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  1. Bauforum24

    Moerschen: Raupenmobile Haldenbänder

    Willich-Anrath, März 2020 - Die Bauwirtschaft boomt – und mit ihr auch die Recyclingbranche. Der Aufbereitung von Bauschutt kommt eine stetig steigende Bedeutung zu. Erfolgreich mit dem Markt wächst auch das Dienstleistungsunternehmen Sascha Schitthelm (DLU) kontinuierlich. Vor 10 Jahren begann Sascha Schitthelm in seinem 2004 gegründeten Recyclinghof in Brüggen-Bracht am Niederrhein mit der Aufbereitung von Bauschutt. Seither hat sich der damit verbundene Materialumschlag auf bis zu 12.000 t im Monat gesteigert. Bauforum24 Artikel (04.12.2019): SBM Remax 200 Raupenmobile Förderbänder MFB 20/90K Da wurde es Zeit, die betriebsinternen Umschlagarbeiten auf ihre wirtschaftliche Effizienz hin zu überdenken, wie sich Firmenchef Schitthelm erinnert: „Auf unserem bis jetzt auf eine Größe von 32.000 m2 angewachsene Betriebshof erwies sich die konventionelle Bewegung des gebrochenen Gutes über Radlader irgendwann als ausgereizt.“ Das hatte gleich mehrere Gründe. Zuvorderst war ein teures Gerät samt Fahrer ständig gebunden. Dazu entwickelten sich die die Prioritäten im Platzmanagement. Mit dem Radlader lassen sich im ersten Schritt nur Haldenhöhen von etwa 3 m anlegen. So wachsen die Ablageflächen unweigerlich in die Breite – mindestens bis eine Größe erreicht ist, auf der das Fahrzeug zeitaufwändig Rampen anlegen kann um höher zu kommen. Der Unternehmer braucht in der Regel den knappen Platz für die Materialannahme und als Rangierfläche für die Lkw – Haldenpuffer wachsen daher am besten in die Höhe – nicht in die Breite. Effizienzsteigerung gleich mehrfach Rasche Abhilfe für das ganze Problempaket konnte Moerschen Mobile Aufbereitung mit einer einzigen Anlage bieten. „Raupenmobile Förderbänder haben bei großen Fachentsorgern ein ideales Einsatzgebiet,“ wie Moerschen-Geschäftsführer Sven Brookshaw weiß. „Sie haben vor einigen Jahren einen wahren Siegeszug angetreten und bewähren sich seither in vielfältigsten Anwendungen. Mit der MFB 20/90K aus der eigenen Produktlinie von Moerschen Mobile Aufbereitung kam Mitte 2019 eine erste Anlage auf den Betriebshof von Sascha Schitthelm und mit ihr der gewünschte Effekt einer spürbaren Optimierung der Arbeitsabläufe. „Wir beschicken das Band direkt vom Austrag unseres Brechers,“ so der DLU-Chef. Über die regelbare Geschwindigkeit lässt sich das Haldenband immer mit der Auswurfgeschwindigkeit des Brechers harmonisieren. So ergibt sich eine kontinuierlich arbeitende Prozesskette, die weder einen Radlader noch zusätzliches Personal bindet. Mit dem 20 m langem Band entsteht ein flexibel ansetzbarer verlängerter Arm für den raupenmobilen Brecher. Schon mit der MFB 20/90K konnte bei Schitthelm eine Tagesproduktion von Recyclingbaustoffen problemlos bis zu einer Abwurfhöhe von ca. 8,3 m ohne Zusatzleistungen aufgehaldet werden. Noch mehr Leistung gefragt Mit ihrer einfachen Bedienung und der robusten Ausführung erfüllte das Moerschen MFB 20/90K alle Erwartungen. Die Anlage fügte sich derart reibungslos in den Betriebsablauf und verbesserte den Materialumsatz, dass Sascha Schitthelm bei den erfreulich hohen Materialumsatzmargen auf dem großflächigen Recyclinghof bald den Wunsch nach weiterer Leistungssteigerung hegte. Von der Eignung der raupenmobilen Bänder aus der Moerschen-Baureihe war er überzeugt. Da traf es sich gut, dass Moerschen die Baureihe grade um ein neues Flaggschiff erweitert hatte. Mit dem MFB 30/120K ermöglicht ein 1200 mm breiter Gurt über das 30-m Band Abwurfhöhen bis knapp 13 m. Für die direkte Beschickung verfügt die Anlage, die auf dem deutschen Markt keinen Vergleich scheuen muss, über einen fast 6 m² großen Einlauftrichter. „Aus der Erfahrung mit der „kleineren“ MFB 20/90K wussten wir, das sich die Investitionen in jedem Fall rasch amortisieren würden,“ erklärt Sascha Schitthelm die Entscheidung für das zweite Haldenband, das noch Ende 2019 seinen Betrieb aufnehmen konnte. Mit der Ausrüstung sieht sich das leistungsorientierte Unternehmen jetzt gut aufgestellt auch für ein zukünftiges Wachstum. Und auch Moerschen-Geschäftsführer Sven Brookshaw freut sich - über einen zufriedenen Kunden: „Wir versuchen natürlich immer, mit unserem Gesamtportfolio die Marktanforderungen am besten vorweg zu denken und Anlagen parat zu haben, wenn der Kunde den Bedarf anmeldet. Da sehen wir uns auch mit unsrem großen Haldenband MFB 30/120K gerne bestätigt.“ Weitere Informationen: Moerschen Mobile Aufbereitung GmbH | © Fotos: Moerschen
  2. Willich-Anrath, März 2020 - Die Bauwirtschaft boomt – und mit ihr auch die Recyclingbranche. Der Aufbereitung von Bauschutt kommt eine stetig steigende Bedeutung zu. Erfolgreich mit dem Markt wächst auch das Dienstleistungsunternehmen Sascha Schitthelm (DLU) kontinuierlich. Vor 10 Jahren begann Sascha Schitthelm in seinem 2004 gegründeten Recyclinghof in Brüggen-Bracht am Niederrhein mit der Aufbereitung von Bauschutt. Seither hat sich der damit verbundene Materialumschlag auf bis zu 12.000 t im Monat gesteigert. Bauforum24 Artikel (04.12.2019): SBM Remax 200 Raupenmobile Förderbänder MFB 20/90K Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  3. Neumarkt im Mühlkreis (Österreich), 02.02.2020 - Titan Enterprises, mit mehr als 130 Mitarbeitern ist ein gut etabliertes Bauunternehmen in Virginia (USA), welches sich auf gewerbliche und private Betonbauten in North-Virginia und South Carolina spezialisiert hat. Mitte des Jahres hat sich Geschäftsführer Jack Pereira dazu entschlossen, eine gut ausgestattete Recyclinganlage in Myrtle Beach (South Carolina) zu erwerben. Eine großartige Gelegenheit für das Unternehmen, alten oder nicht benötigten Beton von den Baustellen zu recyceln und sofort für eigene Projekte wiederzuverwenden. Der Rockster Prallbrecher R900 wiegt nur 25 Tonnen und kann sehr einfach mit einem Tieflader transportiert werden. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  4. Bauforum24

    Neues Recycling-Center für Rockster USA

    Neumarkt im Mühlkreis (Österreich), 02.02.2020 - Titan Enterprises, mit mehr als 130 Mitarbeitern ist ein gut etabliertes Bauunternehmen in Virginia (USA), welches sich auf gewerbliche und private Betonbauten in North-Virginia und South Carolina spezialisiert hat. Mitte des Jahres hat sich Geschäftsführer Jack Pereira dazu entschlossen, eine gut ausgestattete Recyclinganlage in Myrtle Beach (South Carolina) zu erwerben. Eine großartige Gelegenheit für das Unternehmen, alten oder nicht benötigten Beton von den Baustellen zu recyceln und sofort für eigene Projekte wiederzuverwenden. Bauforum24 Artikel (05.02.2020): Rockster Brecher R900 & R1100S Der Rockster Prallbrecher R900 wiegt nur 25 Tonnen und kann sehr einfach mit einem Tieflader transportiert werden. Neues Recycling-Center braucht neue Anlagen Die Gründung des SC Recycling Centers war der erste Schritt. Mit dem Aufbereitungsexperten Michael Morais mit an Bord, bestand die zweite Aufgabe darin, die besten Maschinen für den neuen Standort zu finden. Nach einigen Testläufen mit Brechern diverser Hersteller im 25-Tonnen-Segment war für Michael Morais und Jack Pereira klar, dass der Prallbrecher R900 von Rockster mit seinem hydrostatischen Konzept der absolute Favorit ist. Michael Morais (Leiter SC Recycling Center), Wolfgang Kormann (GF Rockster) und Jack Pereira (GF Titan Enterprises) vor dem neuen Rockster Prallbrecher R900 und dem Schwerlastsieb RSS410. Vollhydraulisch versus dieselelektrisch „Der Aufbau dieses vollhydraulischen Brechers mit dem hydrostatischen Antrieb ist für unsere Anwendung im Vergleich zu einem diesel-elektrisch angetriebenen Brecher, welcher unserer Erfahrung nach störungsanfälliger ist, absolut zuverlässiger“, so Jack Pereira. Wolfgang Kormann, Geschäftsführer von Rockster Austria International, fügt hinzu: „Der hydrostatische Druck passt sich immer den Leistungsanforderungen des Brechers an, das führt zu einer sehr konstanten Brechleistung. Darüber hinaus bleibt der Dieselmotor immer im optimalen Drehzahlbereich, sodass der Kraftstoffverbrauch geringer ist als bei dieselelektrischen Antriebssystemen.“ Mobiler Prallbrecher und mobile Grobsiebanlage als perfektes Duo Die Herstellung von 3 verschiedenen Fraktionen war eine der Hauptanforderungen von Titan Enterprises. Aus diesem Grund hat Rockster das Schwerlastsieb RSS410 als perfekte Ergänzung zum R900-Brecher angeboten. Die RSS410 ist die meistverkaufte Siebanlage von Rockster. Sie zeichnet sich besonders durch ihre einfache Handhabung, eine robuste Konstruktion, die kompakten Abmessungen und das geringe Gewicht von nur 15 Tonnen aus. Titan Enterprises kann jede der 3 produzierten Endfraktionen einsetzen, hauptsächlich wird 0-12, 12-38 und 38-75 mm großes Endmaterial hergestellt. Gewinner in Sachen Wartungs-freundlichkeit und Leistung “Ich habe einen Blick in den Motorraum des Brechers geworfen und war überzeugt, dass dies eine ausgefeilte und gut durchdachte Maschine ist. Alles ist klar positioniert, was für Servicearbeiten sehr wichtig ist“, so Pereira. Auch die Leistung kann sich sehen lassen. Michael Morais und sein Team produzieren mit ihrem neuen Prallbrecher und dem Sieb 150 Tonnen gesiebtes, hochwertiges kubisches Endkorn pro Stunde, bei einer Aufgabegröße von 500 mm und Endproduktgrößen von 0 bis 75 mm. „Die beiden Anlagen verarbeiten das Material perfekt und störungsfrei. Meine bisherigen Erfahrungen sind überragend, Rockster bietet großartige Produkte und exzellenten Support. Die Materialien, die produziert werden, entsprechen genau dem, wonach ich gesucht habe. Ich bekomme stets Komplimente für das Endkorn, das ich produziere“, sagt Recycling-Center Leiter Michael Morais. Im neuen SC Recycling Center in Myrtle Beach brechen und sieben Michael Morais und sein Team hauptsächlich Beton, um ihn bei Straßenbauprojekten von Titan Enterprises sofort wieder einzusetzen. Wachstum des Recyclinggeschäfts Im Moment ist der gesamte Beton, der im SC Recycling Center verarbeitet wird, für den Gebrauch und die Zwecke von Titan Enterprises bestimmt. Steigt jedoch die Nachfrage nach Recycling-Material, denken Michael Morais und Jack Pereira daran, das Geschäft auf Lohnbrechen auszudehnen. „Da die Maschinen sehr einfach zu transportieren und zu handhaben sind, was für dieses Geschäft von großer Bedeutung ist, können wir rasch und einfach auch direkt auf der Baustelle des Kunden brechen und sieben“, so Pereira. Um noch flexibler zu werden, fassen sie auch die DUPLEX-Option von Rockster ins Auge. Dieses patentierte System ermöglicht die Installation einer Backenbrecheinheit anstelle des Prallbrechers auf derselben Grundmaschine. "Mit einem Backenbrecher könnten wir auch sehr harten Naturstein mit guter Leistung und geringem Verschleiß brechen, was noch mehr Geschäftsmöglichkeiten bringen würde." Weitere Informationen: Rockster Austria International GmbH | © Fotos: Rockster
  5. Bauforum24

    VDBUM Seminar 2020 - Kiesel

    13.02.2020 - Willingen. Die Wirtschaftlichkeit von Abbruch-Projekten hängt maßgeblich vom optimal aufeinander abgestimmten System ab: Maschine, Schnellwechselsystem und Anbaugerät. Der Auftragserfolg resultiert zum einen daraus, dass der Rückbau mit dem passenden Werkzeug termingerecht und effizient durchgeführt wird, zum anderen kann die Nutzungsdauer des Maschinenparks erheblich gesteigert werden. Durch intelligente Maschinenauswahl und -konfiguration werden Projekte vorschrifts- und regelkonform wirtschaftlich umgesetzt. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal
  6. Bauforum24

    VDBUM Seminar 2020 - Kiesel

    13.02.2020 - Willingen. Die Wirtschaftlichkeit von Abbruch-Projekten hängt maßgeblich vom optimal aufeinander abgestimmten System ab: Maschine, Schnellwechselsystem und Anbaugerät. Der Auftragserfolg resultiert zum einen daraus, dass der Rückbau mit dem passenden Werkzeug termingerecht und effizient durchgeführt wird, zum anderen kann die Nutzungsdauer des Maschinenparks erheblich gesteigert werden. Durch intelligente Maschinenauswahl und -konfiguration werden Projekte vorschrifts- und regelkonform wirtschaftlich umgesetzt. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  7. Bauforum24

    Kobelco Kettenbagger von 15-36 Tonnen

    Almere (Niederlande), 20.01.2020 - Auf der Bauma 2019 wurde das Paket geschnürt – im Herbst wurden alle Bagger geliefert. Der Lingener Abbruch-, Erdbau- und Recyclingspezialist Moß entschied sich erstmals für insgesamt zehn Kobelco Kettenbagger von 15 bis 38 Tonnen. Für Lieferung und Betreuung der Maschinen in aktueller EU-V-Ausführung sowie der bereits für 2020 bestellten weiteren drei Bagger zeichnet der ebenfalls in Lingen ansässige nordwestdeutsche Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen zuständig. Bauforum24 Artikel (30.08.2018) Kobelco Bagger mit Engcon Tiltrotatoren Mit großer Reichweite und Schnellwechseleinrichtung bewähren sich die drei Kobelco SK350NLC-10E sowohl im Handling von Abbruchmassen, der Flächensanierung als auch im Umschlag von Materialien bei der mobilen Wiederverwertung oder im firmeneigenen Recycling-Zentrum. Stark im Nordwesten 1963 gegründet, entwickelte sich die Moß Abbruch-Erdbau-Recycling GmbH & Co. KG in den vergangenen über 50 Jahren zu einem Abbruchspezialisten mit vielseitigem überregionalem Leistungsangebot. In zweiter Generation leitet Markus Moß das 100%ige Familienunternehmen mit heute insgesamt 160 Mitarbeitern – tatkräftig unterstützt von Ehefrau Astrid und den bereits im Betrieb tätigen Kindern Nina, Matthis und Mika. Nach nur knapp sechs Monaten Gesamt-Lieferzeit (inkl. externer Umrüstungen) wurden die letzten Kobelco Maschinen Anfang Oktober feierlich in Lingen übergeben (v. l.): Nina Moß, Ralf Herbers, Herbers Baumaschinen, Markus und Astrid Moß, Hanns-Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Nachhaltige Eigenständigkeit kennzeichnet auch die betriebliche Ausrichtung: Das westliche Niedersachsen, die Stadtstaaten Bremen und Hamburg, der Niederrhein sowie das Ruhrgebiet umfasst das Einzugsgebiet für Abbruch-, Erd- und Tiefbau-Maßnahmen, die Moß in Eigenregie oder als spezialisierter ARGE-Partner vom modernen Firmensitz Lingen aus abdeckt. Dazu zählen Großprojekte im Infrastruktur- und Industrie-Rückbau – etwa die A45-Lennetal-Autobahnbrücke als bislang längster Brückenabbruch Deutschlands – komplexe innerstädtische Maßnahmen mit großen Gebäudehöhen mit eng angrenzender Nachbarbebauung sowie umfassende Flächenerschließungen bzw. -sanierungen mit fachgerechter Wiederverwertung und/oder Entsorgung aller Massen – auch kontaminierter und gefährlicher Abfälle. Die dafür vorgehaltene mobile Aufbereitungstechnik kommt auch direkt am Standort Lingen zum Einsatz, wo das Unternehmen auf über 80.000 m² ein umfassend zertifiziertes Recycling-Zentrum zur Annahme und Behandlung von Abfällen und für die Produktion gütegeprüfter Recycling-Baustoffe betreibt. Zur Bewältigung dieses vielseitigen Leistungsspektrums setzt Moß neben hoch qualifizierten Mitarbeiter insbesondere auf eine umfangreiche eigene Maschinenflotte mit über 60 Spezial- und Großbaggern – darunter mit 50 Metern Reichhöhe Deutschlands höchster Abbruch-Longfrontbagger mit Wechselausrüstung. Weitere über 30 Erdbau-Großgeräte und die eigene Transportlogistik mit rund 40 Fahrzeugen für Maschinen und Massen komplettieren den Fuhrpark, der herstellerübergreifend regelmäßig durch moderne Lösungen in den einzelnen Leistungs- und Geräteklassen erneuert und auch aufgestockt wird. Zu den Einsatzgebieten der SK350NLC-10E bei Moß zählt unter anderem die Flächen-Sanierung im Zuge großer Baugrund-Erschließungen. Leistung im Paket Mit einem Großauftrag über insgesamt zehn Maschinen hielt im vergangenen Jahr erstmals die Kobelco-Technologie Einzug in die Baggerflotte von Moß. Neben einem kompakten 15-Tonnen-Kurzheckbagger Kobelco SK140SRLC-5, der sich trotz großer Reichweite des Standardauslegers mit nur 3.890 mm Schwenkraum und einem innovativen Hinterwagen-Design besonders für den Betrieb auf engen innerstädtischen Baustellen eignet, umfasste das Paket vor allem die mittlere Leistungsklasse der derzeit über 30 Baureihen zählenden Kobelco SK-Kettenbagger von 1 bis 85 Tonnen Betriebsgewicht. Die jeweils drei gelieferten Maschinen in den Ausführungen SK260NLC-10E (ca. 26 t / 138 kW), SK300NLC-10E (ca. 30 t / 200 kW) und SK350NLC-10E (ca. 36,5 t / 213 kW) verfügen alle über Monoblock-Ausleger und transportfreundliche „schmale“ Laufwerke. Mit Abgasrückführung, SCR-Nachbehandlung und Dieselpartikelfilter erfüllen die Hino-Motoren jetzt die aktuelle Abgasstufe EU-V, wobei laut Kobelco die treibstoffeffiziente Leistungscharakteristik erhalten blieb. Über drei Betriebsmodi – „ECO“, „S“ und „H“ – lässt sich das Ansprechverhalten und die Kraftentfaltung bedarfsgerecht auf die jeweilige Arbeitssituation anpassen. Zusätzliche Funktionen wie die Leerlaufabschaltung bzw. die Power-Boost-Funktion zur kurzfristigen Leistungserhöhung unterstützen den Bediener zusätzlich im produktiven Arbeiten. Dafür sorgt ebenso die ergonomisch optimierte Fahrerkabine mit intuitiv erfassbarem Multifunktions-Display, großer Übersichtlichkeit und einem wirkungsvollen Schutz vor Schall-, Staub- und Vibrationsbelastungen. Bereits nach wenigen Betriebswochen äußerten sich die bei Moß fest den einzelnen Maschinen zugeteilten Maschinisten durchweg positiv über „ihre Kobelcos“, wobei sie insbesondere das direkte, aber feinfühlige Ansprechen der Maschinensteuerung unter allen Betriebsbedingungen herausstellen. Via Fernzugriff und obligatorischen Ausgangschecks vor jedem Einsatz hält Moß auch die Verbrauchs- und Betriebskosten akribisch im Blick – auch hier kann die Kobelco-Technik im internen Markenvergleich durchweg punkten. Während die drei SK350 nach Anpassung des bei Moß gebräuchlichen Schnellwechslers (OQ80) mit unterschiedlichen Löffelgrößen und Anbaugeräten arbeiten, ließ Markus Moß die sechs kleineren SK260 und SK300 durch einen Spezialisten für die besonderen Herausforderungen spezieller Baustellen anpassen. Beim Arbeiten in den übersichtlichen und großräumigen Kobelco-Fahrerkabinen schätzen die Moß-Maschinisten insbesondere das feinfühlige Ansprechen der Baggersteuerung unter allen Betriebsbedingungen. Erfolg für Händler und Marke Verantwortlich für die Gesamtabwicklung der nach nur knapp sechs Monaten ab Auftragsvergabe im Zeitraum September/Oktober 2019 abgeschlossenen Maschinenlieferung zeichnete der Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen mit Hauptsitz in Lingen. 2013 übernahm Geschäftsführer Ralf Herbers, als einer der ersten von heute sieben Regionalpartnern im deutschland-weiten Kobelco-Vertriebsnetz die Vertretung des traditionsreichen japanischen Herstellers, der selbst erst kurz zuvor unter eigener Flagge nach Europa zurückgekehrt war. Mit heute 25 Mitarbeitern und einer Niederlassung in Bremen betreut Herbers Baumaschinen den gesamten nordwestdeutschen Raum mit den Branchen-Schwerpunkten Erdbau und Abbruch. Entsprechend bedeutsam ist der erfolgreich abgeschlossene Auftrag mit dem Großkunden Moß auch für den deutschen Kobelco-Vertrieb: „Gerade im margensensiblen und dabei terminkritischen Abbruch muss sich eine Marke eine gewisse Reputation verdienen. Entscheidet sich ein ‚Big Player‘ wie Markus Moß für Kobelco, sind wir auf dem richtigen Weg. Zumal solch prominente Platzierungen natürlich auch ihre Auswirkungen auf unser inzwischen um diverse Spezial-Abbruchlösungen und leistungsstarke Großbagger um 50 Tonnen und mehr ergänzte Angebot in Deutschland haben werden,“ erklärt Hanns-Markus Renz, Kobelco-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Zum Gesamtpaket zählte auch der 15-Tonnen-Kurzheckbagger Kobelco SK140SRLC-5. Die spezielle Ausführung des Hinterwagens mit innovativer lärmmindernder Führung der Kühlkreisläufe bringt Vorteile in der Übersicht und der Arbeit in staubintensiven engen Arbeitsbereichen. Und auch für die 2003 gegründete Herbers Baumaschinen gestaltet sich das „Heimspiel“ mit Moß sehr erfreulich. Umfasst der Großauftrag bereits schon die langfristige Service-Unterstützung über fünf Jahre bei voraussichtlich über 8000 Betriebsstunden, ging kurz vor Jahresende die Order für ein weiteres Maschinen-Paket ein: Neben einem 50-Tonnen-Bagger SK500LC-10 entschied sich Moß mit zwei 8-t-Kurzheck-Baggern SK75SR-7 jetzt auch für die Kobelco-Midi-Klasse. Weitere Informationen: Kobelco | © Fotos: Kobelco
  8. Almere (Niederlande), 20.01.2020 - Auf der Bauma 2019 wurde das Paket geschnürt – im Herbst wurden alle Bagger geliefert. Der Lingener Abbruch-, Erdbau- und Recyclingspezialist Moß entschied sich erstmals für insgesamt zehn Kobelco Kettenbagger von 15 bis 38 Tonnen. Für Lieferung und Betreuung der Maschinen in aktueller EU-V-Ausführung sowie der bereits für 2020 bestellten weiteren drei Bagger zeichnet der ebenfalls in Lingen ansässige nordwestdeutsche Kobelco-Händler Herbers Baumaschinen zuständig. Mit großer Reichweite und Schnellwechseleinrichtung bewähren sich die drei Kobelco SK350NLC-10E sowohl im Handling von Abbruchmassen, der Flächensanierung als auch im Umschlag von Materialien bei der mobilen Wiederverwertung oder im firmeneigenen Recycling-Zentrum. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  9. Bauforum24

    Genesis Abbruchscheren im Einsatz

    Memmingen, November 2019 - Die Talbrücke Langenschwarz im Verlauf der Bundesautobahn A7 bei Fulda wird durch einen Neubau ersetzt. Beim Abbruch des 326 m langen Bauwerks geht das Unternehmen Wende mit leistungsfähigen, robusten Bagger-Anbaugeräten vor. Solide Maschinentechnik verwendet das Unternehmen Wende beim Abbruch der Autobahn-Talbrücke Langenschwarz, darunter drei Bagger mit Abbruchscheren von Genesis. Wende Erdbau – hinter diesem Namen steht ein seit 1947 bestehender Spezialist für Erdbau, Abbruch und Baustoff-Recycling aus dem hessischen Fulda. Als ein Vorzeigeprojekt betreibt das 70-köpfige Unternehmen gegenwärtig den Abbruch der Talbrücke Langenschwarz im Verlauf der Bundesautobahn A7. Das Bauwerk aus dem Jahr 1967 ist den heutigen Verkehrslasten nicht mehr gewachsen und soll bis zum Jahr 2021 durch einen Neubau ersetzt werden. Ein 30-t-Bagger zerkleinert den Überbau der bereits gut 40 Jahre alten Autobahnbrücke Im ersten Abschnitt wird das westliche Bauwerk (Fahrtrichtung Kassel – Würzburg) komplett abgebrochen, also Überbau und Pfeiler, Fundamente und Widerlager. Sebastian Wess vom ausführenden Unternehmen Wende schildert die Herausforderungen bei diesem Projekt: „Wir müssen insgesamt rund 20.000 t Stahlbeton entfernen. Zudem ist der zerkleinerte und aufbereitete Beton bereits fest in unserer betrieblichen Stofflogistik eingeplant. Außerdem arbeiten wir unter Zeitdruck. Denn parallel zum Abbruchfortschritt wird bereits die neue Brücke gebaut.“ Die härtesten Partien am Überbau übernimmt eine Abbruchschere Genesis GDT 290 An ihrem höchsten Punkt ist die Brücke 35 m hoch, deswegen musste für den Abbruch des Überbaus eigens ein Traggerüst errichtet werden. Von dort aus zerkleinert ein 30-t-Bagger den Hohlkasten mit einer von Genesis gelieferten Abbruchschere GDT 290 und sortiert das Abbruchmaterial in die Fraktionen Stahl und Beton. Mit einer Schrottschere des Typs Genesis GXT 225 R wird der Bewehrungsstahl zerschnitten. Wenn ein Brückenfeld abgerissen ist, zerlegt ein 35 t schwerer Longfront-Bagger den freigelegten Brückenpfeiler. Für die letzten fünf Höhenmeter bis zum Fundament wechselt der Fahrer in einen 40-t-Bagger, der mit höherer Hydraulikleistung und kürzerem Ausleger rascher vorankommt. Eine Abbruchschere des Typs Genesis GDT 290 beim Zerkleinern des Brückenpfeilers „Die hohe Kunst, ein Brückenbauwerk abzureißen“, erläutert der Diplom- Kaufmann Sebastian Wess, „besteht in einem rationellen Vorgehen. Mit einem Abbruchprojekt dieser Größenordnung haben wir Neuland betreten und haben uns gezielt ausgerüstet.“ Neben den üblichen Anbauwerkzeugen wie Hämmer und Greifer arbeiten der 30-Tonner und der Longfront-Bagger mit Abbruchscheren des Typs GDT 290 (2.940 kg) von Genesis, auf dem 40-Tonner verwendet man den Typ GDT 390 (4.170 kg) – allesamt geliefert vom Genesis-Handelspartner Bischoff Baumaschinen GmbH. „Die Geräte sind wertig und massiv gebaut, dabei aber sehr schmal“, erläutert Sebastian Wess. „Die Verschleißteile lassen sich zügig wechseln. Wir erreichen mit den Scheren einen raschen Arbeitsfortschritt bei hoher Einsatzsicherheit und geringen Verschleißkosten.“. Mit einem 40-t-Bagger wird der unterste Teil des Brückenpfeilers abgebrochen Den Rest des Brückenpfeilers beseitigt das schwere, kräftige Modell Genesis GDT 390 Gesammelte Kräfte: von links die Vertriebsprofis Ernst Kotthoff (Genesis GmbH) und Michael Geitz (Bischoff Baumaschinen) gemeinsam mit Sebastian Wess (Geschäftsführer Wende Erdbau) Weitere Informationen: Genesis GmbH | © Fotos: Genesis GmbH
  10. Memmingen, November 2019 - Die Talbrücke Langenschwarz im Verlauf der Bundesautobahn A7 bei Fulda wird durch einen Neubau ersetzt. Beim Abbruch des 326 m langen Bauwerks geht das Unternehmen Wende mit leistungsfähigen, robusten Bagger-Anbaugeräten vor. Solide Maschinentechnik verwendet das Unternehmen Wende beim Abbruch der Autobahn-Talbrücke Langenschwarz, darunter drei Bagger mit Abbruchscheren von Genesis. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  11. Bauforum24

    Kleemann MOBIREX MR 110 Z EVO2

    Göppingen, November 2019 - Auf dem Fireclay Recyclinghof der Mone Bros. Ltd. westlich von Leeds (Vereinigtes Königreich) bereitet eine MR 110 Z EVO2 Bauschutt auf. Den Wechsel zwischen Beton- und Ziegelbruch macht der leistungsstarke Prallbrecher mühelos mit. Bauforum24 Artikel (27.11.2017): Kleemann Brechanlagen in der Luft Sowohl zur Aufbereitung von gesprengtem Naturstein, also auch von Bauschutt eignet sich der mobile Prallbrecher von KLEEMANN. Er produziert dabei erstklassige Endkornqualität. Mit mehreren Steinbrüchen und Recyclinghöfen rund um Leeds blickt die Mone Brothers Ltd. auf eine lange Tradition in der Mineralaufbereitung zurück. Seit der Gründung in 1965 entwickelte sich das Unternehmen schnell vom reinen Baumaschinenverleih zu einem der führenden Anbieter von Baustoffen und Recyclingdiensten in West Yorkshire. Im Minutentakt rollen Kipplaster auf den knapp 2,5 Hektar großen Recyclinghof Fireclay und bringen Bauschutt von Abrissarbeiten und Baustellen und nehmen gebrochenes und von Fremdstoffen befreites Material wieder mit. Durchschnittlich werden davon über 300.000 Tonnen jedes Jahr hier verarbeitet. Während der Ziegelbruch zu Hartgesteinschotter nach dem britischen Standard 6F2 aufbereitet und überwiegend als Schottertragschicht im Straßenbau verwendet wird, findet der recycelte Betonbruch als noch höherwertigeres Type 1 seinen Einsatz als Frostschutzschicht. Darüber hinaus arbeitet die Mone Bros. Ltd. viel mit dem lokalen Versorgermarkt zusammen und unterstützt mit ihrem Material beim Ausbau des Strom-, Wasser- und Gasnetzes. Die Unternehmen bringen ihren Bauschutt und nehmen aufbereitetes Type 1 gleich wieder mit. Die unterschiedlichen Aufgabematerialien und erforderlichen Qualitätsstandards wirken sich auch auf den Produktionsprozess aus. Für das 6F2 kann aufgrund des höheren zulässigen Überkornanteils auf einen geschlossenen Kreislauf verzichtet und so die Aufgabeleistung erhöht werden. So schafft es die MR 110 Z EVO2 der Mone Bros. Ltd. auf über 280 Tonnen pro Stunde. Für das Type 1 wechselt die Anlage in wenigen Minuten ihren Standort und die Nachsiebeinheit wird ebenso schnell in ca. 15 Minuten montiert. Durch die integrierte Überkornrückführung entstehen so immer noch über 250 Tonnen pro Stunde klassifiziertes Produkt, das auch die höchsten Standards im britischen Straßenbau erfüllt. Typischerweise werden diese Produkte im Vereinigten Königreich mit Backenbrechern produziert, von denen auch die Mone Bros. Ltd. noch einen von KLEEMANN in ihrem Steinbruch im Einsatz haben – die Entscheidung zu Gunsten eines Prallbrechers sind dennoch aus gutem Grund gefallen. Zum einen hat sich laut Michael Coleman, Geschäftsführer bei Mone Bros. Ltd. die Produktqualität deutlich erhöht. Der Prallbrecher schafft in einer Brechstufe eine Kornform, an die ein Backenbrecher, ohne zweite Brechstufe nicht herankommt. Der etwas höhere Feinanteil hilft dabei, das Material im späteren Einsatz zu binden und entspricht daher auch der erforderlichen Menge. Neben der Produktqualität sticht aber auch die höhere Leistung der MOBIREX hervor. Während Backenbrecher im Recycling ein empfohlenes Brechverhältnis von 7:1 bieten, schaffen Prallbrecher ein Verhältnis von 15:1 und ermöglichen so eine höhere Aufgabengröße und damit wesentlich mehr Leistung. „Die Leistung ist wirklich fantastisch und ein echter Gewinn für unser Geschäft“ Michael Coleman, Managing Director, Mone Brothers Ltd. So ist auch leicht auszurechnen, warum die Mone Bros. Ltd. zwei ihrer Backenbrecher durch einen Prallbrecher ersetzte. Das reduzierte die bereits geringen Betriebskosten aufgrund des diesel-direkt-elektrischen Antriebskonzeptes der KLEEMANN EVO Brecher nochmal um 15%. Die Entscheidung zu Gunsten von KLEEMANN war, trotz der langjährigen Zusammenarbeit und der positiven Erfahrung mit dem After Sales Service, nicht selbstverständlich. „Wir hatten uns auch andere Anlagen angeschaut, aber keine konnte mit der MOBIREX mithalten und sie hatten auch viel höhere Unterhaltskosten“ bestätigt Michael Coleman. Weitere Informationen: KLEEMANN GmbH Wirtgen Group | © Fotos: KLEEMANN GmbH
  12. Göppingen, November 2019 - Auf dem Fireclay Recyclinghof der Mone Bros. Ltd. westlich von Leeds (Vereinigtes Königreich) bereitet eine MR 110 Z EVO2 Bauschutt auf. Den Wechsel zwischen Beton- und Ziegelbruch macht der leistungsstarke Prallbrecher mühelos mit. Sowohl zur Aufbereitung von gesprengtem Naturstein, also auch von Bauschutt eignet sich der mobile Prallbrecher von KLEEMANN. Er produziert dabei erstklassige Endkornqualität. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  13. Bauforum24

    15 Jahre Hyundai-Baumaschinen

    Tessenderlo, November - Elisabethfehn, 40 km östlich von Oldenburg gelegen, ist die Heimat der Firmengruppe Haak bestehend aus der Haak-Containerdienst GmbH & Co. KG und der MEHA Straßen- Tiefbau und Kabellegungs GmbH. Steffen und Torben Haak leiten das über 70-Mitarbeiter-Unternehmen, dass in den Geschäftsfeldern Recycling, Füllsandgewinnung, Straßen- und Tiefbau, Rohrleitungsbau und Abbruch breit aufgestellt ist. 2004 begann die Geschäftsbeziehung zwischen dem Senior und nach Übergabe auf die Söhne, haben die Gebrüder Haak und Hyundai Baumaschinen Nord in Bad Bentheim die Verbindung erfolgreich aufrechterhalten. Bauforum24 Artikel (06.06.2019): Zwei Hyundai-Kettenbagger im Einsatz HL960 und HX220 L bei der Füllsandverladung in der weitläufigen Füllsandgrube der Firmengruppe Haak Dazu Steffen Haak: „Mein Vater kaufte einen gebrauchten Hyundai-Bagger und bestellte bei Willem Akkermans die Ersatzteile. Daraus wurde rasch eine gute Beziehung und mein Bruder und ich haben uns dann im Zuge der Fuhrparkoptimierung primär mit HBN auf die Marke Hyundai konzentriert.“ Heute sind über 20 Hyundai-Maschinen im großen Fuhrpark. Dazu gehören u.a. aktuell: ein Radlader HL960 (20 t, 3,3 m3) drei Kettenbagger HX220 (22 t) ein Kettenbagger HX260 (26 t) fünf Minibagger R25Z (Kurzheckbagger) drei Minibagger R17 ein Mobilbagger HW145-9 ein Kurzheck-Kettenbagger HX145 LCR (14 t) ein Radlader 730 Alle Hyundai-Maschinen werden bei Haak bestens gepflegt und bis auf die Minibagger von festen Fahrern bewegt. Das ist wichtig, denn so werden die vielseitigen Funktionen genutzt und die extrem hohe Verfügbarkeit der Geräte sichergestellt. 95 % aller Aufträge wickelt Haak mit der öffentlichen Hand ab. Steffen Haak merkt an: „Gerade bei Arbeiten im öffentlichen Raum ist es wichtig, zuverlässige Maschinen zu haben. Unsere junge und technisch stets aktuelle Hyundai-Flotte ist im Umkreis von 80 km im Emsland, in Ostfriesland und im Saterland unterwegs – alle Maschinen sind auffällig beschriftet und sind somit auch ein Aushängeschild für unser Unternehmen. Einer der ganz großen Aufträge war in 2019 die komplette Neugestaltung der Außenanlagen rund um das Zollhaus in Leer - ein Großauftrag mit fünfmonatiger Laufzeit. Auch Windparks sichern die Auslastung des Maschinenparks.“ Noch einmal Steffen Haak: „Auf hohem Niveau gleichen sich die meisten Baumaschinen technisch an. Den Unterschied machen der Händler mit Vertrieb, Vorführungen und der von uns gewünschten Ausstattung. Wenn die Maschine im Einsatz ist, beginnt die Zusammenarbeit, denn Wartung, Service und Reparaturen und Ersatzteilversorgung müssen stimmen, auch der Wiederverkaufswert spielt eine Rolle.“ Der HX220 L mit Sortiergreifer: Er belädt Container mit Recyclingmaterial, neben ihm sein älterer Markenkollege HW145-9. Vier bis sechs Jahre halten die Brüder Haak die Maschinen im Fuhrpark. Dann haben sie rund 6.000 Stunden geleistet und werden dann für weniger anspruchsvolle Tätigkeiten eingesetzt oder verkauft. Verachtert-Schnellwechsler, HiMate-Datenkommunikation und bei den Hyundai-Radladern das Rundum-Sichtsystem AAVM sind typische Ausstattungsmerkmale der auf Sicherheit und Komfort ausgerichtete Firmengruppe. In der Werkstatt ist Peter Haak erster Ansprechpartner für Vertrieb und Technik von HBN – er wartet und repariert die Maschinen nach Ablauf der Garantiezeit. „Auch hier ist es wichtig,“, so Bram Akkermans, „dass wir den Kunden im Nachtsprung mit Ersatzteilen versorgen – auch der Ersatzteil-Bestand in der Werkstatt wird mit uns abgestimmt, denn je länger die Vorlaufzeit für Ersatzteilbestellungen sind, desto günstiger ist der Preis für den Kunden. “Generell lobt Steffen Haak die gute und reibungslose Ersatzteilversorgung von Hyundai. Das ist kein Wunder, befindet sich doch das europäische Zentrallager im belgischen Tessenderlo. Übergabe des neuen Hyundai-Kettenbaggers HX220 L in Elisabethfehn (v.l.n.r.) Bram Akkermans (Verkaufsleitung HBN), Steffen Haak, (GF Firmengruppe Haak und Bastian Bothe (Vertrieb HBN). Jüngste Maschine im Haak-Fuhrpark ist ein Kettenbagger HX220. Per LCD-Display wählt der Fahrer Arbeitsdruck und Ölstrom von bis zu 10 Anbaugeräten vor. AAVM-Rundumkamerasystem (Option) und Moving Objects-Erkennungssystem zur Warnung vor Personen im Arbeitsbereich erhöhen die Sicherheit der Maschine erheblich – Zusatzausstattungen, welche die BG in Deutschland bezuschusst. Serienmäßig ist der HX220 mit dem elektronischen Auswertesystem HiMate ausgestattet, das auf Wunsch die Maschinendaten und Verbrauchswerte per UMTS übermittelt und dem Betreiber somit permanentes Monitoring der Maschinendaten gestattet. Weitere Informationen: Hyundai Construction Equipment Europe | © Fotos: Hyundai
  14. Tessenderlo, November - Elisabethfehn, 40 km östlich von Oldenburg gelegen, ist die Heimat der Firmengruppe Haak bestehend aus der Haak-Containerdienst GmbH & Co. KG und der MEHA Straßen- Tiefbau und Kabellegungs GmbH. Steffen und Torben Haak leiten das über 70-Mitarbeiter-Unternehmen, dass in den Geschäftsfeldern Recycling, Füllsandgewinnung, Straßen- und Tiefbau, Rohrleitungsbau und Abbruch breit aufgestellt ist. 2004 begann die Geschäftsbeziehung zwischen dem Senior und nach Übergabe auf die Söhne, haben die Gebrüder Haak und Hyundai Baumaschinen Nord in Bad Bentheim die Verbindung erfolgreich aufrechterhalten. HL960 und HX220 L bei der Füllsandverladung in der weitläufigen Füllsandgrube der Firmengruppe Haak Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  15. Stockstadt am Rhein, 28.10.2019 - Leica Geosystems soll zu den Partnerunternehmen im Coreum zählen. Die Vorführ- und Testbedingungen, welche die Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche bereitstellt, sollen deutschlandweit einmalig sein. Auch für Trainings und Weiterbildung bietet es Idealbedingungen. Leica weiß die Ressourcen und die Leistungen des Coreum auf vielfältige Art für sich und seine Kunden zu nutzen. Leica Geosystems ist seit der Eröffnung des Coreum mit einem eigenen Team vor Ort vertreten. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  16. Bauforum24

    Leica schöpft einmalige Option

    Stockstadt am Rhein, 28.10.2019 - Leica Geosystems soll zu den Partnerunternehmen im Coreum zählen. Die Vorführ- und Testbedingungen, welche die Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche bereitstellt, sollen deutschlandweit einmalig sein. Auch für Trainings und Weiterbildung bietet es Idealbedingungen. Leica weiß die Ressourcen und die Leistungen des Coreum auf vielfältige Art für sich und seine Kunden zu nutzen. Bauforum24 Artikel (18.04.2018): Leica Baustellentour 2018 Leica Geosystems ist seit der Eröffnung des Coreum mit einem eigenen Team vor Ort vertreten. Seit Oktober 2018 kann Leica Geosystems jedem Bauunternehmen ein ganz besonderes Angebot unterbreiten: Nach erfolgter Ankündigung können Interessenten nach Stockstadt am Rhein kommen, um die Maschinensteuerungs- und Positionierungssysteme des Herstellers selbst zu testen. In dem hessischen Ort vor den Toren Frankfurts hat im vergangenen Herbst die herstellerübergreifende Innovationsplattform der Bau-, Umschlag- und Recyclingbranche Coreum seine Arbeit aufgenommen. Auf dem 120.000 Quadratmeter großen Coreum-Gelände können Kunden auch Leica-Lösungen zur Massendatenerfassung wie Flugdrohnen (UAVs) sowie die neuste Vermessungsausrüstung des Herstellers unter Praxisbedingungen erleben und ausprobieren. „Einfach, weil wir dort die Idealbedingungen für Produkt-Demonstrationen und Anwender-Trainings vorfinden.“ Vor der Eröffnung des Coreum stand Leica kein vergleichbares Gelände permanent zur Verfügung. Kundentest nach Kundenwunsch Leica Geosystems soll zu den führenden Anbietern von baupraxisgerechten Digitallösungen zur Positionsbestimmung und Maschinensteuerung gehören. Mit den Produkten und Prozess-Lösungen des Herstellers können Bauunternehmen ihre Arbeitsabläufe digitalisieren und somit effizienter als bisher strukturieren. Im Coreum können selbst Digitalisierungs-Neulinge auf Tuchfühlung mit der modernsten Baumaschinentechnik gehen und erste Erfahrungen mit digital gesteuerten Bauprozessen sammeln. Denn Leica soll bei Bedarf mit eigenen, hochqualifizierten Fachleuten präsent sein, die jeden Testwilligen in die Technik einweisen und Hilfestellung leisten. „Wir beschäftigen seit der Eröffnung ein eigenes Team, das sich um die Besucher im Coreum kümmert“, so Segment-Manager Hakert, der selbst einen großen Teil seiner Arbeitszeit in Stockstadt am Rhein zubringt. Dort stehen er sowie seine Firmenkollegen immerzu für die Fragen wissbegieriger Coreum-Besucher bereit. Schildert ein Kunde ein konkretes Problem aus seinem Arbeitsalltag, können die Leica-Experten sowohl die Lösung benennen, als auch direkt vorführen und gegebenenfalls sogar zum Testen anbieten. Denn im Coreum kann Leica nicht nur auf die eigene komplette Angebotspalette zurückgreifen, auch Bagger und Radlader in sämtlichen praxisrelevanten Größenklassen sind am Standort in Stockstadt direkt verfügbar. Im Coreum kooperieren mehr als zwei Dutzend Technikanbieter der Bau- und Umschlagbranche – darunter Maschinenhersteller, Anbaugerätespezialisten sowie Zubehörlieferanten und verschiedene Dienstleister. „Die freundliche Kooperation der Partner ist mir schon häufiger sehr positiv aufgefallen“, berichtet Hakert. Aufgrund der firmenübergreifenden Zusammenarbeit können Kunden im Coreum die Leica-Lösungen auf Maschinen aller gängigen Leistungsklassen ausprobieren. Kein anderer Veranstaltungsort könne dies der Firma Leica und ihren Kunden bieten, so Hakert weiter. Das Coreum bietet ideale Bedingungen für praxisnahe Maschinenpräsentationen und individuelle Kundentests. Regen-, schnee- und sturmsicher: Coreum sperrt Wetter aus „Das Coreum hat uns zudem wetterunabhängig gemacht“, sagt Leica-Manager Hakert. Zum Standort gehört nämlich auch einen Indoor-Baggerplatz, wo die Partner ihre Baulösungen und Produkte live vorführen und von Kunden testen lassen können, selbst wenn „outdoor“, also draußen, das schlimmste Mistwetter tobt. Der Indoor-Baggerplatz ist in einer beheizbaren Halle untergebracht und ist mit sämtlicher Technik ausgestattet, die für eine zeitgemäße Kundenpräsentation in der Bau- und Umschlagbranche erforderlich ist. „So etwas gibt es in ganz Deutschland kein zweites Mal“, bekundet Hakert. Gleich zu Jahresbeginn hat Leica von dieser einzigartigen Möglichkeit im Coreum Gebrauch gemacht. Zehn große Unternehmen aus dem Garten- und Landschaftsbau hatte Leica Geosystems eingeladen, um ihnen die neusten Produktentwicklungen und Lösungsansätze – zugeschnitten auf die Erfordernisse im GaLaBau – live vorzuführen und selbst testen zu lassen. Insgesamt kamen mehr als 25 Branchenfachleute zum Leica-Event ins Coreum. „Der Zeitpunkt war einfach ideal“, so Hakert. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass die Resonanz der Firmen deutlich verhaltener ausfällt, sobald die Wintermonate vorüber sind. Denn dann seien die Unternehmen und ihre Mitarbeiter draußen an der Arbeit und würden ihr Geld verdienen. „Doch erst seit es das Coreum gibt, können wir unseren Kunden auch im Winterhalbjahr Events mit Praxis-Einheiten anbieten und diese auch verlässlich abhalten“, berichtet Hakert begeistert. Früher sei dies unmöglich gewesen. Jederzeit stehen die hochqualifizierten Mitarbeiter von Leica den Besuchern im Coreum Rede und Antwort. Schulungs- & Weiterbildungsausrüstung: Nur multimedial ist optimal Abseits von Sandgrube, Bagger und Sicherheitshelm stellt das Coreum Ressourcen bereit, die Leica für seine Belange nutzt, darunter insbesondere die Räumlichkeiten für Schulungen, Workshops und Weiterbildungskurse. „Die Schulungsqualität, die das Coreum uns ermöglicht, ist super“, berichtet Leica-Manager Hakert. Er lobt die multimediale Ausstattung der Lehrräume, die dem neusten Stand der Technik entsprechen würden. Leica schöpft dies auf breiter Front für sich aus: Es hält Schulungen für Kunden aus allen Geschäftssegmenten im Coreum ab. „Aber natürlich sind unsere Heavy-Construction-Kunden am häufigsten vor Ort“, versichert Hakert, der als Segment Manager eben diesen Kundenkreis selbst betreut. Auch firmeninterne Meetings sowie Teile der eigenen Mitarbeiterfortbildung hat Leica schon nach Stockstadt verlagert. „In diesem Jahr halten wir hier bereits sechs Fortbildungskurse ab“, so Hakert. Auch branchenübergreifende und internationale Events soll Leica unlängst im Coreum ausgerichtet haben. Zum Beispiel kamen Leica-Kunden aller Geschäftsbereiche zur Einführungsfeier der neusten Maschinensteuerungs-Software nach Stockstadt. „Die Software bildet das Herzstück der Angebotspalette von Leica-Geosystems“, beteuert Hakert. Bei der traditionellen „LEICA TOUR“, die seit 20 Jahren durch Deutschland rollt, gab es nach der Coreum-Eröffnung Änderungen im Routen-Plan: Stockstadt am Rhein hat den etablierten Tour-Stopp Schwalbach im Taunus abgelöst. Weitere Informationen: Leica Geosystems GmbH | © Fotos: Leica Geosystems GmbH
  17. Hamburg, Oktober 2019 - Zuverlässigkeit und ein attraktives Preisniveau, soll für die Hamburger Firma Peter Beuck Recycling der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg sein. Das verlangt, alle Effizienzpotenziale zu nutzen. Fahrzeugseitig nutzt man dabei einen Kran des italienischen Spezialisten Fassi. Diese Aufnahme zeigt, warum die Abstützungen des Krans in Ruheposition nach ober schwenken müssen Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  18. Bauforum24

    Fassi F165 Ladekran im Einsatz

    Hamburg, Oktober 2019 - Zuverlässigkeit und ein attraktives Preisniveau, soll für die Hamburger Firma Peter Beuck Recycling der Schlüssel für unternehmerischen Erfolg sein. Das verlangt, alle Effizienzpotenziale zu nutzen. Fahrzeugseitig nutzt man dabei einen Kran des italienischen Spezialisten Fassi. Bauforum24 Artikel (26.06.2019): Fassi-F240ASXP-Ladekran Diese Aufnahme zeigt, warum die Abstützungen des Krans in Ruheposition nach ober schwenken müssen Der im schmucken Schwarz gehaltene Volvo-Dreiachser von Norman Halberstadt gehört zum Fuhrpark der Firma Peter Beuck Recycling. Huckepack mit an Bord ist ein schwarzer 18-Kubikmeter-Abrollbehälter mit der Aufschrift „www.der-hamburg-bag.de“. Damit ist sogleich umrissen, welche Aufgabe auf Halberstadt an diesem Freitagvormittag wartet: Er fährt auf seiner Tour durch mehrere Neubaugebiete eine ganze Reihe kleinerer Baustellen ab, um sogenannte Big Bags einzusammeln. Mit seinem unkomplizierten Service soll sich das Unternehmen in Hamburg bei der Entsorgung einen hervorragenden Namen gemacht haben. Auf dem Rahmen des Abrollcontainers befindet sich eine Bedienplattform für den Kranführer für einen optimalen Blick ins Innere des Containers Sammelservice des Recycling-Spezialisten Wichtigste Voraussetzung dafür, dass sich die kundenfreundliche Kalkulation langfristig rechnet, soll eine möglichst effiziente Abwicklung sein. Aus diesem Grund hat das Unternehmen jüngst einen Volvo FH 420 mit Hakengerät angeschafft, um optional einen speziell für den Abtransport von Big Bags konstruierten Container zu übernehmen. Dieser Behälter ist mit einem auf der Rahmenverlängerung montierten Fassi-F165-Ladekran ausgestattet, der wiederum dazu dient, die über eine Tonne schweren Big Bags ohne große Umschweife in den Behälter zu hieven. Hydraulikkupplung und elektrische Datenverbindung für den Kran unterhalb der Ablaufrolle. Der Fassi F165 im Einsatz Beim Kunden ist Geschwindigkeit gefragt. Doch Halberstadt soll den F165 dank der Scanreco-Fernsteuerung souverän im Griff haben. Schwebt der Big Bag erst einmal über die Bordwand des Behälters, entert der Bediener die Kranplattform hinter dem Fahrerhaus, um den Bag möglichst platzsparend in dem Container zu verstauen. Bis zum abschließenden Einfalten des Krans vergehen kaum mehr als 10 Minuten. Damit der Truck die Kreisstraße nicht vollends blockiert wird die abgewandte Abstützung nur minimal ausgefahren. Der Fassi F165 arbeitet dennoch problemlos. Tourenende auf dem Beuck-Betriebshof Am Ende der Tour auf dem Beuck-Firmengelände in Wandsbek gilt es schließlich, den Behälter mit den Big Bags auszuladen. Das geschieht ganz simpel unter Nutzung der Kippfunktion des Meiller-RS21.65-Hakengeräts. Der F165 schwenkt dabei samt Behälter in die Höhe. Möglich soll das durch eine flexible Schlauchverbindung sein. Weitere Informationen: Fassi Website | © Fotos: Fassi
  19. Neumarkt im Mühlkreis(Österreich), Oktober 2019 - Seit 2016 soll der Rockster Prallbrecher R1100DS wertvolle Dienste in der Asphalt-, Bauschutt- & Kiesaufbereitung bei der Firma Urschitz in Kärnten leisten und hat mittlerweile 500.000 Tonnen Material produziert. Etwa 1300t Recycling-Asphalt 0/22mm werden im Schnitt bei Urschitz pro Tag erzeugt und vor allem für den Wegebau eingesetzt. Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  20. Bauforum24

    Rockster Prallbrecher R1100DS

    Neumarkt im Mühlkreis(Österreich), Oktober 2019 - Seit 2016 soll der Rockster Prallbrecher R1100DS wertvolle Dienste in der Asphalt-, Bauschutt- & Kiesaufbereitung bei der Firma Urschitz in Kärnten leisten und hat mittlerweile 500.000 Tonnen Material produziert. Bauforum24 Artikel (10.05.2019): Rockster R1000S im Einsatz Etwa 1300t Recycling-Asphalt 0/22mm werden im Schnitt bei Urschitz pro Tag erzeugt und vor allem für den Wegebau eingesetzt. Vom einstigen Ein-Mann-Unternehmen mit einem Milch-Pferdefuhrwerk im Jahr 1929 wuchs die Bruno Urschitz GmbH aus Finkenstein zu einem fortschrittlichen Familienbetrieb mit 170 Mitarbeitern. Diese Entwicklung kann sich sehen lassen und ist laut Firmeninhaber Bruno Urschitz letztendlich das Ergebnis eines eingespielten und motivierten Teams kombiniert mit einer hochmodernen Flotte aus LKWs, Baggern und Baumaschinen. „Egal ob Sand, Kies, Splitt, Humus – wir sind rund um den Bau der richtige Partner“, so Urschitz. Das kontinuierliche Firmenwachstum spiegelt sich auch in der breiten Angebotspalette von Transport, Erdbau, Recycling über Kiesgruben bis hin zur eigenen Tankstelle wider. Ing. Bruno Urschitz, Maschinist Mario Dreier, Rockster Marketingmitarbeiterin Anita Gerstmayr und Rockster Verkaufsleiter Norbert Feichtinger vor der Rockster R1100DS. Durchdachtes Siebsystem war ausschlaggebend Aufgrund der steigenden Nachfrage nach kleineren Körnungen im Jahr 2015 - besonders im Wegebau wird ein Asphalt-Feinplaniematerial von 0/16 oder 0/22 bevorzugt - entschied sich Bruno Urschitz, eine neue Brechanlage anzuschaffen. „Ich habe schnell den R1100DS ins Auge gefasst, jedoch war mir die bestehende Siebfläche zu klein. Rockster hat auf meine Bedürfnisse reagiert und daraufhin eine neue Siebbox mit 3100 x 1350mm konstruiert, mit welcher auch bei Korngrößen unter 22mm eine gute Durchsatzleistung erzielt wird. Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieses Siebsystems soll die Haldenfunktion des Rückführbandes sein, welche uns die Erzeugung von zwei Fraktionen in einem Arbeitsgang ermöglicht. Die Haldenfunktion nutzen wir vor allem in der Kiesgrube. Ich kann die Maschine außerdem inklusive Siebsystem transportieren und da wir die Anlage zu 70% bei Kunden vor Ort einsetzen, spielen einfacher Transport und geringes Gewicht eine wichtige Rolle,“ so der Kärntner Unternehmer. Einsatz des Rückführbandes als Haldenband zur Erzeugung einer weiteren Fraktion wird besonders bei der Kiesaufbereitung bevorzugt. R1100DS Prallbrecher für Asphalt-Recycling Besonders im Aufbereiten von Asphalt und Bauschutt soll der Rockster Brecher seine Stärken zeigen. Mario Dreier arbeitet seit der ersten Minute mit der Maschine und ist nach wie vor mit vollem Herzblut dabei: „Ich breche zu 80% Asphalt mit meiner Rockster-Anlage und habe mittlerweile ca. 4.000 Betriebsstunden erreicht. Weil das Bitumen im Asphalt bei Hitze sehr klebrig wird, muss ich den Kühler und die Hydraulik nach jeder dritten Baustelle waschen. Asphalt ist natürlich generell eine Belastung für die Maschine, der feine Asphalt-Staub setzt sich überall fest. Aber der Brecher lässt uns trotzdem nicht im Stich. Zum größten Teil wollen die Kunden 0/22er Endkorn. Mit dem R1100DS schaffe ich bei einer Aufgabegröße von 0/600 mm durchschnittlich 140t Endkorn pro Stunde bei einem Spritverbrauch von deutlich unter 40l/h. Das sind einwandfreie Werte.“ „Schenken tun wir ihr nichts“ – so Mario Dreier über seine Rockster R1100DS, welche das ganze Jahr über bei Urschitz im Einsatz ist. Brechbereit in 11 Minuten Mario Dreier ist mit seinem Brecher in der Umgebung von Osttirol bis Wolfsberg unterwegs und bedient auf den Baustellen zudem auch den Bagger. „Vom Abladen der Maschine bis zum ersten Löffel benötige ich genau 11 Minuten. 4 Minuten mehr, wenn ich den Brechspalt neu einstellen muss. Sind bei einer Baustelle mehrere Körnungen gewünscht, kann ich dank des absenkbaren Hauptbandes und des Schnellwechselsystems in kürzester Zeit den Siebbelag tauschen. Sollte sich zwischen Hauptband und Magnetband zum Beispiel ein Eisenteil verkeilen, kann ich es durch Absenken den Hauptbandes leicht entfernen, diese Funktion ist wirklich sinnvoll. So kann man einfach zügig arbeiten, das gefällt mir besonders an dem Rockster Brecher,“ so der Vollblut-Maschinist. Asphalt-Feinplaniematerial wird vor allem in den Größen 0/16 und 0/22mm vom Kunden gewünscht. Brechen von 10.000 m³ hartem Autobahnbeton auf 0/32 bei einer Leistung von 200-220t/h. Rockster R1100DS im Einsatz beim Bau der Oströhre des Karawankentunnels. Weitere Informationen: Rockster Website | © Fotos: Rockster Austria International GmbH
  21. Bauforum24

    SENNEBOGEN Raupen-Umschlagbagger

    Straubing, 30.09.2019 - Den Inhabern von Sun Recycling, Brian Shipp und Andrew Springer, war vor allem die Maximierung der Effizienz ihres Betriebs wichtig, als sie kürzlich bei Midlantic Equipment einen neuen SENNEBOGEN 818 Raupen-Umschlagbagger kauften. Es war bereits der dritte 818, den sie innerhalb von 14 Monaten gekauft haben. Die Herausforderung bei Sun Services in der Beltway-Region von Baltimore und Washington DC besteht darin, in einem Gebäude zu arbeiten, in dem täglich bis zu 800 Tonnen Bau- und Abbruchabfälle verarbeitet werden. Denn dies ist für die Maschinen eine harte Belastung. Bauforum24 Artikel (26.11.2018): 120 t Raupentelekran von SENNEBOGEN Raupen-Umschlagbagger 818 R: Betrieb in den Hallen der Recyclinganlage in den USA Der 2013 eröffnete Betrieb setzte zunächst eine Flotte von konventionellen Radladern und Baggern ein. Auf der Suche nach Möglichkeiten zum Befüllen ihres neuen Shredders kamen sie auf den Gedanken, Materialumschlagmaschinen einzusetzen. „Wir wollten auch eine hochfahrbare Kabine“, erinnert sich Shipp. „Und wir benötigten einen drehbaren Greifer, um Material auszusortieren, das nicht in den Shredder sollte.“ Aber die wichtigste Priorität für den neuen Umschlagbagger war, dass er den extrem anspruchsvollen Arbeitsbedingungen des Recyclingbetriebs gewachsen sein sollte. Recycling ernst genommen Brian Shipp und sein Vater Garry stiegen 2004 gemeinsam mit Andrew Springer in das Geschäft der Abfallverwertung ein. Mit zunehmendem Know-how über den Abfalltransport wuchs auch ihr Interesse an neuen Recyclingverfahren. Nach einem fünfjährigen Planungs- und Genehmigungsverfahren errichteten sie den neuen Betrieb von Sun Recycling mit dem Ziel, keinen Bauschutt mehr nur auf eine Deponie zu bringen. Heute werden in ihrem Betrieb an sechs Tagen in der Woche täglich 125 bis 200 Lkw-Ladungen Abfall angeliefert. Ihre Abfallcontainer werden mit Abrollkippern in der gesamten Region eingesetzt. Innerhalb der Betriebsmauern werden dann große Mengen an Bau- und Abbruchschutt, Asphalt, Schmutz, Metalle, Holz, Teppichen, Möbeln und anderen Abfällen abgeladen. Anschließend macht sich einer der SENNEBOGEN 818 Umschlagbagger an die Arbeit. Mit dem Abfallaufkommen Schritt halten Das Unternehmen beschäftigt etwa 50 Fahrer und andere Mitarbeiter und die gesamte Abfallverwertung findet unter dem Dach eines vollständig geschlossenen Gebäudes statt. Metalle und Beton werden auf dem Recyclingmarkt weiterverkauft. Der Rest geht an einen nahegelegenen Energieerzeuger. Kurze Umschlagzeiten sind dabei entscheidend. „Wir können uns keine Ausfallzeiten leisten“, sagt Shipp. „Wir haben nur 230 Meter an Metalllagerungsmöglichkeiten mit drei Bunkern und zwei weitere Bunker für Beton; jedoch keine Lagerkapazitäten für unsere übrigen Abfälle. Diese müssen sofort mit Lkws abtransportiert werden. Wir beobachten unseren Materialfluss jeden Tag sehr genau, um sicherzustellen, dass wir mindestens so viel Material abfahren, wie wir in den Betrieb hineinbringen.“ Der Aufgabe gewachsen Die richtige Maschine zu finden, um unter diesen anspruchsvollen Bedingungen den Shredder ohne Unterbrechung zu versorgen, erwies sich letztlich als einfach. Shipp und Springer haben eine gute Partnerschaft mit Midlantic Equipment, ihrem SENNEBOGEN Händler: „Wir benötigten eine weitere Maschine und unser Gebietsvertreter bei Midlantic, Shane Pinzka, konnte schnell einen 818 vorführen“, sagt Shipp. Die Umschlaglösung Ein kontinuierlicher Fluss von Schubbodenanhängern sorgt dafür, dass die Restabfälle des Betriebs zu einem Kraftwerk transportiert werden. Diese Restabfälle machen etwa 40 Prozent des hier verarbeiteten Materials aus. Um sie effizient in die Anhänger zu laden, kaufte Sun Recycling dann einen zweiten 818 M. „Wir haben einige Veränderungen am Gebäude vorgenommen, um die Abläufe zu optimieren“, erklärt Shipp. „Zunächst hatten wir unsere Radlader eingesetzt, aber erkannten dann, dass ein weiterer 818 am besten für diesen Teilbereich des Prozesses geeignet ist.“ Dank der serienmäßig hochfahrbaren Kabine des 818 kann der Bediener beim Laden des Materials in den Anhänger sehen, vorhandene Lücken füllen und den Ladevorgang schneller und effizienter durchführen. Auch die Bediener sind Springer zufolge mit den neuen Maschinen zufrieden, denn die Kabine biete ausreichend Platz und ist ein komfortabler Ort für den Arbeitstag. Mit dem dritten Umschlagbagger vorne bleiben Der Neuzugang für die Flotte an SENNEBOGEN Maschinen bei Shipp und Springer ist identisch mit den ersten beiden Umschlagbaggern. Auch hier war das entscheidende Motiv für den Kauf die Effizienz. Jeden Tag halten die Umschlagbagger 818 mit den Anforderungen an die Geschwindigkeit unter den anspruchsvollen Arbeitsbedingungen Schritt. Brian Shipp dazu: „Die Ausfallzeiten für die allgemeine Wartung und aufgrund von Überhitzung der Motoren sind auf ein Minimum gesunken. Früher hat uns das viel Zeit gekostet. Diese 818 Umschlagbagger sind eine großartige Ergänzung unseres Fuhrparks.“ Alle SENNEBOGEN Maschinen sind mit leistungsstarken Umkehrlüftern ausgestattet, damit sie auch unter diesen harten Bedingungen ausreichend gekühlt werden. Zusätzlich wurden die Maschinen für Sun Recycling mit einem speziellen Vorreiniger ausgestattet. Weitere Informationen: SENNEBOGEN Maschinenfabrik GmbH| © Fotos: SENNEBOGEN
  22. Straubing, 30.09.2019 - Den Inhabern von Sun Recycling, Brian Shipp und Andrew Springer, war vor allem die Maximierung der Effizienz ihres Betriebs wichtig, als sie kürzlich bei Midlantic Equipment einen neuen SENNEBOGEN 818 Raupen-Umschlagbagger kauften. Es war bereits der dritte 818, den sie innerhalb von 14 Monaten gekauft haben. Die Herausforderung bei Sun Services in der Beltway-Region von Baltimore und Washington DC besteht darin, in einem Gebäude zu arbeiten, in dem täglich bis zu 800 Tonnen Bau- und Abbruchabfälle verarbeitet werden. Denn dies ist für die Maschinen eine harte Belastung. Bauforum24 Artikel (26.11.2018): 120 t Raupentelekran von SENNEBOGEN Raupen-Umschlagbagger 818 R: Betrieb in den Hallen der Recyclinganlage in den USA Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  23. Bauforum24

    Liebherr-Radlader L 586 XPower

    Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Bauforum24 Artikel (05.06.2019): Liebherr-Mobilkran LTM 1650-8.1 Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Bei der Fa. Dowideit ist der neue L 586 XPower im Recycling von Bauschutt, für die Bodenaufbereitung und bei der Kompostierung im Einsatz. Der knapp 34 t schwere Radlader verfügt über eine beachtliche Kipplast von 23.500 kg. Er ist täglich rund zehn Stunden im Einsatz und verbraucht bei seiner Verladetätigkeit durchschnittlich 14,8 Liter Treibstoff pro Betriebsstunde. Am Recyclinghof der Fa. Dowideit hat Sicherheit oberste Priorität. Schlechte Lichtverhältnisse im Einsatzbereich stellen die Maschinenführer bei der Arbeit mit dem Radlader vor schwierige Herausforderungen. Besonders im Winter, wo am Anfang und Ende des Schichtbetriebs in der Dämmerung gearbeitet wird. Um dieser Problematik entgegenzuwirken, ist der neue L 586 XPower mit der adaptiven Arbeitsbeleuchtung ausgestattet. Dabei handelt es sich um eine intelligente Lichtsteuerung, die Liebherr als Option anbietet. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung steht auf Kundenwunsch für alle mittleren und großen Liebherr-Radlader zur Verfügung. Der zusätzliche LED-Scheinwerfer am Vorderwagen verbessert die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung Bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung optimiert ein zusätzlicher LED-Scheinwerfer am Vorderwagen die Lichtverhältnisse bei angehobener Ausrüstung. Das Ergebnis soll laut Hersteller ein ideal ausgeleuchteter Arbeitsbereich sein. Belastungen für den Maschinenführer durch Blendungen, Spiegelungen und Schatten reduzieren sich. Zusätzlich sorgen bei der adaptiven Arbeitsbeleuchtung vier dimmbare Arbeitsscheinwerfer an der Oberkante der Kabine (LED oder Halogen) und zwei serienmäßige Fahrscheinwerfer (LED oder Halogen) für gute Lichtverhältnisse und ein hohes Maß an Sicherheit. „Durch die adaptive Arbeitsbeleuchtung wird der Arbeitsbereich des Radladers komplett ausgeleuchtet. Schatten und schwer einzusehende Bereiche bei der Beladung sind dadurch besser zu überblicken. Das steigert die Sicherheit auf unserem Betriebsgelände und erleichtert die tägliche Arbeit für meine Maschinenführer“, zeigt sich Geschäftsführer Thomas Dowideit überzeugt. Die Fa. Dowideit Recycling GmbH baut auch in Zukunft auf Radlader von Liebherr. Im Bild, von links nach rechts, Marcus Morgner (Verkäufer der LBV-Berlin), Thomas Dowideit (GF der Fa. Dowideit) und Ulrich Klar (Niederlassungsleiter der LBV-Berlin). Das Unternehmen aus Wustermark im Land Brandenburg ist Partner im Tiefbau, Abbruch, Recycling und im Transportbereich. Ein weiterer Unternehmenszweig hat sich auf den Vertrieb von Erdmaterial spezialisiert. Kunden verwenden die aufbereiteten Materialen etwa im Straßenbau oder im Garten- und Landschaftsbau. Im Aufbereitungsprozess übernimmt der neue Liebherr-Radlader L 586 XPower eine zentrale Rolle. Weitere Informationen: Liebherr | © Fotos: Liebherr
  24. Bischofshofen (Österreich), 27.06.2019 - Ein Liebherr-Radlader L 586 XPower trat kürzlich seinen Dienst im Maschinenpark der Dowideit Recycling GmbH in Wustermark an. Die Vorzüge der XPower-Radlader, die Treibstoffeffizienz, Leistungsstärke, Robustheit und Komfort vereinen, überzeugten das Unternehmen. Die adaptive Arbeitsbeleuchtung, eine intelligente Lichtsteuerung für die XPower-Radlader, soll zukünftig für noch mehr Sicherheit am Werksgelände sorgen. Positive Erfahrungen mit einem bereits im Maschinenpark laufendem L 580 XPower® beeinflussten die Kaufentscheidung ebenfalls. Der neue L 586 XPower überzeugt bei der Fa. Dowideit mit geringem Verbrauch und hoher Zuverlässigkeit Hier geht's zum vollständigen Beitrag
  25. Im Shopping Center droht das Müll Chaos - wenn die Kollegen von Zeppelin Rental nicht den Master Plan für das MyZeil in Frankfurt hätten... In Akkordarbeit wird der Abfall sortiert und in die entsprechenden Container zum Abtransport Transport sortiert. Zeppelin Rental betreut nicht nur den kompletten Ablauf der Anlieferung oder die Müllentsorgung sondern auch die Koordination der Servicerouten ohne das die Maul betreten wird. ► Bauforum24 TV Youtube Kanal