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Firma Sals setzt auf JCB

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Starkes JCB Duo für Firma Sals

Die Zahl der Golfplätze in Deutschland steigt: Mittlerweile kommen auf eine 18-Loch-Einheit 137.498 Einwohner. Während viele andere Sportverbände stagnieren oder Mitgliederverluste verzeichnen, ist der Zuwachs an Neugolfern ungebrochen. 483.000 Golfspieler sind Mitglied in einem deutschen Golfclub. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland nach der Zahl der Golfspieler auf Platz drei hinter England und Schweden, aber nach der Zahl der Golfplätze auf dem zweiten Rang.

Von diesem kontinuierlichen Boom profitieren die GaLa-Bauer, die sich auch auf die Anlage von Golfplätzen spezialisiert haben, wie das Unternehmen Sals aus Epenwöhrden im südlichen Schleswig-Holstein. Inhaber Horst Sals hat langjährige Erfahrung in der professionellen Gestaltung der Golfanlagen, legt aber besonderen Wert darauf, dass auch die klassischen Arbeitsfelder des Kulturbaus weiterhin abgedeckt werden. Ziel ist eine ganzjährige Auslastung, die möglichst wenig Schwankungen unterworfen ist. Das beginnt mit der Übernahme von Winterdiensten und setzt sich im Jahresverlauf fort in der Gehölzpflege. Dabei werden ein selbstentwickelter Greifer mit Kettensäge und ein Forstmulcher als Anbaugeräte für den Baggerbetrieb eingesetzt. Im Laufe des Jahres werden dann herkömmliche GaLaBau-Arbeiten, Sportplatzsa-nierungen, Maßnahmen zur Gewässerunterhaltung und Aufgaben der Straßen-meistereien übernommen. Diese Vielschichtigkeit setzt einen entsprechenden Maschinenpark voraus. Das Unternehmen hat unter anderem zwei JCB Fastrac und den neuen JCB Radlader 426 im Einsatz.

Der 426 HT mit einem Einsatzgewicht von 12,7 Tonnen und einer Motorleis-tung von 106 kW (142 PS) weist laut HerstellerVerbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell auf. ?Die schwingungsgedämpfte und lärmarme Kabine besitzt ein um 50 Prozent vergrößertes Volumen von drei Kubikmetern und ist damit das größte Fahrerhaus in dieser Klasse." so JCB. Das Interieur ist modern und leistungsstimulierend, die Sicht durch die großflächige Verglasung gut. Die weit öffnenden Türen und die neigungsverstellbare Teleskoplenksäule ermögli-chen einen bequemen Ein- und Ausstieg. Die Nutzlast des 426 HT wurde um 13 Prozent gesteigert, sodass noch mehr Tonnen Material pro Stunde umgeschlagen werden können. Die Verbesserung der Kipplast sorgt für erhöhte Produkti-vität und die Zugkraft ermöglicht im Zusammenspiel mit dem unter Last schaltbaren Vollautomatikgetriebe schnelle und effektive Arbeitsspiele. Die Ladezyklen sind durch moderne Steuerventile und Load Sensing-Hydraulik feinfühlig steuerbar.

Auch die Wartung wurde vereinfacht, alle Kontrollstellen für den täglichen Service sind vom Boden aus erreichbar. Kürzere Wartungszeiten ermöglicht auch die neue Konstruktion des Kühlsystems. Der Zugang zum Kühler ist von beiden Seiten aus möglich, was eine Reinigung einfach macht. Die Neuerungen werden auch im Detail sichtbar. So haben die JCB Techniker z.B. die Hinterachsschmierstellen versetzt vom Achseldrehpunkt positioniert und die Motoröl-Ablassschraube versetzt, um den Ölwechsel zu beschleunigen. Land-schaftsbauer Sals ist mit seinem Neuen zufrieden: ? Der ist unschlagbar. Die Räder bringen echt die Kraft auf den Boden. Mit 40 km/h und der Straßenzulas-sung schaffen wir mit geringen Kosten den Einsatzwechsel ohne Tieflader. Außerdem sorgen die 26-Zoll-Agrarreifen dafür, dass auch auf schwierigen Böden der Untergrund nicht durchgewühlt wird. "

426_Fastrac.jpg


Der JCB Radlader 426 mit 2 Kubikmetern Schaufelinhalt und der JCB Fastrac 3220 mit einer breiten
Anbaugeräte-Palette sorgen für eine gute Ganzjahres-Auslastung.


Zufrieden ist Sals auch mit seinen beiden JCB Fastrac, die vorwiegend als Zugmaschine, aber auch im Winterdienst eingesetzt werden. Die Basis des 3220 ist ein stabiles Systemfahrzeug, das umfangreiche Zusatzausrüstungen an ge-normten Schnittstellen aufnehmen kann. Hohe Einsatzgeschwindigkeiten bis zu 80 km/h, die Vollfederung sowie der dritte Aufbauraum machen den JCB Fastrac zu einem flexiblen Ganzjahresfahrzeug und zu einem Allrounder mit hoher Wirtschaftlichkeit. Alle JCB Fastrac besitzen eine Großraumkabine (72 db), die sich im schwingungsärmsten Bereich zwischen den beiden gefederten Antriebsachsen befindet.

Das ausgeklügelte Federungssystem mit gutem Fahrkomfort schont nicht nur Fahrer und Arbeitsgeräte, sondern bietet durch ABS auch Fahrsicherheit. Die vollautomatische Niveauregulierung tastet den Abstand zwischen Hinterachsführung und Chassis ab und sorgt dafür, dass der Abstand ? unabhängig von Beladung oder Belastungszustand - aktiv geregelt wird. Dadurch wird zum Beispiel der Streuteller eines aufgebauten Salzstreuers im-mer im gleichen Abstand über den Boden geführt, was zu einem guten Arbeits-ergebnis führt. Der leistungs- und drehmomentstarke 6-Zylinder Turbomotor mit Ladeluftkühler und 164 kW (220 PS) stellt die erforderliche Antriebskraft für das komfortable Smoothshift-Getriebe bereit. Für gute Traktion auch unter schwierigsten Einsatzverhältnissen im Winterdienst sorgen die beiden 100% sperrbaren Lamellendifferenzialsperren.

Das gut eingespielte JCB Duo ist ein Garant dafür, dass Horst Sals einer gleichmäßigeren Auslastung ohne große Schwankungen ein gutes Stück näher gekommen ist.

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