patti b

Stehr Spezialmaschinen Erfahrungsbericht

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Colin
vor 1 Stunde, MaschBauer schrieb:

Mal abgesehen von den Herstellern ....

 

750 bis 900 km in ca. 1400 h ..... das sind 0,53 bis 0,64 km/h .... und dann behaupten andere  das sie 22 km in 10 h herrichten, , 2,2 km/h..... vielleicht kann mich ja mal jemand aufklären wie ich die VIERFACHE Leistung herauskitzele .... bei gleicher Qaulität

An den Ersteller: wir können gern NUR über Stehr Grader sprechen .... besser wäre aber über Anbaugrader allgemein da sich die Arbeitsweisen nur in Nuancen unterscheiden ..... und vielleicht können wir noch eine sinnvolle Diskussion herauskitzeln

 

Lieber Maschinenbauer

 

Du schiesst zwar wieder etwas daneben mit deinen Post hier, aber nett wie ich bin gebe ich dir natürlich eine kompetente Antwort.

Wir sagen dir nicht umsonst das der normale Grader jedem Anbaugrader überlegen ist, da ist mehr Leistung drin, als bei jedem Anbaubock.

Ich glaube Wim meint mit diesen Leistungs Daten die Fräsarbeiten (Traktor und Fräse) wo sie erstellen, in Bezug auf die Produkte von Jürgibär.

Den wenn ich mich nicht irre arbeiten die mit SF-Grader der Marke Newholland und mit Fertigern für die Planiearbeiten. Und die gehen defintiv schneller wenn Sie können. Deine Berechnung stimmt schon, deuten aber eher auf das oben erwähnte hin.

 

Die Qualität und Leistung hast Du mit einem SF-Grader immer besser. Das hat nichts mit schreien oder besserwissen zu tun, sondern nur Fakten. Oder weil man jemand nicht mag. Der Kostet nicht aus Lustig etwas mehr als ein Anbaubock. Es wäre doch jeder ein Idiot der grosse Beträge bezahlt für einen SF-Grader wenn der günstigere Anbaubock die selbe Leistungsdaten oder Qualitätslevel bei den arbeiten hätten. Zusätzlich nur ein Grader hat, der nicht noch Anhänger ziehen kann und div. landwirtschaftliche Arbeiten erledigen kann, ebenso natürlich umgekehrt. Du kannst diese Vergleiche so nicht 1:1 machen, Du vergleichst da David mit Goliath, natürlich auch im Preis. Ein SF-Grader muss schneller sein, sonst geht diese Investition nicht auf. Es wäre doch jeder blöd der so viel investiert, wenn er gleiche Leistung hätte wie der Anbaubock, aber dafür das doppelte investiert? Ich hoffe es leuchtet dir langsam ein, das wir dir keinen Quatsch erzählen.

Geh doch mal einem richtigen Grader und Graderfahrer bei der Arbeit zuschauen, noch besser Arbeite selber damit. Danach wirst Du jeden SF-Graderfahrer verstehen. Geh doch mal bei Hinnenkamp vorbei falls Du die kennst, das ist ein Name bei euch was Grader angeht.

 

 

 

Beste Grüsse der Skifahrer

 

 

bearbeitet von Colin
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Ralf 730
vor 20 Stunden, Wim Mertens schrieb:

Wieder mal eine weitere Nachricht aus Holland.

Ich weiß, dass mein Deutsch in Schrift nicht am beste ist, Aber ich kann ziemlich gut Deutsch lesen und sprechen…………

Wir benutzen seit mehr als 14 Jahren Maschinen von Stehr, SBF22, SBF24, SBV55HC, SVR40 und SGRF (Stehr Gravel Raod Finischer). Und wir wollen auch nog  ein SUG 35 kaufen.

 

Meine Frage an euch, Wie viele Feldwege machen Sie jährlich???

Wir machen zwischen 1300 und 1400 Stunden, dieses Jahr 1385 Stunden. Das bedeutet, dass wir zwischen 750 und 900 Kilometer machen pro Jahr. Außerhalb Parkplätze, und andere Angelegenheiten.

 

 


Wir sind nicht umsonst über mehr als 14 jahren Kunde bei Stehr…..

Hallo,

ich sehe das als Gesamtarbeitszeit und Gesamtkilometer, also fährt er da natürlich mehmals drüber. Sprich

Bankett abschieben

Fahrbahn Schlagloch tief auflockern

Fahrbahn profilieren

Fahrbahn verdichten

Verschleisschicht aufbringen (0-8 Körnung)

Fahrbahn verdichten

Deine errechnete Geschwindigkeit ist die Geschwindigkeit die er für alle Arbeiten insgesamt braucht. Für mich eine Top Zeit.

LG

bearbeitet von Ralf 730

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MaschBauer

Colin, wann fängst du endlich das Lesen und verstehen an ....

Du hast mich darauf hingewiesen das es hier NUR um Anbaugrader geht ...

Man sollte, was den Einsatz angeht, etwas differenzieren .... 

Um Planum für große Flächen, breite Straßen, verhältnismässig breite Wege mit viel Materialauftrag zu erstellen, ist der SF Grader optimal, noch besser, wenn es um große Materialmengen zum Verschieben geht, der Anhängegrader ....

...habe ich schmale Wege, muß eng drehen, möchte dünn auftragen, immer dann Arbeiten wenn ICH es möchte, unabhängig sein .... dann passt der Anbaugrader

und lieber Colin, es gibt Anhängegrader die bewegen/nehmen mehr Material mit als es SF Grader je könnten .... (Schar bis 9 m breit, 1,5 m hoch und 1,5 m tiefe Seitenschilder .... davor fangen 500 PS und 25 to Einsatzgewicht das Kratzen an => die haben dann ca. 20 to im Schild ...
GPS gesteuert um das Material da hinzubekommen, wo es gebraucht wird, Vollautomatisch, damit ziehen Landwirte vorrangig in Südamerika, USA, Kanada ihre Flächen ab um über eine sehr große Fläche ein geringes Gefälle zur Bewässerung zu bekommen ... jede Unebenheit verhindert den gezielten Wasserfluß ...mW gibts die Maschinen auch in NL, deutlich schmaler aber der Leistungsbedarf ist nicht geringer ....
ich würde aber nicht auf die Idee kommen so ein Gerät zum Wegebau zu nutzen ....

Wie gesagt, ich brauche das richtige Werkzeug und nicht nen SF Grader weil der so GEIL ist und Colin nix anderes kennt

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Stehr
vor einer Stunde, MaschBauer schrieb:

Colin, wann fängst du endlich das Lesen und verstehen an ....

Du hast mich darauf hingewiesen das es hier NUR um Anbaugrader geht ...

Man sollte, was den Einsatz angeht, etwas differenzieren .... 

Um Planum für große Flächen, breite Straßen, verhältnismässig breite Wege mit viel Materialauftrag zu erstellen, ist der SF Grader optimal, noch besser, wenn es um große Materialmengen zum Verschieben geht, der Anhängegrader ....

...habe ich schmale Wege, muß eng drehen, möchte dünn auftragen, immer dann Arbeiten wenn ICH es möchte, unabhängig sein .... dann passt der Anbaugrader

und lieber Colin, es gibt Anhängegrader die bewegen/nehmen mehr Material mit als es SF Grader je könnten .... (Schar bis 9 m breit, 1,5 m hoch und 1,5 m tiefe Seitenschilder .... davor fangen 500 PS und 25 to Einsatzgewicht das Kratzen an => die haben dann ca. 20 to im Schild ...
GPS gesteuert um das Material da hinzubekommen, wo es gebraucht wird, Vollautomatisch, damit ziehen Landwirte vorrangig in Südamerika, USA, Kanada ihre Flächen ab um über eine sehr große Fläche ein geringes Gefälle zur Bewässerung zu bekommen ... jede Unebenheit verhindert den gezielten Wasserfluß ...mW gibts die Maschinen auch in NL, deutlich schmaler aber der Leistungsbedarf ist nicht geringer ....
ich würde aber nicht auf die Idee kommen so ein Gerät zum Wegebau zu nutzen ....

Wie gesagt, ich brauche das richtige Werkzeug und nicht nen SF Grader weil der so GEIL ist und Colin nix anderes kennt

Und keine Ahnung hat!!!

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