichte mit der Eröffnung der „Story of JCB“, einer Dauerausstellung über die Historie und die Entwicklung von JCB und der Familie Bamford. 1991 - Der 4CX Sitemaster wurde eingeführt 2012 eröffnete der britische Premier David Cameron offiziell das für 63 Millionen £ erbaute Werk im Staat Sao Paulo, Brasilien. Im selben Jahr sicherte sich JCB einen 60 Millionen £ schweren Regierungsauftrag über mehr als 1.000 Baggerlader in Brasilien. Als 2013 der 68. Geburtstag von JCB heranrückte, enthüllte ein unabhängiger Wirtschaftsbericht, dass das Unternehmen 24.000 Arbeitsplätze in Großbritannien geschaffen und 545 Millionen £ für die Staatskasse erwirtschaftet hat. Es war ein denkwürdiges Jahr für den JCB Chairman Sir Anthony Bamford: Premierminister David Cameron lud ihn als Peer in das House of Lords. In Indien wurde 2014 die Produktion im neuen 62-Millionen-£-Werkskomplex in Jaipur aufgenommen und JCB kündigte den Plan einer neuen Zentrale für JCB Deutschland in Köln an. 2016 war ein Jahr der Meilensteine, als das Unternehmen die Produktion des 200.000sten Teleskopladers feierte. Es dauerte fast 30 Jahre bis JCB die ersten 100.000 Loadalls verkauft hatte, aber es dauerte weniger als 10 Jahre, bis die nächsten 100.000 verkauft wurden - ein Beweis für die wachsende Bedeutung des Produkts und die Stärke von JCB in diesem Sektor. Heute ist JCB weltweit die Nummer eins unter den Herstellern von Teleskopladern. In diesem Jahr markierte JCB auch die Produktion des 100.000sten Minibaggers und feierte das 25-jährige Produktionsjubiläum des revolutionären Fastrac-Traktors. Es war auch das Jahr, in dem der neue JCB Hydradig international gefeiert wurde. 2017 - Der JCB-Vorsitzende Lord Bamford leitet den Jubel zur Feier des 40-jährigen Bestehens von JCB Loadall an. 2017 war auch in zweierlei Hinsicht ein bedeutsames Jahr: die Einführung einer neuen Produktreihe von Höhenzugangstechnik von JCB. Damit betrat JCB erstmals einen mit einem Umsatz von 8 Milliarden Dollar pro Jahr. In diesem Jahr feierte das Unternehmen auch einen weiteren Teleskoplader -Meilenstein - 40 Jahre seit dem Produktionsbeginn. Im weiteren Verlauf des Jahres stellte JCB das 500.000ste Motor her - genug Motoren, um aneinander regereiht von London bis nach Paris zu reichen. Wenn 2017 ein Jahr der Meilensteine war, so war 2018 sicherlich ein Jahr für aufregende Produkteinführungen, allen voran die Enthüllung des allerersten JCB Elektrobaggers. Der Elektro-Minibagger 19C-1E wurde als Antwort auf die Frage nach einer emissionsfreien Maschine entwickelt, die in geschlossenen Räumen, unter der Erde, in der Nähe von Menschen und innerstädtischen Gebieten arbeiten kann. Sobald er vollständig aufgeladen ist, kann er an einem normalen Arbeitstag auf der Baustelle eingesetzt werden. In diesem Jahr wurde auch die äußerst erfolgreiche Raupenbagger-Baureihe der X-Serie auf den Markt gebracht und mit der Herstellung von Baustellen-Dumpern in der Zentrale in Rocester begonnen. JCB kündigte außerdem eine Investition von 50 Millionen £ in eine neue Fabrik zur vollautomatischen Fabrikation von Fahrerkabinen in Uttoxeter an. Lord Bamford Ab dem Jahr 2019 war der neue Elektro-Minibagger bei JCB Compact Products in Cheadle, Staffordshire, in voller Produktion und die ersten Bestellungen an Kunden ausgeliefert wurden. Es war auch ein Jahr der Rekorde. Im Juni desselben Jahres stellte JCB auf dem Flugplatz in Yorkshire einen Guinness-Weltrekord für den schnellsten Traktor auf. Der JCB Fastrac One erreichte eine Geschwindigkeit von 166,73 km/h. Daraufhin startete JCB einen ehrgeizigen Plan, um seinen eigenen Rekord zu brechen und entwickelte den Fastrac Two - der 10 % leichter und noch stromlinienförmiger ist als sein kleiner Bruder. Im Oktober erreichte der Fastrac Two eine erstaunliche Höchstgeschwindigkeit von 247,47 km/h pro Stunde auf seinem Weg zu einem Durchschnittswert von 217,57 km/h pro Stunde. Außerdem eröffnete der Chairman Lord Bamford im Jahr 2019 offiziell die brandneue 50 Millionen £ teure JCB Zentrale in Deutschland. Im März 2020 markierte JCB die Produktion des 750.000sten Baggerladers, bevor die Welt durch die Covid-19-Pandemie zu einem ganz anderen Ort wurde. Als die Produktionslinien im März stillstanden, richtete JCB seine Aufmerksamkeit darauf, Bedürftigen in dieser beispiellosen Zeit zu helfen. In Indien und Großbritannien bereiteten die Kantinenchefs des Unternehmens mehr als 200.000 Mahlzeiten für Bedürftige zu. Eine Produktionslinie in Staffordshire wieder geöffnet, um dort Spezialgehäuse für neue Beatmungsgeräte herzustellen. JCB hat auch sein Innovationszentrum in der Zentrale in Rocester wiedereröffnet, so dass Mitarbeiter am 3D-Drucker Schutzvisiere für medizinisches Personal herstellen konnten. Bei der Wiedereröffnung der Produktionslinien im Juni erwartete JCB auch eine aufregende neue Entwicklung nach der Vorstellung des ersten wasserstoffbetriebenen Baggers für die Baubranche, damit ist JCB in der Branche weiterhin führend bei die Null- und Niedrig-CO2-Technologie. Der 20-Tonnen-Bagger 220X, der von einer Wasserstoff-Brennstoffzelle angetrieben wird, wurde mehr als 12 Monate lang im JCB eigenen Steinbruch härtesten Tests unterzogen. Wasserstoff wir vielfach als Kraftstoff der Zukunft angesehen. Mit dieser aufregenden Entwicklung ist JCB der erste Baumaschinenhersteller weltweit, der einen funktionierenden Bagger-Prototypen mit Wasserstoffantrieb vorgestellt hat. Weitere Informationen: JCB Deutschland GmbH | © Fotos: JCB
  24. Frechen, 27.10.2020 - Der Bau- und Landmaschinenhersteller JCB feiert in diesem Herbst sein 75jähriges Bestehen. Eine ideale Gelegenheit, um auf die Firmengeschichte, besondere Ereignisse und bahnbrechende Produkteinführungen zurückzublicken. Bauforum24 Artikel (01.04.2020): JCB hilft in der Coronavirus-Krise Joseph Cyril Bamford Hier geht's zum vollständigen Beitrag
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    Stehr Minigrader SUG 20

    Storndorf, Oktober 2020 - Die Firma Seizmeir Straßen- und Pflasterbau GmbH aus Mitterscheyern (nördlich von München) ist ein innovatives Straßen- und Pflasterbau-Unternehmen. Sie führt Allround-Dienstleistungen in den Bereichen Straßen-, Kanal- und Pflasterbau aus. Dank einer eigenen Fachabteilung ist man zudem auch auf den Sektor Garten- und Landschaftsbau spezialisiert. Als Partner von Forschungseinrichtungen sorgt man dabei sogar dafür, dass diesen stets die state-of-the-art-Prozesse der Bauwissenschaft zur Verfügung gestellt werden. Bauforum24 Artikel (14.07.2020): Stehr sucht Mitarbeiter im Vertrieb Stehr Minigrader SUG 20 mit Plattenverdichter Ausgestattet mit einem modernen Maschinen-Fuhrpark werden dabei auch spezielle Bauvorhaben flexibel und präzise nach Kundenwunsch durchgeführt. So auch die Neugestaltung von Friedhofswegen auf dem 7,58 Hektar großen, über 500 Jahre alten Parkfriedhof in München Untermenzing. Hier kam der Stehr Minigrader SUG 20 mit Plattenverdichter zum Einsatz, um die nur ca. 2,2 m breiten Kieswege neu zu gestalten. Zuerst wurde mit den am Schild angebrachten Aufreißzähnen das alte Material aufgerissen und gemischt. Anschließend erfolgte die Planierung und die Verteilung von feinem Kiesmaterial mit dem Knickschild. Gerade hier zeigte der Kleine von Stehr seine unschlagbaren Vorteile. Zum Abschluss kamen die an der Front angebauten Plattenverdichter zum Einsatz. Direkt am Weg angrenzende Grabsteine machten ein Verdichten mit herkömmlichen Verdichtungsgeräten unmöglich, da die Gefahr durch Umstürzen der Steine bestand. Hier konnte wieder einmal die innovative Stehr-Erfindung den Beweis erbringen, dass eine Maschine zwei Probleme löst: arbeiten auf engstem Raum und Verdichtung ohne schädliche Schwingungen in die Umgebung! Der anwesende Firmenchef war so von der Maschine überzeugt, dass diese sofort auf der Baustelle verblieb. Weitere Informationen: Stehr Baumaschinen GmbH | © Fotos: Stehr