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te-con

Funktionsprinzip Fahrhydraulik AR 41 A

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te-con
Hallo liebe BauMa-Spezi`s,
habe kürzlich einen AR 41 A, Bj. 1980 mit der Bitte um Wiederbelebung und lebensverlängernde Maßnahmen auf den Hof bekommen. Da der Fahrantrieb spinnt und ich mir über die Ursache unsicher bin, brauche ich eure Hilfe. Kann mir jemand verklingeln, wie der Fahrantrieb eigentlich funktioniert. Im Groben denke ich das zu wissen; aber nicht im Detail. Wie funktioniert die Ansteuerung der Magnetventile? Je höher die Drehzahl, desto mehr Spannung? Wie hoch; von – bis? Wie wirken Steuergerät und Potis zusammen? Na ja, usw. eben. Wie war das Ganze vom Hersteller mal gedacht.
Bin für jede Antwort dankbar. Rufe euch auch gern an.
Danke schon mal!

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Hydraulix
Hallo te-con,

der richtige Weg ist es einen alten Atlas Monteur zu finden,der hat solche Unterlagen,
nicht rumspielen,das Steuergerät ist nicht mehr erhältlich,Potis habe ich noch einige,
meistens liegt es daran,aber nach dem Wechsel muß genau justiert werden.

Gruß Hydraulix

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Baumaschinendoktor
nicht die Spannung sondern die Stromstärke ändert sich. Stromaufnahme 350mA bei eingelegter Fahrrichtung.
Am wichtigsten ist die Ordentliche Versorgungsspannung , die Massepunkte und die Klemme W der Lima (denn die liefert die Information zur Motordrehzahl)!!!
Bei stehenden Motor darf die Bordspannung nicht unter 12V sinken und bei laufenden Motor 13,5-14-5V ohne eingeschaltenen Verbraucher.
Die Spannung an Klemme W liegt Drehzahlunabhängig zwischen 6 und 9 Volt.

Neben der elektrischen Seite ist natürlich auch die hydraulische Seite nicht zu verachten.
Die beginnt spätestens bei den vorhanden sein von 16 Speisedruck...!

Soweit zu den Basic's. wenn das alles stimmt sind schonmal 80% der Fehlerquellen ausgeschlossen.

Was muss man sich denn unter "spinnen des Fahrantriebs" vorstellen?

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te-con
Danke Baumaschinendoc - das sind ja schon mal wichtige Infos!
Das Spinnen äußert sich so, dass bei eingelegtem V-Gang das gute Stück anfängt zu hoppeln wie ein Haase; im R-Gang zwar kein hoppeln, aber etwas lahm. Bei Vollgas wird er immer langsamer. Habe noch nicht viel an der Maschine versucht, nur Stecker der Magnetv. vertauscht - hoppeln nun rückwärts - also nix Hydraulikdefekt. Habe dann die Stecker geöffnet - gucken wegen Wackler - nix. Spannung gemessen: R-Gang = gut 12 V bei ganz wenig Gas / V-Gang - Anzeige sprang zwischen 1 und etwa 6,5 V hin und her (als wäre da ein Wackler irgendwo). Dann noch einige Steckkontakte kontrolliert; Fahrtrichtungsschalter kontr..
Habe dann erst mal aufgehört, um mich mal (z.B. hier) nach Erfahrungswerten zu erkundigen.
Werde morgen alle weiteren Kontakte kontr., auch LiMa, vielleicht finde ich noch etwas, dass ich mit meinen Mitteln feststellen und beheben kann.
Bin selbstverständlich über jeden weiteren Hinweis sehr glücklich
Danke und bis in Kürze!!

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Boeck

Hallo zusammen,

Ich habe seit zwei Wochen einen Atlas AR41A und dieser hat fast dieselben Probleme wie oben beschrieben:

- Nach dem Starten des Radladers lässt sich dieser problemlos in den Vorder- bzw. Rückwärtsgang schalten, jedoch rührt er sich erst nach gefühlten zwei Minuten. Man hört kurz vorher, dass etwas schaltet. (Der Radalder springt ohne Probleme an)

- Wenn er fährt, dann hoppelt er im Rückwärtsgang, als wenn er mla Gas bekommt und dann wieder nicht.

- Die Kraft des Radladers lässt zu wünschen übrig. Selbst vor kleinen Erdhaufen macht der Radlader teilweise schlapp. Das ist im Vorwärtsgang schlimmer als im Rückwärtsgang.

Welche Ursachen können das sein und wie bekomme ich das abgestellt? Ich bin für jede Hilfe dankbar.  

Liegt es vielleicht am Getriebeöl? Welches Öl muss ich für den Radlader nutzen?

Kann mir einer die Bedienungsanleitung zu dem Radlader Atlas AR41A zuschicken? 

 

Vielen Dank!

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